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Money Boy – Im Herzen Rapper (Video)

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Eigentlich hatten wir auf rap.de eine klare Linie zu Money Boy: Das ist kein Rap, das ist Satire, und jeder Witz irgendwann alt und langweilig wird, posten wir auch keine Videos des Wieners. Das neue Ding des Geldjungen aber, in dem er sich gegen Vorwürfe wehrt, er würde Rap schlichtweg verarschen, wirft noch mal einen neues Licht auf seine Bemühungen am Mic. Hatte man Money Boy bislang für einen respektlosen Clown, eine schlechte Karikatur von Ami-Rap gehalten, so muss man ihm nach „Im Herzen Rapper“ einfach attestieren, dass er a) nicht schlecht rappt (auch wenn seine Stimme viel kaputt macht) und b) ein echter Rapfan ist. Daher neue These: Money Boy ist mit einem kleinen Jungen auf dem Bolzplatz zu vergleichen, der sich ein Ronaldo-Trikot anzieht und beim Freistoß mit gespreizten Beinen dasteht. Er spielt den Rapper, durchaus mit Humor und Selbstironie. Da das im Gegensatz zu einer hämischen Verächtlichmachung von Rap durchaus cool ist, wollen wir euch sein neues Video nicht vorenthalten. Mal ganz abgesehen davon, dass wir hier schon weit schlechtere Videos gepostet haben…

 

 

Sinan G – Bademeister (Video)

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Badelatschen, T-Shirt und Pfeifchen – Atribute, die einen Bademeister verkörpern. Mit genau dieser Berufsgruppe scheint Sinan G so seine Probleme zu haben. Viele Leute schieben Hass auf Bullen, tut Sinan G vielleicht auch, seine Aversion gegen Bademeister scheinen aber so groß zu sein, dass er statt dem achthundertsten ACAB-Geblöke lieber einen Song über die Möchtegern-David Hasselhoffs schrieb. Viele werden ihm dankbar sein, denn schon so einige waren der Willkür mancher Bademeister hilflos ausgeliefert. Mach mal nicht auf Baywatch, Pamela Anderson ist schon lange nicht mehr sexy.

 

 

Veysel – Kein Mann feat. Asli (Video)

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Veysel stellt klar, wer kein Mann ist. Nein, in diesem Fall geht es nicht um imaginäre Gegner oder ähnliches. Sondern um klassische männliche Werte wie Ehrlichkeit, Treue oder Zuverlässigkeit, die vielleicht derzeit ein wenig aus der Mode gekommen sein mögen, aber das juckt Veysel erwartbarerweise wenig. Er hält die Fahne für wahre Männlichkeit weiter hoch – no homo und so, versteht sich. Du lügst deine Frau an? Du bist kein Mann. Klare Sache, zumindest für Veysel. Die zweite Strophe widmet er dann den Frauen – auch die sind nur echt mit gewissen Werten. Konsequent.

MC Rene: „Mein Leben ist ein Freestyle“ Release Party

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MC Rene lädt ein – und die Oldschool Elite versammelt sich. Am morgigen Freitag stellt Reen, im Berliner nhow-Hotel, sein Hörbuch sowie sechs neue Tracks vor und kann sich dabei der Unterstützung alter Weggefährten sicher sein. So haben sich die Stieber Twins, Toni L, Boulevard Bou und K.Rings angekündigt, um den momentan per Zug quer durch Deutschland tourenden Rene zu feiern. Vielleicht gibt’s ja auch noch den ein oder anderen Special Guest?

Das riecht nach Freestyleorgie! Wer also morgen Abend Bock hat, sollte ans Spreeufer pilgern. Karten gibt es unter anderem im HHV-Store für 12 Euros. Eine detaillierte Eventbeschreibung findest du hier.

MC Rene hatte erst vor kurzem mit dem Track „Mein Leben ist ein Freestyle“ einen Einblick in den musikalischen Teil seiner Bahncard100 gegeben. Dass ihm die teils spöttischen Reaktionen aus der Szene auf die Kartenaktion, doch ziemlich egal sind, und was er ansonsten so von besagter Szene hält, kannst du bald hier im rap.de Interview nachlesen.

EstA – Alleine gegen alle (Video)

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Me against the world, so ein gewisser Tupac Shakur seinerzeit. Die ich-gegen-alle-Haltung hat im Rap eben eine gewisse Tradition. Ist ja auch geil. Der gute alte John Wayne, der gute alte Bruce Willis, der gute alte, äh, Ryan Gosling (in „Driver„): Immer ist es der Held, der sich gegen alle anderen stellt. Auch EstA sieht sich offenbar in dieser Linie. Sein neues Video heißt dementsprechend „Alleine gegen alle„. In drei strophen reißt er noch mal rasch die letzten fünf Jahre runter. Seitenhiebe an Zweifler und Neider natürlich inbegriffen.

Wer hat’s mein Gucci Bandana? Hä?

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Gebt’s mir sofort mein Gucci Bandana wieder zurück!

Shindy: Ich habe Kay Ones Single „V.I.P.“ geschrieben

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Shindy stichelt weiter gegen seinen Ex-Mentor (PrinceKay One. Via Facebook und Instagram behauptet der Deutschgrieche nun, er habe den Text für Kays neue Single „V.I.P.“ geschrieben.

Entschuldigt bitte den primitiven Inhalt von Kays neuer Single. Das war der erste englische Song den ich je geschrieben habe„, so Shindy lakonisch.
Wenig später ließ er ein Instagrambild folgen, das angebliche Notizen auf seinem Handy zeigt. Diese wurden laut Display am 11. Mai 2012 gespeichert und enthalten Zeilen aus „V.I.P.“ wie „It was summer in Miami/ I took a ride down Ocean Drive/ saw her standing at the crossroad/ She had me hypnotized/ by the look in her eyes„. Die Echtheit solcher Display-Screenshots lässt sich im Internet allerdings schwer überprüfen.

In seinem Disstrack „Alkoholisierte Pädophile“ hatte Shindy bereits behauptet, er habe Texte für Kays letztes Album „Prince of Belvedair“ geschrieben, sogar der Titel sei von ihm, so der junge Süddeutsche, der im Juli sein Debütalbum „N.W.A.“ über Bushido veröffentlichen wird.

Im Interview mit rap.de sprach Shindy ausführlich über die Gründe, die zum Zerwürfnis mit Kay geführt hatten – demnächst auf rap.de.

UPDATE: KNS the Engineer hat inzwischen Stellung zu Shindys Behauptung bezogen und dessen Vorwürfe zurückgewiesen. Er selbst habe die besagte Stelle, die Shindy zitiert hatte, geschrieben und er habe nicht viel mehr getan, als Kays Worte ins Englische zu übersetzen. „Shindy, how u write the english version of VIP? I did that homie, and I didn’t do much but translate Kay Ones own words „, so KNS. Auch diese Angabe lässt sich freilich schwer überprüfen.

Timeless – Kame-ha-me-ha! (Video)

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Timeless sieht sich auf der Mission, auf der schon Son Goku war. Der kleine japanische Krieger mit der etwas eigenwilligen Frisur, war dazu berufen, zusammen mit seinen Z-Kriegern Angreifer abzuwehren. Dessen Ziel war er es, mächtiger zu werden oder vergangene Niederlagen zu rächen. Wenn das Rapgame Dragonball wäre, sehe es also folgendermaßen aus: Zusammen mit seinen Kriegern, in dem Falle die Labelkollegen von  Freunde von Niemand, sorgt Timeless dafür, Angriffe von anderen Rappern abzuwehren, die versuchen die Macht des Rapthrons an sich zu reißen. Den passenden Schlachtruf hat Timeless ja schon drauf –  Kame-ha-me-ha!

 

 

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