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Weekend – Happy Birthday (Video)

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Weekend lässt mit „Happy Birthday“ die zweite Videoauskopplung von seinem kommenden Album „Für immer Wochenende“ springen. Für die Produktion des Songs zeichnen sich Peet und Dennis aus Europa verantwortlich. „Für immer Wochenende“ ist bereits das zweite Studio-Album des Gelsenkircheners und erscheint am 24. April.

Im Juli 2013 unterschrieb der mehrfache VBT-Gewinner einen Vertrag bei ChimperatorProductions, um etwa zwei Monate darauf sein Debütalbum “Am Wochenende Rapper” zu veröffentlichen. Dieses stieg auf Platz 3 der deutschen Albumcharts ein.

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Money Boy – Miracle (Audio)

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Einer muss es ja tun: Money Boy nimmt sich des Beats „Miracle“ von Just Blaze an und zaubert einen gleichnamigen Song darauf. Das besondere? An diesem Instrumental sollen sich bereits Jay Z, Rick Ross und Chris Brown die Zähne ausgebissen haben.

„Jay bat mich, den Beat für ihn und Jeezy zurück zu legen. Ross hat etwas darauf gemacht. Chris Brown wollte ihn so gerne haben, hat es aber nicht geschafft den richtigen Flow darauf zu finden, als wir dann im Studio waren.“

So der Produzent – nun veröffentlichte er resigniert das Instrumental. Mit einem an Drake angelehnten Cover liefert unser Lieblingswiener nun einen atmosphärischen Track der Extraklasse – so hat dieses Instrumental also doch noch seinen Meister gefunden.

Hengzt und die Folgen: Homophobie war noch nie cool (Kommentar)

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Seit Jahren erheben vereinzelt Rapper ihre Stimme gegen die Schwulenfeindlichkeit in ihrer Szene. Nun steigt die Anzahl der MCs, die von der immer noch verbreiteten Salonfähigkeit von Homophobie im Rap nichts halten, aber spürbar an. Das gibt Anlass zur Hoffnung.

Am Sonntag Abend veröffentlichte Bass Sultan Hengzt das Cover seines neuen Albums „Musik wegen Weibaz“: Ein Hasenmaske-tragender Mann neben einer jungen sommerlich gekleideten Frau ist darauf zu sehen. Wenige Stunden später lud B. S. H. auf Facebook und Twitter ein weiteres vermeintliches Albumcover hoch, auf dem sich zwei Männer küssen. Ein schwulenfeindlicher Shitstorm, der in die Abgründe der deutschen Rap-Szene blicken ließ, folgte. Dass manche Homosexualität als Krankheit – wissenschaftlich widerlegbar – bezeichneten, gehörte noch zu den harmloseren Äußerungen. Diese Explosion der Schwulenfeindlichkeit war selbst dem Bundesvorsitzenden der Grünen Cem Özdemir und der Wochenzeitung Die Zeit eine Meldung auf Twitter wert.

Ursprünglich war das Hochladen des Fotos der zwei küssenden Männern „eher als Scherz gedacht“, wie Bass Sultan Hengzt gegenüber rap.de erklärte. Ein guter Freund habe ihm das bearbeitete Bild via Whatsapp geschickt. Der Berliner Rapper fand das Foto „irgendwie lustig“ und hat es „dann einfach online gestellt ohne großartig nachzudenken“. Eine spontane Idee, die weitreichende Folgen hatte, wie alle sehen konnten. Doch wie sehen die Hintergründe aus?

In Sport, Militär und Politik dominiert nach wie vor das männliche Geschlecht. Im Rap ist das auch so. Für Frauen ist da wenig Platz. Der klassische Weg zum Ruhm im Rap – mittlerweile gibt es einige Ausnahmen – führt über die Inszenierung einer übersteigerten Männlichkeit: Beleidigungen, eine Macho-Attitüde und das Abstellen jeglicher Gefühle außer der Aggressivität gehören dazu. Die Worte gay, schwul, Homo oder Schwuchtel verwenden viele Sprechgesangskünstler gerne beleidigend, vor allem im Battle-Rap. Als imaginäres Feindbild hat sich vor allem der Homosexuelle als verweiblichter Mann im Rap durchgesetzt.

Als Nora Hantzsch Studentin an der Berliner Humboldt-Universität war, verfasste sie 2009 eine wissenschaftliche Arbeit über die Homophobie in der deutschen Rap-Szene. Hantzsch ist auch bekannt als Sookee, eine Rapperin, die sich gegen die Homophobie und den Sexismus der Szene stemmt. Hier ein Hörbeispiel: „Pro Homo“ (2011), das sie mit Tapete gemacht hat.

Homosexualität ist im Rap ein absolutes Tabuthema“, schreibt sie in ihrer Auseinandersetzung mit der HipHop-Homophobie. Ein Rapper, der sich geoutet habe, sei ihr nicht bekannt. Sie weist außerdem darauf hin, dass Kritik an der Homophobie innerhalb der Szene lange Zeit ausgeblieben sei. Sexismus oder Rassismus seien dagegen schon früher thematisiert worden.

Fettes Brot haben ihr zufolge mit „Schwule Mädchen“ (2002) zum ersten Mal ein Track gegen die anti-schwule Haltung des deutschen Raps gemacht. Die Hamburger Rapper bezeichnen sich in diesem Song selbstironisch als schwule Mädchen. Damit schlugen sie ihre Kritiker, die der Rap-Gruppe vorwarfen, dass ihre Musik zu soft geworden sei, mit den eigenen Waffen.

Vor drei Jahren fingen vermehrt Rapper an, in Interviews mit großen Zeitungen die Homophobie der Hip-Hop-Szene zu verurteilen. „Ich stehe krass gegen Sexismus, Homophobie oder sonstiges Randgruppen-Bashing“, sagte beispielsweise Casper in der Zeit. Das war 2013. Ein Jahr später fragte ein Redakteur von Jetzt.de, das Online-Magazin der Süddeutschen Zeitung, Marteria, ob seine Rap-Kollegen ihm es übel nehmen würden, dass er sich auf „OMG!“ schwulenfreundlich äußere. Der gebürtige Rostocker antwortete: „Ja, ist ja klar. Aber mir ist es relativ egal, was andere darüber sagen. Ich versuche zu vermitteln, was ich denke, nur so kann ich gute Musik machen.

Und aktuell gibt es mehrere Rapper, die sich über die Salonfähigkeit des Schwulenhasses im Hip-Hop lustig machen – auch musikalisch. Money Boy machte in letzter Zeit zum Beispiel mit seinem Kollegen Juicy Gay mehrere Songs mit homoerotischen Inhalten. Seine Haltung zur Homosexualität ist aber unklar. Auf Twitter äußert er sich weiterhin auch schwulenfeindlich – offenbar aber nicht mit ernsten Absichten.

Zugezogen Maskulin, das Rapperduo bestehend aus grim104 und Testo, zeigen der Homophobie in den ersten Sekunden ihres gerade erschienenes Album „Alles brennt“ mit den Zeilen “Du kommst in den Backstage und schaust erst mal dumm / Denn ich mach’ grad’ mit dem Backup deiner Vorgruppe ‘rum” die rote Karte.

Mit seinem homoerotischen Albumcover – das keines ist – reiht sich Bass Sultan Hengzt nun ebenfalls – wenn auch unabsichtlich – in diese fortschrittliche Deutschrap-Bewegung ein. Vielleicht ist er sogar der Kurioseste in dieser Liste. Aus seinem Mund kam 2004 noch die Zeile „Blas Schwanz, schwule Sau, Schwuchtel, Arschloch!“. Die Rede ist vom Lied „Du bist ein …“ auf dem neben ihm noch Silla, She-Raw, King Orgasmus One mitwirkten. Gegenüber rap.de betonte B. S. H., dass er „noch nie“ schwulenfeindlich gedacht habe. Hinsichtlich der HipHop-Homophobie fragt sich der Rapper, ob es „ein typisches Macho-Verhalten ist, um einen auf obercool zu tun, oder, ob die Leute das aus vollen Herzen Ernst meinen“.

Elmo, der ältere Bruder von MoTrip, rappt in „Frank Ocean“ mit der Sängerin Lito aus seiner im Januar erschienenen EP „+-0“ darüber, wie unreflektiert die Schwulenfeindlichkeit seiner Jugendtage war. In seinem Lied äußert er sich sehr bedacht und tolerant zur Homosexualität. Er weist auch auf einen inneren Widerspruch vieler Homophoben hin: „Ich fand Schwule eklig, aber Lesben nicht.

Es gibt also durchaus deutsche Rapper, die dazu beitragen, dass ihre Szene sich von einem seiner größten Mankos – der Homophobie – befreit. Ein weiterer Schritt in diese Richtung könnte eine öffentliche Stellungnahme nicht homophober Rapper und deren Fans sein. Sie können über ihre Facebook-, Twitter- und Instagram-Profile ein Foto von sich, auf dem sie eine selbstgeschriebene homofreundliche Zeile vor sich halten, hochladen. Den Post könnten sie mit #GayOkay oder #ProHomo betiteln. Es würde der deutschen Hip-Hop-Szene gut zu Gesicht stehen, wenn sie weiterhin gegen die Homophobie ankämpfen würde. Dann könnte man irgendwann vielleicht sogar sagen: „Rap war mal schwulenfeindlich.“ Und nur die Älteren würden sich noch daran erinnern, was Rap mit Homophobie einst zu tun hatte.

A$AP Rocky – Indie feat. Sway Burr & Rich Homie Quan (Audio)

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A$AP Rocky veröffentlicht den Song „Indie„, für den er sich die Kollegen Sway Burr und Rich Homie Quan an Bord geholt hat. A$AP-typisch findet die Veröffentlichung natürlich über Soundcloud statt und hat gleich noch ein chic designtes Cover im Anhang.

Zuletzt veröffentlichte der New Yorker die Videos “Multiply und Lord Pretty Flacko Jodye 2”. Außerdem kündigte er ein Album an, dessen Titel zwar noch nicht verraten wurde – aber die Initialen „A.L.L.A.“ tragen soll.

Fler: Neues Video „Badewiese 2“ angekündigt

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Fler kündigt ein weiteres Video aus seinem aktuellen Album „Keiner kommt klar mit mir“ an. „Badewiese 2“ soll es sein. Das erklärt der Berliner auf Twitter.

Nächstes Video kommt! #badewiese2 #kkkmm #messerstich #maskulin„, so Fler. „Badewiese 2“ gehörte aus der Sicht vieler Fans, aber auch unabhängiger Beobachter zu den stärkeren Songs auf „KKKMM„. Unsere Meinung zum Album haben wir in der Review kundgetan.

Keiner kommt klar mit mir“ ist am 6. Februar erschienen und erreichte in der ersten Woche direkt Platz 1 in den Albumcharts. Es war Flers erster Charteinstieg auf der Pole Position, seine vorherigen Alben waren allesamt in den Top 10 gelandet. Für kommenden September hat er bereits den Nachfolger „Realtalk“ angekündigt.

Am vegangenen Wochenende ließ Fler einen Trailer zu Sillas neuem Video „100 Killa Bars“ sperren. In einem exklusiven Statement gegenüber rap.de erklärte er seine Beweggründe. Gestern Abend bot Farid Bang dann – „ernsthaft„, wie er betonte – an, Silla aus seinem laufenden Vertrag bei Maskulin herauszukaufen.

Charts: Bushido mit „CCN3“ auch in der Schweiz auf Platz 1

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Bushido kann es sich seinem neuen Album „Carlo Cokxxx Nutten 3“ auch in der Schweiz die Spitze der  Albumcharts sichern. Das gab er selbst via Twitter bekannt. In Deutschland holte Bushido sich mit „CCN3“ ebenfalls die Chartspitze.

Es dürfte kein allzuneues Gefühl für Bushido sein. Auch Bushidos letzte drei Album „Sonny Black„, „AMYF“ und „Jenseits von Gut und Böse“ hatten die deutschen Albumcharts jeweils auf der #1 geentert. Der Soundtrack zu seinem Film „Zeiten ändern dich“ hatte es dagegen nur auf Rang 2 geschafft.

Das Album ist am Freitag, den 13. Februar erschienen. Hier geht es zur Review. Wir sprachen mit ihm über das Album sowie diverse andere Themen.

Carlo Cokxxx Nutten 3 (Limited Deluxe Edition)
VÖ Datum: 2015-02-13
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Blake Williams – Tunnelblick (Newcomer)

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So viele Newcomer – wer postet nur all die ganzen Videos, Streams, Free-Downloads? Wir! Unter einer extra eingerichteten Mail kannst du uns dein Video, deinen Stream oder deinen Free Download schicken. Wir posten sie dann unter unserer neuen Kategorie Newcomer – inklusive eines kurzen, von dir ausgefüllten Fragebogens, um dich unseren Usern kurz vorzustellen.

Du willst auch dabei sein? Sehr gut! Wir nehmen unter der Adresse newcomer[a]rap.de weiterhin deine Vorschläge an. Videos, Audios, Streams, Downloads, Soundcloud, YouTube, Bandcamp – alles geht. Voraussetzung ist nur, dass du ein Newcomer bist.

1. Stell dich kurz in drei Sätzen vor. Wer bist du und woher kommst du?
Für erste möchte ich mich bei Rap.de bedanken dass Sie mir und meiner Musik endlich die Chance geben!
So nun zu mir: Ich heiße Marcel und komme aus ner kleinen Stadt namens Frankenthal. Seit geraumer Zeit bin ich unterwegs unter dem Künstlernamen Blake Williams. Und ich Liebe was ich mache 🙂

2. Wann bist du geboren?
Geboren wurde ich am 28.10.1989 in Frankenthal. Ist quasi nen Katzensprung entfernt von Mannheim, was wohl die meisten von euch kennen.
3. Wenn du nicht gerade rappst, bist du tätig als…?
Fernab von meiner Berufung als Musiker bin ich tätig in einer Medien Agentur in meiner Stadt.
4. Beschreibe deinen Stil in fünf Sätzen!
Ist ziemlich schwer meinen Stil zu definieren. Bin ziemlich vielseitig was meine Musik betrifft. Bevorzuge zur Zeit eher die Deepe Schiene, bin aber dennoch in der Lage nen richtigen Banger zu schreiben oder auch auf nen smoothen Oldschool Beat zu spitten. Bei mir ist das echt abhängig wie ich mich fühle. Aber ich schätze mal dass ich in der Lage bin den Leuten jede Form von Rap/Musik zu bieten.
5. Seit wann rappst du?
Ich rappe seit mittlerweile 9 Jahren und muss zugeben dass ich in dieser Zeit nicht besonders viel Output geliefert habe. Das liegt wohl daran dass ich zu Selbstkritisch bin und nach jedem weiteren Song den ich geschrieben habe denke dass es besser geht. Das beste Beispiel ist der Song den ich eingesendet habe. Hätte mich nich jemand dazu überredet den Song zu recorden, hätte ich ihn wohl verworfen.
6. Warum rappst du?
Weil ich es einfach Liebe. Ich kann euch mit reinem Gewissen sagen dass ich nich rappe um fett Kohle zu verdienen oder dicke Karren und Schmuck zu tragen, sondern weil dieses Gefühl, wenn Leute zu dir kommen und sagen dass du es drauf hast unbezahlbar ist. Genauso unbezahlbar ist das Gefühl auf der Bühne zu stehen und die direkte Resonanz für das was du geschaffen hast.
7. Dein bester Track?
Hmm, schwer zu sagen. Könnte mich jetzt nicht für einen Entscheiden da es n Haufen Songs gibt die noch nicht released worden sind 😀
8. Spielst du selbst Instrumente und/oder produzierst du?
Habe leider kein Instrument spielen gelernt und kann auch keine Noten lesen. Trotzdem bin ich fleißig am produzieren.
9. Wer sind deine Vorbilder?
Vorbild habe ich nur eines und das ist meine Mum !! Gibt aber ein paar Rapper zu denen ich aufsehe und sehr respektiere. Zu denen zählen: Samy Deluxe, Olli Banjo, Megaloh, Savas, Sprachtot (Marc Reis)
Ami Rapper : Pac, Biggie, Kendrick Lamar, Action Bronson, Tech N9ne und Die Jungs von Odd Future
10. Ein Rapper, der gar nicht klargeht?
Naja einzelne zu nennen wäre uncool. Meiner Meinung nach sind Rapper die sich als Gangster darstellen, es aber in ihrem Real Life nicht sind dämliche Blender. Die können ach so viel verkaufen aber am Ende vom Tag legen die sich in ihr Bettchen und stellen ihr ganzes Image, das auf Lügen basiert infrage!
11. Welches ist für dich das beste Rapalbum aller Zeiten?
Sehr schwere Frage die ich nicht beantworten kann 😀 Es gibt einfach zuuuuuu viele Alben die den Classic Status haben. Möchte mir nicht erlauben zu sagen dass eines das beste ist 🙂

Das hat nichts mit Rap zu tun!

12. Ich würde sterben für…?
Für meine Mum und meine Freunde die ich an einer Hand abzählen kann.
13. Dein Alltag sieht so aus:…
Arbeiten, Schreiben,Arbeiten,Schreiben,Arbeiten,Schreiben 😀
14. Ein Funfact über dich ist:…

15. Male deinen Rap!

Farid Bang bietet Fler an, Silla aus seinem Vertrag bei Maskulin freizukaufen

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Farid Bang bietet an, Silla aus seinem noch laufenden Vertrag mit Flers Label Maskulin freizukaufen. Danach könne der Berliner zu dem Label wechseln, dass er selbst favorisiere.

Fler – ERNSTHAFTES Angebot an Dich, wir würden SILLA aus dem Vertrag kaufen, natürlich nur zu vernünftigen Konditionen„, so Farid auf Facebook. „Ich hab Silla schon so oft geärgert, das es an der Zeit ist, dem Jungen mal unter die Arme zu greifen! Danach kann er entweder zu MajorMovez gehen oder einem anderen Label.

Wie Fler gestern in einem exklusiven Statement gegenüber rap.de berichtete, hat Silla immer noch einen Vertrag bei Maskulin. Fler betont aber, er sei bereit, Silla vorzeitig ziehen zu lassen, wenn er jemand finde, der ihn aus dem Vertrag herauskaufe – vergleichbar mit einer Ablösesumme im Profifußball.

In den Hashtags betont Farid noch einmal, dass es sich um ein ernstgemeintes Angebot handele „‪#‎wirklichernstgemeintesangebot„‬. Nun, das vielleicht schon, allerdings vermutlich in dem Wissen, dass Fler auf das Angebot nicht eingehen würde. Und siehe da, der Berliner meldete sich prompt ebenfalls per Facebook zu Wort und äußerte seine Ablehnung.

Lieber Farid„, schreibt er in Anlehnung an Farid Bangs hinlänglich bekannte Statements in seine Richtung. „Ich habe Dein nettes Angebot auf Deiner Facebook-Seite gesehen und ich muss sagen…………………………………………………………………………………………………………………………..DU BIST IMMERNOCH DER ÜBERHURENSOHN!

Wird also wohl nix werden mit der Robin Hood-Aktion. „Berliner klären das unter sich und PIMMELNASE!„, lässt Fler wenig Zweifel an seiner ablehnenden Haltung.

Update: Mittlerweile hat Fler seine Erwiderung gelöscht und durch einen neuen Post ersetzt, in dem er sich für seine Unhöflichkeit entschuldigt und erklärt, wenn Farid alleine nach Berlin komme, „schenke“ er ihm Silla. An der Ausgangslage ändert das wohl wenig.

Post by Fler.

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