„Berlin ist für mich gestorben“: Ufo361 über seine Zukunft

Achja, der gute Ufo361. Oder doch eher Kaiser? Oder Crash? Was der Kreuzberger seit der Verkündung seines Karriereendes nach „VVS“ veranstaltet, grenzt schon fast an eine mittlere Sinnkrise.

Der Drang, der Öffentlichkeit mitzuteilen, wohin die Reise gehen soll, reißt bei Ufo offenbar nicht ab. Am Wochenende beantwortet er in seiner Instagram-Story ein paar Fragen zu seiner Zukunft. Das überraschendste dabei: Er will seiner Heimatstadt Berlin offenbar den Rücken kehren.

„Berlin ist für mich gestorben!“

Auf die Frage, ob Ufo in Berlin leben und sterben will, antwortet er einfach: „Berlin ist für mich gestorben!“. Das klingt hart für jemanden, der seiner Heimatstadt mit der „Ich bin ein Berliner“-Reihe gleich drei Mixtapes gewidmet hat.

Zusätzlich dazu verrät der Berliner, dass Wien in Zukunft seine Wahlheimat werden soll. Er schaue sogar schon nach einer Eigentumswohnung.

„Immobilien“

Da Ufo361 bald wohl nicht mehr Ufo361 sein wird, muss er sich etwas Neuem widmen. Das war auch eine Frage eines Followers und Ufo sieht sich offenbar in Zukunft bei Immobilien als Haupteinnahmequelle.

Wie ernst gemeint das alles ist, bleibt allerdings offen – kurz nach Veröffentlichung löschte Ufo die Stories wieder von seinem Account.

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