Interview mit Chakuza über „Noah“, Landleben, „Blackout 2“ [rap.de-TV]

Chakuza hat sich seit seiner Trennung von Bushidos Label EGJ musikalisch wie textlich geöffnet. Und wenn man die neuen Sachen des Österreichers hört, hat man den Eindruck, dass da schon immer viel mehr in ihm schlummerte als „nur“ ein guter, battle-orientierter Rapper. Auf dem inzwischen dritten Soloalbum seither gibt Chakuza der ganzen Bandbreite lyrischer Kreativität Ausdruck, seine Texte sind von einer poetischen Mehrdeutigkeit, die im Deutschrap eher selten zu hören ist. Dazu ist auch seine Musik weit versatiler, nicht mehr limitiert auf das altbekannte Strophe-Hook-Strophe-Hook-Schema. Angekommen? Vielleicht. Darüber, über sein neues Album „Noah„, seinen Umzug nach Bayern sowie etwaige neue Projekte, die wieder mehr in einer härtere Richtung gehen könnten, sprachen wir mit Chakuza in einer tadschikischen Teestube in Berlin-Mitte, stilecht auf Sitzkissen und mit einer guten Tasse Tee zur Hand.

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