Dilated Peoples

“Back Again, for the very fourth time…”, rappt Evidence auf der aktuellen Single “Back Again”. Denn mit 20/20 melden sichDJ Babu,Evidence und Rakaa mit Studioalbum Nummer vier zurück. In welche Richtung sie sich dabei musikalisch bewegen, deutet Rakaa auf der My Space-Seite der Crew an (Zitat): “With this record, we wanted to really get back to a real, uncut pure vision and get back to the pure, boom-bap sound that really made us all get together as people and want to make music together.”
Auch im Interview ließen Evidence und BabuRakaa musste aus persönlichen Gründen abreisen – keinen Zweifel daran, wie unzufrieden sie mit verschiedenen Dingen der Kampagne für das Vorgängeralbum „Neighborhood Watch“ waren, und dass sie mit allerlei Spekulationen, die u.a. durch den von Kanye West produzierten Track „This Way“ entstanden waren, ein für alle Mal Schluss machen wollen.

rap.de: Ich hab mir euer Video zur ersten Single „Back Again“ angeschaut. Wer hatte die Idee dazu, die Kamera ständig um 360° rotieren zu lassen?

Evidence: Der Song heißt „Back Again“, alles läuft in Zyklen ab, kommt also immer wieder zurück. Deshalb dieses Konzept, dass sich die Kamera fortführend um 360° dreht, dabei aber immer etwas anderes passiert. Jason Goldwach hat das Video produziert. Mit ihm haben wir bereits „Worst Comes To Worst“ und das „Plattform Remix“-Video mit Eric Sermon gedreht. Jason ist unser Mann und er hat auch das Konzept zu „Back Again“ entwickelt. Wir haben allerdings auch eigene Ideen mit eingebracht, wie es jeder gute Künstler tun sollte. Auch wenn es so aussieht, als ob wir eine Menge Spaß beim drehen gehabt hätten, täuscht das ein wenig. Es war richtig stressig und anstrengend.
rap.de: Es sieht wirklich so aus, als ob ihr ne Menge Spaß dabei hattet.

Ev: Okay, der finale Dreh war schon witzig, aber die Arbeit, die dem vorausging, war hart. Das Video besteht aus nur einem Take, bzw. aus zwei, wenn man das Ende noch dazu nimmt, wo die B-Seite dieser Single, „Rapid Transit“, reingeschnitten wird. Es waren insgesamt über 40 Leute am Set, die alle ihre Rollen hatten und auf den Punkt genau agieren mussten. Es hat uns eine Menge Zeit und Geld gekostet und wir hatten bis zuletzt Zweifel, ob es wirklich so gelingen würde, wie wir es uns vorgestellt hatten. Zum Schluss war aber die Erleichterung groß, denn wir sind echt zufrieden mit dem Ergebnis.
rap.de: Bei der Szene, wo die beiden Aquarien ins Bild kommen, bin ich auch von einem One-Take Video ausgegangen, denn das Wasser schwappt ziemlich unruhig hin und her.

Babu: Ja, das war schon aufregend. (lachen) Wir haben das Video auf der Hubschrauberplattform eines Hauses gedreht. Diese Plattform ist etwas erhöht, so dass sich die Leute dahinter verstecken können, wenn sie nicht im Bild sein sollen. Bei der Szene mit den Aquarien musst du dir also vorstellen, dass die Jungs, die sich eine Szene vorher dort geduckt hatten, sofort nachdem die Kamera vorbei war, diese Aquarien samt Tisch auf die Plattform gehievt haben, sich selbst wieder versteckten, um es wenige Sekunden später wieder runterzuheben. Das war brutale Action. (lachen) Ständig wurden hinter der Kamera Sachen auf und abgebaut und alles im Sekundentakt.

Ev: Und wir haben auch noch das Glück, dass MTV uns zugesagt hat, das Video zu zeigen.

rap.de: War es schwer, das Video unterzubekommen? Oder hatten die einfach Mitleid mit euch, weil sie sehen konnten wie viel Arbeit darin steckt?

Ev: Nein. Nein (lacht). Glücklicherweise stehen wir bei MTV ziemlich gut im Kurs, gerade nach unserer letzten Nummer, dem Video mit Kanye. Das ist super. Ich meine, wir sehen das einfach als Bonus an, dass unsere Videos laufen, den wir uns in unserer Karriere hart erarbeitet haben. Denn wir verfolgen kein Marketingziel mit unserer Musik. Wir versuchen nicht in den Popmarkt vorzustoßen, mit Trends mitzuschwimmen und so weiter. Wir ziehen unser Ding durch und nur Gott weiß wohin unser Weg führen wird.
 
rap.de:
Also kann man sagen, dass der Track mit Kanye West, „This Way“, euer größter Vorstoß in Richtung Mainstream war. Wart ihr eigentlich über die Aufmerksamkeit überrascht, die ihr im Zuge dessen bekommen habt? Es gab eine Menge positive wie negative Geschichten.

Ev: Zu diesem Zeitpunkt, als die Single „This Way“ draußen war und die Diskussionen anfingen, realisierten wir überhaupt erst richtig, dass wir für viele Leute schon einen ganz bestimmten Stellenwert erreicht hatten. Wir standen bereits für eine bestimmte Form von HipHop. Für viele andere hingegen war die Single das Erste, was sie überhaupt jemals von Dilated gehört haben. Durch „This Way“ haben wir also auch viele neue Fans gewonnen, gerade in der Hood, wo wir bisher als Backpacker-HipHop oder Underground galten. Denen hat dieser Song mit Kanye gefallen. So gesehen war dieser Erfolg ein Geschenk für uns, aber gleichzeitig auch ein Risiko.
Ein Geschenk: Klar, die neuen Fans.
Ein Risiko, weil die Leute, die uns über Jahre unterstützt haben und ohne die wir nie so weit gekommen wären plötzlich fragten, was das jetzt werden soll und ob wir versuchen einen auf Black Eyed Peas zu machen. Dazu gibt es folgendes zu sagen: Als Artist stehe ich 100%tig hinter meiner Musik und zwar hinter allem, was ich bisher gemacht habe. Und wenn du genau hinhörst, dann haben wir auch bei „This Way“ nichts anderes gemacht, als zu rappen, und zwarDilated Style. Der große Unterschied war nur, dass hinter der Nummer ein so großer und angesagter Produzent wie Kanye West stand, der genau weiß, wie man Hits schreibt. Und nichts anderes hat er gemacht. Er hat einen Hit für uns geschrieben.



Bin ich deshalb wütend auf ihn? Natürlich nicht! „This Way“ ist noch heute einer unserer größten Songs bei unseren Auftritten. Die Leute gehen richtig steil, wenn die den Track hören, auch die, denen der Track nicht gefällt. Wenn sie sehen, dass die Leute abgehen, machen sie auch mit. Aber! Wir versuchen niemandem diesen Track aufzudrängen. Wem er nicht gefällt, Okay. Was wir daraus gelernt haben ist folgendes, die erste Single, die du auskoppelst, um dein neues Album zu promoten, bestimmt die ganze Kampagne.

Die Leute hören den ersten Track und wenn der ihnen nicht gefällt, ist für sie auch das Album gestorben, egal was du danach noch machst. So war das bei „Neighborhood Watch“ mit der Single „This Way“ hinführen soll. Ich sage dir eins, auch wenn wir kein einziges Album verkaufen würden, könnte ich noch ruhig schlafen, denn wir stehen dieses Mal 100%tig hinter der ganzen Sache. Und dafür haben wir hart gekämpft. Wir haben uns gegen das Label durchgesetzt und die Musik gemacht, die wir wollten. Keiner wird 2006 ein Album rausbringen, dass so klingt wie . Viele dachten, unser Album würde nur solche Tracks enthalten und das Album gar nicht erst angehört. Darum haben wir beschlossen, unsere Kampagnen viel sorgfältiger zu planen und „Back Again“ ist die perfekte erste Single. Es ist gar nicht mal mein Lieblingstrack auf dem Album, aber es ist genau der Track, der die Leute zum Album „20/20“ und auf einem Majorlabel releast wird.

rap.de: „20/20“ (Als 20/20 Vision bezeichnet man die optimale Sehstärke – Anm. der Red. ) ist bereits euer viertes Studioalbum. Du hast gerade gesagt, dass es keine Experimente, wie „This Way“ zu hören gibt. Was genau können die Fans von Dilated Peoples von dem neuen Album erwarten? Es gab ja auch Gerüchte, dass ihr drei euch nur noch auf Soloprojekte konzentriert.

Babu: Zunächst einmal, besteht Dilated Peoples ja nicht nur aus uns Dreien, auch wenn wir öfter im Vordergrund stehen. Aber Leute wie Joey Chavez oder The Alchemist helfen uns schon seit den ersten Tagen und gehören praktisch zur Familie. Wir alle haben nach wie vor das Gefühl den Leuten, unseren Fans, noch was geben zu können. Dafür pushen wir uns gegenseitig und es bestanden von unserer Seite nie Zweifel daran, dass es ein weiteres Dilated Album geben würde. Es musste halt nur alles zusammenpassen und als dieser Zeitpunkt erreicht war, ging es ab. Wir waren nicht wirklich zufrieden damit, wie die ganze Geschichte beim letzten Album gelaufen ist – Ev hat es ja schon gesagt. Auf dem neuen Album „20/20“ hat alles Hand und Fuß. Jeder Track hat seine Berechtigung. Das Album ist ganz bewusst auf unsere absoluten Hardcorefans zugeschnitten. Sie sollen wissen, dass wir wieder da sind. Back Again.



Ev: Ich kann Babu nur zustimmen. Dieses Album ist direkt an unsere Hardcorefans gerichtet. Wir haben nicht ans Radio gedacht, nicht ans Fernsehen und nicht an Leute, die nur „This Way“ mögen. Ich sage sogar, dass ich die Platte für Dudes gemacht habe, die solche Beats machen wie ich, die am Freitag Abend zu Hause bleiben, anstelle in den Club zu gehen, um an ihren Beats zu basteln, wie ich. Für die ist diese Platte.

rap.de:
Es gibt sicherlich nicht nur Dudes sondern auch Ladies, die darauf abfahren.

Ev: Oh, ganz sicher. Ich wollte damit niemanden ausgrenzen sondern nur sagen, dass wir keine Songs speziell für die Ladies produziert haben, so nach dem Motto „das ist jetzt unser Clubtrack“. Fuck that! Wir haben unser Ding gemacht, Dilated Style und ich hoffe, dass eine Menge Ladies auf den Sound abfahren werden.
rap.de: Diese ganzen sog. Club-Tracks sind doch eh nur ein langweiliger Hype. Warum sollten eure Tracks nicht genauso im Club rocken können?

Ev: Ja, nur halt in einem anderen Club. (lachen) Na ja, ich verstehe schon, dass Leute in solche Clubs gehen und dort sein wollen, wo das Geld am Start ist, wo die Frauen sind usw., weil im Radio und Fernsehen gesagt wurde, dass man da eben hingehen muss. Das ist schon Okay. Get dirty for a night. Dilated Peoples, wir machen Punk Rock Rap, das ist unser Ding. Es ist nicht kommerziell, aber es verkauft sich gut genug.

rap.de: Wie war denn die Stimmung zwischen euch Dreien, als ihr an „20/20“ gearbeitet habt, im Vergleich zur Arbeit an den vorigen Scheiben?

Ev: (stockt) Es hat sich aus einem sehr persönlichen Grund sehr viel geändert. Denn inmitten der ganzen Kampagne zu „Neighborhood Watch“ ist meine Mutter gestorben. Das hat mich erst mal total aus der Bahn geworfen und ich war einige ganze Weile nicht ansprechbar. Irgendwann hat Rakaa mich angerufen, hat mich ermutigt und mir erklärt: „Pass mal auf, wir müssen wieder ins Studio gehen und unseren Ruf wieder ins rechte Licht rücken.“ Denn mit „Neighborhood Watch“ wollten wir auf gar keinen Fall abtreten. Es ging viel um Freundschaft und Zusammenhalt während wir „20/20“ produzierten. Es gab nur uns Drei im Studio, niemand anderes
Babu: Wir haben uns extra ein neues Studio aufgebaut. Es war wirklich ein richtiges Family-Ding.
Ev: Es hat viel Zeit und Geld gekostet, alles so hinzubekommen, wie wir es wollten. Es war wohl die intensivste Zusammenarbeit zwischen uns Dreien, die es je gab. Und wenn das die letzte Platte von Dilated Peoples sein sollte, dann sind wir stolz damit abzutreten. Aber ich kann dich und alle anderen da draußen schon mal beruhigen, es ist ganz sicher nicht unsere letzte Platte.

rap.de: Ich wollte gerade mal nachhaken… „Kindness For Weakness“ heißt ein Track auf dem neuen Album. Sprecht ihr da aus eigener Erfahrung?

Ev: Ja klar, das ist ja nichts Neues. Wenn du ein netter Typ bist, auch mal lächelst, weil du so erzogen wurdest, legen einige Leute das sofort als Schwäche aus und wollen dich verarschen. Das kennen sicherlich viele. Nicht nur mit dem Song, sondern mit diesem Album, meinen wir es sehr ernst und nur weil wir sind wie wir sind, uns freundlich geben, heißt das nicht, dass wir nicht auch ganz anders können. That´s serious business. Wer mich verscheißern will, der wird schnell einen ganz anderen Evidence kennenlernen.

 rap.de: Babu, wie siehst du die neuen Errungenschaften, wie Serato oder Final Scratch? Benutzt du die? Ist deine MP3-Sammlung inzwischen größer als deine Vinylcollection?

Babu: Wahrscheinlich ist sie tatsächlich größer. (lachen) Aber sowohl ich, als auch meine DJ-Kollegen finden das toll. Wenn ich mir so die Entwicklung der letzten Jahre im DJ-Bereich anschaue, haben sich die Möglichkeiten, die ein hat DJs deutlich erweitert. Aber auch in anderen Bereichen. Ich bin ja auch oft der Engineer bei Dilated und da ist es auch wichtig, immer auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Ich verbringe eine Menge Zeit damit, mich mit neuen Dingen, neuen Techniken auseinanderzusetzen. Ich bin auch ein großer Fan von Serato und habe das Programm sowohl in meine Soloshows, wie auch in die Dilated-Auftritte mit einbezogen.
Ich meine, ich muss hier sicherlich nicht noch Mal eine Hommage an Vinyl und die klassische DJ-Technik halten, oder? Ich denke, dass ich auf dem Gebiet niemandem mehr etwas beweisen muss. Ich habe es mir verdient, auch mit Serato zu arbeiten. Ich kenne viele DJs, die das scheiße finden, weil dieses Programm vieles vereinfacht, was man sich bisher als DJ noch hart erarbeiten musste und was einem DJ auch einen besonderen Status verschafft. Zuerst dauert es Jahre, bis du es überhaupt aus deinem Zimmer heraus schaffst. Dazu kommen die Platten. Du brauchst eine gute Collection, um dir einen guten Ruf aufzubauen. D.h. du musst diggin diggin und noch mal diggin. Es gehörte bislang einfach einiges dazu, um ein DJ zu sein…

Ev: …aber, genau wie Babu gesagt hat, er hat es sich verdient, damit zu arbeiten. Wie auch DJ Premier z.B. Aber, wiePrimo mir erzählte, wenn er dich mit Serato auflegen sieht und er findet es scheiße was du machst, dann kommt er zu dir rüber, mit einem Glas Wasser in der Hand und gießt es dir voll über dein Set. (lachen) Natürlich kannst du niemanden verurteilen, wenn er oder sie mit Serato das DJing anfängt. Viele Leute machen heute ja auch Beats mit der (Computer)Mouse. Für mich hört sich das schon komisch an. Letztlich ist es mir aber egal womit du was machst, wenn das Ergebnis der Banger ist. Nur das zählt für mich. Wenn du die ganze Nacht den Club am Laufen hältst und du legst mit Serato oder ähnlichem auf, dann bitteschön mach genauso weiter.

Babu: Es ist zwar so, dass mit Serato einige Dinge wirklich viel leichter zu machen sind, aber ansonsten stimme ich euch auch zu. Am Ende des Tages kommt es auch hier darauf an, welche Songs du spielst und ob die Leute das fühlen, ob du Emotionen auslösen kannst. Ich bin nicht sauer, dass es heute solche Möglichkeiten gibt. Ich rege mich nur dann ein wenig auf, wenn ich daran zurückdenke, wie viele Stunden und Tage ich damit verbracht habe, mir all die Platten zu besorgen. Und heute kannst du dir in ein paar Minuten tausende Tracks auf deine Festplatte ziehen. Um von deinen Platten möglichst jede doppelt zu haben, brauchtest du hingegen Jahre. Das ganze researching, Netzwerke aufbauen, immer dranbleiben usw. Das ist schon krass, was heute möglich ist, wenn man mal darüber nachdenkt.
Letztlich ist es doch wie mit jeder neuen Technologie, sie ist ein zweischneidiges Schwert. Ich arbeite natürlich immer noch mit Platten, auch live, und das wird sich auch bestimmt nicht ändern. Für Dilated ist das ein Vorteil, weil wir uns nicht mehr die ganzen Instrumentalversion für die Shows pressen lassen müssen. Das kann ich alles entspannt vom Harddrive aus in die Show einbauen.

Und noch mal an alle DJs, die jetzt so richtig enttäuscht sind, wegen dieser digitalen Sache. Ihr dürft nicht vergessen, dass es vor euch sicherlich auch DJs gab, die das gleiche über euch gesagt haben, weil es auf einmal spezielle Mixer gab, mit denen es leicht war gut scratchen zu lernen. Und Turntables, die extra für DJs entwickelt wurden usw. Denkt mal darüber nach, womit ihr angefangen habt.
rap.de:
Bei mir gab es immerhin schon Technics. (lachen)

Babu: Wir können diese Stories immer weiter führen. Nimm zum Beispiel Flash und die Leute. Die kommen an und sagen: „Hey, wir können unsere Mixer selber bauen. Wir können uns auch unser Soundsystem selber bauen. Und du, du kannst nicht mal die Kabel alleine anschließen.“ Noch realer kann man gar nicht sein. (lachen) Was bleibt ist, dass du dir deinen Erfolg und deinen Respekt verdienen musst. Du solltest die Wurzeln deines Schaffens kennen, das finde ich wichtig. Und dann kommt es einfach darauf an, dass du einen guten Job machst. Ich kann doch keinen jungen DJ fertigmachen, der mit Serato arbeitet. Das wird in einigen Jahren vielleicht der Standard sein. Die jungen DJs sind vielleicht dabei das Game zu verändern. Und dabei ist es völlig egal womit, ob mit Serato oder irgendeiner anderen Sache. Fest steht, dass sich das DJing weiterentwickeln wird.

 

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