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SXTN veröffentlichen Tracklist von „Leben am Limit“

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Nura und Juju aka SXTN präsentieren die Tracklist von ihrem Debütalbum „Leben am Limit“, das am 19. Mai erscheinen wird. Zuvor gab es schon drei Hörproben vom ersten Album der Berliner Rapperinnen.

Die Titel der Tracks lassen auf eine Themenauswahl schließen, die man von SXTN gewohnt ist – Party, Sex und die alltäglichen Probleme, die einen auf den Straßen zwischen Neukölln und Kreuzberg erwarten. „Leben am Limit“ spricht als Nachfolger von der EP „Asozialisierungsprogramm“, die unter anderem Tracks wie „Fotzen im Club“ und „Made 4 Love“ beinhaltet, also für sich.

Die Tracklist:

01 Die Fotzen sind wieder da
02 Er will Sex
03 Von Party zu Party
04 Schule
05 Bongzimmer
06 Ständer
07 Ausziehen
08 Partyopfer
09 Frischfleisch
10 Heul doch
11 Ich hab kein Feuerzeug
12 Vorstadtjunge

Ob noch Features folgen werden, kann man bisher nur mutmaßen.

Weitere Infos zu „Leben am Limit“ findest du hier:

SXTN: Debütalbum „Leben am Limit“ kommt im Mai

„Jetzt sind die Fotzen wieder da“ – Nura und Juju greifen an.

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Video: TaiMO – Let’z Glow (prod. Darko Beats)

TaiMo lässt es glühen und präsentiert das Video zu „Let’z Glow“. Produziert wurde der Track von Darko Beats, der zusammen mit 2Red für die gesamte Albumproduktion von TaiMos neuem Release zuständig war.

Bei „Let’z Glow“ handelt es sich um das bereits fünfte Video von seinem Album „Horner Corner“, welches morgen erscheinen wird. Unter anderem veröffentlichte der Steuerfreimoney Rapper schon Videos zu „Was würdest du machen“ und ein Splitvideo zu „Benza/Meine Tasche“. Gastbeiträge auf dem Album werden von AchtVier, Estikay und Nura zu finden sein.

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Snippet: TaiMO – Horner Corner

Boom Bap wird mal wieder reanimiert.

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Majoe feat. Kurdo & Farid Bang – Silberner Ferrari Remix (prod. by Juh-Dee)

Banger Musik veröffentlicht einen Remix von Majoes „Silberner Ferrari“ – inklusive Video und neuem Gastbeitrag.

Auch Majoe, Kurdo und Farid Bang tragen ihren Teil zur Promo des achten Teils von „Fast & Furious“ bei. In der neuen Version des Songs „Silberner Ferrari“, die von Juh-Dee produziert wurde, wird kräftig ausgeteilt: unter anderem gegen Ferris MC und Cro.

„Silberner Ferrari“ erschien ursprünglich als Joznez‚ Produktion auf Majoes Album „Auge des Tigers“, welches am 10. Februar diesen Jahres veröffentlicht wurde. Jetzt wurde der Song verfilmt. Dazu haben sich die Banger noch Kurdo dazugeholt. Das Video passt natürlich zum Thema der Filmreihe: Majoe, Kurdo, Farid Bang und einige leicht bekleidete Frauen posieren vor schnellen Autos. Produziert wurde es von Streetcinema Production, die regelmäßig für ausdrucksstarke Videos von Farid Bang oder auch Kollegah sorgen.

Und hier findest du unsere Review zu Majoes „Auge des Tigers“:

Review: Majoe – Auge des Tigers

Was wurde Majoe anfangs belächelt, als sein Debütalbum „BADT“ im September 2014 anstand. Als Bodybuilder-Rap verspottet, als Kollegah– bzw. Farid Bang-Klon abgetan, und überhaupt, der Name klingt doch nach Mayonnaise. Heute lacht keiner mehr. Und das liegt nicht nur daran, dass sein Label Banger Musik ihm von Anfang an mit gewohnt souveräner Marketingstrategie den Weg zum […]

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Nate57 – Bei Uns feat. Telly Tellz, Steez Black, Hoodiny

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Als ersten Vorgeschmack auf sein Mixtape „Unter Deck“ präsentiert Nate57 den Song „Bei Uns“ mit Gastbeiträgen von Telly Tellz, Steez Black und Hoodiny. Das Mixtape soll am 3. Mai exklusiv über den Shop seiner Labelheimat Rattos Locos erscheinen.

Es handelt sich hier um eine deutsche Neuinterpretation des amerikanischen „Gotta Buy Your Dope From Us“ aus den 90ern, das selbst eine Interpretation des Welthits „Another One Bites the Dust“ (1980) der britischen Rockband „Queen“ darstellt.

Nimo veröffentlicht erste Hörprobe von „KiKi“

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Nimo veröffentlicht eine erste Hörprobe von seinem kommenden Album „KiKi“. Der Langspieler soll am 16. Juni erscheinen und wird Nimos zweites Release darstellen. Der kurze Einblick, der in Form eines Teasers veröffentlicht wurde, klingt nach gewohnter Kost – Fans von „Hebeebeee“ dürften also nicht enttäuscht sein.

Weitere Infos wie Tracklist, Cover oder Produzenten stehen noch aus – allerdings wird für die Hörprobe X-plosive als Produzent angegeben. Der dürfte also relativ sicher seine Finger im Spiel gehabt haben.

Sicher ist außerdem, dass der Nachfolger von „Habeebeee“ im Gegensatz zu diesem nicht nur digital, sondern auch als CD erhältlich sein soll.

Haiyti & AsadJohn – I’m Pretty But I’m Loco

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Produzent AsadJohn und Rapperin Haiyti laufen mal wieder auf Hochtouren: „I’m Pretty But I’m Loco“ bewegt sich auditiv irgendwo zwischen Trap, Punk und Dampfwalze. Zwei ekstatische Schrei-Attacken umschließen einen Mittelteil, der sich auf melodisches Stöhnen reduziert und dem Rezipienten eine kurze Atempause gönnt. Dieser Song ist genauso progressiv wie kompromisslos.

„Follow mich nicht“ ist der Name des zugehörigen Mixtapes, das am 24. März veröffentlicht wurde. Das Mixtape ist nach der „Jango EP“ und „White Girl mit Luger“ bereits Haiytis drittes Release dieses Jahr.

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Disslike mit Mädness und Döll

 

Mädness und Döll stellen sich ihren Hatern bei Disslike.

Die beiden Brüder erklären, wie genau das eigentlich mit so einem Signing bei Four Music funktioniert und wer hier eigentlich wen ficken soll. Nebenbei wird auch endlich und unmissverständlich geklärt, wer denn nun wer von den beiden ist. Also Döll und Mädness von Mädness und Döll oder so ähnlich…

Das erste gemeinsame Album der beiden Brüder erschien kürzlich und wurde von uns in der Review sehr gelobt. Vorab erschien außerdem ein Interview mit Mädness & Döll, bei dem das Album, morderne Strömungen und vieles mehr besprochen wurden.

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Mädness & Döll verraten ihre Lieblingsalben auf rap.de-TV

Die Brüder haben Lieblingsalben.

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Stream: 82EE (E-Rich & Esko) – Insel EP

E-Rich und Esko sind 82EE und präsentieren euch die „Insel“ EP.

„Doppel E gibt euch Schellen aber nicht die Hand“

Auf 5 Tracks, die allesamt von Swoosh Hood produziert wurden, gibt es rumpelnde Drums, Battle-Attitüde, Ohrfeigen für die Konkurrenz, Lokalpatriotismus mit Augenzwinkern und Untergrund Representing.

Sowohl E-Rich als auch Esko waren beide vor einigen Jahren als Stammgäste auf einigen Alben von Prinz Pi bzw. zeitweilig noch Prinz Porno. Dass die beiden auch Solo funktionieren, bewiesen sie natürlich längst – Esko etwa „E.S.T.“ und E-Rich mit der „6 EP“ – dass sie als Duo funktionieren, war ebenso seit der ersten gemeinsamen EP „EPME“ klar.

 

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