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PA Sports feat. Moe Phoenix – Alles macht Sinn [Video]


PA Sports
veröffentlicht einen weiteren Einblick in seine EP „Bela in den Bloxx„, die der Fanbox seines Albums „Verloren im Paradies“ beiliegen wird.

Bevor PA Sports am 26. Mai sein neues Album „Verloren im Paradies“ releaset, gibt es heute noch einen Auszug aus der beiliegenden EP zu hören: und zwar eine Hörprobe vom Track „Alles macht Sinn„, für den sich der Rapper sich Unterstützung in Form von Gesang von Moe Phoenix geholt hat.

Während PA Sports, der sein eigenes Label Life in Pain am Start hat, normalerweise bekanntlich auf melancholisch-tiefsinnige Texte setzt, geht es in „Alles macht Sinn“ etwas entspannter zu – passend dazu wurde das Video in einer Shishabar gedreht.

Verloren im Paradies“ erscheint am 26. Mai, in der Box zum Album wird neben Shirt und Poster auch die EP „Bela in den Bloxx“ zu finden sein.

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Greeny Tortellini – Habs euch gesagt (prod. Broke Boys)

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Immer wieder Sonntags…kommt Greenys neuer Song – Dübüdübüdübdüb!

So, oder so ähnlich. Wie dem auch sei: Greeny Tortellini und die Broke Boys ziehen weiter durch und releasen seit mittlerweile sieben Sonntagen in Folge neue Musik. „Habs euch gesagt“ gesagt ist das jüngste Glied der Reihe und fügt sich musikalisch nahtlos in den Sound der Vorgänger ein.

Die Produktion und das gesamte Soundbild der broken Jungs ist – wie sollte es auch anders sein – top notch. Ob auf die vielen Freetracks ein größeres Release folgt, ist aber nach wie vor nicht angekündigt. Man darf weiter gespannt sein.

Fler ändert Titel von Kollabo-Album mit Jalil erneut

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Fler ändert den Titel seines gemeinsamen Albums mit Jalil erneut. Statt „Epic“ wird es nun „Future“ heißen. Das teilt der Berliner auf Twitter mit.

Auch ein neues Releasedate soll es geben. „Epic“ hätte am 26. Mai erscheinen sollen. Für morgen kündigt Fler weitere Infos an: „F U T U R E neues Releasedate und neue Infos Montag“.

Es ist bereits die dritte Umbenennung des Albums, das ursprünglich als „Südberlin Maskulin 3“ angekündigt war. Zunächst änderte sich der Name in „Ihr habt lang genug gewartet“, bevor der Titel zu „Epic“ wurde.

Ob es bei „Future“ bleiben wird ist ebenso offen wie die Gründe für die erneute Umbenennung – zumindest bis morgen.

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Review: Bausa – Dreifarbenhaus

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Als ich „Tropfen“ auf YouTube gehört habe, ließ es mich völlig kalt. Gerade frage ich mich, wie das sein konnte. Denn als ich „Dreifarbenhaus“ dann das erste Mal durchhörte, packte mich plötzlich jeder Song. Bereits mit dem Albumtitel gelingt Bausa ein großer Wurf: Kaum ein Deutschrap-Album schafft es, seinen Inhalt und Sound so gut und griffig in einem einzigen Wort auf den Punkt zu bringen. Der Name klingt harmlos und nett, dabei heißt so das größte und dienstälteste Bordell Stuttgarts. Genau diese Harmonie im Kontrast zu schmutzigen, ungeschönten Inhalten ist es, die dieses Album so spannend macht.

Soundtechnisch ist „Dreifarbenhaus“ über jeden Zweifel erhaben. Dass Bausa mit einer Vielzahl an Produzenten gearbeitet hat, ist in Anbetracht des runden Ergebnisses schwer zu glauben. Das Album fühlt sich an wie ein großer, zusammenhängender Song, ohne langweilig zu werden oder sich zu erschöpfen. Gorex, SOTT und Co bedienen sich diverser Bausteine und mixen einen Cocktail daraus, der runtergeht wie Öl, ohne dabei im entferntesten nach krampfhaftem Genre-Mix zu schmecken. Ob swing-jazzige Piano-Klänge auf „Bambi“ oder verhallte, gut abgehangene Synthieflächen auf „Wo bist du?“, alles umschmeichelt das Ohr, klingt angenehm und warm.

Bausas angenehme Stimme passt dazu wie angegossen. Makelloser Gesang und melodische Verses, die sich trotz des Spiels mit der Stimme stark von den Hooks abheben, erzeugen ein ungemein musikalisches Gesamtbild, das poppig, aber nie anbiedernd oder kopiert wirkt. Bausa fühlt sich hörbar wohl in diesem warmen, weichen Musikpool, in dem er mal spielerisch plantscht, mal strenge Bahnen zieht, aber nie untergeht. Mit einer angenehm kompakten Länge von 13 Songs erschöpft sich das auch nicht. Der Bietigheimer hört auf, wenn es am schönsten ist, verzichtet auf jeglichen Ballast. So muss das.

Bemerkenswert ist auch seine angenehme Aussprache, die locker und unangestrengt, aber nie unmotiviert und künstlich auf Laidback getrimmt klingt. Gepaart mit der glaubwürdigen, erzählerischen Wortwahl gewinnt man stets den Eindruck, dass Bausa einfach mit einem spricht – gleichzeitig lässt er sich aber eben derart stilsicher auf die Instrumentierung ein, dass er in keine Richtung auch nur ansatzweise Kompromisse eingehen muss und dennoch alles ohne Abstriche perfekt funktioniert. Locker, lässig, bekömmlich, aber definitiv kein seichtes Easylistening.

Besonders interessant wird es dadurch, dass viele der packend erzählten Inhalte verdammt rough und schmutzig sind. „Bambi“ will mit den Löwen, „den größten Asis, vor denen dich deine Mutter warnt“ spielen. Also eine 18-jährige, die mit Bausa und seinen Jungs auf Party fahren will und in ihrem Übermut ziemlich schnell abkackt. Der korrekte Baui fährt die vollgekotzte Teenagerin dann nach Hause, während andere sich an ihr vergehen wollen. Bausa berichtet fesselnd und ungeschönt. Auch bei der Passage, in der er auf „Vermisst“ von seinem zeitweisen Alkoholismus inklusive verranzter Behausung in einer Lagerhalle berichtet, kommt Weghören nicht in Frage.

Gut, nicht jeder Song ist so interessant und faszinierend. Es werden auch einige fadenscheinigere Bilder gezeichnet, etwa bei „Stripperin“, in dem die Faszination für ebendiese „Königin der Nacht“ beschrieben wird. Das ist weder spannend noch innovativ. Ausgelutschter als eine Ode an die verhängnisvolle Liebe zur personifizierten Musik geht es wohl kaum.

Dass Bausa sich gelegentlich auf ausgetretenen Pfaden und in Phrasen verliert, ist aber auch der einzige Wermutstropfen auf „Dreifarbenhaus“. Und um beim Bild des warmen Pools zu bleiben: Ein Tropfen verliert sich schnell in tausenden Litern edlen Wassers.

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Bausa – Wo bist du? (prod. Sott)

Keine Zeit mehr für die Liebe.

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T-Ser – N.W.A. (prod. Jerry Divmond) [Video]

T-Ser, den einige wohl durch seinen Remix „Marijuana“ zu Miami Yacines Hit „Kokaina“ kennen werden, hat neuen Output.

„N.W.A“ heißt das gute Stück und kommt im typischem Trapgewand. Es wird kräftig ausgeteilt gegen alle Hater und Zweifler von damals und der kommende Erfolg prognostiziert.

Der Produzent Jerry Divmond steuert das passende Instrumental bei.

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Zuna – Guck Mama (prod. LUCRY) [Video]

Genau eine Woche nach dem Release von „Mele7“ veröffentlicht Zuna ein Video zum Track „Guck Mama“ und scheut wie gewohnt keine Kosten und Mühen.

Eine gesungene, autotune-lastige Hook kombiniert mit feinstem Straßenrap bietet genug Potential für ein Video im gewohnten KMN-Look: viele Geldscheine, luxuriöse Autos und dunkel gekleidete Männer mit Sturmmasken und Sonnenbrillen.

Zuna, der neben Azet, Nash und Miami Yacine auch ein Mitglied der KMN Gang ist, hat mit Videos zu Tracks wie „Nummer 1„, „Cazal“ und „KMN“ bezüglich der Klickzahlen enorme Dimensionen erreicht – und da wird auch „Guck Mama“ vermutlich keine Ausnahme sein.

Guck Mama“ ist der sechste Track vom Zunas Album „Mele7„, den die Dresdener Crew in Form eines Videos veröffentlicht. Das Album ist am 14. April erschienen.

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Review: Zuna – Mele7

Stärken und Schwächen – und Hits.

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PTK – Das Haus wird besetzt (prod. KD Supier) [Video]

Kreuzbergstlye, PTK ist im Haus – und „Das Haus wird besetzt“. Bei dem Video handelt es sich um die zweite Singleauskopplung aus dem am 26. Mai erscheinendem Album „Ungerächte Welt“.

Die Aussage ist klar: Fight against Racism und Hausbesuche für Yuppies und Faschos. Legitim und auch schön, dass bei der Art und Weise des jeweiligen Hausbesuches ein Unterschied gemacht wird.

„Sowas auf Songs zu rappen ist vielleicht nicht grade schlau und hat bestimmt auch Konsequenzen“. Produziert wurde der Track von KD Supier.

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Der Buttler – Buttler bei die Fische [Snippet]

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Der Buttler haut das Snippet seiner EP „Buttler bei die Fische“ raus, die laut ihm selbst im zweiten Halbjahr erscheinen wird. Darauf zu hören werden sein sechs Tracks, keine Features. Der Produzent sämtlicher Tracks ist Dizzech, aufgenommen wurde das gute Stück in den True Busyness Studios.

Funfact am Rande: Der Buttler hat, wie einige andere Rapkollegen (darunter 3Plusss sowie die Jungs von Zugezogen Maskulin) vor einiger Zeit ein Praktikum bei rap.de absolviert. Vetternwirtschaftsvorwürfe incoming.

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