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Osiriz – Drive By [Video]

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„Ich habe mein Baby. Das reicht.“ Osiriz droppt einen Lovesong. Allerdings ist in diesem Fall die Angebetete – eine Knarre.

Vielleicht führt ihn dieser Weg zu schönen Frauen, Ruhm und Reichtum. Vielleicht bleibt aber auch alles nur eine große Illusion… das von Leeroy Klauhs produzierte Video nimmt eine unerwartete Wendung.

Fraglich bleibt, auf welche Releases seine beiden bisherigen Videos hinauslaufen. Während unter dem letzten Video die Ankündigung des Albums „Scarlet 33“ zu lesen war, heißt es nun „33 Ghoul“. Hat Osiriz sich umentschieden oder kommen sogar zwei Alben? Und vor allem wann?

Osiriz – B2 Spirit (prod. Kijan 3MH)

„Die Rente meiner Mutter – das bin ich/ meine Großfamilie – das bin ich“ Zwei Zeilen, die keinen Zweifel lassen: Osiriz aus Köln ist es mit dem Rapding verdammt ernst. Mit den negativen Begleiterscheinungen hält er sich dagegen nicht lange auf. Sein erstes Video ist sehr vielversprechend. Der Beat seines Produzenten Kijan 3MH flipt das […]

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Releaseparty von Bausa – es wurde offensiv getwerkt

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Stellt euch vor: Da war ich Donnerstag auf der Releaseparty von Bausas Debütalbum „Dreifarbenhaus“. Wo einen die Wege der Berufsfindung nicht überall hin verschlagen!

Von Bausa spricht momentan ja so ziemlich alles und jeder in den höchsten Tönen. Signing bei Warner. Tour Support für Bonez und RAF. Und natürlich die zauberhafte Geschichte über den kleinen Ort Bietigheim im Schwabenland, dem, neben Bausa selbst, auch Modefetischist Rin und der Mann mit dem hochwertigsten Textilprodukt der deutschen Deluxebox-Geschichte persönlich -the one and only Michael Shindy Schindler – entspringen. Märchenhaft. Alles in Allem ein Lauf, den sich so manch ein Rapartist (ich) sicher ebenso für sich wünschen würde.

Das Erfolgsrezept Bausa in Kurzform: Catchy Melodien, atmosphärische Beats mit trappigem Unterbau, modernes Vocaldesign auf verrauchtem Barriton. Und ja, Charme und Charisma hat er auch, der Baui. Nicht mein Fall, aber zurecht erfolgreich.

Auf die Releaseparty hab ich mich jedenfalls sehr gefreut. Was liefert jemand ab, der so gehyped ist? Ist Playback noch angesagt? Jüngste Ami-Trends zeigen ja das Gegenteil. Erwarten mich geschmacklose Interaktionen zwischen Bausa und seinen weiblichen Fans à la Ssio (Splash! Auftritt 2016…)? Das Drei-Farben-Haus ist immerhin ein Puff.

Der Abend beginnt für uns mit einer riesigen Schlange. Zum Glück sind wir Gästeliste. Gehen an der Schlange vorbei bis nach vorne. Vorne: „Können wir durch, wir sind Gästeliste?“. „Hier sind alle Gästeliste“. Lol. Stellen uns hinten an. Vor uns steht Nura (SXTN) und macht Selfies. Will aber nicht so richtig gelingen. Naja. (Anm. d. Red.: Nura selbst stellt auf Twitter fest, dass das nicht sie, sondern Melbeatz war. Das Erinnerungsvermögen des Autor war vermutlich durch Einfluss gewisser Getränke etwas getrübt.)

Drinnen ist es dann überraschend groß und ca. 500 Leute füllen die Räumlichkeiten. Die ganze Party ist echt gut besucht, bin beeindruckt. Zwischendrin immer wieder bekannte Gesichter: Marvin Game, der den 4:20 Hotbox-Marathon offensichtlich überlebt hat, Cosmo Gang CEO Rrari Paapi (same story), Samson von SAM, Nachwuchslegende yung Geilem, Melbeatz, DJ Craft und viele mehr. Der Hype ist real. Selbst der kommende Videomogul Timo Milbredt gibt sich die Ehre.

Dann geht’s los. Bausa steppt auf die Stage, inklusive E-Gitarre. Der Raum ist voll, die Leute haben Bock. Bausa auch. Und was soll man sagen: Die Musik klingt fantastisch. Bausa liefert, weiß, was er macht und die Songs sind absolut bühnentauglich. Kein Playback, sauber getunete Vocals, Bass und Gitarre werden live gespielt. Das ist alles richtig gut ausgesteuert. Könne man so als Livekonzert mitschneiden und rausbringen. Hut ab.

Bausa holt sich dann im Laufe des Auftritts immer wieder Gastauftritte auf die Bühne. Zuerst darf Reezy Supreem, Nachwuchskünstler. Wenig später dann Marvin Game, der nicht nur lebt, sondern tatsächlich auch noch Stimme hat (ist das ein Mensch?). Das vorgezogene Highlight des Konzertes findet sich dann gegen Ende der Show im Überraschungsauftritt von Rin, gefolgt von KMN Klickgenerator Miami Yacine. Die beiden nehmen die Bude auseinander – komplett Playback, aber das ist total egal. Das ballert richtig und mein ambitioniertes Künstlerherz zerspringt in kleine, demütige Stücke.

Danach passiert das, was ich schon im Vorfeld bei einem spekulativen Gastauftritt von Rin vermutete: Da kommt Bausa nicht mehr ran; „Blackout“ und „Kokaina“ sind Hits, die auf der Bühne vergeblich ihresgleichen suchen. Das Ende der Show ist dennoch gelungen, eine erste Zugabe wird von den Fans gefordert, eine zweite vom DJ. Muss nicht, aber tut auch nicht weh.

Wir tanzen aftershowmäßig noch ’ne Runde zu einem HipHop Set, das so auch in Kiel, oder Dinslaken, oder irgendeiner Dorfdisco laufen könnte. Ist jetzt nicht schlecht, aber ich hätte von der Hauptstadt weniger Massenmusik und mehr Feinsinn für Underground und Geheimtipps erwartet. Kollege Peer wird offensiv angetwerkt. Seine perplexe Reaktion ist für alle eine wahre Freude. Gegen 05:00 ist es dann Zeit für uns. Am nächsten Morgen geht’s ja weiter in der Redaktion – rap.de schläft bekanntlich nie.

Nimo – Lass Fotzen reden (prod. SOTT) [Video]

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Nimo lässt Fotzen reden und macht sein Ding. Das ist im Falle von „LFR“ sehr tanzbare Trapmusik. Nachdem die erste Single aus „Kiki“ bereits als Audio erschienen war, gibt es nun auch das Video dazu.

„Lass Fotzen reden“ ist die erste musikalische Auskopplung von Nimos kommendem Album „KiKi“, welches am 16. Juni erscheint. Das luftig poppige Instrumental stammt von Azzlack Hausproduzent SOTT.

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Verlosung: 2×2 Tickets für „Die 50 schönsten Rapper“

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Am 30. April werden wieder die 50 schönsten Rapper gekürt – und rap.de verlost 2×2 Tickets.

Bereits zum vierten Mal präsentieren Muschi Kreuzberg und Mit Vergnügen die 50 schönsten Rapper Deutschlands. Das Konzept bleibt das selbe wie in den Vorjahren: 50 Rapper – 50 Songs.

Und auch das Line-Up lässt wie gewohnt keine Wünsche offen: vom härtesten Straßenrap bis zum feinsten Trap ist jede musikalische Nische des Deutschraps vertreten.

Bestätigt sind bisher Estikay, MC Bomber, Chefket, Corus 86, Fruchtmax, Manny Marc, Jero, Bausa, Grossstadtgeflüster, Ben Salomo, Joshi Mizu, Greeny Tortellini, Takt32, Stimulus, Dazzle, Tighty, Sero, Kelvyn Colt, Niqo Nuevo, Joey Bargeld, Drob Dynamic, Simdal, Die Säcke und viele mehr.

Du willst dabei sein und dich selbst von der Attraktivität und der Livetauglichkeit der Rapper überzeugen? Schreibe eine Mail mit deinem Namen und dem Betreff „Die 50 schönsten Rapper“ an win@rap.de und gewinne mit etwas Glück zwei Tickets.

Die Gewinner werden ausgelost und per Email informiert. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!

 

Cashmo – HipHop (prod. Cashmo) [Video]


Cashmo, der am 31. März sein Album „1994“ veröffentlicht hat, haut das bereits siebte dazugehörige Video raus:  „HipHop“ ist eine Hommage an seine – und unsere – liebste Kultur.

Während Cashmo in „Leben„, „Brudi“ und „Fame“ auf die bei Rappern allseits beliebten Themen wie Straße, Autos und Geld setzt, bildet „HipHop“ wohl einen der größten Kontraste des Albums.

In dem Track, der von Cashmo selbst produziert wurde, huldigt er 8-Spur-Kasetten, Nate Dogg und „Straight Outta Compton“ – ein klarer Freund der Westcoast also.

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Twitter-Quiz mit Johnny Rakete [Video]

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Wer war’s? Keiner weiß es! Aber Johnny Rakete muss es aber wissen. Er stellt sich dem Twitter-Quiz und muss erraten, welcher Rapper welchen Tweet verfasst hat.

Klingt leichter als es ist, denn die drei vorgegebenen Möglichkeiten sind oft trügerisch. Glücklicherweise ist Rakete eine wahre Twitter-Ikone – wie gut er sich im Vergleich zu den letzten Teilnehmern Crystal F und Ali As letztendlich durchsetzen konnte, siehst du hier:

Twitter-Quiz mit Ali As [rap.de-TV]

Ali As, seines Zeichens ungekrönter Twitter-König der deutschen Raplandschaft, beweist Eier und stellt sich unserem Twitter-Quiz. Gastgeber ist natürlich unser Twitter-Korrespondent Skinny, der einige Tweets von deutschen Rappern für Ali herausgesucht hat. Ali soll die Qualität dann mithilfe seines geschulten Auges bewerten und außerdem aus drei Antwortmöglichkeiten erraten, wer der Urheber dieses Tweets ist. Eine Aufgabe, die eine gewisse Kenntnis […]

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Twitter-Quiz mit Crystal F

Wer hat das wohl getwittert: „Verbringe deine Zeit mit Menschen die dich glücklich machen. Nicht mit denen, die du beeindrucken musst, dass sie bei dir bleiben…“ ? Oder das: „Diese Welt ist doch einfach nur noch Dreck. Jede Woche irgendeine Scheiße. Könnt alle mit Heroin anfangen. Is eh bald vorbei!“ ? Tja. Crystal F stellt […]

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Joy Denalane – Alles leuchtet (live) [Video]

Nachdem Vevo Presents zuerst Olly Murs und die Mighty Oaks zu einer Akustik-Session gebeten hat, war jetzt Joy Denalane als erste nationale Künstlerin an der Reihe – und als ersten Auszug gibts jetzt die Liveversion von „Alles leuchtet“ bei Youtube.

Während für den ein oder anderen Musiker ein Akustik-Auftritt eine enorme Schwierigkeit darstellt, überzeugt Joy Denalane voll und ganz – kein Wunder, denn ihre soulige Stimme spricht sowieso für sich.

Umso besser, dass jetzt das erste Video des Auftritts, der am 4. April in Clärchens Ballsaal stattgefunden hat, bei YouTube zu sehen und natürlich zu hören ist.

Alles leuchtet“ stammt von Joys sechstem Album „Gleisdreieck„, das seit dem 3. März erhältlich ist.

Joy Denalane veröffentlicht Tracklist von „Gleisdreieck“

Joy Denalane veröffentlicht die Tracklist für ihr neues Album „Gleisdreieck“, welches ab dem 3. März in den Läden stehen soll.  Dabei können sich ihre Albumgäste sehen lassen. Neben Labelkollege Megaloh sind noch Rin, Tua, Eunique, Ahzumjot, Materia, und Chima Ede vertreten. Besonders überraschend ist hier vor allem Eunique, eine Newcomerin, die bisher durch ihr „Nie wieder“-Cover in Erscheinung getreten ist und […]

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Trailerpark – Sexualethisch desorientiert (live) [Video]

Trailerpark sind nach wie vor „Sexualethisch desorientiert“ und das kann man sich jetzt auf Youtube in einem zensierten Livevideo anschauen.

Wer die fesche Boygroup kennt, weiß was das bedeutet: Sex, Drogen, Fetisch und diverse Körperflüssigkeiten. Immer nach dem Motto: Hauptsache provokant und möglichst geschmacklos.

Bleibt nur die Frage, ob sich in Zeiten des Internets davon noch jemand triggern lässt, außer Früh- und Spät-Pubertierenden, Eltern und Pädagogen? Warten wir es einfach mal ab.

Der Track entstammt dem Album „Crackstreet Boys 3“, Infos zu einem nächsten Release gibt es noch nicht.
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Zufällig war unser werter Redakteur Skinny selbst bei dem Konzert anwesend und hat schon einen Bericht dazu verfasst.

Das Telefon ist im Arsch: Skinny war beim Trailerpark Ab 18-Konzert

Ich weiß noch genau, wie ich mit zarten 17 Jahren und einer Flasche Wodka intus bei der „Peppnosedays“-Tour von Trailerpark mit vielleicht 150 anderen Besuchern im Berliner Magnet Club, heute Musik & Frieden, im Moshpit völlig zerpflückt wurde, während andere Gäste – der Altersdurchschnitt lag weit über meinen übersichtlichen Baumstammringen – sich die legendären Fäkal-Cocktails zu […]

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