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Xatar-Signing Ajé veröffentlicht Tracklist von „S auf der Brust“

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Das jüngste Mitglied des Labels Kopfticker von XatarAjé – veröffentlicht die Tracklist von seinem kommenden Mixtape „S auf der Brust“.

01 S auf der Brust
02 Schatten feat. ?
03 Zähl das Geld
04 MS Siskat feat. ?
05 Gib mir dein Geld
06 Black Bombay feat. ?
07 Kuzi Gang
08 Toni feat. ?
09 90’s feat. ?
10 Bandana feat. ?
11 Kodex feat. ?
12 Bonita Latina feat. ?
13 Schnell vorbei
14 Para Are

14 Songs sind es demnach geworden. Außerdem gibt es insgesamt acht Features, die bisher aber noch nicht bekannt sind. Ajés erste Videosingle, der Titelsong „S auf der Brust“, ist bereits seit ein paar Tagen online.

„S auf der Brust“ erscheint am 2. Juni. Du kannst es dir hier vorbestellen.

PA Sports präsentiert neuen Part von der „Bela in den Bloxxx“-EP

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PA Sports lässt in seine kommende „Bela in den Bloxxx“ EP reinhören, die seinem kommenden Album „Verloren im Paradies“ beiliegt. Auf einer Brücke in der Finsternis performt er den Part, den es aber in Album-Qualität zu hören gibt. Zuvor gibt es einige Sekunden Ansage, die sich natürlich überspringen lassen.

„Verloren im Paradies“ erscheint am 23. Juni. Zuletzt gab es von PA Sports gemeinsam mit Kollegah den Song „HS.HC.“ zu hören, in dem mit massig Disses um sich geschossen wurde.

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PA Sports feat. Kollegah – HS.HC (prod. by Joshimixu)

Es wird wild gedisst

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Review: Ufo361 – Ich bin 3 Berliner

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„Ich bin 3 Berliner“ – endlich, das große Finale! Ufo361 durchläuft seine vorerst letzte Metamorphose und wird zu seinem eigenen Superlativ, zum ultimativen Hybriden, zum Mega-Berliner, zur Triplizität seiner Selbst, des ohnehin schon mit vor Stolz geschwollener Brust stolzierenden (einfachen) Berliners: Ufo361 ist drei Berliner. Linguisten mögen sich an dieser Stelle die Haare raufen, auf der Suche nach einer grammatikalisch validen Erklärung für dieses Spektakel von Titel. Wir hingegen, meine verehrten Leser, springen mittels einer eleganten Überleitung, die sich bei näherer Betrachtung als Farce entpuppt, aus der Einleitung direkt in den Hauptteil, um uns der eigentlichen Sensation und Hauptanlass dieser Review zuzuwenden.

Zweifellos: „Ich bin 3 Berliner“ ist der konsequente Nachfolger seiner Vorgänger und das Highlight der Trilogie. Wenn man die drei Mixtapes nacheinander hört, merkt man sofort, in welcher Reihenfolge sie entstanden sind. „Ib1B“ klingt noch etwas zusammengewürfelt, die Flows sind teilweise chaotisch und gewissermaßen noch Relikte aus Ufos BoomBap-Zeit. Man spürt das Bestreben, in neue Gefilde vorzustoßen, aber die Vision ist teilweise unklar und die Umsetzung ungeübt, wenngleich es mit dem Titelsong „Ich bin ein Berliner“ schon einen überragenden und stilstarken Trademark Song gibt. „Ib2B“ klingt dagegen deutlich homogener und stilbewusster. Das ganze Mixtape ist schon sehr nah an dem, was nun als „Ib3B“ veröffentlicht wurde und man merkt: Ufo hat gelernt, wie die Amis das machen.

„Ib3B“ schließlich ist die verfeinerte, ausproduzierte Version dessen, was mit „Ib2B“ vorgelegt wurde. Ufo weiß genau, was er will, die Broke Boys wissen genau, was Ufo will und Ufo ist inzwischen so routiniert in seinen Flows, dass auch alles exakt nach dem klingt, was es sein soll. Was es ist? Es ist Trap, Bruder, auch wenn Genrenamen heute keinen Spaß mehr machen und Künstler gerne mit der Antwort „Ich mach‘ einfach Musik“ so tun, als gäbe es keine unmittelbaren Vorlagen für ihr Schaffen.

Tatsächlich ist das Geheimnis hinter Ufos Musik und Erfolg ziemlich offensichtlich: Er macht genau das, was nach amerikanischem Vorbild im deutschsprachigen Raum gerade modern ist. Und er macht es richtig gut. Er ist das beste und glaubwürdigste deutsche Pendant, das es zur Trapkultur der Südstaaten momentan gibt. Nicht zuletzt, weil er ein guter Musiker ist, was im Vergleich zu vielen gehypeten Künstlern dieser Zeit schon fast als Alleinstellungsmerkmal gelten kann. Der Erfolg seiner Mixtape-Reihe ist also absolut gerechtfertigt; es gibt in Deutschland niemanden, der das, was Ufo macht, besser macht.

Bedarf es einer Metapher? Ja? Here we go: Ufo ist der Schwamm der deutschen (T)Rapszene: Er saugt alles auf und ist in der Lage, es exakt so wieder auszudrücken, wie er es aufgenommen hat. Egal, ob es um seine Flows, seine Texte, seinen Lifestyle oder seine Gestik geht. Das ist zwar beeindruckend, aber es ist auch nicht mehr als das: Die musikalische und kulturelle Verkörperung gesichtsloser Trends.

Obwohl der mittlerweile Ende 20-jährige Berliner ohne Zweifel das Potenzial hat, mehr zu sein, was man auch auf dem neuen Longplayer an Songs wie „Mister T“ oder „Für die Gang“ sehen kann. Die beiden Stücke sind wohl die stärksten Songs der Platte und überzeugen durch ihre einzigartige Atmosphäre, durch einen Sound und eine Stimmung, zu denen man auch Übersee keine direkte Vorlage findet.

Allerdings besteht die Quersumme der Songs, auf dem mit 21 Songs entschieden zu langen Release, aus eben jenen, gleichklingenden, gesichtslosen Stücken, die für Ufo bezeichnend sind und in ihrer Masse ein monotones Hörererlebnis bescheren. Ohnehin verstecken sich auf „Ib3B“ einige Songs, die man ohne Verlust weglassen könnte. Das führt mich zu einer Frage, die mir nur zu oft im Kopf schwirrt: Liebe Künstler, warum macht ihr nicht einfach halb so viele Songs, aber dafür keine Lückenfüller? Ich verstehe nicht, wie Qualität so unwichtig und Quantität so überbewertet sein kann.

Tja, und dann wären da natürlich noch die Texte. Ufo feiert sich und seinen Erfolg, Ufo nimmt Drogen, Ufo hat Bitches, Ufo gibt ’nen Fick auf die Hater, Ufo bleibt der, der er ist und wird auch nicht müde, das immer und immer und immer wieder zu wiederholen. Kurzum: Er rappt die gleichen profillosen Texte, die mit dem ersten Mixtape Money Boys Ende 2010 nach Deutschland importiert wurden und heutzutage das Standardrepertoire der Standardtracks eines jeden Standardrappers geworden sind. Es mag sicher sein, dass Texte in Ufos Musik eine untergeordnete Rolle spielen, und natürlich haben auch die besagten Themen ihre Relevanz und Berechtigung. In ihrer Masse, ihrer eindimensionalen Repetition, ihrer fehlenden Tiefe und ihrem Mangel an Persönlichkeit, sind sie leider nur der casual Trapfilm, den, neben Ufo, momentan auch jeder andere fährt.

Dennoch: die Broke Boys leisten mit ihren Instrumentals und dem gesamten Sounddesign überragende Arbeit und Ufo361 ist einer der spannendsten Künstler, den der deutsche Trapkosmos momentan zu bieten hat.

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Alphonso – Oldschool Future (prod. Figub Brazlevič)

Alphonso bemerkt, dass die Zukunft früher irgendwie cooler aussah als unsere heutige Gegenwart. Der Song nennt sich dementsprechend „Oldschool Future“ und kommt mit reichlich Filmanspielung à la Marty McFly daher.

„Videos in der Pipe mit Marty McFly, Hoverboard Style“

Bei dem Track handelt es sich um die zweite Videoauskopplung der „Naturgesetze“ EP, die komplett von keinem geringeren als Labelgründer und Topproduzent Figub Brazlevič produziert wurde. Bislang erschien schon ein Video zu dem Track „Atlantis“. Die EP gibt es zum freien Download bei Krekpek Records.

 

 

Back to 2007: Kollegah veröffentlicht das Original-Snippet von „Alphagene“

Kollegah veröffentlicht das Snippet seines Debütalbums „Alphagene“, das im November 2007 über Selfmade Records erschien. Das Album landete damals für genau eine Woche auf Platz 51 der Deutschen Albumcharts und war Kollegahs erster Charterfolg.

Würde der Boss nicht in regelmäßigen Abständen davon rappen, wie er sich alles selbst erarbeitet hat, könnte es einen glatt wundern, dass es mal eine Zeit gab, in der nicht jedes Release von Kolle wie von selbst Gold und auf Platz 1 ging.

Das Album wird in seiner limitierten Sammlerbox „Legacy (Gold Award Edition)“ zusammen mit seiner gleichnamigen Best Of CD „Legacy“ am 30. Juni erscheinen.

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Capkekz veröffentlicht Snippet von „Capo di tutti Capi“

Das Warten hat ein Ende: der Kölner Capkekz präsentiert das Snippet von seinem bereits dritten Soloalbum „Capo di tutti Capi“. Das Album erscheint am 19. Mai über das Independent-Label Versunkene Fabrik.

Das Snippet verspricht, dass Capkekz seinem harten Sound treu bleibt und weiterhin stabilen Punchlinerap von der Straße liefert. Bislang erschienen schon Videos zu den Singles „100 Bars“ und „Im Fokus der Ermittler“.

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Eko Fresh, Pappa Landliebe & Capkekz – Victory (Remix) [Audio]

Eko Fresh veröffentlicht seinen Remix  von „Victory“ unabhängig von seinem im April erscheinenden Album „Freezy„ . „Remix“ natürlich im klassischen US-Verständnis – also eine Eigeninterpretation auf dem Originalbeat. Gemeinsam mit Pappa Landliebe und Capkekz legt Eko seine Rhymes auf den Original-Soundteppich der 1998 erschienenen Single von Diddy (damals noch Puff Daddy), Busta Rhymes und The Notorious […]

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Fatoni feat. Edgar Wasser & Juse Ju – DA.YO.NE (prod. Provo)

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Fatoni, Juse Ju und Edgar Wasser flanieren durch Japan. Also eigentlich nur Fatoni und Juse Ju, Edgar ist im Video nicht zu sehen, hat aber auch einen Part und seinen Teil zur Hook von Fatonis neuem Video „DA.YO.NE“ beigetragen. Der Titel ist übrigens Japanisch und bedeutet so viel wie: „Ist doch so, oder nicht?“

Während Juse Ju von seiner Kindheit in Japan erzählt – sein Vater zog mit der Familie arbeitsbedingt dorthin – spitten Toni und Edgar humorvolle Punchlines. Der Song stammt von Fatonis aktuellem Mixtape „Im Modus“, der LoFi-artige Beat wurde von Provo produziert, das Video im momentan wieder sehr trendigen VHS-Look kommt von OH-MY.

Fatoni über „Im Modus“, heimliche Aufnahmen, Kritik, Torch-Disses, Trap-Hate u.v.m.

rap.de im Gespräch mit dem sympathischen Fatoni

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KC Rebell & Summer Cem: Tracklist von „Maximum“ veröffentlicht

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KC Rebell und Summer Cem veröffentlichen die Tracklist ihres gemeinsamen Albums „Maximum“.

Features wird es wie bereits angekündigt kaum welche geben. Auf zwei Songs ist ein gewisser Hamza dabei, auf einem der Sänger Adel Tawil.

Update: Bei Hamza handelt es sich wohl um diesen Künstler: Der belgische Young Thug

„Maximum“ wird am 16. Juni erscheinen, die erste Videoauskopplung „Nicht jetzt“ gibt es bereits zu bestaunen.

01 Ist es das was ihr wollt (Intro)
02 Maximum
03 Focus feat. Hamza
04 Nicht jetzt
05 Irgendwo im Schwabenländle (Skit)
06 Pics wie ein Fan
07 Outta Control feat. Hamza
08 Murcielago
09 Der feurige Salsa Dip (Skit)
10 Tabasco
11 Salut
12 Voll mein Ding feat. Adel Tawil
13 Kafa bir milion
14 Du musst mir geben
15 Wo ich hin will (Outro)

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KC Rebell x Summer Cem – Nicht jetzt (prod. Juh-Dee) [Video]

Afro Trap lässt grüßen.

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