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„Tag eins“: Erste Single von „Flizzy“ angekündigt

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Fler verrät auf Twitter, wann die erste Singleauskopplung von seinem Album „Flizzy“ erscheint. „Tag eins“ heißt der Track, der am 17. November gedroppt wird.

Produziert ist der Song von SimesBranxons und Iad Aslan und als Featuregast ist Remoe mit am Start.

Versehen ist das Bild mit Hashtags wie „iTunes“, „Spotifyde“, „Applemusic“, „Tidal“ und „Deezerde“. Das lässt darauf deuten, dass es zur Single wohl zumindest vorerst kein Video gibt.

Auf dem sehr alten Bild ist Fler mit ein paar seiner ehemaligen Weggefährten in einem Treppenhaus zu sehen. Zwar sind die Gesichter der anderen verpixelt, aber klar ist, dass er hier mit den anderen Signings seines damaligen Labels Aggro Berlin chillt.

Dieses Bild und der Titel des Songs zusammengenommen lässt nur den Schluss zu, dass Fler in dem Track rückblickend seine Anfangszeit beleuchtet.

Das neue Album erscheint am 9. Februar 2018 und der Berliner hat dazu bereits eine Skizze der Tracklist veröffentlicht.

 

 

„Loco Soldato“: Luciano veröffentlicht neue Hörprobe

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Luciano veröffentlicht ein Facebook-Video, in dem man ihn im Auto sitzen sieht. Dabei liefert er eine Hörprobe zu „Loco Soldato“, dem fünften Titel auf seinem kommenden Debütalbum „Eiskalt“.

„Überleg dir genau was du glaubst /
Lehn‘ mich zurück wärend mir Rap ein‘ kaut /
Kleiner Zirkel weil ich keinem mehr vertrau‘ /
Zu den Farben nach oben, hier unten ist grau“

Der Newcomer zieht jetzt schon eine Bilanz und rechnet mit der Szene ab, dabei will er weiter hoch hinaus. Auch seine letzten Videoauskopplungen „Vorankommen“ und „Flex“ lassen vermuten, dass viel Ehrgeiz in dem jungen Berliner steckt.

Das Album „Eiskalt“ wird am 17. November über Universal Urban erscheinen. Die komplette Tracklist gibt es hier.

 

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Luciano – Vorankommen (prod. Chryziz Beats) [Video]

Prominente Gesichter Im Video.

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Tracklist von Lucianos „Eiskalt“ bekanntgegeben

Hohe Erwartungen an den Newcomer

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KC Rebell & Summer Cem feat. Miami Yacine , Zuna – Nicht jetzt (Dr. Bootleg KMN-Remix)

Dr. Bootleg sorgt wieder für Kombos, die sonst keiner hat. Die beiden Banger KC und Summer mit Miami Yacine und Zuna, den Jungs von der KMN Gang? In echt derzeit jedenfalls eher nicht, aber dieser Remix macht’s möglich – und so teamen diese fantastischen Vier hier auf dem „Nicht jetzt“-Mashup. Guter Stoff.

Tighty – Nein Nein (prod. SaruBeatz) [Audio]

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Tighty veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Nein Nein“. Der Berliner zeigt sich in dem Song sehr dankbar und erzählt über seine priviligierte Situation.

Der Track ist die erste Singleauskopplung und zugleich das Intro seines neuen Tapes „3×7“ welches am 11. November erscheint. Eine Tracklist hat der Künstler ebenfalls gedroppt. Sieben brandneue Songs beinhaltet das gute Stück und ist auf diversen digitalen Plattformen wie beispielsweise iTunes und Google Play erhältlich.

Hier die Tracklist:

01 Nein Nein (Intro)
02 Leicht
03 Philipplein
04 AG feat. Jorden
05 Mehr
06 Zu gut
07 Mir (Outro)

https://www.youtube.com/watch?v=b8ODwEBDwtQ

Review: Veysel – Hitman

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4 Blocks war lange Gesprächsthema Nummer 1 auf jedem Schulhof, im Deutschrap-Dunstkreis und sogar in den Feuilleton-Redaktionen des Landes. Neben Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau konnte auch Veysel eine der Hauptrollen in der preisgekrönten Serie ergattern. Er spielt die Rolle des Abbas, einem skrupellosen, impulsiven Haudrauf. Kräftig, laut und eine imposante Erscheinung. Die Rolle ist Veysel nicht nur wie auf den Leib geschrieben, sie beschreibt auch sein neues Album „Hitman“ treffend.

Drei Jahre nach seinem Debütalbum „Audiovisuell“ und der Trennung von der ehemaligen Labelheimat bei den Azzlackz. Drei Jahre, in denen scheinbar viel passiert ist, auch musikalisch. Wie zu erwarten, stehen Street- und Gangsterthemen auf diesem Album im Fokus. Erster Diebstahl im Alter von nur fünf Jahren und die ständigen Versuchungen des Teufels in Form von Geld, Statussymbolen und Frauen. He’s still not loving the Police und trotz Schauspielkarriere scheint der Herr noch viel Zeit am Block in Essen-Altendorf mit seinen Bela Boyz zu verbringen.

Die Themenvielfalt hält sich also in Grenzen, aber der Anspruch dieses Albums ist auch ein gänzlich anderer. „Hitman“ soll unterhalten, musikalisch wie inhaltlich. Der zuweilen etwas überdosierte Autotune-Einsatz und die gelegentlich schwächelnden Gastbeiträge sind da nur kleine Wermutstropfen. Veysel donnert immer noch hungrig mit seiner markanten und druckvollen Stimme von Track zu Track. So zum Beispiel auch auf „Yakuza“ zusammen mit Luciano, der hervorragend mit Veysel harmoniert.

Veysel schafft es auf seinem zweiten Album, seine humorvolle Art auf Tracks zu transportieren und bringt einen mit Lines wie „Para machen so wie Stoiber“ oder Selbstironie á la „Besser als 50 Cent“ immer wieder zum Schmunzeln.

Nicht weniger als fünf Singles wurden vor Albumveröffentlichung veröffentlicht. Helene-Fischer-Level könnte man meinen, aber im Endeffekt zeigt das nur, dass Veysel es verstanden hat: 2017 dreht sich eben beinahe alles um die Singles und der allgemeine Fokus auf Alben verschwimmt mehr und mehr. Abgesehen davon ist jede der Auskopplungen ein Hit.

Ob „Bargeld“ oder „Kleiner Cabron“, Veysel legt einen Ohrwurm nach dem anderen hin und pflanzt die eingängigen Melodien treffsicherer als Agent 47 selbst in die mitnickenden Köpfe. Ob nun der Serienerfolg, das eigene Label oder doch etwas ganz anderes Veysel zu diesem geradezu absurd hitlastigen Album beflügelt hat, vermag keine Review der Welt festzustellen. Dass der Name bei „Hitman“ aber Programm ist, das liegt dafür umso mehr auf der Hand.

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Veysel veröffentlicht Snippet zum Album „Hitman“

Veysel lässt im Snippet tief blicken.

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Peer Pressure feat. Thad – Streifen im Nacken (prod. MisterMojo) [Video]

Frischer Wind aus Hamburg: Peer Pressure veröffentlicht das erste Video seiner bald erscheinenden EP „Mach die Jacke zu denn es ist kalt“. Der Name des Tracks lautet „Streifen im Nacken“ und vermittelt vor allem eins: Wut.

In seiner jüngsten Veröffentlichung battlet Peer einen fiktiven Gegner, der all das vereint, was ihn an der Gesellschaft und speziell an der aktuellen Hiphopkultur stört: Seine Kritik beginnt bei der Kommerzialisierung der Szene durch beispielsweise Mode und endet bei fundamentalen Gedanken zum Thema Rechtsruck und Hinterlandskultur. Unterstützung bekommt er dabei von dem Rapper Thad. Visuell wird der Track mit einem sehr hochwertig produzierten Video untermalt, der Beat stammt von MisterMojo.

Peer Pressure erregte zum ersten Mal mit seinem Song „Kalli Magic Man“ größere Aufmerksamkeit. Diesen und andere Songs kannst du dir auf seinem Soundcloud – Profil anhören. „Mach die Jacke zu denn es ist kalt“ wird noch diesen Monat erscheinen.

Kianush – Desperadoz Box Exclusive (prod. Crizmatic) [Video]

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Kianush veröffentlicht das Video „Desperadoz Box Exclusive“, das im Grunde eine Ansage zum Inhalt der Deluxe Box darstellt. PA Sports und Kinaush nehmen das Thema „Back to the Roots“ in jeder Hinsicht sehr ernst und verpacken hier ein vermeintlich langweiliges Unboxing-Video in straighten Rap voll auf die Ohren. Reine Promo zwar, aber deutlich spannender als eine trockene Video-Ansage.

Die genauen Inhalte der Box erläutert Kianush in dem einmiütigen Video, bei dem es noch einige zensierte Auslassungen gibt. Dafür macht er eine genaue Aufzählung der CDs, Tracks und Vorverkaufszahlen. In seinem Augenmerk liegt zudem noch die Qualität der Produkte und dass „Desperadoz 2“ nicht die letzte Platte von PA und Kianush sein könnte. Das Album wird ab dem 12. Januar 2018 erhältlich sein.

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PA Sports & Kianush – Back to the Roots (prod. Ghana Beats) [Video]

„Leg dein Handy weg, wenn der Daddy rappt!“

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Kianush – Mechanika (prod. Chrizmatic) [Video]

Wärend du noch auf den Fahrstuhl wartest bin ich schon oben.

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Fatoni verrät seine beiden Lieblingsalben

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Fatoni redet über Musik, die nicht von ihm stammt. Über seine Lieblingsalben, um genau zu sein. Eine deutschsprachige und eine internationale Platte werden genannt. Das Album aus heimischen Gefilden stammt von Vorreitern unserer HipHop-Kultur und hat bereits über 20 Jahre auf dem Tacho. Dem Protagonisten seiner internationalen Nennung hat Fatoni sogar einen eigenen Song gewidmet.

https://www.youtube.com/watch?v=MUkRaDlHQMA

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Review: Mine & Fatoni – Alle Liebe nachträglich

Leider nicht die erhoffte Abwechslung.

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