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Eminem feat. 2 Chainz & Phresher – Chloraseptic (Remix) [Audio]

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Eminem veröffentlicht eine Remix-Version von seinem Song „Chloraseptic“.

Mit auf dem Track ist nun auch 2 Chainz zu hören. Der Rapper aus Atlanta hätte eigentlich auch auf dem ursprünglichen Track mit am Start sein sollen, sein Part wurde aber von Eminem gestrichen.

Phresher und Eminem, die auf dem Original zu hören waren, sind jeweils mit einem neuen Part vertreten und Eminem äußert sich zu all der Kritik, die es für das Album „Revival“ gab. Eminem hat sein neuntes Studioalbum am 15. Dezember letzten Jahres veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=Pg1O_fs7SzE

Bushido: Label-Sampler „erstmal abgesagt“

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Bushido meldet sich mit neuen Infos: Wie er auf Facebook erklärt, müsse der angekündigte Label-Sampler „nun erstmal abgesagt werden“.

Allerdings handelt es sich offenbar nicht um eine endgültige Absage, denn Bushido ergänzt: „Wenn wir ein neues Datum haben, werden wir es bekannt geben.“ Zu etwaigen Hintergründen äußerte sich der Berliner nicht.

Das Release, das bei Amazon unter dem spartanischen Titel „4“ zu finden ist, war ursprünglich für den 2. Februar angekündigt. Die beigefügte Grafik, die dort zu sehen ist, zieren die Namen von Bushido, Shindy, Ali Bumaye, Laas Unltd., Samra und AK Ausserkontrolle.

Die wundersame Rapwoche mit Mauli & Staiger [Podcast]

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Die wundersame Rapwoche ist mit einer neuen Folge am Start. Beim letzten Mal haben die Rapexperten Mauli und Staiger das vergangene Jahr Revue passieren lassen.

Jetzt geht es wieder ans Eingemachte: Rap wöchentlich zusammenfassen. Auch wenn in der ersten Kalenderwoche noch nicht so viel passiert ist – die Jungs wissen sich zu helfen und füllen den Podcast mal wieder mit gutem Inhalt.

Die beiden sprechen ein wenig über das kommende Album von Mauli und führen ein interessantes Gesrpäch über die Battlerap-Kultur in Deutschland.

Die wundersame Rapwoche mit Mauli & Staiger [Podcast]

Brown-Eyes White Boy – Grape Gummy (prod. Banbwoi & Leanbwoy) [Video]

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Brown-Eyes White Boy meldet sich mit einem neuen Video zurück. Statt den lilanen Drank zu sippen, verleibt der junge Rapper sich lieber ein paar Weingummis ein. Der melodisch-hallige Beat wurde von Banbwoi und Leanbwoy produziert.

„Grape Gummy“ scheint von keinem Release zu stammen. Stattdessen bleibt der lange als Wunderkind gehandelte Brown-Eyes White Boy in einem Flow aus losen Veröffentlichungen. Zeitgemäßer Soundcloud-Hustle eben.

Chima Ede – Heile Welt (prod. Don Alfonso) [Video]

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Chima Ede veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Heile Welt“.

Der Newcomer spricht über gesellschaftskritische Themen, aber auch über Dinge, die ihn privat beschäftigen. Der Track hat den nötigen Tiefgang im Text, funktioniert aber auch einfach nur zum easy Reinhören.

„Heile Welt“ ist die zweite Singleauskopplung von der „Sand“-EP. Das neue Release des Berliners ist seit heute erhältlich. Zuvor hat Chima bereits den Song „Wer wenn nicht ich“ gedroppt. Fünf neue Tracks gibt es auf dem guten Stück zu hören.

Skinnys Wochenrückblick KW1: Rap im Winterschlaf und dumme Mixtape-Titel

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Neues Jahr, neue Kolumne. Einfach, weil ich Lust habe, zu schreiben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, ohne weitblickende Analysen. Dafür vor allem eines: subjektiv. Ja, dieses Format ist ein subjektiver Rückblick auf das, was mich die vergangene Woche über interessiert, bewegt oder abgefuckt hat.

Und was ging in dieser ersten Kalenderwoche, die praktischerweise mit einem Montag begann? Natürlich ziemlich wenig, Rap hält Winterschlaf. Kein einziges Release bisher, also warum schreibe ich das hier überhaupt? Naja, immerhin kamen einzelne Songs und Videos raus, die waren sogar teilweise relativ spannend. Private Pauls „Statusbericht 2017“ war  das erste, was ich 2018 hörte (abgesehen von einer Scooter-Konzertübertragung in der Silvesternacht. Warum hab ich das gemacht?). Falls das jemandem nicht bekannt sein sollte: In der mittlerweile dritten Ausgabe seines „Statusberichts“ schaut Paul auf sein eigentlich immer deprimierendes Jahr zurück und geht dabei wirklich fies unter die Haut.

Sido & Savas haben außerdem ein Tourmixtape namens „Wasch den Thron“ angekündigt. Das „Royal Bunker“-Album fand ich überraschend erfrischend, wie ich den Mixtape-Titel finde, habe ich noch nicht entschieden. Irgendwie musste ich lachen, irgendwie ist das aber auch krass dumm. Ja, ich sinniere über einen Mixtape-Titel. Ich sagte doch, es war wenig los.

Wobei Olexesh in seine Deluxe Box einfach mal noch ein komplettes Album rein schmeißt. Mich persönlich freut das sehr, ich halte große Stücke auf Olexesh und er ist einer, der auch in kurzer Zeit gute Musik produziert. Dass das „Radioaktiv Tape“ einfach ein hingeschissenes Alibi wird, muss man also nicht befürchten. Dazu gibt’s auch noch eine goldene Digital-Uhr, die ziemlich gammlig aussieht. Aber das sind Box-Beilagen ja eigentlich immer. Ich freue mich auf jeden Fall krass auf „Rolexesh“.

Die zweite Folge von Rapland, diese Deutschrap-South Park Persiflage, ist noch erwähnenswert, hat auch fast zwei Monate gedauert, bis sie kam. Ich war aber ziemlich enttäuscht, musste irgendwie nicht einmal lachen, dabei fand ich die erste verdammt witzig. Aber geben wir der Sache noch eine Chance, schon weil man merkt, dass da wenige Leute hinter sitzen, die das auf Hobby-Ebene machen. Da sollte man nicht zu streng sein. Oder zumindest nicht zu voreilig.

Ansonsten gab es einige mäßig interessante Videos. Tiavos „Oh Lucy“ klingt relativ vielversprechend, nachdem ich den ersten Song mit Genetikk noch eher öde fand. Auch wenn ich nicht genau weiß, ob ich „Oh Lucy“ überhaupt wirklich verstanden habe. So richtig einschätzen, ob die Newcomer mich wirklich interessieren, kann ich noch nicht ganz, aber Augen werden drauf geworfen.

Oh und Bausa, der mit „Was du Liebe nennst“ immer noch die Charts in ihre Schranken weist, hat wieder ein Video rausgehauen. Schön mit Trigger-Warnung für all Realkeeper am Anfang. Unter unserem Posting regnete es natürlich trotzdem „Und was hat das jetzt mit Rap zu tun?“– und „Nennt euch doch einfach Pop.de“– Kommentare. Na dann tut, was ihr nicht lassen könnt. Der Song kam aber gut, frisst sich wieder als fieser Ohrwurm fest und hat mich mit seiner 80er-Ästhetik an Yung Hurns „Love Hotel Band“-Projekt erinnert. Hier scheint zwar nicht das Riesenbudget am Start gewesen zu sein, Song und Video funktionieren aber hervorragend.

Das war’s auch schon fast wieder. Der Kollege Aria von HipHop.de hat uns seine Lieblingsalben genannt und seine Nennungen auch richtig schön ausführlich erklärt. Fand ich auf jeden Fall interessanter als bei den meisten Rappern, auch wenn ich beide Nennungen nicht mal ansatzweise in meiner Top 10 hätte. Dann hat Nazar noch seine Autobiografie angekündigt, die ich garantiert nicht lesen werde. Nicht, weil ich etwas gegen Nazar hätte – ich bin ohnehin verdammt lesefaul, da werde ich garantiert nicht die Biografie eines Rappers lesen.

Schön, dass du trotzdem diesen Artikel gelesen hast. Wenn die nächste Woche mehr zu bieten haben sollte, wird die nächste Ausgabe natürlich auch gehaltvoller. Wenn nicht, dann schreibe ich halt noch mehr Schwachsinn.

Nazar kündigt seine Autobiographie an

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Nazar kündigt auf Instagram seine Autobiographie an. Diese trägt den Titel „Mich kriegt ihr nicht“.

Am 27. Januar erscheint das gute Stück bereits.

Die Songs von Nazar sind oft sehr persönlich und auch in seinem Film „Schwarzkopf“, konnte der Zuschauer viel über den Wiener erfahren. Nun kommt also das Buch und N A Z gibt seinen Fans die Möglichkeit, noch tiefer in seine Gedanken einzudringen.

Ob Krieg, düstere Gegenden oder öffentlicher Streit mit österreichischen Politikern – Nazar hat viel erlebt und dementsprechend auch viel zu sagen. Ob er auch Bezug auf die aktuelle Regierung seines Landes nimmt, an der auch die rechtspopulistische FPÖ beteiligt ist, bleibt abzuwarten.

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Cr7z – Dreizehn (prod. DJ Eule) [Video]

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Cr7z veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Dreizehn“. Der Produzent DJ Eule ist auch mit im Video zu sehen.

„Dreizehn“ ist zeitgleich auch die 13. Anspielstation vom neuen Album „Ult7ma“, das am 15. Dezember rauskam. Der neue Song ist somit die vierte Singleauskopplung von „Ult7ma“. Zuvor wurden die Tracks „Ult7ma“, „D-Generation“ und „Ich wollte dich nur wissen lassen“ gedroppt.

Ich habe den guten Cr7z auch zum Interview getroffen und wir haben ausgiebig über das neue Album gequatscht.

 

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