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Biz Markie – Weekend Warrior

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Back in Biz – nach längerer Album-Pause meldet sich der in Harlem gebürtige Marcel Hall, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Biz Markie, zurück. Biz Markie ist wohl die schillerndste und verrückteste HipHop-Legende aller Zeiten. Das Multitalent ist nunmehr seit über 15 Jahren im Musikgeschäft und ist weltweit bekannt für seine irrwitzigen Songs wie Just a Friend oder Make the Music (with your Mouth). Seine Karriere begann Biz Markie 1985 im Alter von 14 Jahren als Beatbox-Performer für Roxanne Shanté(Juice Crew). Heute ist er der meistgebuchte Black-Music-DJ weltweit, der unter anderem für Berühmtheiten wie P. Diddy, Shaquille ONeal, Diana Ross oder Jermaine Dupri auf Privatparties auflegt. Sein einzigartiger Style ist unverwechselbar und international anerkannt.

Sein letztes Album liegt inzwischen 10 Jahre zurück, und mit Weekend Warrior erscheint endlich ein neues Album der letzten Old-School-Ikone im HipHop. Mit Weekend Warrior präsentiert der Diabolical erneut seine eigene Auslegung von HipHop. Auf diesem Album vermischt Biz Old-School- sowie New-School Elemente und kreiert mit Unterstützung von P. Diddy oder Elephant Man ein abwechslungsreiches Album. Mit asiatischen Klängen (Chinese Food), gepaart mit gewohnt kräftigen, dumpfen Old-School Beats, gewährt Biz einen kleinen Einblick in sein endloses Repertoire an innovativen Ideen. Mit Songs wie Let Me See You Bounce, Get Down oder Friends demonstriert Biz seine Vielfältigkeit bzw. seine fortwährenden Variationen an funky Grooves und melancholisch-gestaltenden Lyrics, vermischt mit den typischen Biz-Beats.

In punkto Rhymes kann man auf diesem Album keine Wunder verlangen. The Diabolical bietet wie gewohnt keine sehr anspruchsvollen Texte und spricht seichte Alltagsthemen wie Freundschaft, Sex oder chinesisches Essen an.

Fazit:Mit Weekend Warrior präsentiert uns Biz Markie ein gewohnt chilliges, exotisches und vor allem spaßig-melancholisches Album. Bei diesem Album kann man sich auf jeden Fall den Druck auf die Vorwärtstaste des CD-Players sparen, denn dieses Album kann man beruhigt in einem Zug durchhören. Weekend Warrior ist mit knapp 50 Minuten leider recht kurz ausgefallen, aber ihr kennt ja das Sprichwort: In der Kürze liegt die Würze!

Obie Trice – Cheers

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Obie Trice, real name, no gimmicks – durch diesen Satz wurde man auf Eminems Track Without me zum ersten Mal mit Obie Trice konfrontiert. Eminem verstand es geschickt, auf seinen neuen Schützling hinzuweisen.

Doch auch schon vor seiner Zeit bei Shady Records war Obie Trice, zumindest in Detroit, kein unbeschriebenes Blatt, und wie wir alle wissen, stammen Eminem und D12 ebenfalls aus Detroit. So kam es, dass Obie zuerst einen Freestyle vor Eminem performen durfte und ihm daraufhin noch ein Tape mitgeben konnte. Das gefiel Em so gut, dass er Obie zu einem Plattenvertrag verhalf.
Danach wurde der Newcomer vor allem durch seinen Beitrag zum 8-Mile Soundtrack, Rap Name, hier in Deutschland bekannt. Es folgte weitere harte Arbeit im Studio. Doch mit Eminem als Mentor und Dr. Dre als Unterstützung konnte Obie Trice eigentlich nicht viel falsch machen.

Nach zwei Jahren Single- und Featureveröffentlichungen auf Shady Records wurde die Zeit reif für sein erstes Soloalbum Cheers. Die Songs auf seinem Debüt sind recht abwechslungsreich, so dass wahrscheinlich jeder Rapliebhaber den einen oder anderen Diamanten darauf findet. Herauszuheben wäre da zunächst einmal die erste Singleauskopplung Got Some Teeth, die sich, auch dank der gewohnt frischen Produktionen von Em und Dre, schnell in die Herzen der Fans spielte.

Natürlich bleibt Obie nicht lange alleine auf seinen Liedern. Er holt sich tatkräftige Unterstützung, unter anderem von seinem Mentor Eminem, Busta Rhymes, 50 Cent und Nate Dogg. In Sachen Beats verlässt sich Obie natürlich hauptsächlich auf Dr. Dre, aber auch Timbaland fand Zeit, Obie ein wenig von seinen musikalischen Zutaten mit auf den Weg zu geben  da kann ja eigentlich nicht viel schief gehen!Tatsächlich klingen die meisten Features ziemlich gelungen, ich habe aber den Eindruck, dass dies oft auf die guten Partner zurückzuführen ist. Zum Beispiel beim Ja Rule Disstrack Shit Hits The Fan ist es Eminems tighter Refrain, der die Herzen höher schlagen lässt; bei We All Die One Day ist es Fiftys kernige Stimme, die hypnotisiert, und bei Look In My Eyes ist Nate Doggs Part der Stärkere.

Diesen Eindruck hinterlässt das komplette Album. Obie Trice ist sicherlich ein begabter Rapper, sonst wäre er wohl kaum bei Shady Records unter Vertrag, doch ihm fehlt das gewisse Etwas, das z.B. Eminem und 50 Cent zu Rapstars gemacht hat.
Obie selbst sieht seine Zukunft eher in der Filmbranche als im Rapbusiness. Bis dahin zieht er sein Ding durch, was ihm auf Cheers durchaus zufriedenstellend gelingt.

P. Diddy trifft Bill Gates

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Ein Mann mit vielen Gesichtern. Jetzt hat Sean „P. Diddy“ Combs die Welt der Video Spiele erobert. Puffy wird im Dezember seine Stimme für einen 30 Sekunden langen Werbespot für Microsofts Xbox verleihen. Der Xbox Marketing Direktor sagte zu Ve3d: „ P.Diddys Stimme passt perfekt zum Spot und er verkörpert den Spirit der Xbox.“ Anscheinend hat der Mogul überall seine Finger im Spiel. Lässt Puffy sich klonen?

„Fight Club“ in stores soon!

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Fight Club“ LP von Lenny steht in den Startlöchern. Am 03.11.03 ist es endlich soweit. Zum Album gibt es zusätzlich noch 22 Videos und jede Menge Supermutantenshit dabei! Erscheint auf 2xLP und CD/DVD. Fleissig, fleissig! Hier könnt Ihr in das komplette Album reinhören: „

Justus nie mehr Live!?

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Justus hört auf Konzerte zu geben. Seinen letzten Auftritt hatte er am Samstag, 18.10.03 beim Waschfest in Görlitz. Gründe für die zukünftige Abstinenz auf Bühnen sind neben den ausbleibenden Gagen auch der mit den Shows verbundene Stress. Er wird aber weiterhin Musik produzieren. Ihr könnt natürlich im Shop bei rap.de sein aktuelles Album auf Vinyl oder CD für 7,99 € kaufen!

Justitia rappt für Eminem

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Eminems Erzfeind DeAngelo Bailey klagte gegen den Rapper. Richterin Deborah Servitto lehnte die 1-Millionen-$-Verleumdungsklage gegen den Rapper Eminem am Freitag ab. Bailey, 32, klagte, dass der Song „Brain Damage,“ von Ems The Slim Shady LP, ihn verleumde und in seine Privatsphäre eingreife. In dem Song beschreibt Em seinen Jugendfeind Bailey als fettes Kind, das ihn jeden Tag belästigt hätte. Richterin Servitto verfasste selbst einen Rap, als Fußnote zu ihrer 13-Seitigen Stellungnahme. “Mr. Bailey complains that his rap is trash/ So he’s seeking compensation in the form of cash. … The lyrics are stories no one would take as fact/ They’re an exaggeration of a childish act.” Word.

Happy Birthday Snoop!

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Calvin Broadus, aka Snoop Doggy Dogg hat heute Geburtstag. Er wurde am 20 Oktober 1972 in Long Beach, California, USA geboren…fo shizzle.

Happy Birthday Snoop!

Rakim wird remastered!

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Während die Fans der golden Hip Hop Ära auf ein Update über das neue Rakim Album „Oh my God“ warten, werden sie dafür schon bald belohnt werden. Das 1987 rausgebrachte Album „Paid in Full“ von Eric B. und Rakim, wird remastered und in eine doppel Cd mit exklusiven Remixes gepackt. Unter anderem werden ein Original Mix von „My Melody„, ein Video von „Paid in Full“ und viele andere Leckerbissen auf der Cd zu finden sein. Hits the store October 28, 2003! Big Up!

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