Start Blog Seite 3967

DJ Friction und DJ Thomilla auf „Body Movin`” Club Tour

0

Es ist schon ein paar Tage her, da landete DAS Funk-Mutterschiff auf Erden und ließ u.a. die Herren Clinton, Collins und Watson zurück. Seitdem vergrößerte sich die Funk-Anhängerschaft stetig und brachte ordentlich musikalischen Nachwuchs hervor. Funk der sich gewaschen hat, gewürzt mit einer Prise HipHop und Disco kommt, in Form einer Club Tour mit Namen „Body Movin`“ auch zu dir, in deine Stadt. Thomilla und Friction starten ihre Live-Action am 06.02.04 in Köln und entern die Turntables final am 27.03.04 in Leipzig. Parallel zur Tour veröffentlicht DJ Friction am 01.03.04 seinen aktuellen Longplayer „Soul Sonic“, die Singleauskopplung „Could Heaven Ever Be Like This“ erscheint bereits am 09.02.04.

Redman & Methodman rocken Hamburg und Berlin

0

rap.de proudly presents da real unbelieveable tight shit! Redman & Methodman live in Concert. Was schon mehrfach versprochen wurde und doch nie eintraf soll nun – endlich, endlich – Realität werden. Das „Dreamteam“ gastiert am 28.01.2004 in der Grossen Freiheit zu Hamburg und einen Tag später, am 29.01.2004 in der Berliner Columbia Halle. Schlau ist, wer seine Karte schon safe hat! Die kompletten Tourdates findet ihr in unserem Eventkalender.

DM & Jemini – Twenty Six Inch-EP

0

Ich weiß, ich weiß  es ist unverzeihlich, aber irgendwie ist das Danger Mouse & Jemini-Album Ghetto Pop Life letztes Jahr völlig an mir vorbei gegangen. Und das, obwohl es nicht zuletzt auch auf rap.de mächtig gehyptet wurde. Während der Weihnachtsferien hatte ich aber Gelegenheit, einige meiner Unterlassungssünden auszubügeln, und ich kann nur sagen: Alle, die Ghetto Pop Live großartig finden, haben einfach Recht. Umso schöner für alle Fans und Freunde guter Musik, dass die beiden New Yorker mit der Twenty Six Inch-EP nun erneut ein Schmankerl sondergleichen releasen. Der Extended Player bietet sechs Stücken Heimat, von denen einige Remixe und einige Wiederveröffentlichungen bisheriger 12-Inch-Releases sind.

Mit The Shit ist schließlich ein völlig neues Stück auf der Platte, das alle Vorzüge der Zusammenarbeit von Produzent Danger Mouse und MC Jemini auf sich vereint. Obwohl der Beat klassische HipHop-Zutaten enthält, klingt er unheimlich frisch. Da wären die mal zurückhaltend, in der Hook dann ausgiebiger eingesetzten Bläser-Samples, das knochentrockene Drumset und schließlich eine Bassline, von der andere Produzenten ihr Leben lang träumen. Darüber gibt es einen Jemini, der hier erwartungemäß eher mit Battle-Ansagen aufwartet  Who´s the shit  I´m the shit, sich das aber auch bestens leisten kann. Abgesehen von einem zeitlosen Flow glänzt er in The Shit wie auch in anderen Stücken regelmäßig mit kleineren Gesangspassagen. Insgesamt erinnert er mit seiner Stimme und den sich offenbarenden Möglichkeiten gelegentlich ein wenig an Mos Def, einen anderen großartigen MC; um den es ja etwas ruhiger geworden ist.

Im Opener What U Sittin On? (in DM´s 26 Remix) übernimmt ein weiteres Stimmtalent die Hook: DM hat sich das Dungeon Family-Member und unumstrittene Vokal-Genie Cee Lo in die Kabine gestellt und loslegen lassen. Vom Original übrig geblieben ist die Synthie-Bassline, die hier etwas in den Vordergrund gemischt wurde und daher umso mächtiger rüberkommt. Die double-speed Hi-Hats geben dem ganzen einen starken Drum&Bass-Touch und machen viel Spaß. Abschließend erwähnt sei nur noch der bemerkenswerte Gast-Auftritt eines weiteren alten Bekannten: Sadat X glänzt neben Host Jemini im Ghetto Pop Life-Remix. Absoluter Burner das ganze Ding. Bleibt nix außer kaufen.

My Street

0

Lange Zeit waren Nintendo-Konsolen als „Kinderspielzeug“ bei richtigen Zockern verschrien. Wer behauptet, nur Nintendo würde kindergerechte Spiele entwickeln, liegt definitiv falsch. Sony überzeugt uns mit My Street vom Gegenteil. Sony lässt uns durch die Augen eines Kindes sehen und dessen Erlebnisse widerfahren. Come Out and Play
In My Street spielt ihr einen kleinen “Hosenscheißer”, der sich erstmal in einer neuen Nachbarschaft einleben muss.
Das Einleben wird Euch recht leicht gemacht, denn mittels sieben Minispielen lernt ihr die Kinder der Nachbarschaft kennen und könnt euch gegen diese beweisen, vorausgesetzt, ihr seid siegreich. Es gibt insgesamt zwei Modi. Ihr könnt entweder direkt die Minispiele anwählen, indem ihr auf der Straße mittels Dreieck-Taste einen der vorbeilaufen Kinder ansprecht, oder ihr wählt den Story-Modus aus. Im Story-Modus müsst ihr zuerst einen Charakter erstellen. Hier steht euch eine große Anzahl an Outfits zur Verfügung. Danach sucht ihr euch eines der sieben verfügbaren Mini-Games aus und versucht, euer Können zu demonstrieren, um euch den Respekt der anderen Kinder zu verdienen.
Die Minispiele sind alle bereits bekannt und sorgen für Gelegenheitszocker, dank der kurzen Einarbeitungsphase, für einen gewissen Anreiz. Es können insgesamt bis zu drei weitere Zocker via Multitap, LAN oder Online simultan an dem Spaß teilnehmen. Die Mini-Games bieten für jeden Geschmack etwas an. So könnt Ihr beim „Murmeln“ dank Magnetkugel kleinere Bälle ansaugen, um sie durch ein Zieltor zu lotsen. Weitere Spiele wie „Chemie“ oder „Strandvolleyball“, erinnern sehr stark an Klassiker wie „Tetris“ oder „Beach Spikers“. Extras und so genannte Power-Ups sorgen für etwas Abwechslung. Technik
In punkto Grafik kann man leider nicht viel Positives berichten. Die kleinen Racker sehen teilweise recht spaßig und drollig aus, jedoch wurde nahezu auf alles verzichtet, was die Kinder hätte realistischer aussehen lassen können. Die Bewegungsabläufe sind sehr simpel gehalten, und auch alle anderen Animationen sind kaum vernehmbar. Vom Sound kann man auch nichts Gutes sagen. Die Stimmen der Kiddies passen recht gut zur jeweiligen Figur. Die Soundeffekte während der Minispiele sind nicht der Rede wert.Fazit
My Street ist eher für die jüngere Generation gedacht. Dies ist auch kaum zu übersehen. Dennoch bietet es selbst für Kinder viel zu wenig Abwechslung und Spieltiefe. Die sieben Spiele unterhalten nur für kurze Zeit. Unterhaltsamer ist mit Sicherheit das Multiplayer-Feature. Alles in allem ist My Street eine recht öde, kurzweilige Ansammlung von Minispielen, die weder optisch noch inhaltlich überzeugen und somit für wenig Langzeitmotivation sorgen kann.Pro:
– nette Mini-Games
– Online-Kompatibel

Contra:
– zu wenig Spieltiefe
– dürftige Optik
– keine Langzeitmotivation
– zu wenige MöglichkeitenEntwickler: Idol Minds, USA
Hersteller: Sony
USK: Ohne Altersbeschränkung
Spieler: 1-4
Bewertung: 3
System: Playstation 2

The Source darf Eminem-Song veröffentlichen

0

Ein gefundenes Fressen für Ray Benzino und seine Jünger. Da man im Lager des Source-Magazine noch nie gut auf Eminem zu sprechen war, kam es natürlich sehr gelegen das vor einigen Monaten ein Song auftauchte in dem genannter Rapper rassistische Äußerungen a la „black girls are dumb“ vom Stapel lässt. Eminem zu seiner Verteidigung: „Als ich den Song aufnahm war ich in einer sehr wütenden und beschissenen Phase meine Lebens. Ich war noch sehr jung und hatte gerade mit einem schwarzen Mädchen Schluss gemacht. Das ganze war ein echte Dummheit.“ So versuchten Em’s Anwälte auch die Veröffentlichung des Tracks zu stoppen. Vergebens. Jetzt kann sich jeder in der nächsten Ausgabe der Source eine etwa 30-Sekündige Aufnahme in schlechter Qualität anhören und sich seine eigenen Gedanken dazu machen!

„Mixery Raw Deluxe“ ab Februar ohne Falk

0

Das neue Jahr ist gerade mal fünf Tage alt doch Hiob startet direkt durch mit seiner ersten Botschaft. Falk a.k.a. Hawkeye wird nur noch im Januar als Moderator von Vivas „Mixery Raw Deluxe“ zu sehen sein. Falks Statement dazu: „Ich werde eine Kreative Pause einlegen, was die Präsenz auf dem Bildschirm betrifft. Wann, ob und wo ich wieder auf die Mattscheibe zurückkehren werde, steht noch nicht fest.“ Nachdem Falk von 2001 bis 2002 auf Viva Zwei das HipHop Magazin „Supreme“ erfolgreich moderiert hatte, fiel auch er der Programmumgestaltung zum Opfer-„Supreme“ starb den „Fernsehtod“. Seit März 2002 ist Falk Gesicht von „Mixery Raw Deluxe“ und redaktioneller Verantwortlicher für seriöse Berichterstattung in Sachen HipHop. Auch diese Ära geht nun zu Ende. “Im Jahr 2004 gibt es viele Projekte, auf die ich mich jetzt konzentriere und die ich verwirklichen werde. Ich möchte mich bei der Redaktion für die Zusammenarbeit während der letzten 3 Jahre bedanken. Mein besonderer Dank gilt hier Herrn Faber, ohne den vieles nicht möglich gewesen wäre.“ Vorerst jedoch muss nicht ganz auf Falk verzichtet werden. Im Januar werden, auf Viva vereinzelte Mixery-Ausgaben mit Falk als Moderator ausgestrahlt, die noch aus dem Jahre 2003 stammen.

Universal Music Group plant 24/7 Musik Sender

0

In Kooperation mit Shady Records, der Vivid Entertainment Group und der Endeavor Talent Agency plant die Universal Music Group einen 24 Stunden Musikkanal, auf dem rund um die Uhr herrlich ungekürztes Video- und Songmaterial sowie Übertragungen von unzensierten Live Shows zu sehen sein sollen. Der neue Musiksender trägt den Namen „1 AM“ und ist vergleichbar mit Formaten wie „HBO“ oder auch „Showtime“. Ebenso Freunde unzensierter Videos und Movies sind die Macher von „Hype TV“ (Hot Young People`s Entertainment Television), die demnächst mit ähnlichem Konzept auf Sendung gehen wollen.

Gentleman auf Sting Festival mit Flaschen beworfen

0

Das wohl wichtigste Entertainment-Spektakel Jamaikas, das Sting Festival, stand in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Wie in jedem Jahr, galt es auch am 26.12.2003 den ultimativen „War Lord“ zu küren. Doch wurde just der „War“-Gedanke ernster genommen alss erwartet.

Sowohl Artists als auch Security und erschienene Massive fühlten sich, laut jamaikanischer Tagespresse, in eine kriegsähnliche Situation versetzt. Nachdem der Auftritt des Newcomers Vybz Kartel in einer Schlägerei mit „Don Gorgon“-Ninja Man geendet war, eskalierte die Komplette Show. Security und Publikum führten durch Hektik und Gunshots direkt zum BiG Bangarang, Bounty Killer, eigentlich Headliner des Sting, suchte das Weite – trat nicht auf. Während es anschließend irgendwann Beenie Man war, der die aufgebrachte Menge zu besänftigen wusste, kamen andere weitaus schlechter davon. So wurde Gentleman, deutsches Zugpferd in Sachen Dancehall/Reggae, mit Flaschen beworfen. DYCR und Frankie Paul traf schwerer Steinhagel. Supreme Promotion, Veranstalter der Sting Festival, zeigten sich, angesichts dieser Ereignisse, betroffen.

Featured