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„Hebt den Mittelfinger Hoch!“

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Am heutigen Tage veröffentlicht der Mannheimer MC Sprachtot sein zweites Video zu den vorherigen Download-Singles "Auf Wiedersehen" und "Mittelfinger Hoch", die vom Unterdrukk Produzenten Rocko, beziehungsweise von den Beatgees produziert wurden. Grund: Beide Tracks wurden in kürzester Zeit über 40 000 mal aus dem Netz heruntergeladen. Als Folge dessen setzte sich Unterdrukk Music mit der Produktionsfirma Fame Fabrik zusammen, die das ganze visuell umsetzte.

Das Ergebnis könnt ihr euch entweder auf der Unterdrukk Labelpage ansehen oder sogar direkt von Sprachtots Myspace-Seite herunterladen (Links siehe oben).

Des Weiteren wird am 9. Februar 2007 das "Atzenprojekt", eine Kollabo mit dem Berliner Megaloh, unter dem Arbeitstitel "Alles Negertiv" über das gerade erst frisch aus der Taufe gehobene Label Ghetto Musik erscheinen. Dieses wird zur Freude aller Untergrund-Nerds komplett von Labelboss Frauenarzt produziert.

Im Frühjahr nächsten Jahres soll dann das eigentliche Kollabo-Album der beiden mit Produktionen von Rocko, KD-Supier, Shuko, PhreQuincy, Djorkaeff und wiederum Frauenarzt erhältlich sein.

Cherish – Unappreciated

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Die vier Schwestern der R&B-Formation Cherish: Farrah, Fallon, Felisha und Neosha haben mit ihrem ersten Album, welches über Sho´Nuff/Capitol am 26.01. 2007 in die Läden kommt, ein Glanzstück der R&B-Musik erschaffen.
Die meisten Songs haben die vier Schwestern aus Atlanta selbst geschrieben, wobei jedes einzelne Mitglied der Gruppe ihren persönlichen Einfluss eingebracht hat. Das Resultat ist eine musikalische Palette von aufreizend über sinnlich-sanft bis vollkommen aufgedreht.

Die erste Single „Do It To It“ wurde von Don Vito produziert und ist nicht zuletzt wegen dem Gast-Rap von Sean Paul von den YoungBloodz ein echter Ohrwurm, der in den Clubs und dank der etlichen Radiosender weltweit seine Hörer und Fans finden und überzeugen konnte.
In „Chick Like Me“ erklären die Mädchen von Cherish, auf welchen Typ Mann jede einzelne steht. Dieser Song wirkt recht jung und man kann ihn entspannt wirken lassen.

Eine andere musikalische Gangart legen Cherish mit der Ballade „Moment In Time“ ein, in dem die zurückhaltende Instrumentalisierung den geschmeidigen Stimmen der vier Gesangstalente freie Entfaltung  bietet. In diesem Liebeslied geht es darum, dass die Mädels zwar immer viel unterwegs und beschäftigt sind, aber ihren Traumtypen während dieser Zeit nicht missen wollen.
Am anderen Ende des Spektrums befindet sich das von Jazze Pha produzierte „Stop Calling Me“, in dem mit einem allzu aufdringlichen Verehrer abgerechnet wird. Es soll ja schließlich diese Art von Kerl geben, denen ein Mädchen, warum auch immer, ihre Nummer gibt, und er sie ab diesem Zeitpunkt kontinuierlich am Telefon und anderswo belästigt. Mit anderen Worten; dieser Song ist für alle Stalker da draußen!
„That Boi“, ebenfalls von Jazze Pha produziert, behandelt genau das Gegenteil. Ein Girl sieht diesen einen Mann auf der Tanzfläche und gibt ihm gewisse Zeichen. Er ist aber gerade mal zu cool, um sie zu beachten, geschweige denn, mit ihr zu reden. Nun will sie alles tun, um ihn zu bekommen.
Der Titelsong „Unappreciated“ hingegen ist das ehrliche Bekenntnis eines Liebenden, der nicht genug respektiert wird.
Eine Message an all diejenigen, die ihre Beziehung nach einer gewissen Zeit für selbstverständlich halten und sich nicht mehr so ganz wie am Anfang des jungen Glückes benehmen. Meist bleibt dabei der eine von beiden auf der Strecke.
Die Produzenten und Direktor von Sho´Nuff, Jazze Pha, Dre & Vidal, Jasper, Don Vito und Adonis sollten zum Schluss auch noch Ihre Credits bekommen, denn die verschiedenen, wirklich gut klingenden Sounds, sind letztlich ihrem Können zu verdanken.
Auf „Unappreciated“ ist tatsächlich für jeden Geschmack etwas dabei, Liebesnummern für den Heulanfall zu Hause unter der Decke, Midtempo-Tracks zum Chillen mit Freunden, aber auch der ein oder andere Tanzvibe für alle tanzsüchtigen Menschen. Von Cherish wird man in Zukunft bestimmt noch einiges hören…

Fiva & Radrum – Kopfhörer

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Kopfhörer heißt also das neue Werk der beiden Münchener Fiva & Radrum. Nicht nur, dass ihr eigenes Label Kopfhörer Recordings, über das die Platte auch erscheint, gleichnamig betitelt ist, nein, ich nehme das auch als Zeichen, mir die Platte mal in Ruhe unter Kopfhörern anzuhören. Und einerseits erwarte ich eine Platte mit der Energie und dem Feuer einer Fiva–Radrum-Liveshow, die einmal erlebt, so schnell nicht mehr zu vergessen ist. Andererseits freue ich mich aber schon auf die introspektiven, gefühlvollen Songs, für die die Rapperin so gehatet und geliebt wird. Ich bin also gespannt.

Und es eröffnet sich einem schon in den ersten drei Songs ein sehr glaubwürdiger und perfekt durchproduzierter Golden Age-Soundteppich, zu dem Radrum dann auch immer noch den passenden Vocalcut parat hat. Der Stil ändert sich auf Gesamtlänge dann zwar nicht mehr, doch man kann nicht sagen, dass die fehlende Abwechslung an Klangwelten dieser Platte zum Nachteil gereicht. Die Beats unterstützen in allen Songs perfekt Fivas Raps und das macht das ganze Album sehr harmonisch.

Was kann man raptechnisch zum Beitrag Fivas sagen? Naja, sie reimt durchweg sauber in Simple- und Doublerhymes und passt sich jedem Beat sauber an. Sie weiß, was sie kann und was sie will, und das macht sie auch. Das macht die Platte schon dadurch zu einer sehr reifen, aber doch unangestrengt lässigen Scheibe.

Inhaltlich dreht sich alles um Fivas Welt und, in bestem Storytelling verpackt, lässt sie uns daran teilhaben. Sie schafft es bei einigen Tracks sogar sich den Hörer an ihre Seite zu holen und ihn das beschriebene Gefühl miterleben zu lassen. So sind „Schalldicht“, der das Verhängnis Drogen beschreibt, „Ich glaub an Dich“, die Religionskritik, und „Zeit die mir bleibt“, der die Krankheit Krebs thematisiert, absolute Gänsehautsongs.

Wer also mal wieder ein nachdenkliches und ebenso forderndes Album hören möchte, das absolut rund klingt, teils sehr bouncig und teils sanft daher kommt, der ist mit diesem Longplayer bestens bedient. Was weiterhin positiv auffällt ist, dass die Rapperin keinesfalls überemanzipiert oder männerfeindlich daherkommt, wie zum Beispiel eine ebenso auf Consciousness beharrende Joy Denalane. Es geht ihr um Rap und Aussage. Und das ist gut so! Man muss sich für die Platte öffnen und sich Zeit für sie nehmen. Dann wird einem wieder bewusst wie wichtig im Rap doch immer noch das Wort ist. Wirklich starker Auftritt.

Eko Fresh bei ersguterjunge gesignt

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Seit einigen Monaten harmoniert Eko schon prächtig mit Bushido und seinen Kompanen, dennoch stand er bei Subword BMG unter Vertrag. Nun hat er offiziell als Künstler bei ersguterjunge unterschrieben, Eko bleibt aber weiterhin der Labelchef von German Dream Records. Dazu kommt, dass Eko 2007 ein gemeinsames Album mit Bushido veröffentlichen wird. Konkurrenz für ASD und ONE?

Samy Deluxe Sneaker

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Der Sportartikelhersteller Reebok und Samy Deluxe gehen in Zukunft gemeinsame Wege auf geschäfltlicher Ebene. Der Hamburger Rapper reiht sich nun neben international bekannten Künstlern wie 50 Cent, Jay-Z und Nelly in der Riege der Rbk-Stars ein. Reebok gab eine langfristige Zusammenarbeit bekannt, eine “Signature Footwear Collection” wird den Kunden einen Vorgeschmack auf weitere Projekte geben. Das klare und sportliche Design entspricht voll und ganz Samys persönlichem Geschmack. Der Entwurf des Sneakers im Retro Basketball Style geht auf das Konto von Samy, auch bei der Entwicklung leistete er einen bedeutenden Beitrag.

"Ich fühle mich geehrt neben Stars wie 50 Cent, Nelly, Jay-Z oder Pharell Williams nun meine eigene Schuhkollektion am Start zu haben. Rbk ist dafür die ideale Brand, da sie die Verschmelzung aus Sport, Musik und Entertainment absolut versteht und respektiert. Es ist eine gute Sache mit einem Unternehmen wie Reebok zu kooperieren, das meine kreativen Vorschläge auf professionellem Level umgesetzt hat."

Interesse? Wir haben ein Gewinnspiel organisiert!

R.I.P. Ahmet Ertegun

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Es begann im Jahre 1947 mit einem von einem Zahnarzt geliehenen Budget von 10.000 $. Daraus baute Ahmet Ertegun dann das nach wie vor erfolgreiche Label Atlantic Records auf. Jazz, Soul und Blues standen zunächst im Focus, wobei sich später auch anderweitig orientiert und das Ganze zu einem Imperium wurde.
Nun ist Ahmet Ertegun am 14. Dezember im Alter von 83 Jahren verstorben. Er stürzte am 29.10. bei einem Rolling Stones-Konzert und fiel danach ins Koma. Zudem bekam er 2001 einen dreifachen Beipass gelegt. Begraben werden soll der aus der Türkei stammende in seiner Heimat. In New York wird zudem ein Ehrendenkmal errichtet werden.
Ahmet Ertegun (1923-2006)

PSP – Medal of Honor Heroes – MOH – und es geht weiter…. First Person Shooter

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PSP – Medal of Honor Heroes

Feuer Frei ! 

Endlich ist es vollbracht ! EA beschert uns vor Weihnachten mit einem der ersten und auch spielbaren Ego-Shootern für die PSP. Das Spiel findet wie bei allen Medal of Honor teilen im 2. Weltkrieg statt und befördert den Spieler in eine sehr gut auf die PSP abgestimmte Welt, die mit vielen Details und Möglichkeiten aufwartet. So erwarten den Spieler 12 exklusiv auf die PSP abgestimmte Kampagnen-Missionen, die Möglichkeit sich eigene Szenarien zu erstellen um selbige im Gefechts-Modus zu spielen und einem sehr „süchtig“ machenden Multiplayer-Modus der zu 8 via „Ad-hoc“ oder mit bis zu 32 Spielern im Internet spielbar ist.

Die Umsetzung der Grafik ist im Vergleich zu anderen Konsolen gut gelungen und sehr detailreich. Der Sound ist ohne Kopfhörer etwas „kläglich“ aber der Stimmung immer gut angepasst und untermalt das ganze geschehen wunderbar. Bei der KI hingegen muss man des öfteren mit kleineren Ungereimtheiten rechnen, sei es auf der eigenen Seite oder auf Seiten des Gegners.

So kann es schon vorkommen, dass Gegner plötzlich hinter einem auftauchen oder das eigene Team unschlüssig übers Schlachtfeld rennt, und dieses wirre treiben meist mit dem leben bezahlt. Die Möglichkeit, seinem Team Befehle erteilen zu können, verbessert diesen Umstand beträchtlich und ermöglicht ein strategisches vorgehen gegen den Feind.

Die Steuerung des Spiels ist ausgezeichnet gut umgesetzt und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten. Es ist erstaunlich, wie gut man mit nur einem Analogstick zielgenau steuern kann, um sich schnell und genau über die Schlachtfelder zu bewegen. Die Möglichkeit ,direkt im Spiel die Einstellungen der Steuerung zu ändern, erleichtert es auch ungeübten PSPlern ungemein.

Fazit:. Mit Medal of Honor Heroes ist EA eine sehr gut gelungene Umsetzung des First-Person-Shooter Genres auf die PSP gelungen, das vor allem im Multiplayer-Modus und den vielen Extras im Solo-Modus bestechen kann.

Sowohl die Grafik als also auch der Sound können voll und ganz überzeugen. Die vielen Einstellungsmöglichkeiten und die gute Steuerung des Spiels runden das Paket ab und sollten in keiner Spiele-Sammlung fehlen.

System: PSP
Genre: FPS
Spieler: 1-32

C-Murder als Autor

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Für einen Mord im Jahre 2002 musste sich C-Murder vor Gericht verantworten. Hierbei wurde er zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Derzeit steht er unter Hausarrest, im Februar 2007 wird es zu einer Aufarbeitung des Falles kommen. Über das Leben hinter Gittern hat C-Murder viel zu erzählen, aus diesem Grund hat er ein Buch mit dem Titel "Death around the corner" geschrieben.

"A lot of people don’t know I was an honor student (in jail). I’ve read about 500 books since I’ve been locked up. I started feeling the flow and how different authors express themselves… One of my favorite authors, Dean Koontz, wrote a book on how to write a novel. That was crucial. I liked how he put his words."

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