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Das Imperium wächst

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Eigentlich sollte man meinen, dass das G-Unit Imperium von 50 Cent mit seinem beachtlichen Erfolg in den verschiedensten Sparten schon groß genug wäre. So betreibt er neben dem Label auch eine eigene Bekleidungsmarke, hat seinen eigenen Energy Drink, dreht Filme, oder besitzt einen Verlag und Vertrieb, um mal nur einen Teil der  unter dem Dach von G-Unit vereinten Elemente zu nennen. Doch Fifty wäre natürlich nicht Fifty, wenn er sich damit zufrieden geben und nicht weiter am Ausbau seiner Firma arbeiten würde. Er plant eine neue Firma an den Start zu bringen, die sich auf die Produktion von diätischer Nahrungsergänzungen spezialisiert hat. Die Firma soll zur gleichen Zeit an den Markt gehen, wie ein neuer Film, in dem 50 Cent die Rolle eines Boxers übernehmen wird. Eine Aussage des gut  durchtrainierten Rappers: „Ich werde eine Firma für Nahrungsergänzung an den Start bringen, dass ermöglicht es mir, einen Ernährungsberater und einen Trainer überall dabei zu haben, wo ich hin reise. Ich bereite mich auf einen Boxer-Film vor und trainiere dafür mit Roger Mayweather, dem Onkel von Floyd Mayweather“

Six – Ladiiieeez

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Der Frankfurter Six, der kürzlich bei TVT Europe gesignt wurde, veröffentlicht heute seine erste Single „Ladiiieeez“! Wir bieten euch dazu Exklusiv das Making Of des Videos plus einen brandheissen rap.de Shoutout von Six als Download an. Und wem das nicht genug ist, der schaut sich hier das Endprodukt des „Ladiiieeez“ Viedo an.

Various Artists – Well Deep – Ten Years Of Big Dada Recordings

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Big Dada Recordings ist der Hip Hop Ableger des britischen Musiklabels Ninja Tune. Gegründet wurde das Label 1997 vom Musikjournalisten Will Ashon. 10 Jahre ist das jetzt her und weil in diesen 10 Jahren viel passiert ist, wurde es höchste Zeit den ersten Label Sampler in der Big Dada Geschichte auszukoppeln. Einen Labelsampler zu rezensieren dessen Stücke komplett bereits released sind, ist schwierig, ob die Auswahl der Tracks eine kluge ist, lässt sich kaum beurteilen. Bleibt also die Frage ob und für wen sich der Kauf dieser Doppel CD plus DVD lohnt.  

Big Dada Music ist zwar ein Hip Hop Label, aber dafür eines, was keine Experimente scheut. Jeder der auf „Well Deep“ vertretenen Künstler ist sehr unique, aber oft auch gewöhnungsbedürftig. Das 7 der insgesamt 31 Tracks von den kommerziell etwas erfolgreicheren Artists Roots Manuva und TY kommen erstaunt deswegen kaum. Well Deep wirkt trotzdem weniger wie ein „Best Of“, als ein Überblick über die Geschichte aber auch die Philosophie des Labels. Durch die Vielfalt der Künstler werden die CDs nie langweilig, einige der Künstler treffen meinen musikalischen Geschmack aber schlicht nicht und machen das Album zeitweise sehr anstrengend.

Nach diesem sehr ausführlichen Überblick kann man sich auch noch audiovisuellen Genüssen hingeben. Auf der zugehörigen DVD sind sämtliche Clips der Artists zu sehen und die sind größtenteils so innovativ wie die Künstler, der Effekt ist das die DVD an ein Kurzfilmfestival erinnert. Äußerst abstrakt aber gut. Außerdem ist auch noch die Dokumentation „Well Deep“ zu sehen, die einen künstlerischen Anspruch hat aber vor allem jede Menge interessanter Informationen zur Big Dada Labelgeschichte und viel Material über seine Künstlern bereit hält.

Definitiv empfehlenswert für jeden Big Dada Fan und Hip Hop Hörer, die sich auch für die britische Szene interessieren, eine lohnenswerte Anschaffung tatsächlich auch für Freunde von ungewöhnlichen Musikvideos, denn die rund 30 sehr unterschiedlichen Clips sind absolut sehenswert.

Prefuse 73 – Preparations

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Die Musik von Guillermo Scott Herren richtig einzuordnen und zu bewerten war noch nie eine wirklich leichte Aufgabe. Jetzt erscheint das neue Album seines Alias Prefuse 73 und die dazugehörige musikalische Marschrichtung soll dann also wieder Hip Hop sein, aber ganz so einfach ist das nun mit Alben von Prefuse 73 nicht. Ähnlich wie auf seinen vergangenen Alben „One Word Extinguisher“ (2002) oder „Sourrounded By Silence“ (2005), ist auch das aktuelle Werk wieder eine Ansammlung obskurer Sounds, Samples und eine meisterhafte Präsentation davon, was ein Mann allein mit einer MPC ausrichten kann. Während er sich auf seiner letzten LP noch Hip Hop Größen wie Ghostface, GZA oder El-P zur Unterstützung holte, beschränkt sich Prefuse auf „Preparations“ wieder auf seines bestes Fach, die teils schrägen, aber doch meist sehr kunstvoll geratenen Beats.
Schon auf dem ersten Stück nach dem Intro („Beaten Thursdays“) zeigt er wieder einmal meisterlich wie gut er ohne jegliche fremde Unterstützung bestehen und dabei trotzdem nur mit seinen Maschinen mehr Spannung aufbauen kann, als bei vielen Künstlern entstehen könnte, die das Mikrofon einfach nicht aus der Hand legen wollen. Das folgende Stück „Aborted Hugs“ ist meiner Meinung nach etwas überladen und trotz der nur gut 90 Sekunden Spielzeit nerven die elektronischen Geräusche die Prefuse sich hier ausgesucht hat etwas. Es folgt der erste Gastauftritt und auch schon das eigentliche Highlight auf „Preparations“. „The Class Of 73 Bells“ featured die New Yorker Band School Of Seven Bells, deren Frontfrauen sich im Gesang perfekt mit den Beats von Prefuse vereinen.
Ein weiter Track, und das zweite Feature des Albums, der hier erwähnt werden muss ist „Smoking Red“ mit dem Drummer der Battles John Stainer. Dieser verleiht den Beats noch eine zusätzliche Ausdrucksstärke und gibt Prefuse außerdem die Möglichkeit, nach Belieben die passenden Samples ein zu spielen. Unter den instrumentalen Stücken möchte ich „Pomade Suite Versions One“ hervorheben, da es für mich durch eine geniale Zusammensetzung der Samples und Sounds besticht.
Guillermo Scott Herren findet mit diesem Album wieder zu seinen musikalischen Wurzeln, oder zumindest zu einer von vielen. Er verliert sich aber dieses Mal zum Glück nicht in wilde Sound-Spielereien wie das noch bei seinen ersten Projekten zu  hören war, sondern hat ganz klar mehr Gefallen an Melodien gefunden.
Zurück zum Thema Hip Hop. Rap findet hier eigentlich nicht statt, die Beats laufen in einer passenden Geschwindigkeit, aber das war es eigentlich auch schon. Würde ich „Preparations“ an Hip Hopper empfehlen? Unbedingt! Unter der Vorraussetzung das sie bereit sind sich auch Musik anzuhören, die jetzt vielleicht nicht ganz Hip Hop ist, sondern einfach nur gute Musik, wirklich viel schief gegangen ist Prefuse 73 bei diesem Album nicht.
„Preparations“ ist sicher kein leichtes Album, an dem man beim ersten Hören Geschmack findet. Es braucht ein bisschen Arbeit, aber dann lohnt es sich.

Ubisoft – Die Siedler

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Aufbauspiele für die Hosentasche haben Hochkonjunktur. Nun schickt Ubisoft noch den PC-Klassiker „Die Siedler“ auf den DS und der hat es wirklich in sich. Kein anders Spiel verlangt soviel Weitsicht und logistisches Geschick.

Ziel ist es, eine ganze Gesellschaft anzusiedeln und für Expansion zu sorgen. Dabei stehen euch zwei Modi zur Verfügung. Entweder im Rom- oder Weltmodus siedelt ihr mit wenigen Rohstoffen auf noch unbeflecktem Land an.

Aber hier ist Planungssicherheit gefragt. Zuerst ist die Grundversorgung mit Nahrung, Rohstoffen und Häusern zu sichern. Sehr wichtig ist auch der Strassenbau, der intensiv überlegt werden sollte. Darauf folgen dann Brauereien, Bergwerke und Festungseinrichtungen, um euch gegen andere Völker zu verteidigen. Die Wikinger, Nubier und Asiaten wollen euch an den Kragen. Schlachten führt ihr in einem sehr einfachen Menü aus, im Gegensatz zum Rest. Es gibt kein Tutorial, was euch die Feinheiten erklärt. Hier werden besonders die alten Hasen glücklich, Neulinge sind eher frustriert. Trotzdem ist der Titel eines der Highlights für den DS. Kein anderes Spiel ist so komplex und dadurch motivierend. Freunde der PC-Version werden auf jeden Fall glücklich.

Leider macht die Präsentation mich nicht glücklich. Die Details sind ein wenig arm und auch die Übersichtlichkeit ist nicht immer gegeben. Zusätzlich ruckelt es manchmal heftig, was euch aber nicht sehr beim Spielablauf stört. Fürs Ohr gibt es tolle Effekte und eine ruhige Untermalung. Abwechlung ist aber nicht gegeben.

Die Siedler machen Spaß und frustrieren. Wer ein Spiel für die Ewigkeit sucht und Zeit hat, sich in die Details des Spiels einzuarbeiten, braucht „Die Siedler“. Wer aber einen schnellen, unkomplizierten Zugang sucht, ist mit Anno 1701 besser bedient. Die Spiele sind zwar unterschiedlich komplex und deswegen nicht unbedingt vergleichbar, aber die Thematik ist ja ähnlich. Kenner werden Freudentränen weinen, auch wenn der Multiplayermodus fehlt.

Mehr Informationen findest du unter www.ubisoft.de.

Lunafrow – Psychorteibhaus 78

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Lunafrow ist bereits 10 Jahre "dabei" und bringt erst jetzt sein Debüt Album auf den Markt. Mit 29 Jahren hat Lunafrow bereits eine beeindruckende, reale Biografie hinter sich, den Titel des Albums erklärt er mit eben dieser: "Geboren im Psychotreibhaus 78, 25 Jahre später und meine Psyche schreit es heraus". "Psychotreibhaus 78" heißt eben dieses Album und direkt vorab: Lunafrow war nie massentauglich und wird es wohl auch nicht mehr werden. Wer „Psychotreibhaus 78“ hört, den erwartet auf langen Strecken kein typisches Rapalbum, sondern ein sehr persönliches, wütendes, eindringliches, schwer zu greifendes und auch schwer zu bewertendes Album. Auf 19 Tracks krempelt Lunafrow sein Inneres nach Außen und das wird den ein oder anderen (nachvollziehbar) einfach nicht interessieren.

Natürlich geht es auch bei Lunafrow ums Rapgame, aber fast immer in Kombination mit der persönlichen Geschichte. Für den vielseitigen Klangteppich sorgen übrigens Jagger, Brisk Fingaz und Brüno der Barbier, ich möchte aber behaupten, dass der Sound hier weniger ins Gewicht fällt und tatsächliche nur die (gute) musikalische Untermalung von Lunafrows Ansichten bildet. Features kommen von Olli Banjo, Pal One, Magic, Menoosha, MarQ & Amari. Lunafrow hat eine eigene Technik, einen eigenen Stil und sehr besondere Stimme und „Psychotreibhaus 78“ ist auch ein besonderes Album geworden, bei dem es schwer fällt in Worte zu fassen was daran gefällt und was nicht, erschienen ist es aber auf jeden Fall über Ming Dynasty /Nodhead Production.

Eingeführt werden wir in das „Psychotreibhaus 78“ mit zwei Anspieltips, „Scheiß auf diese Religion des deutschen Raps – ich bin der Antichrist“ heißt es da in „Mein Leben“. Nach 6 Battletracks, wenn man sie denn so nennen möchte, wird dann der „Club Vibe“ zum Thema, nahtlos angeknüpft wird an die Single „Frühling“ mit Menoosha, die so positiv ist, dass sie kaum als repräsentativ für „Psychotreibhaus 78“ gesehen werden kann. In „Käfig“ wird es dann fast verzweifelt: „Fesseln, fesseln mich fest, ich hasse es, Hass hält mich fest. Fasse es nicht das Hass mich jetzt hält, Hass mich entstellt, hasse dieses Bild, ich platze in der Welt“. Die letzten Tracks des Albums fallen dann noch sehr persönlich aus, hier werden Vater, Mutter und Sohn berappt.

Wie gesagt, „Psychotriebhaus 78“ ist etwas sehr anderes als der deutsche Markt in letzter Zeit hervorgebracht hat, aber wer bereit ist sich darauf einzulassen, wird belohnt werden.

Graffiti Box Summer Jam 2007

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Da soll noch mal Einer sagen Hip Hop wäre tot, oder so. Am vergangenen Samstag (18.8.2007) wurde auf der gesamten Fläche des Yaam in der Nähe des Berliner Ostbahnhofs das eindeutige Gegenteil bewiesen.
Mit nicht weniger als 40 (!!!) Live- Acts,  End of The Weak Freestyle Challenge, Two-on-Two Breakdance Battle, Graffiti-Contest und Basketballwettbewerb waren an diesem Tag tatsächlich alle Sparten abgedeckt, die traditionell mit Hip Hop in Verbindung stehen. Was für eine Hip Hop Veranstaltung, und vor allem für eine in Berlin, nicht unbedingt selbstverständlich ist, herrschte eine äußerst entspannte und friedliche Stimmung. Sieht man mal von den verschiedenen Battles ab, bei denen ein gewisser sportlicher Ehrgeiz und Aggression doch dazu gehören, oder?
Für eine Outdoor-Veranstaltung in diesem Sommer in Berlin war außerdem das beständig gute Wetter ungewöhnlich. Manchem wurde es zum Teil vielleicht sogar etwas zu heiß, was durchaus ein Grund dafür sein könnte, dass sich mittags nur wenige Leute vor der ungeschützten Hauptbühne direkt der Sonne aussetzten. Es war zwar permanent gut besucht aber die Meisten zogen nach ein paar Minuten weiter, um erst mal den Rest des großen Areals zu erkunden, es gab ja auch noch genug zu entdecken. Das von der Hauptbühne aus Naheliegendste war der große  Strand des Yaam, wo man es sich erst mal in einem Liegestuhl bequem machen und einem der zahlreichen Sprüher bei der Arbeit zusehen konnte.
Wenn man sich dann aufgerappelt und wieder Bock auf Musik bekommen hatte, konnte man einfach am Strand lang schlendern und traf dort am äußeren Rand des Yaam-Geländes auf die zweite Outdoor-Bühne. Hier fand mittags die End Of The Weak Freestyle Challenge statt. Nach dem Ende der Challenge wurde es dann auch Zeit den ersten Rundgang über das Gelände zu beenden und sich an der Halfpipe und dem daneben liegenden Basketballcourt einzufinden. Hier startete die Vorrunde des Breakdance-Battles. Man wird bemerken, dass es möglich war, sich den ganzen Tag im Kreis über das Yaam-Gelände zu bewegen, ohne das es langweilig wurde. Spätestens nach dem Ende der Breakdance Battles spürte auch der härteste Rap-Head mal seinen Magen knurren, aber auch dafür war im Yaam besten gesorgt. Von traditionellem wie Grill-Steaks und -Wurst bis hin zu afrikanischer und jamaikanischer Küche war für jeden Hunger was dabei. Nach dem Essen wieder zur Hauptbühne und es wurde langsam voller. Ich  will hier keinen der Acts einzeln bewerten, weil ich damit immer allen anderen, die ich nicht erwähne unrecht tue und um alle 40 Künstler hier aufzuführen reicht der Platz nicht. Trotzdem muss meiner Meinung nach die Leistung der beiden Hosts Liquid und Mc Devo hochgehalten werden. Besonders Devo rettete den Tag mit spontanen Einlagen zwischen den einzelnen Sets vor so manchem Stimmungstief.
Setzen wir eine letzte Runde über das Gelände an, bevor dann auch bald die Hauptacts auf der großen Außenbühne stehen und ab 22.00 Uhr das Ganze in den Club verlegt wird. An den Graffiti Wänden war inzwischen Ruhe eingekehrt, genauso wie auf der Strandbühne, nur die B-Boys waren mit voller Macht zurück. Es ging um die Entscheidung im 2 gegen 2. Am Ende trug den Sieg die Crew Funk Fellaz, bestehend aus Kooné und Louízzz, mit nach Hause. Gegen 21.30 stand mit Colos der Headliner auf der Hauptbühne hinterm Mic und wurde von den meisten begeistert empfangen, besonders natürlich von den Fans aus seinem Kreuzberger Heimatbezirk, die ihn mit lauten „36,36,36“ Rufen unterstützten.
Was einige Besucher und natürlich such die Künstler selbst verwunderlich oder störend fanden, war der straffe Zeitplan des Tages. Jeder Act egal wie bekannt hatte für seinen Auftritt 15 bis maximal 20 Minuten, und das auch nur in Ausnahmefällen. Leider war das aber wohl die nötige Maßnahme, um so eine Masse an Künstlern an nur einem Tag auftreten lassen zu können.
Auch wenn dann im Club des Yaam für einige vielleicht die Highlights des ganzen Tages warteten, änderte sich an diesem Konzept nichts. Großer Vorteil: so bekamen die eher kleinen unbekannten Acts die gleiche Spielzeit wie die schon berühmteren Kollegen.  Für alle, die an diesem Tag schon genug Rap auf die Ohren bekommen hatten, wurde in einem anderen Raum Reggae gespielt. Gegen 02.00 Uhr fand die diesjährige Graffiti Box schließlich mit dem heiß erwarteten gemeinsamen Auftritt von DeineLtan und 41 Beatfanatika ihren würdigen Höhepunkt. In gewohnter deutsch-Crunk-Manier übernahm die Combo die Bühne und den Club nach allen Regeln der Kunst auseinander. So ging die Graffiti Box 2007 ohne nennenswerte Vorfälle zu Ende.

Freuen wir uns auf 2008!

Wer wissen möchten, wie der Event in real ausgesehen hat kann sich in unserer Gallerie von einigen Bildern überzeugen lassen. Alle, die da waren sind natürlich herzlich eingeladen nochmal in Erinerungen zu schwelgen.

Culcha Candela gehen steil

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Culcha Candelas aktuelle Single ‚Hamma!‚ erschien am 10. August 2007 und hat den Direkteinstieg auf Platz 1 der Charts geschafft. Dies ist sicherlich der kommerziell bisher größte Erfolg in der langjährigen Bandgeschichte, zu dem wir selbstverständlich hiermit gratulieren. Eigentlich ist dieser Erfolg wenig überraschend nachdem der Clip zu ‚Hamma!‚ bereits auf Heavy Rotation auf MTV/VIVA läuft und auch die Radiostationen die Single in ihr tägliches Programm aufgenommen haben.

Am 31.August erscheint übrigens ihr drittes Album mit dem Titel ‚Culcha Candela‚ und wer sich noch nicht von den live Qualitäten der sieben Jungs überzeugt hat, hat natürlich auch diesen Sommer wieder die Chance dazu, checkt hier die Tourdaten.

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