Nachdem das Release Date für das zweite Album eurer Weedlingsrapper Marteria/Marsimoto verschoben wurde, steht der lang erwartete Termin jetzt aber fest: Ab dem 28.9. wird `Base Ventura` überall zu haben sein. Auf ‚Base Ventura‚ werden unter anderem King Orgasmus One, Godsilla, Clickx und gabreal als Gäste auftreten und im Dezember wird der gute Mann dann live zu sehen sein und an zehn Abenden die Show für Jan Delay eröffnen. Wir empfehlen: "Dead Rabbit, mach‘ ma laut!"
Taktloss Auftritt in Horrorthriller
Der Film Sadisticum erzählt die Geschichte eines Mannes für den es im Leben nur eine einzige Aufgabe zu geben scheint, das Quälen und Töten seiner Mitmenschen. Nun erreichte uns die Nachricht, dass Taktlo$$ in diesem Film einen Gastauftritt haben wird. Er soll darin einen Gangster spielen, der vom Protargonisten überfallen wird. Angeblich ist Sadisticum noch diese Woche abgedreht und ab Anfang 2008 auf DVD zu haben.
Taktlo$$ war bereits in ‚Ghetto Boys‚ zu sehen, einem Kurzfilm, den man sich noch immer auf der Royalbunker Seite ansehen kann.
Comedy für die nächste Generation
Die fünfköpfige Comedy Crew Skit Sketch, bestehend aus Amir, Andi, Daniele, Jimmy und Nurtac, macht seit etwa einem halben Jahr Comedy und hat sich dabei auf Hip Hop spezialisiert. Vor etwa vier Monaten erschien das erste selbstgedrehte Video der Jungs im Netz. Es trug den Titel „Schmeckt Net“ und war damit eine Parodie zu Akons Hit-Single „Smack That“. Das Video konnte für seine handgemachte Produktionsweise einen erstaunlichen Erfolg verbuchen und Skit Sketch haben jetzt ein neues Video am Start. Wieder musste eine Single von Akon herhalten. Dieses Mal „I wanna Love You“ mit Snoop Dogg, dieses heißt dann in der Version der fünf Hessen „Drück Mit Kraft Zu“. Ab dem 20. August will die Gruppe wöchentlich neues Material ins Internet stellen. Auf dem Myspace-Profil von Skit Sketch gibt es alle Videos der Gruppe, einschließlich „Wackass“, einer Parodie auf "Jackass“
Foxy wieder im Gefängnis
Nachdem wir in den letzten 10 Tagen mehrmals über Foxy Brown berichteten, hier noch eine aktuelle Meldung, danach kehrt dann hoffentlich wieder Ruhe um Foxy ein.
Nach den Meldungen über ihren Labelwechsel, eine handfeste Auseinandersetzung mit einer Nachbarin und der Bekanntmachung ihrer Schwangerschaft gibt es nun mal wieder unerfreuliche News: Foxy Brown wurde jetzt von einer New Yorker Richterin zurück hinter Gitter gebracht. Im Oktober 2006 wurde sie zu 3 Jahren auf Bewährung verurteilt und hat gegen ihre Bewährungsauflagen verstossen, Teil davon waren "Anti – Aggressions" Kurse bei denen sie vor allem durch Abwesenheit glänzte, Auslöser aber ihr Ausraster letzte Woche. Die nächste Anhörung ist am 5.September, wünschen wir ihr dafür alles Gute und hoffen die nächste News dreht sich um die Veröffentlichung des angekündigten Albums ‚Black Roses‚.
Microsoft – Shadowrun
Die Magie ist nach 5000 Jahren wieder in die menschliche Welt zurückgekehrt. Kämpft in diesem Multiplayer-Shooter auf der Seite der Rebellen oder eines Großkonzerns, um die Vorherrschaft in der brasilianischen Stadt Santos. Aber beachte, die Regeln des Kampfes haben sich geändert…
Als vor einiger Zeit ein neues Spiel aus dem Fantasy-Universum namens Shadowrun angekündigt wurde, freuten sich viele schon auf ein episches Rollenspiel mit Kampf, Magie und fantastischen Wesen wie Elfen und Drachen. Stattdessen bringt uns Microsoft einen reinrassigen Multiplayer-Shooter auf die heimischen Fernseher und Computer.
Um euch mit den Spielregeln und den Funktionen vertraut zu machen, empfiehlt es sich, das mehrstufige Training zu durchlaufen. In diesem wird euch nicht nur der Spielablauf, sondern vor allem der Gebrauch der Waffen sowie der Technik und Magie detailliert vorgestellt. Richtige Spielfreude kommt dann im Anschluss an das Training in Bot-Matches oder besser noch live gegen andere Mitspieler im Internet auf. Die Besonderheit ist die Möglichkeit, dass PC- und Konsolen-Spieler plattformübergreifend gegeneinander antreten können. Vor dem Start jeder Partie entscheidet ihr euch für eine von vier Rassen. Zur Auswahl stehen neben einem Menschen so genannte Metamenschen wie Elfen, Zwerge und Trolle, die jeweils mit leicht unterschiedlichen Eigenschaften wie Stärke, Geschwindigkeit und Magie ausgestattet sind. Nach der Wahl der Arena und des Spielmodus geht es direkt in den Kampf.
Die Spielmodi beschränken sich dabei auf die Eroberung eines Artefaktes – was den bekannten Varianten Capture the Flag und Domination nachempfunden ist. Als Rebell müsst ihr das Artefakt beispielsweise erobern und als Mitglied der RNA-Sicherheitsdivision dieses entsprechend verteidigen.
Beiden Seiten stehen dazu die gleichen Rassen, Waffen, Technik- und Magieoptionen zur Verfügung. So lässt sich mit der SmartLink genannten Technologie die Schussgenauigkeit der verschiedenen Waffen verbessern oder ihr überwindet mit verstärkter Sprungkraft und einem Gleiter hohe Klippen und Abgründe. Im Bereich Magie stehen euch Fähigkeiten wie Teleportieren oder ein Machtschub zur Verfügung. Aber besonders die defensiven Fähigkeiten wie „Baum des Lebens“ und „Wiederbelebung“ haben im Spiel eine entscheidende Bedeutung. Für alle diese Sprüche benötigt ihr Essenz um sie auszuführen, die sich selbständig wieder auflädt. Die Steuerung funktioniert ähnlich wie bei anderen Shootern auf den heimischen Konsolen. Mit den beiden Analog-Sticks bewegt man seine Figur und schaut sich um.
Eine Taste zum Springen und die Schultertasten zum Feuern oder zum Einsatz der Magie- und Technologiefähigkeiten. Leider kann man so nur 3 erworbene Eigenschaften gleichzeitig einsetzen. So muss man sich für eine Kombination entscheiden. Ein relativ schneller Wechsel während des Spiels ist aber jederzeit möglich. Zudem bleiben erworbene Fähigkeiten im Gegensatz zu Waffen auch nach dem virtuellen Ableben für die gesamte Partie erhalten.
Grafisch setzt Shadowrun keine neuen Maßstäbe. Die Optik ist weniger realistisch gehalten, transportiert aber optimal das Gefühl, Teil des Shadowrun-Universums zu sein. Besonders bei dem hohen Spieltempo ist die Grafik daher absolut ausreichend und passend. Auch die weniger detaillierten Animationen beeinträchtigen nicht das Spielgefühl. Dazu tönt solider Sound aus den Boxen.
Dass aus dem neuen digitalen Auftritt von Shadowrun kein Rollenspiel, sondern ein Multiplayer-Shooter geworden ist, lässt sich aufgrund des ausgefallenen Szenarios für einen Shooter und besonders durch den Einsatz der aus der Rollenspiel-Vorlage bekannten Techniken und der Magie verschmerzen. Gerade die Möglichkeiten von Technik und Magie in diesem Spiel hebt es von anderen Shootern ab und gibt ihm eine taktische und spielerische Tiefe. Fans von reinen Multiplayer-Shootern, die sich mit dem Fantasy-Szenario identifizieren können, sollten ruhig mal einen Blick riskieren. Alle anderen Fans hoffen vielleicht eher auf ein echtes Rollenspiel und den Kampf gegen mächtige Drachen…
Feuer über Deutschland
Wenn in Hagen das Feuer über Deutschland entfacht wird und das verbale Rappergemetzel beginnt, ist jeder deutsche Rapper mit Rang und Namen dabei. rap.de gelang es, den Leipziger Battlekönig Morlockk Dilemma als Redakteur zu verpflichten. Lest seinen Reisebericht und werft einen Blick hinter die Kulissen…
Die Geschichte wie wir zum „Feuer über Deutschland2“ gekommen sind ist ziemlich witzig
Naja, nicht wirklich witzig, aber sie ist wenigstens kurz.
Obwohl…egal jetzt hab ich ja schon angefangen, sie zu erzählen.
Die erste Staffel habe ich tatsächlich an dem Tag das erste Mal gesehen, als bekannt wurde, dass wir ein Team für den zweiten Teil stellen sollen. Wie allgemein bekannt ist, sind wir Ostdeutschen den ganzen Tag damit beschäftigt, für Bananen Schlange zu stehen und im Wald Rehe zu reißen. Da bleibt nicht viel Zeit übrig, um in Sachen Deutsch-Rap auf dem Laufenden zu sein.
Nun gut. Ich war natürlich begeistert. Die erste DVD war sehr unterhaltsam, und der Neue Westen brillierte außerordentlich. Auf dieses Team sollten wir nämlich losgelassen werden.
Flott löste ich DesertD und Cholerika vom Schreibblock, schon waren wir komplett: Team SnuffPro.
Wochenlang malträtierte ich beide mit antikapitalistischer Hetzlektüre und sinnlosen Gewaltmärschen durch die Idylle der Wohnkombinate, und machte sie so ready für einen fairen Wettkampf.
Da unser Anfahrtsweg zu den wohl längsten der Teilnehmer zählte, mussten wir bereits am Samstag Mittag in Richtung Hagen starten. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle. Die 2 Anhalterinnen, die wir mitnahmen, verwöhnten uns mit mundgerecht geschnittenen Apfelstückchen. Dafür mussten wir ihnen versprechen, sie nicht zu schänden und im Wald zu verscharren. Wir gingen auf den Deal ein. So rauschten wir in Windeseile in den Goldenen Westen, hoch motiviert, voller Neugier und zu den süßen Klängen einer Thunderdome 3.
Im Pott angekommen, wurde der 2 Tages-Plan skizziert, der vorsah, sich nicht zu besaufen und damit die Unternehmung „FÜD2“ in Gefahr zu bringen. Circa eine Stunde später tauschten wir den leeren Kasten gegen einen neuen.
Am Abend des Samstag wurde im alten Gloria-Kino das 1on1-Dingsbums veranstaltet. Wir sind aber nicht reingegangen, weil wir Freestyle-Veranstaltungen nichts abgewinnen können. Außerdem war es draußen viel lustiger. Wir hatten unseren Spaß mit dem HipHop-Volk und gaben uns als Mitarbeiter einer Internet-Rap-Sendung aus (demnächst bei Youtube). Später, zurück in der Jugendherberge, machten wir uns auf Entdeckungstour. Zu unserer Überraschung waren unsere Zimmernachbarn ein paar Homie von Sektenmusik. Wir luden sie zu einem gepflegten Saufgelage ein, aber die Herren kiffen ja nur. Der Höhepunkt der Nacht war unbestritten unser Einbruch in die Küche, wo wir uns Chilli Con Carne gönnten.
Mein Sonntag begann damit, dass mir ein halbnackter Jot (von RuhrpottConference) den Frühstücks-Appetit verdirbt und sich meine Zunge anfühlt, als hätte ich einen Bühnenvorhang im Mund. Wir hatten ungefähr 3 Stunden geschlafen und unser Restalkohol hätte ausgereicht, um ein Großstadtkrankenhaus zu desinfizieren. Um 12 Uhr Mittag war Treffpunkt vor dem Gloria-Kino. Wir waren pünktlich, doch es waren schon ein Haufen Baggies da. Dann sollte die Strapazen aber erst so richtig beginnen: es wurde gewartet. Stundenlang. Die Sonne meinte es gut an diesem Tag. Zu gut. Man smalltalkte mit Bekannten, traf alte Freunde (yo Ras), und hoffte irgendwas mitzubekommen, wann es denn nun reingeht ins Gloria. Dann wurden die Teaminterviews gemacht. Wir waren wohl so gegen 18 Uhr an der Reihe. Hier trafen wir auch das erste Mal auf unsere Kontrahenten, Team Der Neue Westen. Mein erster Eindruck war, dass sie ziemlich angespannt waren. Sie hatten ja auch nach dem Tontaubenschießen vom Vorjahr etwas zu verlieren. Für mich waren sie auf dem ersten Teil das beste Team gewesen. Und auch dieses Jahr wurde das Battle mit Vorfreude erwartet. (Insgeheim war unsere größte Befürchtung gewesen, dass Jesen binnen eines Jahres 60 Kilo verloren hätte. Unser Kartenhaus wäre in sich zusammen gefallen. Glücklicherweise erschien er in alter Form.)
Snaga begrüßte uns auf dem Dach des Kinos, man stellte sich vor, redete zusammenhanglose Phrasen und durfte dann in den Innenbereich des Gloria.
„Feuer über Deutschland“ ging in die zweite Runde.
Eins vorweg: Ich krieg die Namen aller Beteiligten nicht mehr 100%ig zusammen. Viele sahen sich auch einfach zu ähnlich und rappten gleichbeschissen. Daher nur ein paar Erinnerungsfetzen von mir.
Gleich am Anfang battlete so ein Jiggy-typ gegen einen der Sektenmusik Homies. Anscheinend müssen die Berliner am Vorabend wirklich noch was zu rauchen bekommen haben, denn der Homie von Sektenmusik fing plötzlich an zu freestylen. Und das richtig Scheiße. Der wollte auch gar nicht mehr aufhören. Das waren fast 100 Bars. Alle schauten sich an, das Gelächter wurde lauter. Hoffentlich bleibt diese Szene trotzdem auf der DVD, auf Grund ihrer enormen, wenn auch unfreiwilligen, Komik. Ein weiterer Höhepunkt war der Battle zwischen den Mädels. Die eine hat überhaupt keinen Spass verstanden und wollte bei jeder Nutten-line, der anderen gleich die Schminkmurmel abschlagen. Es wurde, glaub ich, 2 Mal unterbrochen. Doch bei jedem neuen Versuch dasselbe Szenario. In Sachen Emotionen konnten wir Kerle uns da noch eine Scheibe abschneiden.
In der Zwischenzeit versuchte ich auf unsere Gegner etwas Psychostress auszuüben. So nach dem Motto: „Warum sind deine Hände so nass..“, „Ist das da Angst in deinen Augen?“ usw. -mit mäßigem Erfolg. Jesen und Co sind halt Profis.
Immer wieder ging man in Gedanken die Texte durch, denn niemand wollte sich bei der Aufzeichnung einen „Shiml“ erlauben.
Irgendwann war es dann soweit. Man positionierte sich und schoss sich abwechselnd Beleidigungen um die Ohren. Ossiwitze versus Dickenwitze. Das Resultat kann man sich auf der DVD ansehen. Es ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam geworden auch wenn einige Sachen recht plump waren (auf beiden Seiten). So wurde in Jesens Hintern bei Fußbädern relaxed, während auf der anderen Seite Trabbi gefahren wurde. Der Höhepunkt war, als Jesen dem farbigen Cholerika aus meinem Team eine Banane überreichte. Welch ethnischer Fauxpas! Ein Selbstmordattentat durch Brothers Keepers konnte nur durch Beschwichtigungen verhindert werden. Einige Ostlerwitze waren vorhersehbar, aber so ist eben das Spiel mit den Klischees. Das Publikum entschied sich jedoch für die Ossiwitze. Vielleicht waren wir zu schnell, oder zu leise. Vielleicht fehlte den Zuhörern auch einfach nur der intellektuelle Zugang zu unserer Arbeit
Adi hat mir gerade geschrieben, dass er schon Vorabszenen gesehen hat, und das man keinen eindeutigen Sieger feststellen kann. So hab ich das vor Ort auch gesehen. Nach dem Battle waren die Gemüter schlagartig abgekühlt und es gab Hand-Shakes. Profis halt.
Der 2.Teil von „Feuer über Deutschland“ war eine Riesenveranstaltung. Sehr viele Battles mit wechselndem Niveau. Viele Lines, aber auch viele Sachen, die man irgendwo schon mal gehört hat. Es ging sogar das Gerücht herum, dass von einschlägigen Witze-Seiten einfach Zeug übernommen wurde. Ich will auch nicht wissen, wie oft ich an diesem Tag das Wort „Schwanz“ gehört habe. Irgendwie wurde überall hineingefickt.
Wenn Typen anderen Typen was von ihrem Schwanz erzählen, hat das für mich irgendwann etwas von Christopher Street Day. Ich war irritiert. Viele Parts erinnerten auch mehr an Gedichteaufsagen als an Rap. Da hörten manche Zeilen überhaupt nicht mehr auf. Das erklärt vielleicht auch, warum manche Rapper bei Accapellas glänzen, aber nichts auf nem Beat hinbekommen. Egal.
Positiv fand ich den Zusammenhalt der Pott-Artists. Jedes Mal wenn ein Junge von denen in ein Battle ging, stellten sich sämtliche Akteure hinter ihn. Da kam es schon mal vor, dass ein Rapper vorm halben Schalkeblock stand. Mike Fiction aus Berlin ist das zum Beispiel passiert. Der rappte gegen Pedders und die 40 Räuber. War schon ein krasses Bild, aber Mike ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Der drehte den Spiess um und haute mächtig auf die Kacke, aber mehr will ich nicht verraten
„Feuer über Deutschland2“ hat echt Spaß gemacht, wenn man dieses Gewarte ausklammert. Ein paar Stühle wären nicht schlecht gewesen, ich fühlte mich nach der Veranstaltung 2 cm kleiner. Abschließend möchte ich noch sagen, dass es uns, wie immer, sehr im Pott gefallen hat. Die Leute dort waren sehr nett und es herrschte eine Community, die mich sehr überraschte. Danke an die Veranstalter und wir kommen gern wieder. Ich werde bestimmt in den Kommentaren auf viele “wichtige“Battles hingewiesen, die ich nicht erwähnt habe. Stimmt auch, aber ich bin auch zwischendurch mal was trinken gegangen und hab vielleicht auch eine „Monsterline“ verpasst, während ich schiffen war. Deshalb holt euch die DVD, das lohnt sich auf jeden Fall, ganz sicher. Ich freu mich schon auf das nächste Mal und hoffe, dass die Gewalt zwischen Rappern niemals versiegen möge.
Reingehauen und viel Spaß,
Euer Morlockk Dilemma
(Nachwort: Leider hatte der Autor falsche informationen bezüglich der Sektenmusikleute. Fakt ist, dass der "Freestyler" nicht von Grüne Medizin stammt. Wir möchten dies berücksichtigen und den Fehler entschuldigen.)
K.I.Z. Konzert (fast) verhindert
Wie wir bereits berichteten, lud K.I.Z. am Montag Abend zu einem eher ungewöhnlichen Konzert am U-Bahnhof Schlesisches Tor in Berlin. Geplant war ein Konzert in einem U-Bahn Waggon, letztlich wurde dann aber doch alles anders. Etwa 500 Fans waren Staigers Ruf gefolgt und sammelten sich gegen 20 Uhr 30 am U-Bahnhof. Das waren nun doch etwas viele Menschen für einen Waggon. Als die Menschenmenge immer weiter anwuchs, wurde der Bahnhof Schlesisches Tor aus Sicherheitsgründen von der BVG für 30 Minuten geschlossen. Die Polizei gesellte sich ziemlich schnell mit ziemlich hohem Aufgebot dazu und versuchte die Veranstaltung aufzulösen, dann flogen Flaschen und das Resultat waren mehrere Platzverweise und Festnahmen.
Ein kurzes Konzert gab es dann aber doch noch auf der Wiese vor dem U-Bahnhof und K.I.Z. wurden wie gewohnt von ihren Fans gefeiert, die Akkustik liess dabei aber natürlich zu wünschen übrig. Trotzdem ist die Promo Aktion wohl gelungen und wer, wenn K.I.Z. seine Stadt rockt auch mitgrölen will, sollte nicht vergessen diesen Freitag den Plattendealer seines Vertrauens aufzusuchen.
Gangsta of Love
In einer verhältnismäßig privaten Zeremonie haben sich das Dogg Pound Mitglied Kurupt und seine Freundin Gail Gotti am vergangenen Samtstag (18.August) in Philadelphia, Pennsylvania das "Ja" Wort gegeben. Das Musikerpaar und 170 ihrer engsten Freunde versammelten sich im Rittenhouse Hotel, um Zeuge zu werden wie Kurupt, mit bürgerlichem Namen Ricardo Brown Jr., und Gail Gotti, die vom Gesetz her JoVan Brumfield heißt, ihre Partnerschaft offiziell machen. Das Paar hatte die Hochzeit schon seit letztem Jahr geplant, die Details aber bisher unter Verschluss gehalten, um die Medien, Fans und eventuelle Störenfriede von der Feier fern zu halten „Ich bin immer noch sprachlos“ sagte Kurupt. „Gail really out did herself with putting the entire wedding together. Everything was perfect from the beginning to the end, and I married the perfect woman, I couldn’t of asked for more!




