In Äthiopien fand laut koptischem Kalender vor kurzem die Jahrtausendwende ins 21. Jahrhundert statt. Zu diesem Anlass wurde ein großes Fest gefeiert, bei dem unter anderem auch Beyonce auftrat. Beyonce, schwer gefeiert auch in dem Land indem westliche Musik kaum Anklang findet, hatte es Ludacris hingegen ein wenig schwerer und bekam nur regen Applaus für seine Performance. Der Organisator der Veranstaltung erklärt diese Reaktion wie folgt: "Rap music doesn’t suit Ethiopia. Ethiopians need a melody. Rap music is all about the message and we don’t identify with that. It’s all about the black American experience, and we don’t relate to that."
Westlicher HipHop erobert Arabien
Ein neues Sendernetz mit dem Namen MTV Arabia, welches MTV’s Programmgestaltung in den Nahen Osten importiert, wird sich hauptsächlich auf HipHop konzentrieren. Im neuen Netz, ermöglicht durch eine Partnerschaft zwischen MTV Networks und der Dubai-based Arab Media Group, werden existierende Sendungen wie Cribs, Pimp My Ride und Total Request Live ausgestrahlt und in Zukunft auch hiesige Produktionen in arabischer Sprache.
Die flagship show, Hip Hop Na, ist eine Serie bestehend aus 12 Episoden, die lokalen Rappern in sieben Nahost-Städten die Chance gibt, ihr Talent unter Beweis zu stellen. Der Gewinner jeder Stadt gewinnt eine professionelle Aufnahme auf einer Compilation. Hip Hop Na wird von dem amerikanischen Produzent Fredwreck und Don Legend, Mitglied der Saudi-Arabischen Rap-Crew Jeddah Legends, veranstaltet. Der Sendestart ist der 17. November.
Electronic Arts – Madden NFL 08
Es geht schon wieder los. Den Anfang mit dem jährlichen Sportupdate aus dem Hause EA macht diesmal Madden für die Wii in unserem Testbüro. Auch in diesem Jahr könnt ihr euren Zahnschutz einlegen, den Helm aufsetzen und euch im sportlichen Wettkampf die Knochen brechen.
Zusammengefasst besitzt die Wii-Version mehr Strategie-Elemente und ein besseres Gameplay als der Vorgänger, was Einsteiger ein wenig überfordern dürfte. Aber Madden ist grundsätzlich kein Spiel für 5 Minuten zwischendurch. Es will erlernt werden!
Und dafür solltet ihr euch Zeit nehmen. Spielt mit den Original-Lizenzen eine Saison um den Superbowl und kümmert euch im erweiterten Franchisemodus um die wirtschaftlichen Belange eurer Mannschaft. Trefft Entscheidung bezüglich des Stadiums, der Trades, Finanzen und werde der König des Vereins. Auf dem Platz jedoch heißt es, Konzentriert an den Ball zu denken. Generell wurde die Steuerung zum Vorgänger erweitert. Vor dem Spielzug sucht ihr den passenden aus und werft dann denn Ball, wie in der Realität, mit einer Ausholbewegung Richtung angepeilten Spieler. Zusätzlich seht ihr kleine Symbole neben euren Gegner, die euch etwas über die Schwachstellen verraten. Dies solltet ihr nutzen. Zusätzlich sind noch weitere Tackles und Seitpässen möglich, die euer Offensiv-Spiel verfeinern und erweitern.
Generell ist das Madden Gameplay auf der Wii das Komplexeste, was ich jemals bewältigt habe. Habt ihr aber einmal den Dreh raus, lässt es euch nicht mehr los und besonders Spiele gegen Freunde werden ein absolutes Fest. Kein Fest ist hingegen die Grafik, die mit nur 30 Frames in der Sekunde nicht ganz überzeugt. Dafür sind die Animationen der Spieler ganz hübsch. Auch der Kommentar von Madden war mal motivierter, dafür kracht es ordentlich nach harten Treffern.
Doch davon bekommt ihr meist eh nichts mit, denn die Konzentration liegt eindeutig auf den Spielzügen und der korrekten Ausführung. Habt ihr es einmal drauf, werden euch die Modi lange fesseln. Aber auch der Multiplayermodus und die Wii-exklusiven 22 Minispiele sind ein Knaller und übertrumpfen den Vorgänger locker. Wer auf knallharte Action im Sport steht und einen Muskelkater vertagen kann, ist bei Madden 08 für die Wii goldrichtig.
Sony – Monster Hunter 2
In Fernost bereits Kult, ist das etwas andere Rollenspiel auch in Deutschland kein Neuling mehr. Die Erwartungen sind hoch. Wie macht sich also der zweite Teil auf der „kleinen“ Playstation?
Das Spiel beginnt. Ihr findet euch mitten in einem Hochgebirge wieder. Es schneit und ist kalt. Aus dem Nichts erscheint ein riesiger Dinosaurier, wie man ihn sonst nur aus Jurassic Park kennt. Vollkommen beängstigt fliegt ihr rückwärts die Klippe herunter und landet hart auf dem Boden der Tatsachen. Als ihr aufwacht findet ihr euch in einem Dorf wieder. Herzlich Willkommen: Dieses Dorf wird von jetzt an der Ausgangspunkt für eure Jagd sein.
Als Neulinge solltet ihr erstmal das sehr umfangreiche Tutorial spielen. Monster Hunter bietet schier unendliche Möglichkeiten. Dieser Punkt macht das Spiel so beliebt, aber auch sehr schwierig. Denn allein mit der Einführung werdet ihr ein paar Stunden beschäftigt sein. Neulinge die nur 10 Minuten in der Bahn spielen wollen, werden die PSP nach ein paar Fahrten frustriert aus der Hand legen. Auch die Steuerung gestaltet sich schwierig. Die Kamera muss mit dem Analogpad(!) manuell nachjustiert werden, während ihr euren Charakter mit dem Joystick steuert. Zwar könnt ihr das auch mit einem doppelten Klick auf dem linken Trigger bewerkstelligen, jedoch gibt es wirklich elegantere Lösungen.
Habt ihr euch jedoch daran gewöhnt und das lange Tutorial hinter euch gebracht, so öffnet sich die schöne weite Welt von Monster Hunter. Grandios gezeichnete Landschaften, die einem Kinofilm in nichts nachstehen. Aber auch die Kreaturen sind abwechslungsreich gestaltet und lassen kaum langweile zu. Die schier unendlichen Möglichkeiten Gegenstände zu sammeln, zu kombinieren oder zu verkaufen motivieren bis in die Endzeit. Genau aus diesem Grund ist es das PSP Nummer 1 in Japan.
Auch wenn den Entwicklern „Onlinegaming“ wohl ein unbekanntes Wort ist, so kann man über WiFi mit bis zu vier Freunden gemeinsam auf Monsterjagd gehen. Das gestaltet sich sichtbar spaßig, auch wenn das Spiel so um einiges einfacher wird.
Monster Hunter 2 ist kein schlechtes Spiel, im Gegenteil. Trotz der langen Einarbeitungszeit und der hakeligen Steuerung macht es riesige Freude. Jedoch werden Spieler die keinen ganzen Abend an einem Handheld verbringen wollen wahrscheinlich am Umfang der Möglichkeiten verzweifeln. Für alle anderen Jäger, Sammler und Händler kann man bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen, denn kein anderes Game lässt euch solange die PSP in der Hand halten.
Nintendo – Super Paper Mario
Mario ist zurück und das in 2D. Naja, teilweise ist er auch wieder in 3D unterwegs, aber nur wenn du es willst. Mit Super Paper Mario kehrt Mario zu seinen Wurzeln zurück und liefert ein Abenteuer aller erster Güte ab.
Aber worum geht es? Bowser wurde mit Peach verheiratet. Ist ja erstmal nichts neues an dem Sachverhalt. Aber diesmal steckt nicht Bowser dahinter, sondern Graf Knickwitz. Ein neuer Schurke, der die Prophezeiung eines mysteriösen Buches in die Tat umsetzen will und danach die Weltherrschaft beansprucht.
Das müsst ihr verhindern. Also ab geht es in die 2D Welt, wo ihr in Super-Mario-Bros-Manier euren Gegnern auf den Kopf springt, um sie unschädlich zu machen. Ausgangspunkt für dieses Abenteuer ist Flipstadt. Von hier aus macht ihr euch auf, um die 7 Kapitel mit jeweils 4 Abschnitten, zu meistern und die verschollen reinen Herzen zu finden, die für euren Sieg nötig sind. Es kommt aber ziemlich häufig vor, dass ihr in 2D nicht weiterkommt. Dann hilft ein kleiner Druck auf den A-Knopf und der Level spiegelt sich in die dritte Dimension. So werden Verstecke und Gimmicks sichtbar, die ihr vorher nicht sehen konntet. Außerdem könnt ihr so um manche Gegner einfach rumlaufen. In dieser Dimension könnt ihr aber nicht ewig verweilen, was euch eine Leiste links oben durch Gepipse bestätigt. Im Laufe des Spiels könnt ihr auch Bowser und Peach im Menü auswählen und ihre Spezialfähigkeiten nutzen. Peach kann sehr weit gleiten und Bowser schießt Feuer. Gegen Ende kommt noch ein dritter Charakter zur Auswahl, mehr wird aber nicht verraten.
SMP spielt sich wunderbar einfach und Freunde der 8 Bit-Versionen werden erfreut sein. Viele RPG-Elemente wurden entfernt, nur das Upgraden der Fähigkeiten aus dem Vorgänger wurde beibehalten. Gut so. Dadurch wurde das Spiel teilweise dynamischer und schneller, was allerdings wieder durch die kilometerlangen Dialoge wet gemacht wird. Leider kann man diese nur beschleunigen und nicht wegdrücken. Sonst wäre das Spiel der absolute Knaller, denn die Präsentation ist einfach traumhaft. Die schöne, putzige Grafik und das einfache Gameplay bringen auch eure Freundin wieder vor die Konsole. Generell ist der Schwierigkeitsgrad sehr einfach, aber so könnt ihr auch leichter alle Sidequests finden und bewältigen.
Super Mario Paper ist ein Knaller, der aber auch viele Punkte zur Kritik lässt. Die Dialoge gehen gar nicht. Es nimmt fast Okamische-Züge an, was Nintendo da an Lesestoff vorlegt. Auch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade wären schön gewesen. Ich jedoch liebe dieses Spiel und sehe es nicht als Überbrückung zum lang ersehnten Super Mario Galaxy (Release 16. November). Es hat so viele klasse Ideen, die einfach liebevoll umgesetzt wurden. Natürlich merkt man, dass der Titel für den GC entwickelt wurde. Aber auch die vorhandenen Wii-Momente reichen völlig aus, um lange Zeit zu begeistern. Rüttelt mal die Fernbedienung, nachdem ihr einem Gumba auf den Kopf gesprungen seid.
Hezekiah – I Predict A Riot
Hezekiah, benannt nach dem jüdischen König Ezekias (hebräisch für „der, den Gott gestärkt hat“), ist aus Philadelphia und vor allem in der Hip Hop Szene der Stadt kein Unbekannter. Das zeigt schon die Liste der Leute, mit denen er bereits das Vergnügen hatte zu arbeiten. Vor allem als Producer hatte er schon mit The Roots, Bahamadia, Grand Agent und Beanie Sigel zu tun, um nur einige zu nennen. Aber er ist auch MC und in beiden Rollen kann man ihn auf seinem neuen Album „I Predict A Riot“ erleben. Er wird hier zum Alleinunterhalter, hat den Großteil selbst produziert und komponiert. Es gibt zwar Features (z.B. von Bilal oder Freeway), aber das sind nur Sahnehäubchen, denn auch als MC könnte dieser Kerl das ganze Album alleine bestreiten, ohne langweilig zu werden.
Dieses Album ist etwas Besonderes, das hört man schon im Intro: eine Frauenstimme (eine gewisse Muhsinah) singt „This is the beginning of something you’ve never heard…“ und legt seidig-warme Gesangsflächen drunter. Die Aufmerksamkeit des Hörers ist gesichert. Wenn der Beat einsetzt, ist klar, wo es langgeht. Dope Dilla Drums schallen aus den Boxen und man will sich gar nicht ausmalen, wie verhaltensgestört es aussehen kann, wenn jemand zu so einem Beat mit dem Kopf, nein mit dem ganzen Körper wippt. Aber was will man machen? Auch Hezekiahs Raps erinnern in den ersten Zeilen stark an den verstorbenen Großmeister, aber nur anfangs. Die Marschroute ist klar. Da hat jemand wirklich verstanden, wie es geht. Das Paradoxe an diesem Album ist, dass es unglaublich unkonventionell ist, aber nie abstrakt wird, nie das Gefühl aufkommt, hier wurde rumexperimentiert – vieles ist so vertraut und dann doch wieder so ungewöhnlich. Sind die Harmonieinstrumente (wie Gitarre, Klavier oder Rhodes) mal auf altbekannte Weise soulig-poppig, hört man plötzlich, dass das Drumprogramming absolut abgefreakt ist, rhythmisch komplex und/oder abgedreht gemixt. Die Musik ist ständig im Gleichgewicht zwischen Progressivität und guter alter MPC-HipHop-Tradition. So hört man hier mal eine Hook ohne Beat, da live eingespielte Saxophone, irgendwo im Hintergrund afrikanische Gesänge, gepaart mit verzerrter Gitarre und Streichern – alles scheint möglich. Und es ist dabei alles stimmig, nie hat man das Gefühl sagen zu müssen „Oh man, das ist zu viel…“
Alles in allem also endlich mal wieder ein Album, das man wirklich von vorne bis hinten durchhören kann, ohne Totalausfälle oder Albumfüller.
Dennoch sind ein paar Tracks hervorzuheben. Da wäre erst mal „Looking Up“ mit Bilal, den man schon lange nicht mehr so gut gehört hat, und gehört hat man ihn viel, ist er doch gern gesehener Feature-Gast bei fast allen aus dem HipHop/RnB Business, die was auf sich halten. Hier läuft er zur Topform auf, serviert Hezekiah eine beispiellos soulige Hook und die von ihm gewohnte Vokalakrobatik auf einem unglaublich entspannten Beat, der ständig droht auseinanderzufallen, weil alle Instrumente außer den Drums timingmäßig sehr weit hinten sind. Aber der Kopf wippt mehr denn je.
Das gilt auch für “Let’s Get Involved“, wo es der Bass ist, der kaum hinterherkommt, wo sich verschiedene Timingebenen sogar überlagern – genial, selten gehört so was!
Richtig krank wird es bei „Bombs Over Here“, ein Track, der praktisch eine Live Band featured, mit Bläsern und allem was dazugehört. Wenig Platz nimmt hier Hezekiah mit seiner irgendwo zwischen Spoken Word und Gesang liegenden Perfomance ein. Stellt sich in den Hintergrund und feiert „seine“ Band.
Wenn es so etwas wie einen Höhepunkt auf dieser Platte gibt, dann wäre das vielleicht „I See Yaw“ mit der hervorragenden Jaguar Wright. Der Track ist ein Zwitterwesen zwischen elegischer Ballade, mit dramatischen Streichern, schönen Klavierklängen und einem wieder unglaublich bangenden Drumgroove, der wahnwitzig nach vorne geht. Man spürt eine alles einnehmende Intensität, die spätestens bei der gesungenen Hook (die beide, Hezekiah und J. Wright so überzeugend darbringen, dass man Gänsehaut bekommt), voll zur Geltung kommt.
Textlich reicht das Ganze in bester Backpack-Manier von Kritik am Musikbiz, den Labels, der Gesellschaft allgemein, über den Kampf des Lebens, darüber dass man immer wieder aufstehen und kämpfen muss, bis hin zu verflossenen Beziehungen – teils positiv („Single Now“), teils wehmütig („Let’s Get Involved“). Alles in allem sehr lebensbejahend und motivierend, wie in „Gotta Love It“, wo es heißt: „Gotta love it / gotta live it / just be patient / gotta keep on pushing on“, unterstützt vom hymnischen, versöhnenden Charakter des Songs. Man ahnt das Große und Ganze hinter dem Geheimnis Leben.
Hier also eine ausdrückliche Kaufempfehlung für alle, die gerne und viel mit dem Kopf wippen – und dabei noch Ansprüche an Inhalte haben. Das hier geht unter die Haut und fährt in den Körper. Und wenn die CD zu Ende ist, einfach wieder auf Play drücken, langweilig wird es garantiert nicht. Denn das ist der Shit!
Lupe, Kanye und Pharrell Megakollabo
Nachdem vor einigen Monaten im Netz der Song einer ungewöhnlichen Kollabo die Runde machte, wird daraus aller Wahrscheinlichkeit nach sogar ein Album werden. Die Rede ist von Lupe Fiasco, Kanye West und Pharrell, die als CRS (Child Rebel Soldiers) zusammen den Song "Us Placers" aufgenommen haben, der im Mai exklusiv auf dem Webrelease eines Kanye-Mixtapes erschien und ein Riesenerfolg wurde. Dies hat natürlich dazu beigetragen, dass ein Album der drei nun nicht mehr unwahrscheinlich ist, wie auch Lupe Fiasco bemerkte.
Er plauderte aus, dass man aber vor Sommer 2008 kaum dazu kommen werde, an dem Projekt zu arbeiten.
"Kanye war mit ‚Graduation‘ beschäftigt, ich bin jetzt mit ‚Cool‘ voll ausgelastet und Pharrell hat gerade mit seinem Nebenprojekt ‚N.E.R.D.‘ zu tun," erklärte Lupe.
Nicht ganz ohne Arroganz meinte er, dass dies doch eine der wenigen guten Ideen im Hip Hop sei, die es noch zu realisieren gelte. Dieses Album würde viel Aufmerksamkeit bekommen und auch ein wenig wirklich gute Musik beinhalten. Na hoffentlich…wir merken uns diese großspurige Ankündigung!
Übrigens: Lupe Fiascos Soloalbum "Cool" soll im Dezember, kurz vor Weihnachten, in den Staaten released werden.
Sido nicht bei EMAs!
Sido hat bekanntgegeben, dass er an den MTV European Music Awards (EMAs) am kommenden Donnerstag nicht teilnehmen wird. Laut Pressemitteilung tut es ihm leid, vor allem für die Fans, die für ihn gevotet haben, er will sich aber "nicht einspannen lassen, um für andere Leute Promo zu machen". Seiner Meinung nach sei das Ganze sowieso ein abgekartetes Spiel, er sei zwar nominiert, aber chancenlos auf einen Award.
Sido: "Ich hab was Besseres zu tun, als mich verarschen zu lassen…Ich mach lieber mein neues Album fertig!" Das ist doch mal eine Aussage!




