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Timeless: Neues Album „00:00“ im Juni

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Was Timeless bereits in seinen „80 Bars“ andeutete ist nun offiziell. Wie Freunde von Niemand-Manager Hadi el-Dor rap.de mitteilte, soll das neue Album des Kölners am 7. Juni erscheinen.

Auch der Albumtitel steht schon fest: „00:00“ soll das gute Stück heißen. Spätestens seit der Free-EP „Sonne für euch“ wuchs Timeless Bekanntheitsgrad in der Szene. Zuletzt war der Kölner mit seinem Labelkollegen Vega auf Tour. Auch bei der Raf Camora-Tour wird er als Support-Act am Start sein.

Im Sommer 2011 war Timeless zu den Freunden von Niemand gestoßen. In einem Interview mit rap.de hatte er über seine EP „Sonne für euch„, sein Signing bei Freunde von Niemand sowie seine Ziele gesprochen. Dazu gab es den Song „Sonne für euch“ featuring Vega.

Snoop Lion: Kinofilm ab April

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Snoop Doggs Reggae-Projekt Snoop Lion mit Unterstützng der Vice Ende April seinen Kinofilm „Reincarnated“ in Deutschland an den Start. Darin erzählt er von seiner, tja, spirituellen Wandlung und musikalischen Neuerfindung, die aus dem fröhlichen Gangsta-Rapper einen Reggae-Sänger machte, der sich gegen Waffengewalt u.ä. einsetzt.

Am 19. April wird der Streifen in deutschen Kinos zu sehen sein. Parallel dazu erscheint auch das gleichnamige Album, das Diplo und sein Major Lazer-Team produziert haben. 

Reincarnated“ ist eine Koproduktion von Snoopadelic Films und Vice FilmsDie Filmdokumentation, die Vice-Regisseur Andy Capper gedreht hat, berichtet von Snoops Reise durchs Mutterland aller Kiffer, Jamaica. Snoop Lion erhielt dabei uneingeschränkter Zugang zur Kultur Jamaikas, der Rastafari und ihren Tempeln. Die Dokumentation feierte bereits auf dem Toronto International Film Festival 2012 Premiere und wurde jüngst auf dem SXSW-Festival in Texas gefeiert.

Die DVD von „Reincarnated“ wird kurz nach dem deutschen Kinostart, nämlich am 26. April erscheinen. 

 

 

 

rap.de-Produzenten-Special

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Deutschland, gib mir eine MPC.  Oder ein paar Plug-Ins. Deutschland rappt nicht nur. Deutschland produziert auch. Im Gegensatz zu ihren Kollegen mit dem Mic in der Hand werden die Knöpfchendreher und Komponisten immer noch meist links liegen gelassen. rap.de hat fünf von Deutschlands Nachwuchsproduzenten versammelt, die sich jeweils mit einem ihrer Beats sowie einem kurzen Interview vorstellen. Der bereits etablierte Producer 7Inch (u.a. Xavas) gibt jeweils noch seinen auskennerischen Senf dazu. 

Creepa

rap.de: Wie lange produzierst du schon und welche musikalischen Vorbilder und Einflüsse hast du?

Creepa: Ich habe ungefähr mit 14 Jahren angefangen eigene Beats zu produzieren, bin jetzt also seit knapp 4 oder 5 Jahren dabei. Meine musikalischen Vorbilder sind unter anderem Gee Futuristic, 7inch & Rizbo. Alle genannten Produzenten haben einen einzigartigen Sound und das feier ich.

rap.de: Welches Equipment nutzt du für die Produktion deiner Beats?

Creepa: Ich habe weniger Equipment als es sich manche sicherlich vorstellen. Ich hab nur meinen Laptop, Fruity Loops 10, die Behringer MS40 Monitore & meine Sennheiser HD380 Kopfhörer, welche ich aber nicht allzu oft benutze. Zwar hab ich hier noch ein Yamaha YPT-410 von Aldi auf dem ich einfach nur etwas herumklimper, aber zum einspielen benutze ich es nicht. (lacht)

rap.de: Mit dem KWU-MicCheck, deinen Free-Beat-EP´s und einzelnen Tracks für Rapper wie Pimf, Kico, Liquit Walker & Haftbefehl konntest du schon einige Releases platzieren. Gibt es in Zukunft weitere Projekte die du betreust? 

Creepa: Für die Zukunft stehen definitiv noch einige coole Projekte an. Beispielsweise das „Beten & Schreien“ Album von Das W, auf dem Album von Vist werde ich produzieren, das „Agonie“ Album von Luke, die „Wie du“ EP von Pat Daemon und noch viele viele andere Sachen auf die man sich freuen kann!

Statement von 7inch:
Hab mir ein paar Sachen von ihm bei Youtube angehört. Find ich sehr amtlich. Schön abwechslungsreich einerseits synthetisch aber auch soulige Nummern am Start. Ich denke da kommt noch einiges von diesem Jungen.

„JBG 2“ immer noch in den Charts

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Kollegah und Farid Bang halten sich mit dem zweiten Teil von „Jung Brutal Gutaussehend“ in der siebten Woche noch auf Platz 58 der deutschen Albumcharts. Das gab Media Control auf Anfrage bei Facebook bekannt.

Das Album „JBG2“ ist also seit fast zwei Monaten in den Albumcharts. Bereits nach der dritten Woche hatte „JBG2“ Goldstatus erreicht.                                                                           Mit rekordverdächtigen 80.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche stiegen die beiden Sportfreunde mit „JBG 2direkt auf PLatz 1 der Charts ein und ließen damit sogar Schlagerstar Heino hinter sich. Bis zur fünften Woche behaupteten sich die Selfmade-Jungs in den Top 20.

Bis zur dritten Woche hielt sich „Jung Brutal Gutaussehend 2“  sogar in den Top 5. In der zweiten Woche konnten die beiden Platz 3 und in der dritten Woche immerhin noch PLatz 5 für sich beanspruchen. In der vierten Woche mussten sich Kollegah und Farid mit Platz 7 zufrieden geben. In der fünften Woche rutschte das Erfolgsalbum dann auf #17.

Der erste Teil von „Jung Brutal Gutaussehenderschien 2009 und landete 2012 auf dem Index. Der Vorgänger des Erfolgalbums darf somit nur noch an volljährige Personen verkauft werden.

 

Xavas – Du wirst sehen (live) (Video)

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Auch Eis und Schnee können dieses Duo anscheinend nicht stoppen. Beim Top of the Mountain Easter Concert in Ischgl im schönen Tirol performten Kool Savas und Xavier Naidoo trotz frischer Temperaturen. Ihrer gemeinsamen Tour im Sommer werden sicher wärmere Klimaverhältnisse vergönnt sein. Aber auch von den eisigen Verhältnissen ließen sich die beiden nicht abschrecken. Mit dicken Jacken und Pudelmützen angetan performten sie u.a. ihren Hit „Du wirst sehen„.

 

 

Der Plusmacher – Durchblick (Video)

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Der Plusmacher präsentiert die jüngste Videoauskopplung „Durchblick“ aus seinem Album „Bordstein Wirtschafts Lehre“ kurz „BWL„. Der Track dient als Reise in die kriminelle Vergangenheit des Wahlberliners. Das Erlebte lässt er auf einem passenden von Marcus B. (Funkverteidiger) produzierten BoomBap-Beat Revue passieren. Das Ergebnis ist eine gelungene Mischung aus authentischen Straßenrap und BoomBap, wie man sie bereits von seinem Soloalbum „BWL“ kennt. Das Video zu „Durchblick“ ist simpel, aber erfüllt seinen Zweck, gedreht wurde es von Elias Fogg.

 

 

Drake – 5AM in Toronto (Video)

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Geld hin, Yolo her – man kann auch einfach mal kleine Brötchen backen. So oder so ähnlich sieht es auch Drake, der für sein neues Video zu „5AM in Toronto“ nicht besonders viel Geld ausgegeben hat. Um ganz genau zu sein, vermutlich gar keins. Nachts (womöglich tatsächlich um 5 Uhr morgens) mit paar Homies am Corner gechillt, eine geraucht und dabei mehr oder weniger motiviert in die Kamera gerappt. Am Schluss spielen dann ein paar Bitches Volleyball. Fertig. Ob das nun Volksnähe demonstrieren oder schlicht und einfach Kunst sein soll – geschenkt. Macht den Song jedenfalls nicht schlechter.

Tyler, The Creator – IFHY (Video)

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Tyler ist vielleicht erfolgreicher als früher, aber deswegen noch lange nicht besser gelaunt. „I fuckin hate ya“ heißt sein neustes Video ausgeschrieben. Aber „IFHY“ schreibt sich natürlich schneller. Zeuge des neusten Auswurf seines Wahnsinns ist niemand anderes als der gute alte Pharrell, der für einen angemessen verstrahlten Beat und ein paar hübsche Gesangslines am Ende sorgt. Dazu kotzt sich der Rapper mit der Stimme eines 40jährigen Alkoholikers so richtig aus. Das Video dazu ist einfach, aber genial. Ein Liebeslied der ganz besonderen Art – garantiert ohne Kitsch und falsche Romantik, dafür gefühlsecht und, ja, authentisch. 

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