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Max Herre – Wolke Sieben (MTV Unplugged) (Video)

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Am 13. Dezember erscheint Max Herres MTV Unplugged. In dem über zweistündigen, komplett akustischen Konzert gibt es neben seinen eigenen Songs auch vieles von Freundeskreis zu hören und u.a. Gastauftritte von Joy Denalane, Tua, Megaloh und Philipp Poisel. Mit letzterem arbeitete Herre auf seinem letzten Album „Hallo Welt“ (hier bestellen) für den Track „Wolke Sieben“ zusammen. Diesen gibt es jetzt in der Unplugged Version als Video zu sehen. Begleitet vom fünfundzwanzigköpfigen Kahedi Radio Orchestra kommen die Emotionen, die die zwei in dem sehr gefühlsvollen Track vermitteln, ungefähr dreimal so stark rüber wie in der Originalversion und bringen neben sämtlichen Mädchenherzen sicherlich auch das ein oder andere Männerherz zum Schmelzen.

 

 

Releasetag: Casper x Blut & Kasse x Shawn The Savage Kid

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Freitag ist Releasetag. Heute erscheinen eine neue Single von Casper, ein neues Album von Blut & Kasse und eine EP von Shawn the Savage Kid.

Casper koppelt mit „Jambalaya“ den raplastigsten Song seines Albums „Hinterland“ (hier bestellen) aus. Ein Rundum- wie Befreiungsschlag, der sich gewaschen hat. Casper, der Mädchenrapper? Mitnichten. Das heißt, klar, auch. Aber eben viel mehr. Lyrische Schärfe und ein bildstarkes Video – da schlackert so mancher Konkurrent mit den Ohren.

Shawn the Savage Kid legt mit seiner Debüt-EP „Kennen wir uns?“ ebenfalls ein starkes Stück Rap vor. Klassische Beats, zurückgenommene Attitüde, ehrlich, dreckig, bodenständig. So kann Rap auch 2013 noch frisch klingen – wenn man es so überzeugend und nah an sich selbst handlet wie Shawn, der das erste Signing auf dem wiederbelebten Showdown Records ist. Sein Video „Goamädchen“ ist ebenfalls heute erschienen. Ein Interview folgt bald. 

Blut & Kasse schließlich legt mit „Macher oder Träumer“ ebenfalls sein Debüt vor, allerdings in Albumform. Der Würzburger ist allerdings alles andere als ein Newcomer – bereits vor zehn Jahren war er auf der EP „Grundausbildung“ von Hecklah & Coch zu hören. Im Interview mit rap.de sprach er u.a. darüber, aber auch über seine Featuregäste MoTrip, Liquit Walker, RAF Camora und Kitty Kat

Casper „Jambalaya“ hier bestellen

Shawn the Savage Kid „Kennen wir uns?“ hier bestellen

Blut & Kasse „Macher oder Träumer“ hier bestellen 

 

 

Psaiko.Dino: Feature von Rockstah auf „#hangster“

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Der Nächste bitte: Psaiko.Dino hat noch Rockstah als weiteren Feature-Gast auf seinem ersten Produzentenalbum „#hangster“ (hier vorbestellen) angekündigt. Der Rapper ist nun schon der 18. Stargast auf dem Erstlingswerk des Stuttgarter DJs.

„Mist, schon wieder das Quiz verschusselt“, schrieb Psaiko bei Facebook. „Egal, kurz und knapp. Sportfreund Rockstah ist auch auf #hangster dabei.“ Der wiederum hatte auf seiner eigenen Facebook-Seite zu der Zusammenarbeit Folgendes zu sagen: „Die Sportis sind zurück. Nach Jahrhunderten finden sich Deutschraps Swiss & DMX aka PSAIKO.DINO und ich wieder auf seinem Produzentenalbum #hangster zusammen und zerstören, wie damals auch schon, ganz Deutschrap und mehr.“

Psaiko.Dino und Rockstah haben nämlich schon vor einigen Jahren zusammen musiziert – unter dem Namen Sportfreunde Lauter.

„#hangster“ erscheint am 17. Januar 2014; unterdessen hat das Making-Of-Video zum Album, in dem auch der Song „8 kmh“ mit Cro und Haftbefehl zu hören ist, schon über 100.000 Klicks auf YouTube.

Pharrell – 24 Hours of Happy (Video)

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Ein kreatives Genie schläft nicht. Das beweist uns Pharrell in seinem neuen Video zum Song „Happy“ aus dem Soundtrack zu dem Animationsfilm „Ich – Einfach unverbesserlich 2“, der diesen Sommer in den deutschen Kinos lief. Der Song ist zwar recht belanglos, dafür hat es das Video in sich: Es ist das erste 24stündige Musikvideo der Menschheitsgeschichte. Jawohl, 24 Stunden. „Happy“ in Endlosschleife, Locations auf der ganzen Welt, Gastauftritte von unter anderem Odd Future, Jimmy Kimmel, Jamie Foxx und Magic Johnson und ein fröhlicher Pharrell, der durch Straßen, Supermärkte, Bahnhöfe oder über Parkplätze und Tankstellen schlendert und tänzelt. Man kann ganz nach Belieben eine Uhrzeit wählen, jede One-Shot-Sequenz ist praktisch ein Clip für sich; das ausgefallene Projekt hat seit seiner Veröffentlichung gestern auch schon über eine halbe Million Views. Verrückt!

Karate Andi – Morgen hör ich auf (Video)

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Erst vor wenigen Tagen kündigte der von Rap am Mittwoch bekannte Karate Andi an, dass sein Debütalbum „Pilsator Platin“ am 31. Januar erscheinen wird. Jetzt gibt’s gleich schon das nächste Lebenszeichen mit seinem Track „Morgen hör ich auf“ in der beliebten „Halt die Fresse“-Reihe von Aggro.TV.  Und wieder mal beweist uns Andi, wie schon auf „Generation Andi„, dass er auch fernab des Acapella-Battleraps einiges zu bieten hat. Da gibt’s ne Menge lustige, herrlich überhebliche und arrogant gespittete Punchlines, sowie Cameos von Mortis, Visa Vie u.a. Stars und Sternchen. Bei so viel Humor und Können kann man nur hoffen, dass Karate Andi das mit den letzten Joints und den letzten Schnäpsen seines Lebens nicht ernst meint, so lange die zu dem beitragen, was es da zu sehen und zu hören gibt. 

 

 

 

Eminem: Video zu „Rap God“ am 27. November

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Veröffentlicht wurde „Rap God“ zwar schon im Oktober als Vorabsingle aus „The Marshall Mathers LP 2“ (hier bestellen), jetzt schiebt Eminem aber doch noch ein Video zu dem umstrittenen Sechsminüter nach. Am 27. November feiert der Clip Premiere, einen kurzen Teaser in 80er-Jahre-Optik gibt es bereits online.

„Rap God“ ist die dritte Singleauskopplung aus Eminems neuem Nummer-Eins-Album und wurde nach seiner Veröffentlichung aufgrund seiner homophoben Lyrics kontrovers diskutiert. Zu den ersten beiden Singles „Berzerk“ und „Survival“ gibt es bereits Videos.

Auch zur vierten Auskopplung „The Monster“ wird es offenbar ein Video geben. Auf Instagram postete Eminem ein Foto von sich und der allgegenwärtigen Rihanna, die auf dem Song die Hook singt, mit der Bildüberschrift „On set“. Wann die Öffentlichkeit das Ergebnis zu sehen bekommt, ist allerdings noch nicht bekannt.

„The Marshall Mathers LP 2“ ist derzeit international auf Erfolgskurs; gerade erst bekam Eminem in den USA für das Album eine Platinauszeichnung, gerade mal zwei Wochen nach Veröffentlichung.

Bushido: Anklage wegen „Stress ohne Grund“ vom Gericht abgelehnt

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Das Hin und Her um „Stress ohne Grund“ ist für Bushido zumindest vorerst beendet: Das Amtsgericht Tiergarten lehnte die Anklage der Berliner Staatsanwaltschaft wegen seines Parts auf Shindys schon kurz nach der Veröffentlichung indiziertem Skandal-Song wegen Volksverhetzung, Gewaltdarstellung und Beleidigung ab, wie der Tagesspiegel in seiner Online-Ausgabe berichtet.

Zwei der in dem Song namentlich genannten Politiker, Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Serkan Tören (FDP), hatten Strafanzeige wegen Beleidigung und Gewaltandrohung gegen Bushido gestellt. Zunächst hieß es aus Justizkreisen, die betreffenden Textstellen seien wohl durch die Kunstfreiheit gedeckt, dann aber erhob die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Berliner. Diese wurde vom Amtsgericht Tiergarten aber nicht zur Hauptverhandlung zugelassen.

Das Gericht sehe die Tatbestände nicht als erfüllt an, teilte Bushidos Anwalt Conen der Tageszeitung mit. Der Text sei durch die im Grundgesetz geschützte Kunstfreiheit gedeckt. Weiter kritsierte der Anwalt, die Staatsanwälte hätten sich dem öffentlichem Druck gebeugt und den Text absichtlich negativ ausgelegt. Gegen den Beschluss können noch sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Anzeigeerstatter (also Wowereit und Tören) Beschwerde vor dem Landgericht Berlin einlegen.

Bushido hat sich bereits vor einiger Zeit öffentlich von den Vorwürfen distanziert und erklärt, sein kontroverser Part auf „Stress ohne Grund“ sei keinesfalls als Aufruf zu Gewalt und die fraglichen Textstellen nicht wörtlich oder persönlich zu verstehen.

„Stress ohne Grund“ ist im Juli auf Shindys Debütalbum „NWA“ erschienen, Song und Album landeten knapp eine Woche nach Veröffentlichung schon auf dem Index und durften nicht mehr an Minderjährige verkauft oder beworben werden. Inzwischen ist ein Re-Release des Albums mit dem Titel „NWA 2.0“ erschienen, auf dem „Stress ohne Grund“ durch den Track „Stress mit Grund“ ersetzt wurde – ergänzt durch ein Haftbefehl-Feature. 

 

 

 

Kollegah – Nation, bald ist es soweit (Video)

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Der Boss aller Bosse, Kollegah, wendet sich erneut an seine Untertanen, nein, an das souveräne Volk, natürlich. Zu erzählen hat er nicht viel, aber das macht nichts, auch wenn Kolle wenig sagt, ist er unterhaltsam. Unterlegt ist das Ganze erneut vom berühmten Vivaldi-Stück „Die Vier Jahreszeiten“. Ob das als Trailer zu einem Musikvideo zu verstehen ist, bleibt unklar, fest steht lediglich, dass „Bosshaftes auf das Volke zu kommen wird“, so die Ankündigung am Ende des Videos. Höchstwahrscheinlich wird es mit seinem kommenden Album „King“ zusammenhängen. Ist ja nur so eine Vermutung.

 

 

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