Start Blog Seite 2394

Kay One: Benefizkonzert für die Philippinen

0

Kay One hat angeekündigt, dass er bald ein Benefiz-Konzert für die Opfer des Tayfun Haiyan veranstalten will. Die komplette Auftritts-Gage in Höhe von 15.000 Euro soll dabei an die Sturmopfer gehen. Kay One, der selbst philippinische Wurzeln hat, möchte das größte Benefizkonzert veranstalten und bittet seine Fans um tatkräftige Unterstützung.

Wir planen gerade das größte Benefizkonzert für die Menschen aus meiner Heimat . Ich spende meine komplette Gage von 15.000 Euro .
Mehr Infos zu dem Konzert kommen bald. Diese Menschen brauchen echt unsere Hilfe.

Wann und wo das Konzert stattfinden soll, steht bisher noch nicht fest. Einen genauen Termin plus Veranstaltungsort will der Rapper in Kürze veröffentlichen. Bereits vor wenigen Tagen drückte Kay sein Mitgefühl für die Opfer des Sturms auf Facebook aus. „Meine Gedanken und Gebete sind bei den Opfern auf den Philippinen… unfassbar traurig!„.  Die Spende in Höhe von 15.000 Euro sollte dem Rapper nicht allzu sehr weh tun. Sein aktuelles Album „ Sein aktuelles Album „Rich Kidz“ befindet sich auch in der dritten Woch noch in den Top 20 der Albumcharts.

Zuletzt postete Kay One Bilder von sich am Strand von Cuba. Im Rahmen der RTL-Sendung Deutschland sucht den Superstar flog er mit seinen Jurykollegen, unter anderem Dieter Bohlen, in die Karibik und castete Kandidaten für die Musikshow.

 

 

Interview mit Blut & Kasse

0

Blut & Kasse konnte in letzter Zeit zunehmend Aufmerksamkeit auf sich lenken, sei es mit dem Video „Deutsch“ gemeinsam mit Pedaz, das am 3. Oktober erschien oder dem Mega-Posse-Track „30-11-80“ von sido feat. alle. Und da morgen, am 22. November sein Debütalbum „Macher oder Träumer“ (hier bestellen) erscheint, könnte man meinen, der Würzburger wäre ein klassischer Newcomer. Ist er aber nicht. Wer in seinem Plattenschrank kramt und die EP „Grundausbildung“ von Hecklah & Coch herausholt, findet darauf einen gewissen BK als Feature. Genau – ist er. Wit trafen Blut & Kasse in Stuttgart zum Interview.

rap.de: Man kennt dich schon seit der Zusammenarbeit mit Hecklah und Coch. Wie bist du damals mit denen in Kontakt gekommen? 

Blut & Kasse: Ich habe das damals so gemacht, wie es viele Junge machen, die rappen wollten: Ich habe einfach Dinger aufgenommen und die dann an alles ,was es damals gab verschickt. Im Internet gab es zu dieser Zeit noch nicht so große Plattformen. Ich komme halt aus Würzburg, einer Stadt mit etwa 150.000 Einwohnern und da hat es logischerweise auch keine große Szene gegeben, verglichen mit Städten wie Berlin oder Hamburg. Schließlich haben mich dann Plattenpapzt ins Studio eingeladen, wo wir erstmal einen weggebechert haben und anschließend aufgenommen haben.

rap.de: Ein Album ist dann aber nicht gekommen von dir?

Blut & Kasse: Nee, ich habe damals eigentlich mit den Produzenten von Hecklah und Coch abgesprochen, dass wir ein Album machen, aber es ist nie etwas daraus geworden. Die sind halt eher so in der Popschiene tätig und haben auch andere Aufträge. Es sind so Produzenten, die schauen, was gerade aktuell ist und probieren, alles zu machen, was gerade angesagt ist. Wahrscheinlich haben sie damals was Neues entdeckt und sich erst mal dem gewidmet.

rap.de: War also auch ein wenig ein ernüchternder Einstieg?

Blut & Kasse: Ja klar. Ich bin auch immer wieder enttäuscht worden über die Jahre hinweg. Man ist jung und unerfahren und hat keine Ahnung, wie das Game läuft. Wenn man jung ist, macht man sich ganz schnell Hoffnungen und wird vielfach enttäuscht. Aber ich bin trotzdem dran geblieben, man darf sich halt nicht nur auf andere verlassen. Ich habe dann gemerkt, dass ich mit jedem Video, das ich gemacht habe ein Stück weiter gekommen bin und konnte dadurch auch immer mehr Kontakte knüpfen.

rap.de: „Macher oder Träumer“ ist dein Debütalbum. Wurde langsam Zeit, oder?

Blut&Kasse: Ja. Zehn Jahre nach dem ersten Release ist es schon mal an der Zeit, ein Album zu releasen. Es hätte auch eine EP werden können oder so, aber ich war mir sicher, dass das Zeug so gut ist, dass ich es wirklich als Album präsentieren kann. Ich habe halt momentan kein Label in meinem Rücken. Ich hätte vielleicht ein Label in meinem Rücken haben können, was mir vielleicht ein paar Tausend Verkäufe mehr im garantiert hätte. Aber ich habe halt darauf geschissen, weil ich von der Qualität überzeugt bin und mittlerweile auch einen starken Backround von talentierten Leuten habe. Neben Videoproduzenten und Grafikern, die mir helfen ist Wolfpack beispielsweise für den Vertrieb zuständig.

rap.de: Viele andere hätten wahrscheinlich aufgegeben, was hat dich dazu bewegt weiter zu machen?

Blut&Kasse: Ich kenne viele, die Rap irgendwann weggeschmissen haben. Die haben Rap halt mehr als Hobby gesehen oder als etwas, womit man schnell Geld verdienen kann. Wenn man das so sieht, hat man zwei Rückschläge und dann gibt man auf. Ich mache es halt schon immer aus Leidenschaft und daher gibt es bei mir gar nie den geringsten Grund aufzuhören. Ich habe auf jeden Fall schon viel Erfahrungen gesammelt und stetig dazugelernt und das kann ich heute nutzen. Im Endeffekt geht es mir darum, immer weiter zu kommen, Schritt für Schritt.

rap.de: Wie hast du dich über Wasser gehalten die letzten zehn Jahre?

Blut&Kasse: Ich bin immer noch am arbeiten. Momentan mach ich neben der Musik Hausmeistertätigkeiten, davor war ich fünf Jahre lang in einer Druckerei tätig. Aber ich war nie der große Arbeiter und habe das Musikding schon immer als Hauptbeschäftigung gehabt, weil ich mein Leben für etwas nutzen will, das mir Spaß macht. Geld kommt immer irgendwie.

rap.de: Aber du hoffst schon, dass du bald einmal Geld durch Musik verdienst?

Blut&Kasse: Ja, es wäre natürlich super, wenn ich davon leben könnte und somit einen freien Kopf hätte. Dann könnte ich alles in Ruhe machen und es wäre auch schön einmal ein Album mit einem größeren Budget als für „Macher oder Träumer“ zu machen. Mein Ziel ist es  auch immer ein Stück professioneller und qualitativ besser zu sein als das letzte Mal. Ich bin froh, wenn Geld rein kommt, erhoffe mir aber keinen grossen finanziellen Gewinn, sondern eher nur eine Basis für das nächste Album.

RAF Camora: Neues Album ist bereits fertig

0

RAFs neues Album ist bereits aufgenommen. Das erklärte RAF Camora in einem Interview mit 16Bars. Sein neues Album sei bereits fertig, man müsse auch nicht mehr allzu lange darauf warten. Es werde schon bald ein Zeichen hinsichtlich des Albums geben, welches „sehr, sehr viele Fans, vor allem die der ersten Stunde, freuen wird„. Mehr wollte er allerdings nicht verraten. 

Seit Ende Oktober ist RAF unter seinem Alias RAF 3.0 auf „Hoch2“-Tour zu seinem gleichnamigen Album, mit dem er auf Platz 1 der deutschen Albumcharts einstieg. Dieses ist bereits das zweite Album, das er unter seinem Pseudonym RAF 3.0 veröffentlichte und bekam in unserer Review 8 von 10 Sternen. Mit dem Vorgänger „RAF 3.0“ konnte er sich in der ersten Woche nach Release Platz 7 der Albumcharts sichern.

Im Juli diesen Jahres signte RAF den siebzehnjährigen Newcomer Sierra Kid auf seinem Label Indipendenza. Dieser war auch auf „Hoch 2“ mit einem Featurepart vertreten. Im Interview lobt RAF sein neues Signing in den höchsten Tönen. Sierra Kids EP „Kopfvilla„, die ursprünglich für den 20. September angekündigt war, wird nun am 20. Dezember erscheinen. Mentor RAF war unter anderen auch an der Produktion für dieses Debut beteiligt.

RAF 3.0 „Hoch2“ hier bestellen 

 

 

 

 

 

Sierra Kidd – Signal (Video)

0

Sierra Kidd hat einen steilen Aufstieg hinter sich – auch wenn er bisher noch nichts erreicht hat außer Fame. Jeder kennt mittlerweile die Geschichte der Entdeckung des Kidd of Rap: Hadi el-Dor (heute sein Manager) postet seinen Song „Kopfvilla“, den Sierra über ein The XX-Sampler gerappt hatte, Rapper wie Vega und RAF Camora werden aufmerksam. Letzterer signt ihn schließlich bei seinem Label Indipendenza, über das am 20. Dezember seine EP „Kopfvilla“ erscheinen wird. Nun gibt es das erste Video von Sierra Kidd, ein „Signal“ in mehrfacher Hinsicht. Erstmals ist der Junge persönlich zu sehen. 

 

 

 

 

 

Diddy, Jay Z und Dr. Dre unter den bestverdienenden Musikern 2013

0

Das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichte wie gewohnt zum Jahresende eine Reihe von Bestverdiener-Listen. Unter den 25 bestverdienenden Musikern der Welt finden sich dieses Jahr drei Hip-Hop-Mogule: Diddy, Jay Z und Dr. Dre.

Das ist wenig überraschend: Die drei hatten auch schon die im September von Forbes veröffentlichte Liste der zehn bestbezahlten Rapper angeführt. Auf der genreübergreifenden Liste steht Diddy, der im Oktober in den USA seinen neuen TV-Musiksender Revolt gelauncht hat, nun auf Platz 11 (50 Mio. $), Jay Z auf der #18 (42 Mio. $) und Dr. Dre (was macht eigentlich „Detox“?) auf der #20 (40 Mio. $), vermutlich hauptsächlich aufgrund des anhaltenden Erfolgs seiner „Beats by Dre“-Kopfhörer.

Auch einige Hip-Hop-affine Sängerinnen finden sich in der Liste: Jay Zs bessere Hälfte Beyoncé auf Platz 9, Jennifer Lopez dank AmericanIdol-Engagement auf Platz 14 und Rihanna auf der #16.

Angeführt wird die Liste von Madonna mit einem Jahreseinkommen von stolzen 125 Mio. $, deren letztes Album „MDNA“ zwar nur von mäßigem Erfolg gekrönt war, die dies aber durch eine ausgedehnte und vor allem ausverkaufte Welttournee mehr als wettmachen konnte.

SAM gehen ab März 2014 auf Tour

0

Nach kleineren Clubtours, Support-Shows für Cro auf dessen „Raop„-Tour und Auftritten auf größeren und kleineren Festivals im deutschen Gebiet geben sich die beiden Brüder aus dem Hause Chimperator ab März 2014 die Ehre und geht auf große Tour quer durch Deutschland, Österreich, Luxemburg und die Schweiz. Insgesammt werden die SAM-Jungs in 18 Städten, vom hohen Norden, bis tiefsten Süden, stoppen und das Publikum vor den Brettern, die die Welt bedeuten, zum springen und feiern bringen.

Anlass zur Tour ist das Debütalbum von Chelo und Samson aka SAM, das Anfang 2014 das Licht der Welt erblicken soll. Die gesamte Tour soll auf das klassiche Erfolgsrezept Zwei Plattenspieler und ein Mic zurückgreifen und dabei die Clubs zwischen Rostock und Salzburg rocken.

Als Support haben sich die Hobby-Baskettballer und Rapper den Cro Buddy Dajuan in die Koffer gestopft, der sich ab März auch endlich vor einem größeren Publikum beweisen darf. Tickets für die Deutschland-Tour gibt es ab sofort exklusiv für zwei Wochen auf eventim.de. Nach Ablauf der Exklusivrechte bekommt ihr die Tickets auch an jeder bekannten Ticketvorverkaufsstelle.

Österreicher und Schweizer aufgepasst. Wer Tickets für die Clubstopps in unseren Nachbarländern ordern will, der sollte folgende Links nutzen:

Vorverkaufslink für Wien

Vorverkaufslink für Salzburg

Vorverkaufslink für die Schweiz

Termine 2014:

21.03.2014 Basel – Rossstall
22.03.2014 Luxemburg – Exit 07
23.03.2014 Saarbrücken – kleiner Klub
24.03.2014 Wiesbaden – Räucherkammer
25.03.2014 Köln – Underground
27.03.2014 Dortmund – FZW
28.03.2014 Bielefeld – Falkendom
29.03.2014 Hamburg – Logo
30.03.2014 Rostock – Zwischenbau
01.04.2014 Berlin – Bi Nuu
02.04.2014 Frankfurt – Batschkapp
03.04.2014 Würzburg – Cairo
04.04.2014 Augsburg – Kantine
05.04.2014 München – Feierwerk
06.04.2014 Dresden – Reithalle
07.04.2014 Stuttgart – Offday
08.04.2014 Salzburg – Rockhouse
09.04.2014 Wien – B72

 

 

Moses Pelham – Wenn der Schmerz nachlässt (Video)

0

Auch wenn das Rödelheimer Hartreimer Moses P. aka Moses Pelham sonst ziemlich unnahbar wirkt, hat er doch eine weiche Seite und genau diese zeigt er jetzt in seiner neuesten Videoauskopplung „Wenn der Schmerz nachlässt“, diesmal in der Soundcheck-Version – ein erster Vorbote seines angekündigten Live-Albums „Live in Frankfurt“ (hier vorbestellen). Mit einem minimalistischen Schwarz-Weiß Video, einer Liveband, die ihr Handwerk versteht und einem Moses Pelham in Topform, zeigt der Frankfurter, das seichter Herz-Schmerz-Rap für die kalte Novemberzeit nicht kitschig und künstlich klingen muss. Gänsehaut made in Frankfurt.

 

 

Moses Pelham: Live-Album „Live in Frankfurt“ erscheint am 13. Dezember

0

Am 13. Dezember releast Moses Pelham sein Live-Album „Live in Frankfurt“ (hier vorbestellen). Dieses wird über sein Label 3P erscheinen und sowohl als Doppel-CD mit DVD, als auch in digitaler Form auf iTunes erhältlich sein.

Die Aufnahmen fanden während Pelhams Konzert der „Geteiltes Leid 3„-Tour am 26. Februar im Frankfurter Club Gibson statt. Pro CD gibt es zweiundzwanzig IDs in Bild und Ton der über zweistündigen Performance, sowie die Soundcheck-Version von „Wenn der Schmerz nachlässt“ inklusive Videoclip.

Neben sämtlichen Titeln aus seinem letzten Album „Geteiltes Leid 3“ performt Moses Pelham auf „Live in Frankfurt“ ebenfalls Stücke aus den beiden anderen Teilen der „Geteiltes Leid„-Trilogie, sowie den Rödelheim Hartreim Projekt-Klassiker „Keine ist„.

Pelham war Anfang 2013 mit seiner elfköpfigen Band auf der „Geteiltes Leid 3„-Tour, während der auch die Aufnahmen zum Live-Album entstanden. Danach war er unplugged unterwegs und begleitete zuletzt Xavier Naidoo auf dessen „Bei meiner Seele – Open Air„-Tour. Das Video zu seiner Single „Wenn der Schmerz nachlässt“ erschien im April.

1993 gründete Moses Pelham zusammen mit Thomas Hofmann die HipHop-Formation Rödelheim Hartreim Projekt, die 1994 ihr Debutalbum veröffentlichte. Anfang der Neunziger gründete er sein eigenes Label „Pelham Power Productions„, kurz „3P„. Bekannteste, oder auch erfolgreichste, Signings dieses sind bzw. waren Azad, Xavier Naidoo, Sabrina Setlur und Glashaus.

1998 veröffentlichte er, nachdem sich das Rödelheim Hartreim Projekt aufgelöst hatte, sein erstes Soloalbum „Geteiltes Leid 1“ (wenn man das 1989 veröffentlichte „Raining Rhymes“ außer Acht lässt). Der Nachfolger „Geteiltes Leid 2“ erschien 2004, der dritte Teil vergangenes Jahr. 

 

Featured