Dr. Knarf verliert bei einer Explosion beide Hände und schwebt in Lebensgefahr

Es ist eine Tragödie: Dr. Knarf schwebt seit Montagabend in Lebensgefahr. Bei einer Explosion in seinem Tonstudio wurden dem Kölner beide Hände abgesprengt. In Flammen stehend soll der schwer verletzte Rapper auf die Straße gerannt sein, wo er letztendlich kollabierte. Knarf und ein weiterer Mann ringen seit der Explosion mit dem Tod.

Grund für die Explosion soll ein Drogenlabor im Tonstudio gewesen sein. Entgegen ersten Medieninformationen, laut denen MDMA und Speed hergestellt worden sein sollen, mutmaßt man inzwischen, dass die Propangasflaschen, die die Explosion herbeiführten, zum Dabbing verwendet sein worden. Bei diesem Verfahren werden reine THC-Öle, sogenannte Dabs, aus der Cannabis-Pflanze extrahiert.

Es ist ein tragischer Unfall – nicht nur, weil man das selbstverständlich keinem Menschen wünscht. Kniwo ist ein hervorragender Rapper, der schon seit über einem Jahrzehnt im Game mitmischt und endlich kurz vor seinem Durchbruch zu stehen schien. Sein neues Album „Prometheus“ sollte nach mehrfachen Verschiebungen bald erscheinen. Unsere Gedanken sind bei Dr. Knarf, dem zweiten Opfer der Tragödie und allen Angehörigen.

8 KOMMENTARE

  1. Ganz ehrlich…. wie Dumm muss man auch sein, sein Öl das mit Propangasflaschen extrahiert wird, in einer geschlossenen Wohnung/Tonstudio herzustellen…… ich selbst extrahiere CBD/BHO ebenfalls, jedoch AUSSCHLIESLICH an der frischen luft, damit die Gase entweichen können. Sollte jedem halbwegs gebildetem Menschen eigentlich klar sein. Trotzdem mein Beileid schlimme sache ich wünsche nur das beste für die Zukunft.

  2. tragisch ist es. Ich habe mir immer sehr gerne seine Texte angehört. Was Zeitungen wie die Bild oder der Express gleich wieder für Schlagzeilen bilden möchten und Dr.Knarf als Meth- oder Ecstasyproduzenten darstellen wollten ist einfach nur behindert. Auch lese ich sehr viele Kommentare, die Knarf schadenfroh den Tot wünschen. Selbst wenn er einen Fehler begangen hat und im Keller auch andere Menschen gefährdet hat, ist der Preis den er zu zahlen hat, wenn er es überhaupt überlebt, viel zu hoch. Er wird nie mehr das machen können, was er am aller liebsten getan hat, Musik zu produzieren. Mein besten Wünsche gelten ihm, seiner Frau, seinem Kind und natürlich auch dem verletzten Kollegen.

  3. Er hatte den IG Bildern zu urteilen ein ziemlich teures closed loop system, bei dem das Gas direkt beim purgen zurückgewonnen wird. Daher sollte das THEORETISCH auch indoors gehen. Google einfach mal closed loop und BHO. War wahrscheinlich entweder ein Anwenderfehler oder Materialfehler. Natürlich ist outdoor blasten sicherer, dafüe brauchst du aber auch keine 10.000 € teure Anlage.

  4. Ich geh mal nicht auf andere Kommentare ein… Weiß jemand wie es Kniwo heute geht? Es is so krass still um Ihn…

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