U-Bahn & Graffiti: BVG-Aufsichtsratsvorsitzende schlägt vor, besprühte Bahnen weiterfahren zu lassen

 

Graffiti und die BVG sind seit Jahren verfeindet. Trotz vermeintlich coolem Imagewandel durch die Werbekampagne „Weil wir dich lieben“, standen sie Streetart bislang rigoros gegenüber.

So wurden Graffitis und Tags bisher immer kostspielig direkt entfernt. Doch damit könnte bald Schluss sein. Die BVG-Aufsichtsratsvorsitzende Ramona Popp hat vorgeschlagen, besprühte Züge in Zukunft einfach weiterfahren zu lassen. Damit würden nicht nur Zugausfällen und überfüllten Wägen entgegengewirkt werden, auch mit der unnötigen Geldverschwendung wäre Schluss.

Kritik hagelt es von CDU und FDP, der Sprecher der FDP spricht von einer „Kapitulation vor dem Vandalismus.“

Der rbb hat eine Umfrage gestartet, bei der abgestimmt werden kann, ob besprayte Züge in Zukunft einfach weiterfahren sollen. Das Ergebnis sieht bisher recht eindeutig aus. Hier kann abgestimmt werden.

 

2 KOMMENTARE

  1. Ich finde das nicht gut und ein Zumutung mit einen verdrecken voll geschmiert Zug wo mann nicht mehr raus schauen kann einzusteigen warum passiert bei Ermittlungen zu wenning einmal eine razzia bei ultras reicht nicht mann muß diese Leute zum sauber machen heranziehen und die internet seiten gesppert werden

  2. ich würde sagen die mitfahrenden entscheiden. jeder besprühte zug bekommt ein foto auf der BVG seite und alle abo besitzer dürfen sich registrieren und abstimmer. fahren lassen oder putzen. so kommen die nicen züge durch berlin und der hässliche schund wird geputzt. spart geld und die stadt wird die hübschesten züge der welt bekommen, denn alle artists der welt werden sich nach berlin bewegen um einen zug zu malen, der weiterfahren darf 🙂

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