TopTier Takeover und Kollegah veranstalten ein Battle um 10.000€ und einen Labeldeal

TopTierTakeover und Kollegah veranstalten im Rahmen einer Talentförderung,ein gemeinsames Battleturnier bei dem eine Menge auf dem Spiel steht.

TopTier Takeover und Kollegah veranstalten im Rahmen einer Talentförderung ein gemeinsames Battleturnier, bei dem eine Menge auf dem Spiel steht. Das trägt den Titel Alpha Royale und kommt mit einem KO-System daher.

Zu gewinnen gibt es 10.000€ und eine vollwertige Albumproduktion bei Alpha Music Empire, was laut Kollegah an sich bereits „200- bis 300.000€“ kosten dürfte. Für alle Teilnehmenden womöglich die Chance ihres Lebens.

Nachdem Kollegah bereits an der Seite von Künstlern wie Karate Andi aus den Rap am Mittwoch-Katakomben bei Selfmade Records unter Vertrag stand, scheint er nun bereit zu sein ein weiteres mal jemanden aus diesen Kreisen zu unterstützen. Doch selbst diese Großzügigkeit hat ihren Preis.

In einem erbitterten Kampf um Ruhm und Reichtum werden acht Teilnehmer gegeneinander antreten und voraussichtlich sogar von Kollegah selbst bewertet werden. Durch ein KO-System wird das Turnier in 3 Runden stattfinden und am Ende für den Sieger die größte Herausforderung jedes Battlerapper bereit halten – und zwar auf Albumlänge den Takt zu treffen.

Am 12. Oktober findet die erste Runde des Battlerapturniers in München im Technikum statt.

Mit dabei sind:

Delivery-Monster Davie Jones, der antreten wird gegen Mighty Mo, den einzigen und letzten Rap am Mittwoch-Champion.

RV, ein überraschender Teilnehmer, welcher sich mit SSYNIC, der beinahe der einzige und letzte Rap am Mittwoch-Champion geworden wäre, messen wird.

Kato, der seine ersten Schritte bei „Du und deine Lines“ gemacht hat, wird sich mit Yarambo, dem Lieblingsrassisten der Battleszene, eine Fetzerei liefern.

Außerdem werden sich
Merlin, der letztes Jahr die „Battlerap Bundesliga“ gegründet hat, und Lyrico, der DLTLLY-Champ der Herzen, einen Kampf der Titanen liefern.

 

2 KOMMENTARE

  1. Da ich rap.de lese, weil ich stets Bemühungen zum Qualitätsjournalismus erkenne, erwarte ich nun den Artikel der o.g. Event in ein Verhältnis zu Ben Salomo setzt. Kolle hätte wieder King sein können: Ben in der Jury, AMG als Hauptpreis und Laas auf dem Board. DAS wäre „Alpha“. Schade.

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