Rap und Politik: HipHop Partei will zur Bundestagswahl antreten

HipHop ist viel mehr als nur eine Musikrichtung. HipHop ist zum Beispiel Auseinandersetzung und Konfrontation mit der eigenen Identität, einen Weg zum Miteinander Finden – egal, woher man kommt – oder Reflexion von Emotionen und sie in Kunst zu kanalisieren.

Das sind Werte, die für eine demokratische Gesellschaft sehr kostbar sind. In Berlin hat man diese Erkenntnis nun ernst genommen – so kam es zur Idee der HipHop Partei, die künftig die Grundpfeiler der HipHop Kultur wählbar machen soll.

Bisher gibt es noch kein Parteiprogramm mit konkreten Zielen, die Partei steht ja noch in den Startlöchern.

Zur tatsächlichen Gründung braucht es insgesamt 400 Mitglieder. Bestrebt, das Realität werden zu lassen, trifft man sich in Berlin zur Konkretisierung der Pläne jetzt öfter.

Wer Kontakt aufnehmen möchte, kann dies unter peace@hiphoppartei.de tun.

(Auf die HipHop Partei wurden wir zuerst in der Juice Nr. 179 in Marcus Staigers Kolumne aufmerksam.)

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