Was ist eigentlich mit Kollegah los? (Kommentar)

Kollegah war schon immer in vielen Dingen anders als seine Rap-Kollegen – aber in letzter Zeit fragt sich nicht nur unser Chefredakteur: Was ist da eigentlich los? Geht’s dem noch gut? Oder braucht der Boss aller Bosse vielleicht Hilfe? Oder wenigstens mal Urlaub?

Vergangenen Sonntagabend. „ALLES AUF NULL“ brüllt ein Video-Vorschlag jeden an, der auf YouTube unterwegs ist und schon mal Deutschrap-Videos geguckt hat. Der Kanal, auf dem dieses Video gehostet wird, heißt wie Kollegah mit bürgerlichem Namen: Felix Blume.

Was man dort sieht: Einen offenbar hochgradig angespannten Kolle, der mit starrem Blick in die Kamera atemlos Wortfetzen hervorpresst. Irgendwas mit „Neuanfang“. Dann brüllt er: „MACH DIE TÜR ZU!“ Kurzer Blick zur eigenen Tür: Ach nee, ist schon zu.

Ich bin mehr als ein Musiker!

Es folgt ein seltsames Video, in dem Kollegah vor einem Haufen im Raum verstreuter Getreuer steht und – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich außer sich zu sein scheint. „Ich habe zwei Persönlichkeiten, ihr nicht mal eine!“ stellt er fest. Und: „Ich will keine Follower! Ich will, dass ihr alle Führungspersönlichkeiten seid!„.

Die peinliche Tirade gipfelt in Beschwörungen vom „Übermenschen“, den jeder angeblich in sich trägt sowie der Ansage „Ich bin mehr als ein Rapper! Ich bin mehr als ein Musiker!“ Selbst die Getreuen im Hintergrund wirken irgendwie verstört, als sie eher zaghaft auf Kommando „Das ist Alpha!“ bellen müssen. Uff.

Es war nicht immer so

Rückblende: Herbst 2013. Kollegah stellt im Zuge der Promophase seines Albums „King“ den Kanal Bosshaft TV vor. Der wurde inzwischen in Alpha Music Empire umbenannt, aber im Herbst 2013 gibt es noch kein Alpha. Zum Glück.

Stattdessen gibt es: Jede Menge Videos, in denen Kollegah sich mit erkennbarer Selbstironie als den Größten, Schönsten und Besten inszeniert. Stets begleitet von seinem etwas spießigen BWL-Kumpel Koenichstheyn machen die beiden etwas für Deutschrap bis dato sehr seltenes: Sich über sich selbst lustig.

In Formaten wie der „Bosshaft Late Night“-Show oder „Liebes Tagebuch“ nimmt Kollegah sich oder besser seine Kunstfigur auf die Schippe. Die Sprache ist überdreht und gewollt-altmodisch, der Inhalt so überzogen, dass es nicht protzig, sondern witzig wirkt.

Was hat Kollegah bloß so ruiniert?

Was ist seitdem eigentlich passiert? Zwischen dem seine eigene Kunstfigur selbstironisch überzeichnenden Kollegah von 2013/14 und dem Kollegah von 2019 liegen Welten. Das bereits eingehend geschilderte Video ist ja nur die Spitze des Eisbergs, der Höhe- oder Tiefpunkt einer längeren Entwicklung hin zum, ja, was eigentlich? Zum Verschmelzen mit der eigenen Kunstfigur? Zum Verschwinden der Grenze zwischen Fantasie und Realität?

Schon ein paar Tage vor „ALLES AUF NULL“ ist ein Video von Leon Lovelock erschienen. In diesem rastet Kollegah zwar nicht, wie die Überschrift suggeriert, „völlig aus“. Er lamentiert aber mit hörbar echtem Frust gefühlt zehn Minuten lang darüber, dass sein Backstage-Bereich auf irgendeinem Schweizer Festival sich zu nahe am laut brummenden Generator befindet. Ganz ohne erkennbare ironische Brechung. Belastend. Der „King“Kollegah, der seine Tourblogs stets mit „Bosshaft unterwegs“ betitelte, hätte sich so eine Blöße niemals gegeben.

Seit „King“ geht es bergab

Vom souverän augenzwinkernden Weltbeherrscher zum humorbefreiten Meckerrentner mit Erste-Welt-Problemchen in nur fünf Jahren. Nochmal: Was ist da eigentlich passiert?

Über das, was wirklich in Kolles Gehirn abgeht, können wir nur spekulieren. Was dagegen feststeht sind die Zahlen. „King“ von 2014 war der absolute Höhepunkt von Kollegahs Rapkarriere. Das Album brach unzählige Rekorde und verkaufte sich über 300.000 Mal. Ein Erfolg, der sich nicht wiederholen ließ: Das „Zuhältertape 4“ verkaufte etwas über 200.000, „Imperator“ nur noch über 100.000, und „Monument“ hat Stand jetzt, immerhin auch schon ein halbes Jahr nach Release, die Gold-Grenze noch nicht durchbrochen.

Zahlen erklären nichts

Ist das der springende Punkt? Ist es der abnehmende Erfolg, der Kollegah seinen Humor genommen und an dessen Stelle unlustige bis beängstigend autoritäre Macht- und Dominanzfantasien gesetzt hat? Diese Erklärung klingt erstmal logisch, würde aber zumindest zu kurz greifen. Rein finanziell dürfte es ihm noch besser als damals gehen. Schließlich gab es noch den dritten Teil der „Jung Brutal Gutaussehend“-Reihe mit Farid Bang, die sich wie blöd verkaufte. Außerdem: Es mag das Ego kränken, dass die Verkaufszahlen der letzten Veröffentlichungen rückläufig waren, aber: Deshalb gleich so?

Es bleibt uns doch nur das Spekulieren. Irgendwo muss ein Schalter in Kollegahs Kopf umgelegt worden sein. Irgendwann muss er beschlossen haben, dass es ihm nicht reicht, ein recht origineller, sehr erfolgreicher Rapper zu sein. Irgendwie scheint in ihm der Glaube gereift zu sein, für etwas Höheres bestimmt zu sein.

Wann ging es eigentlich los?

Das fing wohl schon mit der vieldiskutierten Palästina-Reise an. Damals dachte ich noch, das wäre kühle, nüchterne Kalkulation. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. Womöglich glaubt Kolle wirklich, er habe den Auftrag, die Welt in seinem Sinne zu verändern. Sie nach seinen Maßstäben zu verbessern.

Ich will an dieser Stelle nicht zu ausführlich darauf eingehen. Aber es sollte schon festgehalten werden, dass ich Kollegahs Weltsicht für in vielen Dingen sehr problematisch halte. Und das nicht nur wegen der immer wieder auftauchenden antisemitischen Denkmustern. Er predigt schonungslosen Darwinismus, einen sinnbefreiten Erfolgsglauben (wobei gerade sein Beispiel zeigt, wie wenig glücklich Erfolg offenbar macht), pflegt ein reaktionäres Geschlechterbild und vertritt einen rücksichtslosen, neoliberalen Leistungsgedanken. Alles Dinge, die seiner Kunstfigur Kollegah noch mehr oder weniger gut zu Gesicht standen – die er aber offenbar auch privat so sieht.

Auch in der Promophase von „Imperator“ gab es gewisse, naja, Warnzeichen. Der offizielle Album-Trailer etwa ließ jegliche Doppelbödigkeit vermissen und setzte voll auf einen ernstgemeinten Pathos. Auch die Videos „Nero“, „Hardcore“ oder „Pharao“ bedienten eine seltsame Ästhetik.

Das verdammte Mindset

So richtig los ging es aber erst vor ein paar Monaten. Stichwort Mindset. Nach seinem letzten Album „Monument“ kündigte Kollegah an, sich zukünftig weniger um Rap und dafür mehr um, ja genau, das gute, alte Mindset zu kümmern. Und damit war die Kacke dann so richtig am dampfen.

Offenbar wollte Kollegah vom Rapper zum Motivationscoach werden. Dafür richtete er sich den neuen Kanal Felix Blume ein, der nichts mehr mit der Kunstfigur Kollegah zu tun haben sollte. Bis dann die Sache mit den zwei Persönlichkeiten dazwischen kam…

Und überhaupt: So richtig wollte die Sache bisher nicht ins Laufen kommen. Eine geplante „Alphaoffensive“ mit Dirk Kreuter, bei der die Fans bis zu 2.500 Euro für ein paar bessere Kalendersprüche hinlegen sollten, wurde aufgrund des gewaltigen Shitstorms abgesagt. In der Folge distanzierte sich Kollegah von der ganzen Coaching-Idee, die er als etwas darstellte, was ihm von außen eingeflüstert worden sei.

Womit sich der Kreis langsam schließt. Denn diesem Narrativ folgt auch der jüngste Streich. „Ich hab‘ mich getrennt von den ganzen F…, die mich negativ beeinflussen wollten„, grummelt er in „ALLES AUF NULL“. Namen werden keine genannt. Es wird auch nicht verraten, wer „die Stabilen, die seit Tag eins mit mir sind„, sein sollen. Die Getreuen hinter ihm sind es jedenfalls sicher nicht. Die waren am Tag eins allesamt noch ganz woanders.

Und nu?

Klar dürfte sein: Der doch immerhin leidlich witzige Kollegah, der über sich selbst lachen konnte, dürfte verloren sein. Den kriegen wir nicht zurück. Wie es mit dem Alpha-Mindset weitergeht, ist dagegen völlig offen. Zwischen schlingerndem Abdriften in die Bedeutungslosigkeit und Aufbau einer straff geführten Diktatur der Alpha-Alphas scheint alles möglich. Wobei letzteres schon sehr unangenehm wäre.

 

 

 

79 KOMMENTARE

  1. Lohnt sich nichtm al ganz zu lesen. Ist jetzt auch echt schlimm das kollegah Leute pusht ihr Leben zu ändern. Und das es was bringt sieht man wenn man seine Story schaut.

    • Entweder bist du unter 16 oder ziemlich naiv… Oder sogar beides… Hitler hat ja auch Autobahnen gebaut, hm? 😉 Wer halbwegs über den eigenen Tellerrand schauen kann und eine gesunde Weltanachauung hat, dem ist auch seit längerem aufgefallen, dass bei Kolle etwas gewaltig locker in seiner Psyche zu sein scheint…

  2. Ausgezeichneter Artikel. Ausgewogen wird hier Kolles Veränderung vor dem Hintergrund der Sorge vieler Beobachter dargestellt. Den größten Mut würde er beweisen, wenn er sich Hilfe suchen würde…..Ironie der Alphathematik

  3. Ok ich hab mir dieses Machwerk grad mal reingezogen und muss mich korrigieren. Das ist
    a.) Wieder irgendne Masche und kollegah macht jetzt seit neuestem auf lange für arme
    Oder
    b.) Dieser Typ verliert allmählich seine Zurechnungsfähigkeit und ist evtl sogar gemeingefährlich.

    In beiden Fällen solltet ihr nicht mehr über ihn berichten, zumal er ja gestandener Antisemit ist, wie ich erinnern möchte, und Antisemitismus hat nix in einer Hip Hop-Kultur, der ihr euch ja immer verschreiben wollt, verloren, Basta. Tritt Fall a ein, solltet ihr diese billige Masche einfach ignorieren, tritt b ein, solltet ihr einen Bogen um diesen verrückten machen.

    Ich tippe aber auf a. Der Typ ist nämlich vor allem eins: Verlogen.

    • Kollegah ist kein Antisemit!! Farid bang ist der Judenhasser aber die drecks Medien haben alles auf Kollegah geschoben! Die Zeilen „Mein Körper definierter als vom Ausschwitzinsassen“ oder „mach mal kein Monowtown wie im Holocaust“ oder wie die Zeile nochmal ging hat Farid Bang gerappt! Und zu dieser WDR-Doku: die Möchtegern Experten und die Redaktion von WDR, die das Apokalypsevideo von Kollegah analysiert haben, wo angeblich judenfeindliche Symbole vorkamen war totaler Quatch! Die haben das total aus dem Kontext gerissen und aus dem Zusammmenhang! Kollegah hat das so schön erklört in einem Video von Hiphop.de dass diese Symbole nicht mit Judenfeindlichkeit zu tun haben!!

      • Es geht nicht um die Textzeilen, das sollte doch langsam dem letzten klargeworden sein. Es geht um die sehr wohl im Video vorhandene antisemitische Symbolik in besagtem Video in Kombination mit Kollegahs Aussagen. Farid Bang hat sich einfach sogar bei einer Betroffenen entschuldigt und es danach gut sein lassen, was ich ehrlich gesagt sehr sympathisch finde.

        • Der Symbol auf dem Siegelring steht fürs Judentum, da kann er erklären was er will. Ein Hakenkreuz ist auch kein Sonnenrad, sowas lässt man in einer seriösen Debatte auch nicht durchgehen.

  4. Kanye für arme, nicht lange für arme.

    Hey Redaktion, wie siehta eigentlich mal mit ner Edit-Funktion für Kommentare aus?

  5. Ach, der Oli wirft mal wieder mit Scheisse nach anderen.

    Hoffen wir mal, dass Rap.de es irgendwie schafft ihn bis zur Rente durchzufüttern.

  6. Kollegah ist einzigartig in seiner Art Texte zu schreiben und zu Rappen. Seine Wortspiele sind der Wahnsinn!!!! Die sind zu krass. Da kann er schon was drauf einbilden!
    Finde es scheiße, dass er hier so zerrissen wird.
    Ich Feier sein Talent nach wie vor!!!!

    • ‚Glaub nicht, dass du hier’n Aufreißer wirst (Hirn auf Reis servierst), wie ’n China Imbiss’…einfach der Wahnsinn^^. Die meisten dieser Wortspiele haben leider keinen Inhalt – an den Haaren herbeigezogene Vergleiche ohne Vergleichsebene lassen nur leere Hüllen gleichklingender Silben zurück.

    • Lesen Menschen überhaupt noch einen Artikel zu Ende, bevor sie ihren Senf abgeben? Nirgendwo wird Kolles Talent abgesprochen oder infrage gestellt, ganz im Gegenteil! Er kriegt doch Probs dafür, was er raptechnisch alles geleistet hat. Es geht aber hier um Kolles psychische Verfassung und nicht um sein Talent!

  7. Kollegah ist nur angepisst, weil er es nicht schafft auch nur einen Rapper über sein Label an die Spitze zu bringen

  8. Ich kann mir ernsthaft vorstellen, dass Kollegah eine Psychose hat und langsam beginnt ernsthaft paranoid zu werden. Für mich ist dieses Video („alles auf Null“) pädagogisch wertvoll, da es zeigt wo Drogen Konsum und Narzissmus hinführen. Und ganz ehrlich: Selber schuld. Was für ein Opfer!

  9. Kann dem Artikel leider nur zustimmen. Genau das habe ich mir die letzten Wochen auch immer gedacht. Kollegah wirkt berwirrt und nicht mehr wie er selbst. Irgendwie gruselig.

    Respekt an Rap.de, dass sie diesen Kommentar überhaupt veröffentlicht haben, auch wenn mit Gegenwind zu rechnen ist.

  10. Aber wirklich, der Magerquark ist so ein Versager, die Lines auf JBG 3 jucken ihn wohl immer noch am ganzen Körper.
    Trotzdem finde ich die Sachen die Kollegah macht auch komisch. Der verkackte Labelaufbau, Alpha offensive, Ssynic vs Meidi… Er hat niemand was angetan, aber es kommt nur eine Entschuldigung bzw Statement nach dem nächsten, komische Ansagen etc. Nichtsdestotrotz hör ich deswegen nicht auf ihn zu feiern, da seine Mucke extrem geil ist, er der lyrisch beste Rapper in Deutschland ist und ich höchsten Respekt vor einem Mann wie Kollegah habe, der es soweit geschafft hat.

  11. Booaa 😀 ..Extrablatt, Extrablatt- BILD kauft rap.de !
    Da fragt man sich doch: „Was ist eigentlich mit rap.de los !?“

    ..und wo ist jetzt das Problem ??

    • In meinen Augen macht der Bild-Vergleich hier zum allerersten mal zumindest in ganz kleinen Teilen Sinn. Die Bildzeitung hat schon so manch Promi in den psychischen Abgrund begleitet/getrieben. Ich will den rap.de-Redakteuren hier aber in keinster Weise eine so dreiste Vorgehensweise wie die eines Bildreporters oder Kolumnisten unterstellen. Trotzdem würde ich den in Ruhe lassen. Der Typ ist fertig und solange er nichts menschenfeindliches von sich gibt, was es zu kritisieren gilt, ist er keine News Wert.

  12. Sry das ihr das jetzt erst peilt. Der typ ist schon immer nicht ernst zu nehmen und komplett durch und peinlich.

  13. Glaube Kollegah hat eigentlich keinen Bock mehr diese Kunstfigur zu spielen. Deswegen das Label, wo er mehr im Hintergrund agieren kann. Aber mit den Nachwuchskünstlern aus seiner Riege hat es halt auch nicht so richtig gut geklappt – keiner von denen hat annähernd eine relevante Reichweite / Popularität erreicht. Dann hat er auch versucht weitere Standbeine aufzubauen, mit seinem sozialen und „politischen“ Engagement, wobei er sich dabei aber selbst geschadet hat, indem er den Interpretationsspielraum seiner Aussagen und Aktionen in Richtung Antisemitismus / rechte Verschwörungstheorien zu weit offen gelassen hat, was ein absolutes NoGo ist, wenn du abseits der Rap-Nische im soziokulturellen Mainstream ankommen willst.

    Man muss sich mal vorstellen wie krass das für den Menschen Felix Blume sein muss: als Rapper war er einer der erfolgreichsten Interpreten in einem Zeitraum von über 10 Jahren, Riesenerfolge, quasi fast ständig in dieser Persona des starken und erfolgreichen Kollegahs… und er kann diese Rolle natürlich nicht einfach ad acta legen. Er versucht also seinen Fans andere Facetten seiner Persönlichkeit zu zeigen, ist aber gleichzeitig darauf angewiesen, dass er weiterhin als dieser Kollegah, der er seit Jahren spielt und sicher auch zum gewissen Grad verinnerlicht hat, wahrgenommen wird. Das geht auf jeden Fall auf die Psyche, wenn du nie du selbst sein kannst und immer deine Rolle fortführen musst. Da muss ich Fler auch rechtgeben, der vor einiger Zeit (als er noch Beef mit Kollegah und Co hatte) immer hervorgehoben hat, wie stark „Kollegah“ eigentlich eine Kunstfigur ist, die wahrscheinlich recht wenig mit Felix Blume als Privatperson zu tun hat. Felix Blume hat das „fake it ‚til you make it“ Motto befolgt und ist damit erfolgreich geworden, steckt jetzt aber in der Kunstfigur fest, die er über Jahre hinweg aufgebaut und kultiviert hat.

  14. @ Anna: Darum geht es doch gar nicht. Ich kann mir vorstellen dass der Autor dieses Artikels die Wortspiele auch feiert. Und dass man ihn eben für vieles so gefeiert hat, ist genau der Grund dass es schade ist wenn es mit so einem talentierten Typen so bergab geht.

  15. Bei dem Video in dem er sich über den Backstage aufregt ging es nicht wirklich um den Generator, dieser wahr nur der Höhepunkt.

    Genervt hat ihn das er so sehr abgeschottet wird von allem, man sieht keine Fans und nichts, es ist ein langweiliger und billiger Backstagebereich und es gibt nichtmal Fans die vorbei laufen und dann noch ein Generator der während des Trägen Wartens die ganze Zeit brummt.

    Soll keine Verteidigung sein, ich bin eh kein Kollegah Fan.

  16. Er zeigt ja endlich mal wo er herkommt und wo er hingehört. Tschja, wo das sein soll, weiß er wohl selber nicht. Wenn man son Hohlknödel in der Birne hat, dann bleibt halt nur schlechte Musik machen und den dämlichen Leuten danken, die seine Platten kaufen.

  17. Junge ich glaube der einzige der die Kontrolle über sein Leben verloren hat bist du selbst man merk das du einfach nur ein Neider und hater bist der Kollegah als Antisemitist versucht dazustellen obwohl er keiner ist Kollegah hat in seinen Leben mehr für andere Menschen gemacht als du in 30 von deinen Leben

    • Man merkt eher, dass du nur ein minderjähriger Fanboy bist, der sein Idol verteidigen möchte und deswegen mit leeren Phrasen wie „Neider“ oder „Hater“ um sich wirft und wahrscheinlich nicht mal den Artikel zu ende gelesen hat, weil die Aufmerksamkeitsspanne nicht dafür reicht! Übrigens haben Tokio Hotel-Fans auch immer ihre Stars verteidigt, indem sie Kritikern unterstellt haben, sie seien ja nur „neidisch“… Wenn man halt keine eigene Meinung hat und Kritik zulassen kann, sind halt alle anderen Hater… Werd erwachsen!

  18. Das ist so ein Verlierertext, Das ist das Gegenteil von Erfolg, Leistung und Männlichkeit. Das ist nicht Alpha, das hier ist Pussy. Macher bleiben in Erinnerung und Kritiker sind schnell vergessen!!!!

  19. Darf man denn heutzutage nicht auch Motivator sein, wenn man Erfolge verbuchen kann, um so ein Stück zurück zu geben? Da ist doch jeder Mensch individuell in seiner Schaffenszeit und möchte das auch teilen. Was soll das mit Palästina? Hat er etwa nicht eine Schule ausgestattet und modernisiert? Wenigstens für ein paar Leben denen eine andere Welt gezeigt, als Sie dort kennen? Lasst doch die Leute in Ruhe, die es selbst geschafft haben und jetzt vieles zurück geben wollen. Zum „Alles auf Null“ – Thema: lieber motiviert auf seine Art und Weise nach vorne schauen, anstatt frustriert womöglich blöde Texte zu kreieren. 0 Verständnis für diesen Artikel. Er als Künstler kann sich solang er sich im Rahmen der Kunstform befindet, ausdrücken, wie er es für richtig hält.. Meiner Interpretationsansicht nach kommt er zurück ins Game und ich hoffe er knüpft an starke Tracks wie „Wie ein Alpha“, „Regen“, „Löwe“, „Königsaura“ wieder an, aber bei der Technik, dem Flow, dem Wortwitz und der Kreativität wird das kein Problem sein.

  20. rap.de habt ihr nix besseres zu tun? wie wäre es mit einer review zu jujus krassem album? stattdessen jetzt auf youtuber-niveau wieder so eine nervige „Meinung“… und dann noch nicht mal wohlwollend und fair sondern wieder nur…. „typisch deutsch“?

  21. Hab das Ansage Video von Kollegah auch gesehen.
    Vier Minuten Mitleid.
    Glaube je mehr sich Kollegah in die Ecke gedrängt fühlt,
    dadurch dass man sich über ihn lustig macht, desto schlimmer
    wird sein Gefühl sich als unangreifbaren und absoluten Boss,
    ohne Selbstironie darzustellen zu müssen.
    Denke das ist die neue Taktik um nicht als das gesehen zu werden,
    was vermutlich schon immmer in ihm gesehn wird:
    ein Opfer.
    Kollegahs Versuch seine Unsicherheit durch seine „Bossart“ zu überspielen,
    hat den Swag von Thorsten, 12 Jahren, fotografiert Züge und kann
    nicht verstehen warum er ins Klo gesteckt wird.
    Traurig, dass keine der beiden Persönlichkeiten von
    Kollegah, an den von früher erinnert oder
    in irgendeiner Form authentisch ist.
    Hatte immer den Eindruck, dass die Videos einfach
    aus zeitlich Engpässen oder Ignoranz so hochgeladen werden, obwohl
    man sich die
    vor lauter Fremdscham kaum ansehen kann. Glaube aber
    mittlerweile, dass da nach dem zwanzigsten Versuch einfach aufgegeben wird, wenn
    man merkt: „Okay, es wird nicht besser.“
    Weiß jemand zufällig was im Alphabuch zu zum Thema Fettnäpfchen steht?
    Wenn ich raten müsste würde ich mal sagen, einfach so tun als wäre es Absicht,
    wenn man absolute Scheiße erzählt. Keine Versuche mehr über sich selbst zu lachen.
    Schade nur, wenn man das schauspielerische Talent einer Zucchini mit Thosten-Swag
    besitzt.
    Dachte auch erst, das alle Beteiligten aus dem neuen Video eigentlich
    nicht da sein wollen und mega unmotiviert sind. Wahrscheinlicher ist aber,
    dass die Armen einfach verzweifelt waren, nach drei Stunden Kollegah-Schauspiel-
    Performance. Muss so grausam sein, zu wissen, dass du von diesem Horst
    abhängig bist. Augen auf bei der Berufswahl. Man spürt ja schon als Außenstehender,
    dass da kein Konzept hintersteht und alles trotzdem verbissen
    durchgezogen werden muss, damit die Fassade vom Boss gewahrt wird.
    Ganz ehrlich, Kollegah hat vermutlich eigentlich keine bösen Absichten bei
    den Dingen, die er so macht.
    Selbst wenn er unfassbar sexistischen Kack in seinem Buch als erfolgsversprechenden
    Ansatz darstellt, mit Frauen umzugehen, spricht wahrscheinlich wieder nur
    Thorsten aus ihm, der Angst hat vor sozialen Interaktionen in denen er
    keine kompetentez vortäuschen kann.
    Wenn man alle anderen abwertet, ist man eben nicht mehr so angreifbar.
    Ist bestimmt toll, sich einzubilden automatisch immer mehr Ahnung von allem
    zu haben aufgrund seines Geschlechts, oder bedeutender zu sein weil der
    Bizeps größer ist usw.
    Irgendjemand sollte Felix mal sagen, dass er auch mit seinen Schwächen
    geliebt wird und dass der Wert eines Menschens sich nicht aus dem,
    was er so geschafft hat, ergibt.
    Und es ist ziemlich sicher total subobtimal sich über das Ganze hier
    lustig zu machen. Auch wenns echt viel spaß macht.

    • Dein Kommentar war auf jedenfalls ließ einen tiefen Blick in Kollegahs/Blumes/Thorstens Psyche zu. Vor allem der letzte Absatz ist in meinen Augen die Wahrheit. Der Typ hat ein Minderwertigkeitsgefühl, alleine schon der Körperkult, den er betreibt, macht den Anschein, dass er dem Zweck dient, den kleinen Thorsten, der von Innen heraus nach Bestätigung schreit, zu besänftigen.
      Und das ist wirklich eine ernsthafte Angelegenheit, auch wenn ich den Typen verabscheue.

      • Kollegah verschwendet aufjedenfall sein Leben, wenn er keine Therapie macht. Der Druck, der hinter seinem ganzen Handeln steht, muss wirklich schwer zu ertragen sein.

  22. Feier ihn immernoch richtig, der beste im Rap Geschäft. Nur weil die Leute immer zugekiffter sind und dadurch seine Texte und reimketten garnicht bemerken. Naja man kann ja auch RIN hören, der würde auch Haus auf raus Reimen.

  23. Sehr guter Artikel. Die Fanboys, die hier motzen, sind auch schon brainwashed. Kollegah ist der Erfolg einfach zu Kopf gestiegen. Diesen Spruch gibt es nicht umsonst. Das passiert halt schon Mal.

  24. Kollegah hilft mit seinem Gequatsche niemandem. Die wenigen jungen Menschen die er mit seinem Müll motiviert ins Fitness Studio zu gehen kann man nicht aufwiegen mit denjenigen, die er mit seiner marktradikalen Ideologie unter Druck setzt. Denn, wenn Erfolg nur von einem selbst abhängt, kann man sich ja gleich erschießen, wenn man nicht erfolgreich ist. Alle „Lauchs“ da draußen kämpfen dann mit Selbstwertproblemen, weil sie „nicht alpha“ sind oder sein können. Frauen wird ja sowieso nicht zugesprochen Alpah sein zu können.
    Ein Menschenbild was nur schwarz und weiß kennt (Alphas und Lauchs), ist sehr sehr nahe dran an bekannten faschistischen Ideen und gefährlich für eine Jugend, die ihre Orientierung bei solchen Witzfiguren wie Kollegah sucht. Ich hoffe, dass das Publikum klüger ist als er annimmt und ihm seine Allmachtsfantasien auf lange Sicht in Rechnung stellt.

  25. die Fakten so mein und schief zu machen macht euren Artikel nicht interessanter, Kölle versucht mit seinem Erfolg Fans mit zu erheben vom loserleben etc. nicht wie ihr nur am Klatsch und Tratsch machen hier

  26. on point, herr marquart. von der leine gelassener narzissmus allererster güte. wer erfolg hat, muss sich nicht länger selbst begegnen. gruselig.

  27. Ja, er hat ein Faible dafür, sich auszudrücken. Deshalb ist er aber noch lange kein „Übermensch“. Diese Gedanken können nur jemandem entspringen, der ganz offensichtlich nicht mehr alle Pflaumen am Baum hat. Ich warte noch darauf, dass er sich irgendwann von nem Dach stürzt, weil er denkt, er könne fliegen.

  28. WAS IST EIGENTLICH MIT OLIVER MARQUART LOS???

    Wow. Einfach nur Wow. Sowohl der Artikel und die Kommentare die Kollegah als Antisemitisch bezeichnen, weil man die ursprüngliche Bedeutung eines Symboles welches in einem seiner Videos gezeigt wurde schlichtweg nicht kennt und die von Kollegah gewünschte Interpretation dank fehlender Bildung und/oder fehlendem Interesse ignoriert, zeugen erneut einfach nur von dem Mangel an Interpersonaler Intelligenz seitens jeglicher Medien und vielen Mitmenschen in Deutschland und das fehlende Emphatievermögen gegenüber den Opfern von durchaus realer körperlicher und psychischer Gewalt in Ländern wie Israel.

    Rein Faktisch gesehen hat Kollegah nie ein schlechtes Wort über den Semitismus verloren, sondern sich lediglich für Palästina eingesetzt und durchaus gerechtfertigte Kritik gegenüber Israel aufgrund derer durchaus häufigen Menschenrechtsverletzungen (#FACTS) geäußert.
    Jemanden öffentlich aufgrund dieser Kritik schlecht reden zu wollen, und gute Taten wie Spenden und den Bau einer Schule so darzustellen als wäre der Grund und das Ziel dieser eine Antisemitische Haltung ist für mich unbegreifbar.
    Ebenso das das von Kollegah überzeichnete Streben zum „Übermenschen“, dessen Zweck das Motivieren von Menschen und das überwinden eigener und äußerer negativer Einflüsse ist, Oliver und anderen offensichtlich sauer aufstößt, finde ich ziemlich „untermenschlich“.
    Israel zu verteidigen ist wie Katar in Bezug auf die Arbeitsbedingungen bezüglich des Baues der Stadien der WM u.ä. zu verteidigen. Du bist dann froh das Fussball im Fernsehen läuft aber nicht wenige Menschen sind dafür gestorben. Unter schlimmsten Bedingungen.
    Aktuelles Beispiel: Konzerne die die LGBT-Community nutzen indem sie ihre Flagge promoten um gutmenschlichkeit zu heucheln, aber im selben Atemzug sich nicht schämen Sarah Connors „Vincent“ zu zenzieren, weil man Eltern nicht zumuten möchte inhaltlich tiefgehende Gespräche mit ihren Kindern zu führen. Was signalisiert dieses Verhalten den Opfern solcher körperlichen und psychischen Gewalt, wie sie Palästinenser und Schwule nunmal erfahren müssen?
    Falls sie das lesen Oliver….. SMFH

  29. Guter Artikel! Hoffentlich hat kollegah nicht wirklich psychische Probleme durch den Druck und den Erfolg bekommen. Sieht aber sehr danach aus. Habe auch Menschen mit Psychosen im Umfeld gehabt und die haben sich sehr ähnlich verhalten!

  30. sehr guter artikel! danke. der typ ist komplett hängengeblieben und ziemlich auf faschokurs. eines tages afd politiker oder reichsbürger.

  31. Ich wette, der oder die diesen Artikel geschrieben hat ist der grösste Lauch den es weit und breit gibt, genauso wie die, die dem Scheiss hier glauben. Kollegah ist nunmal kein verlogener Musiker sondern steht zu sich selbst gerade und versucht seine Reichweite für das Gute zu nutzen. Die die ihn verfolgen, teilen sich dasselbe Mindset, sie wollen etwas erreichen im Leben und bekommen Untertützung durch Motivation oder Mentoring etc. seitens Kollegah. Was soll jetzt genau nicht mit ihm stimmen? Nur weil ihr selbst nix erreicht habt im Leben und bei Bild.. äh rap.de arbeitet

    • Kollegah ist kein verlogener Musiker, richtig. Kollegah ist einfach nur verlogen.
      So verlogen, dass er sich sogar seit Jahren selber verarscht.

      …diese „Thorsten-Metapher“ ist einfach nur treffend.

      • „Kollegah ist kein verlogener Musiker, richtig. Kollegah ist einfach nur verlogen.
        So verlogen, dass er sich sogar seit Jahren selber verarscht.“

        So schaut es aus!! Aber wer Leon Lovelock,Farid Bang und Jigsaw als „Kumpels“ hat, dem ist nicht mehr zu helfen!!

    • An deinem Kommentar merkt man, wie dümmlich und naiv Kollegahs „Fans“ sind… Du plapperst genau das nach, was andere von ihm hören wollen! Eventuell fehlt es dir aber auch nur an Menschenkenntniss…

  32. Beeindruckender Bericht. Ich war jahrelang Kollegah Fan und sehe es genau so. Er hat sich verändert und scheint tatsächlich einen „Auftrag-Gedanken“ zu haben. Wegen vieler der oben genannten Aspekte, auch seine Weltansicht betreffend habe ich nich mittlerweile als Fan von ihm abgewandt.

  33. Echt schade was aus Kollegah geworden ist, ich denke teilweiße hat er das in einem seiner neuesten Videos über social media beantwortet, wieso er sich letzt endlich in der Alpha Thematik verloren hat. Er erzählte darüber, dass man sich immer. mehr in den Sozialennetzwerken verliert, und da er sich immer als Boss dargestellt hat, und an sich auch viel Zuspruch bekam, hat er sich halt in dieser Rolle verloren(nur eine theorie). Dafür das es so extrem geworden ist, könnte der Misserfolg bei den Signings sein, Seyed wurde langsam erfolgreich – sprang ab, Gent, Jigzaw wurden bisher auch nicht gerade erfolgreich. Hoffe er holt sich Hilfe.

  34. Habe mich eh immer gefragt wie man so ein Milchgesicht, das einen auf obercool macht, abfeiern kann. Wortspiele hin oder her. Aber Deutschlands Hip Hop Motto war eh schon immer „Keep it whack“.

  35. Kollegah ist von meinem Lieblingsrapper 2005 zu dem grössten psychotischen Vollopfer Deutschraps geworden…. 1 Level mit Moneyboy und Hustensaft Jüngling

    • Vielleicht…vielleicht bist du auch bloß älter geworden. Wobei ich zugeben muss, dass ich in Kollegah auch nicht den Psycho gesehen habe, der er heute ist.

  36. Ich bin normalerweise nicht der größte Fan der Ansichten von Rap.de aber diese Beobachtung trifft wirklich ins Schwarze. Lieben gelernt habe ich Kollegah noch zu Zeiten von Alphagene. Habe ihn immer für die Kunstfigur „verteidigt“ und Freunde auf die ironische Doppeldeutig hingewiesen, die sich nicht jede Entgleisung gerechtfertigt hat aber zumindest in ein konsistentes Bild passte. Ab King habe ich komplett den Bezug zu Kollegah verloren und habe schmerzlich alles vermisst, was ihn mal als Rapper ausgemacht hat.

  37. Hm, warst auch immer mein favorisierter Deutschrap-Insider, Oliver.
    Mit dem Artikel kann ich nicht viel anfangen, obwohl viele Dinge vom Ansatz her o.k. gehen … aber:
    wohin soll die Reise denn gehen?
    Nachdem Bushido (von den Rapmedien) weggeknallt wurde, ist nun Kollegah an der Reihe?

    Bin mal gespannt, wie die Zusammenkunft mit euch so verläuft und hoffe: gut. Dass du, Oliver, etwas ‚mitnimmst‘ und Felix-Kollegah auch. – Wie man merkt … ich bin bestürzt. Echt.

    Schreib‘ doch mal etwas über den Deutschrap-Zirkus, wie er sich wirklich – im Hintergrund – abspielt; o.k., das kann man natürlich nur, wenn man auch bereit ist, sich mit der Scheiße so richtig zu beschäftigen.

  38. Was ist eigentlich mit Rap.de los?
    Vor allem die wirtschaftliche Entwicklung seit Oli am Start ist wäre interessant.

  39. Was ist mit all dem positiven, das Kollegah getan hat? Sei es in Aufklärung, Spendenaktionen, das Aufmerksam machen auf all das Unheil, welches auf der Welt geschieht oder auch den Leuten neue Perspektiven aufzuzeigen, durch bsp´wse sein Buch und den Mindsetvideos, dass man an sich selber glauben soll etc.. Das Rap-Game reicht ihm nicht und er sieht seine Bestimmung darin, die Welt zum besseren zu verändern. Jeder Mensch macht und muss Entwicklungen machen, sonst würde man stagnieren und sich nur selber hinterherlaufen.

  40. Peinliche Presse. Das was vor kurem noch bejubelt wurde ist aufeinmal schlecht. Bei Kolle hat sich nix geändert der war schon immer Nazi.

  41. Hey Leuts, Artikel ist top. Keiner versucht hier Kollegahs Rapkünste zu hinterfragen. Bis auf die Tatsache, dass 90% Fiktion ist, sind die Reine geil. Hier geht es um die psychische Fassung vom Boss aller Alphas. Wenn man sich das Video anschaut, dann kriegt man schon etwas Angst. Es ist nicht die Angs vor den Figuren im Video, denn diese wirken eher aufgesetzt bis ängstlich, es ist eher die Angst, was aus Kölle geworden ist. Seit er sich dieses Mindset Thema in den Kopf gesetzt hat, denkt er er sei übermenschlich. Leider kenne ich Dirk Kreuters Art und Weise und dessen Folgen sehr gut. Diese Folgen sind gar nicht negativ zu verstehen. Die Sache ist die – in allen Siminaren geht es um eine Idee „DU KANNST ES, DU BIST DEIN EIGENER BOSS“. Wenn man Wie Kollegah seit Jahren in einer surrealen Welt lebt, dann können diese Gedanken einen Schalter aktivieren. Genau das ist passiert. Aus „DU KANNST ES, DU BIST DEIN EIGENER BOSS“ wird schnell „DU WARST SCHON IMMER DER BOSS, WERDE ZUM BOSS ALLER BOSSE UND ALPHAS DER WELT“

    Alpha-Mindset klingt aber schon witzig.

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