Germania: Musa über eine geteilte Heimat, seine Abschiebung und Rassismus

In der neuen Folge von Germania ist Musa der Protagonist. Der gebürtige Berliner erzählt, warum er Deutschland und Sierra Leone als seine Heimat wahrnimmt, von seiner Abschiebung sowie der Flucht zurück und der Wahrnehmung von Rassismus.

„Ich möchte einfach ein Leben in beiden Welten. (…) Ich kann halt nicht anders. Das ist irgendwie meine Heimat. Ich muss da auch sein.“

Vor kurzem hat Musa sein Debüt-Album „Berliner Negritude“ veröffentlicht.

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