Tighty und Takt32 präsentieren eine neue Videosingle. Der Titel ist knapp und griffig. Er lautet: „Na?!“
Thematisch dreht es sich um die Frage, ob man für Ruhm und Geld seine Künstlerseele verkaufen würde. ..Würdest du, „Na?!“? Das zeitgeistige Instrumental stammt von Ashot Beatz.
Die Veröffentlichung ist bisher keinem Release zuzuordnen, aber als Single überall erhältlich.
Caramelo cruist im silbernem Wagen durch die hell erleuchteten Straßen. Das sieht nicht nur sehr lässig aus, sondern klingt auch ziemlich gut. Des Weiteren gibt es die EP „Orange Mound“ des neuen Live from Earth Acts zum Stream auf Soundcloud.
Soundästhetisch knüpft die EP an Caramelos erste EP „Slidephonefunk“ an. Das heißt: tiefe 808s, funky und mystische Samples, ratterne Drums und viele melodiöse Hooks mit Ohrwurmgarantie. Thematisch wird viel gesippt, geraucht, gedippt und über verflossene Liebschaften resümiert, ohne dabei kitschig zu werden. Allgemein wird halt gemacht, was ein Wassermann so macht. Features kommen von NARU, K.Ronaldo aka Yung Hurn, PharaoAmun78, Haiyti und Emmo Cypher. Besondere Empfehlung: „Revolva Roll“ und „Bienenstich“.
Juicy Gay veröffentlicht ein weiteres Video von seinem aktuellen Album-Mixtape „Hallo, wie gehts?“. Das Release erschien am 7. April über WSP.
Im Video zum Track „2 Uhren“, der genau wie das gesamte Album von AsadJohn produziert wurde, kann man an Juicy Gays Handgelenk gleich zwei besonders schöne Schmuckstücke bewundern: ein goldenes Exemplar und eine Uhr der Edelmarke Hello Kitty. Das Video wurde in Köln gedreht und neben Juicy Gay und seiner Crew ist außerdem MC Smook zu sehen, der mit ihm seine Uhren am Rhein zelebriert.
Das rap.de-Interview mit Juicy Gay findest du hier:
Sucuk Ufuk weiß schon, wie er an dieses „Cro Geld“ kommt. Zum Beispiel mit ’ner Videopremiere bei rap.de – und mit einem Gastauftritt des Pandamaskenträgers. Oder ist das gar nicht der echte Cro? Schaut genau hin.
Ufuk kommt aus Reutlingen und gehört zur legendären Bassquiat-Crew, zu der auch Tua und Kaas zählen. Sein neues Album „Pablo Sexobar“ steht in den Startlöchern und wird am 26. Mai erscheinen.
Es ist wieder dieser Tag: Der 20. April, gerne auch 4/20 (Fourtwenty) genannt, symbolisiert den Tag der Hanfpflanze und derer, der sie gerne konsumieren. Der Legende nach suchten Studenten im US-Bundestaat Kalifornien 1971 nach einer stillgelegten Cannabis-Plantage, die sich im Ort San Rafael nahe der Statue des französischen Chemikers Louis Pasteur befand. Als Codewort für den Treffpunkt sagten sie kurz: „4:20 Louis„. Soviel zu dem historischen, kommen wir zur Musik: Wir haben einen leckeren Zehner aus Tracks zusammengestellt, die sich thematisch rund um die grüne Pflanze, ihren Konsum und das damit verbundene Lebensgefühl drehen. Also: Joints an und durchklicken. Auch wenn wir natürlich niemanden zu Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz animieren wollen.
Marvin Game – Kiffer (prod. MRJAH)
DIE Kiffer-Hymne 2015: Marvin Game mit „Kiffer„. Der Track ist auf seiner „Freust du dich schon“ EP zu finden und wurde etliche Male geremixed – zum Beispiel von Capuz, Maxwell187 und Bonez MC. Im Video testet er verschiedenste Sorten und gibt eine Bewertung in Form von einem bis zu fünf Sternen ab. Nett von ihm!
Nach der Antilopengang gibt es pünktlich zum 4:20 auch von Kontra K ein wenig Anti-Drogenstimmung.
Die Rede ist von „Gift“, seiner mittlerweile dritten Videosingle zum aktuellen Album „Gute Nacht“. Der Song wurde von Sonus produziert, bodenständige Gastparts steuern BTNG und AK Ausserkontrolle bei.
Ob durch die zugequarzten Köpfe der Marihuana-Freunde am heutigen Tag überhaupt noch irgendetwas durchsickert, sei mal in den Raum gestellt. Zum Glück ist YouTube morgen voraussichtlich auch noch da.
Will uns da etwa wer 4/20 versauen? Die Antilopen Gang sind das „Patientenkollektiv“. In der dritten Videoauskopplung aus dem Album „Anarchie und Alltag“ sind diverse Liveaufnahmen von der gleichnamigen Tour zu sehen.
„Die Welt ist krank und sie macht, dass du leidest. Du giltst als gesund wenn du nicht daran verzweifelst.“
Verarbeitung eigener depressiver Phasen und Gesellschaftskritik auf hohem Niveau. Inhaltlich ein wirklich sehr starker Song, den sich vielleicht einige mal zu Gemüte führen sollten. Aber lieber nicht heute, oder?
Vor gut einem Jahr veröffentlichte der 17-jährige Indonesier seinen bis dato ungeahnt viralen Hit „Dat $tick“. Das Video hat mittlerweile über 44 Millionen Aufrufe und der reiche Chigga einen Management-Vertrag mit 88Rising unterschrieben.
Mit „Back At It“ gibt es nun ein neues Audio, die er sogar selbst produziert hat. Ein komplettes Projekt für 2017 ist auch angekündigt, alle weiteren Infos folgen wie immer auf rap.de.