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Capo – GGNIMG (prod. SOTT & Veteran & Zeeko) [Video]

Capo präsentiert das zweite Video von seinem neuen Album „Alles auf rot“, das am 7. Juli releaset wird.

„GGNIMG“ steht für „Ganz ganz normal in meiner Gegend“ – und davon handelt sowohl der Track als auch das Video, das der Rapper über Nacht bei Youtube veröffentlichte.

Den Song selbst gab es vorab schon als erste Singleauskopplung auf den gängigen Streamingplattformen zu hören. Im Video zeigt der jüngere Bruder von Haftbefehl, wie sich der harte Alltag in Offenbach gestaltet: Waffen, Drogen und Auseinandersetzungen zwischen Straßengangs sind ganz ganz normal in Capos Gegend. Produziert wurde „GGNIMG“ von SOTT, Veteran und Zeeko.

Capos Album „Alles auf rot“ wird am 7. Juli erscheinen, das Album ist nach „Hallo Monaco“ das zweite Album des Offenbachers.

Das Video zu „Intro“ und erste Mutmaßungen über das Soundbild des Albums findest du hier:

Capo – Intro (prod. Remoe) [Video]

Capo stellt sich vor.

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Skinnys Abrechnung #29: Warnung an die Afro Trap-Mitläufer

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Ich habe noch die Stimmen der ewiggestrigen Nörgler im Ohr, die sich darüber echauffieren, dass jetzt jeder Trap macht und Autotune benutzt, da springt mir schon das nächste Phänomen vor die Flinte. Und das ist weit problematischer: Afro Trap.

Am besten stellen wir gleich vorab klar, dass ich überhaupt nichts gegen Afro Trap habe. Im Gegenteil, dieses neue Subgenre ist eine wirklich sympathische Entwicklung und eigentlich ist das, was sich hier anbahnt, sogar im Sinne von MHD, der dieses Movement begründet haben soll. „Das war unser Ziel, als wir Afro Trap gemacht haben. Dass es sich überall ausbreitet, und dass auch andere Leute Afro Trap machen, selbst wenn diese nicht aus Afrika kommen“, so MHD zum Magazin The Message, als er nach „Ohne mein Team“ gefragt wurde, dem wiederum vorgeworfen wurde, ein Plagiat MHDs fünfter Afro Trap-Ausgabe „Ngatie Abedi“ zu sein. Auch „Palmen aus Plastik“ mit dem RAF Camora und Bonez den Trend in Deutschland wohl losgetreten haben, ist ein brutal gutes Album.

Der Disclaimer wäre an dieser Stelle also abgehakt. Wer übrigens nicht weiß, was Afro Trap – eigentlich ohnehin ein schwammiger Begriff – ist, kann das in diesem ausführlichen Artikel bei den Kollegen von der Juice nachlesen. So spare ich mir hier unnötige Ausschweifungen. Diskussionen darüber, was nun überhaupt wie nahe am ursprünglichen Afro Trap ist, darüber wo man ja doch eigentlich eher Dancehall raushört und ähnliches Blabla haben hier auch nichts verloren.

Konzentrieren wir uns auf das Wichtige: Momentan sieht es nämlich ganz danach aus, als würde ganz Deutschland sich mit Geifer im Mund auf den nächsten kommerziell erfolgreichen Trend stürzen und diesen bis zum Erbrechen mit uninspirierter B-Ware ausschlachten. Wäre ja nicht das erste Mal… Spätestens nach der x-ten Edelmetall-Auszeichnung für Bonez und RAF ist auch dem letzten Hillbilly klar geworden, dass das Genre aus dem Pariser Mittelstands-Viertel eine Goldmine ist. Und was machen deutsche Rapper, wenn sie einen rentablen Hype wittern? Natürlich stürzen sie sich drauf wie ausgehungerte Bluthunde. Das passiert seit jeher so, wird immer so weitergehen und ist nebenbei der Grund für die Unselbstständigkeit deutschen Raps, die man unseren frankophonen Nachbarn nicht nachsagen kann.

Bestes Beispiel ist der eingangs erwähnte Trap. Auch hier wollen wir uns nicht an Begrifflichkeiten aufhalten, denn was außer Frage steht, ist, dass Deutschrap mittlerweile regelrecht vor Snarerolls, schnellen HiHats und Autotune-Singsang überquillt, die 808 omnipräsent erscheint. Wer sich nicht damit beschäftigt, mag schnell ankreiden, dass heutzutage alles gleich klinge. Das ist Bullshit. Natürlich gibt es ekelhaft viel generischen Ramsch, genau so gibt es aber haufenweise verhältnismäßig eigenständige Künstler, die sich nach Belieben bei den Elementen bedienen, auf die sie Lust haben, genug Anderes einstreuen und insbesondere ihre Stimme als autarkes Instrument verwenden. CE$ ist da ein hervorragendes Beispiel für eine interessante Interpretation dessen, aber auch Fler, der sich einiger Elemente und Ästhetiken bedient, aber mit „Vibe“ bei weitem kein Trap-Album gemacht hat.

Gut, ich fange doch an, mich in Haarspaltereien zu verlieren, also kommen wir zum Problem: Afro Trap hat diese Möglichkeiten nicht. Das musikalische Korsett ist viel enger gestrickt, auch wenn der Sound natürlich deutlich harmonischer und melodiöser daherkommt. Bereits auf erwähnte Biting-Vorwürfe hin, erwiderte RAF, dass Afro Trap-Songs „immer ähnlich aufgebaut“ seien. Der groove der westafrikanischen Einflüsse ist unglaublich tanzbar, taugt aber eben nicht dazu, sich aus einzelnen Elementen ein neues Mosaik zusammenzubasteln – schließlich ist es schon genau das, was Afro Trap mit Trap gemacht hat. Eine weitere kreative Verwertung des bereits weiterverwerteten Genres gestaltet sich wohl schwierig.

Dennoch stürzen sich die hungrigen Deutschrap-Geier darauf und kopieren blind und ohne Gefühl für die Materie und verfallen in spielerischen Singsang, wozu sie ungelenk tanzen. Wie MHD halt, nur ohne Feeling. Kurdo kommt plötzlich mit seinem vermeintlichen Sommerhit „Ya Salam“ um die Ecke, der unverhohlen in diese Richtung schielt, der Teaser für KC Rebells und Summer Cems gemeinsames Album „Maximum“ nistet sich gemütlich dort ein, SadiQ und sein Schützling Sami droppen mit der Schöpfung von „Nafritrap“ eine gewitzte Doppel-Referenz – leider ohne kreativen Eigenanteil. Geht man aktuelle Newcomer durch, versucht sich gefühlt jeder zweite an einer Adaption dessen.

Ich mache mich mit diesem Artikel sicherlich unbeliebt, denn die Nachfrage ist mehr als vorhanden und wie meine empirischen Erhebungen (YouTube-Bewertungen checken) zeigen, feiern die Leute durch die Bank weg. Die wenigen kritischen Stimmen bezichtigen entsprechende Künstler von „Palmen aus Plastik“ geklaut zu haben. Ist ja auch alles schön und gut, Afro Trap ist schließlich eine großartige Schöpfung und wer Spaß und ehrliches Interesse an der Musik hat, wie Bonez und RAF es vorgelegt haben, der hat sowieso meinen Segen. Aber das riecht doch schon wieder gefährlich nach einem kurzweiligen Trend, der nur verbrannte Asche und austauschbare Copy&Paste-Musik hinterlässt.

Also, liebe Rapper: Überlegt euch einfach zwei Mal, ob eure blassen Kopien wirklich so gewinnbringend sind, wie es auf den ersten Blick aussehen mag. Ich will dann aber in einem Jahr niemanden nörgeln hören, dass wieder alles gleich klingt und „heutzutage ja alle Afro Trap machen“. Denn dass es gerade so frisch, spannend und erfolgreich ist, kann es ebenso schnell überreizen und kaputt machen. Und dann jammern wieder alle.

 

Disslike mit Ahzumjot

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Es hagelt mal wieder Hate-Kommentare – diesmal für Ahzumjot, der damit aber recht locker umgehen kann. Es sind wieder mal diverse fragwürdige Kommentare dabei: die Hater, äh, kritisieren „Hipster-Rap“, hinterfragen Ahzumjots Sexualität und stellen die Sinnhaftigkeit seiner Videos in Frage. Meistens kann Ahzumjot seinen „Kritikern“ nur mit einem Lachen entgegnen – verständlich, wie auch sonst?

Hier findest du eine Review zu Ahzumjots letztem Album „Luft & Liebe“:

Review: Ahzumjot – Luft & Liebe

Der Beweis, dass man von Luft und Liebe leben kann.

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Kynda Gray, Mena & Wednesday – 040 [Stream]

Das Kollaboprojekt 040″ von den Rappern Mena, Kynda Gray und dem Produzenten Wednesday ist nun zum streamen auf Soundcloud veröffentlicht worden. Zuerst gab es das Tape nur bei einem Popupstore in Hamburg in CD-Form.

Was man sofort spürt ist Hunger. Die beiden Rapper, die inzwischen in Hamburg ansässig sind, haben einiges erlebt und Krisen durchgestanden. Jetzt ist der erste Hype da, der Hunger aber noch nicht gestillt. Mehr Geld und Frauen, mehr Klamotten und Ketten, mehr Lean und Weed.

Auf 11 Anspielstadtionen gibt es eine Mischung aus depressiver Nachdenklichkeit über Frauengeschichten im Lean und Weed Rausch und hedonistischer Unbeschwertheit im Betracht auf den Rest der Deutschrapszene, verpackt mit viel Style, düsterer Atmosphäre und passenden Instrumentals.

Bis auf zwei Co-Produktionen mit Alecto und Sierra Kidd und zwei Beats, die Kynda Gray beisteuerte,  ist die gesamte EP von Wednesday produziert worden. Features kommen von dem Hamburger Felikz und der Sängerin Andreea Ionita.

Kynda Gray & Mena – iPhone (Missi) feat. Felikz (prod. Alecto & Wednesdays)

Kynda Gray und Mena veröffentlichen den Song „iPhone (Missi)“ aus ihrem Kollabo-Projekt „040“. Gespickt mit mehr oder weniger poetischen Lines à la „Ja, ich vermiss‘ sie Missi Missi … nicht nur ein bissi Missi Missi“ macht das Trio (zu Gast ist Felikz) dennoch Lust auf mehr. Das Instrumental wurde von Alecto & Wednesdays produziert. Zuletzt gab es von […]

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Mac Miller feat. Ty Dolla $ign – Cinderella (prod. DJ Dahi) [Video]

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Über sieben Monate ist es her, dass Mac Millers Album „The Devine Feminine“ veröffentlicht wurde; ein Album über die Göttlichkeit des weiblichen Geschlechts.
Mit „Cinderella“ gibt es nun noch einen audiovisuellen Nachschub und das direkt mal mit einer Spielzeit von fast 13 Minuten.

Cinderella kennen wir in Deutschland eher als „Aschenputtel“, verhasste Stieftochter einer reichen Witwe mit zwei hässlichen Töchtern, deren Füße klein genug sind, um den schönen Prinzen heiraten zu dürfen – eine echte Märchenprinzessin halt.

Der Prinz scheint nun nicht der Einzige zu sein, der nach dem Aschenbrödel fiebert, auch Ty Dolla $ign und Mac Miller quälen Sehnsüchte nach der Frau ihrer Träume, wenngleich der Songtext vermuten lässt, dass es sich hier eher um körperliche Gelüste handelt.

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Geschichte: Wie der Begriff Deutschrap erfunden wurde

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So klare Daten gibt es selten: Vor genau 19 Jahren wurde Deutschrap erfunden. Bevor jetzt jemand erbost die HipHop-Polizei rufen will: Nur der Begriff Deutschrap.

Diese heute absolut gängige Bezeichnung für Rap in deutscher Sprache wurde im April 1998 erfunden – in den heiligen Hallen der damaligen Juice-Redaktion.

Das erklärt Juice-Mitgründer und ehemaliger Chefredakteur Sven „Katmando“ Christ auf Facebook.

„Heute vor 20 Jahren fiel mir ein Wort ein, welches ich in Zukunft benützen wollte: Deutschrap“, so Katmando. „Die Musik dazu gab es schon lange, „Deutscher Rap“, doch wenn man diesen Begriff ausspricht, rollt einem gleich Hitlers Reichsparteitags ÖERRRRRR hinterher, es klingt einfach grauenhaft.“

Der Hintergrund ist schnell erzählt: „Im Mai 1997 sollte also die 3. Ausgabe der Juice mit einem Schwerpunkt über Rap in Deutschland erscheinen. Auf dem Cover: Michi Beck, für die Szene allein dies schon ein Affront, galten die Fantas doch noch als Popmusik. Also bekam der Titel ein Wort in die Mitte gesetzt, „Deutschrap!“.“

Das sollte provozieren und ein Statement dafür sein, dass „wir, die Szene, die Bedeutungshoheit über unsere Kultur, unsere Begriffe und unsere Texte wieder erlangen würden. Und das war erst der Anfang.“ Absolut. Der Rest ist Geschichte – Deutschrap-Geschichte.

Anmerkung: Nur in einem Punkt irrt sich Katmando, was angesichts der langen Zeit, die inzwischen vergangen ist, verständlich ist. Die besagte Ausgabe erschien nicht im Mai 1997, sondern ein Jahr später, 1998. Das 20jährige Jubiläum Deutschrap feiern wir also erst 2018.

Die ganze Geschichte kannst du hier lesen:

Shindy & Ali Bumaye – Playerhater (24k/Magic Furkan Abi Remix)

Eigentlich zeichnet sich „Playerhater“ von Shindy und Ali Bumaye durch den klassisch unaufgeregten Bad-Boy-Sound aus, der uns zum Beispiel auf Shindys jüngsten Album „Dreams“ begegnet.

Jetzt überrascht Furkan Abi jedoch mit einer ganz anderen Version des Tracks – er mixt „Playerhater“ mit „24K Magic“ von Bruno Mars. Und wie gewohnt funktioniert die Kombination aus Pop und Rap.

Hier kannst du den letzten Remix von Furkan Abi anhören:

Furkan Abi packt Flers „Du hast den schönsten Arsch der Welt“ auf einen Tyga-Beat

Alex C wäre sicher stolz.

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Review: Sylabil Spill – Der letzte weiße König

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Wenn „Der letzte weiße König“ losballert, braucht man drei Dinge. Ein dickes Fell, ein strapazierfähiges Gehör und ein Verständnis für detailverliebte Produktionen und spannende Flows.

Wie gehabt also, nur dass große Teile von „DLWK“ eben keine gewohnte Spill-Kost sind. Nicht, dass man auf Spills gewohnte Qualitäten verzichten müsste, nur kommen Songs wie das als Albumankündigung präsentierte „Auf Modus“ mit ungewohnten Elementen daher, die für bornierte Backpacker gerne ein rotes Tuch darstellen.

Die Beats klingen dann stellenweise halt eher nach Rick Ross als nach Kool Keith. Der Radira liefert aber die gewohnten Knochenbrecher-Flows und schmerzhaft-präzisen Beschreibungen körperlicher Gewaltanwendung.

Dass „DLWK“ leicht verdaulich klingen und sich an irgendeine Zielgruppe anbiedern würde, ist also hanebüchener Unfug. Spätestens das von schrillen 8-Bit Sounds und wirr-verspielten Drum-Arrangements geprägte „Mit mir“, das gefühlt alle vier Takte ein neues Element einwirft, zeigt, dass hier alles andere als Easy-Listening an der Tagesordnung ist.

Die gemütlichsten Momente sind die wenigen Songs, die sich eher typischer Straßenrap-Instrumentale bedienen und mit holzigen Drums auf 90 BpM und synthetischen Orgeln gespickt sind. etwa „Stein“ oder „Graue Tonne“. Im Gegenzug gibt es aber sehr wohl auch die gewohnt sturen Sample-Loops, die die von vielen vermisste „Steine & Zwiebeln“-Atmosphäre wieder aufleben lässt. So beispielsweise „Kein Künstler“ oder „Wenn ein Schuss fällt“.

„Der letzte Weiße König“ klingt dadurch aber nicht durchwachsen, schlagen doch alle Beats in dieselbe bedrohliche Kerbe. Auch inhaltlich hält Spill sich ans Fressenpolieren. Gabeln stecken in Hälsen, Schraubenzieher daten Nieren, Nackenschellen treffen so hart, dass darauf ein Salto folgt und Blut wird als Gleitmittel verwendet.

Auf inhaltlichen Tiefgang, wie Spill in durchaus zu transportieren weiß, wird weitgehend verzichtet. Über „Stein“, in dem mit Hanybal vor Kokain und Crack gewarnt wird, geht es selten bis nie hinaus. Dafür hat der gebürtige Kongolese die Straßennote, die er glaubhaft verkörpert, etwas mehr hervorgehoben. Hier wurde sicherlich in Richtung der Kopfticker-Zielgruppe geschielt, was aber nicht weiter tragisch ist, weil der Schuh einfach passt.

All das passiert in derart spannenden und abwechslungsreichen Flowpattern, dass einem Hören und Sehen vergeht. Sylabil Spill wechselt Tempo, Versmaß und Tonlage mit einer fast schon gleichgültigen Selbstverständlichkeit und hält so jeden Song konstant interessant. Brutal schnell gerappte atemlos-Passagen wie auf „Allein sein“ reihen sich an spielerische Halftimes, in denen Spill gekonnt mit den Drums und seinem Taktgefühl agiert. Für das ungeübte Ohr mag das vielleicht chaotisch klingen, tatsächlich ist es aber eine verdammt interessante Angelegenheit, die viel Fingerspitzengefühl erfordert.

Ja, Sylabil Spill hat einige Weichen umgestellt. „Der letzte Weiße König“ klingt progressiver, verzichtet auf einiges, fokussiert sich dafür auf andere Qualitäten. In erster Linie tut es eins: richtig weh! Brutal zermalmen Raps und Beats alles, was ihnen in die Quere kommt. Jede Snare zwiebelt brutal, jedes Wort zeichnet ein schmerzhaftes Gemälde, jede Silbe sitzt. Die Beats ähneln einander nicht zu sehr, greifen dennoch perfekt ineinander und fügen sich zu einem lauten, harten Album zusammen, das dem Hörer einiges abverlangt.

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Sylabil Spill über „DLWK“, seine Entwicklung, Xatar, Kopfticker, enttäuschte Fans

„Ich mach, was ich will“

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