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Sido veröffentlicht erste Folge seines Hörspielprojekts „Rudi“ [Stream]

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Sido hat ein neues Projekt. Dieses Mal handelt es sich jedoch nicht um ein Namensträchtiges Kollabo-Album, sondern um ein Hörspiel. Dabei wird er von Prominenten Stimmen unterstützt: Martina Hill und Christoph Maria Herbst sind mit ihren Stimmen mit von der Partie.

Die erste Folge „Harte Luft“ des Hörspiels beinhaltet 22 Kapitel, bei denen es sich um die Biene „Rudi“ und das „R-Volk“ dreht. Die erste Folge, in der Sido bereits Onkel Siggi seine Stimme leiht, ist nun online und beispielsweise bei Spotify zu hören.

 

Mortel feat. Sido & Fler – Nie mehr Broke (prod. Simes Branxons)

„Vom Tellerwäscher bis zur ersten Mio“

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Partys, Randale, intrigante Rapper: Savas & Sido erzählen Real Rap Stories [rap.de-TV]

Geschichten, die das Leben schreibt.

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Blokkmonsta – Psychos & Gangsta (prod. Isy Beatz) [Audio]

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Passend zu Halloween veröffentlicht Blokkmonsta den Track „Psychos & Gangsta“, der von Isy Beatz produziert wurde.

Die Nacht des Grusels nimmt Blokkmonsta sich also zum Anlass, einen „Soundtrack für die Halloween-Nacht“ zu präsentieren.

„Ihr spielt Halloween an Schicki-Micki-Geisterstunde /
Doch wenn der Killer kommt, wird daraus ’ne Weiberrunde“

In gewohnter Horror-Manier kommt Blokkmonsta um die Ecke, der zudem am 8. Dezember seine Sammler-Box „Anthologie“ veröffentlichen wird.

Blokkmonsta kündigt Sammler-Box „Anthologie“ mit 15 CDs an

15 Mal Blokkmonsta zum Mitnehmen bitte

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Blokkmonsta & Schwartz feat. Frauenarzt & Taktlo$$ – Töten für Promo (prod. Blokkmonsta) [Video]

Promo mal anders.

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Veysel veröffentlicht Snippet zum Album „Hitman“

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Veysel veröffentlicht das Snippet von seinem neuen Album „Hitman“, das am 3. November erscheinen wird. Spätestens das Snippet gibt die Gewissheit: Auf dem neuen Album geht es deutlich melodischer und Hook-orientierter zu als noch auf dem Vorgänger „Audiovisuell“.

Die 14 Tracks inklusive aller Featuregäste wurden schon bei der Tracklist bekanntgegeben. Zudem wurden schon die Videos zu „Kleiner Cabron“, „Bam Bam“ und „Besser als 50 Cent“ veröffentlicht.

Veysel veröffentlicht Tracklist und Cover von „Hitman“

Hitman geht drauf los

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Review: Trailerpark – TP4L

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Wer einen schwachen Magen oder eine hohe moralische Hemmschwelle hat, für den ist „TP4L“ reines Kryptonit. Von Drogen-Eskapaden über Scat-Spielchen (hat nichts mit Karten zu tun) bis hin zu sexueller Gewalt an Minderjährigen decken Trailerpark die komplette Palette ab. Ob das jetzt geschmacklos oder witzig ist, obliegt dem Auge des Betrachters. Diskussionsstoff bietet es allemal.

Dass das Quartett aus der Wohnwagensiedlung aus raptechnischer Sicht über jeden Zweifel erhaben ist, stellt hingegen keine Frage der Perspektive dar. Wie gewohnt ergänzen die vier Protagonisten einander hervorragend, greifen sogar noch etwas abwechslungsreicher ineinander als auf den Vorgängern. Ob der polytoxikomanische Timi Hendrix mit seinen irrwitzig präzisen Flowpassagen beeindruckt, Basti bedrohlich und einnehmend über den Beat brettert oder Alligatoah eine charismatische Gesangspassage übernimmt; Für Abwechslung und spannende Kontraste dank der unterschiedlichen Charaktere ist stets gesorgt.

Auch musikalisch geht es auf „TP4L“ deutlich vielseitiger und spannender zu als noch auf den „Crackstreet Boys“-Boyband-Alben. Statt einer klaren Einteilung in entweder E-Gitarren-Moshpit-Knochenbrecher oder melodischem Akustik-Unterbau mit Alligatoah-Handschrift ist die musikalische Bandbreite nun deutlich vielseitiger und feiner ausgearbeitet. Klar, sowohl Knochenbrecher als auch Geklimper gibt es immer noch, die sind nun aber deutlich spannender produziert und werden durch Songs wie den Crunk angehauchten Synth-Brecher „Schlechte Angewohnheit“ oder den Ballermann-Hit „Rapetrain“ farbenfroh ergänzt. An Catchy Hooks mangelt es mit Alligatoah im Boot ohnehin nicht, doch auch beispielsweise Suddens Hook für „Arbeitskollegen“ geht hervorragend ins Ohr.

„Arbeitskollegen“ stellt ohnehin ein großes Highlight auf „TP4L“ dar. Die vier thematisieren ihr rein geschäftliches Verhältnis zueinander auf herrlich überspitzte, punchlinelastige Art. Man profitiert beruflich voneinander, aber privat will man mit seinen Kollegen nichts zu tun haben. „Wir sind Arbeitskollegen. Doch was hält mich privat davon ab, Alligatoah vom Fahrrad zu treten?“ heißt es Suddens Verse. Basti klärt auf: „Meine richtigen Jungs steh’n für Hass und Gewalt / und wenn ich mit euch genug verdient hab, lass ich euch fallen“.

„Arbeitskollegen“ ist in sich derart schlüssig und konsequent, wie man es sich von anderen Songs gewünscht hätte, die zwar auch stets mit einem bündigen Leitmotiv daher kommen, so aber lediglich einen roten Faden haben, der als grober Rahmen für die Punchlines hinhält. Mit „Poo Fighter“ etwa, erhält „Poo Tang Clan“ einen Nachfolger, es gibt also wieder ein Fäkalien-Feuerwerk. Die stringente Erzählung bleibt aber aus. Letztendlich geht es auf einem Trailerpark-Album aber auch nicht darum, sondern um den durchaus streitbaren Unterhaltungsfaktor. Die Zeilen auf stumpfe Provokation herunterzubrechen, wäre nach so vielen Jahren, in denen sich konsequent an Minderjährigen vergangen, Substanzen in die Venen gespritzt und mit diversen Körperflüssigkeiten Schindluder getrieben wurde, viel zu einfach.

Das ist halt die Musik, die Trailerpark machen – ob man das mag oder nicht, lässt sich nur durch die eingangs gestellte Frage nach der Art des Humors und der Hemmschwelle beantworten. Was für den einen pubertärer Pipi-Kaka Humor oder eine strafbare Grenzüberschreitung darstellt, ist für den anderen eine geniale Punchline, die geschickt mit der Dehnung gesellschaftlicher Normen spielt. „Ich ficke nur Mädchen, andere Kinder sind tabu! Vielleicht klingt das pädophil, aber immerhin nicht schwul!“ – eine Entscheidungshoheit über den humoristischen Wert solcher Lines hat niemand. Es werden halt nicht nur Normen gedehnt. Der Humor ist zwar zuweilen arg vorhersehbar, die Pointen selbst sind aber stets gut platziert und unterhaltsam inszeniert, aus reiner Rap-Perspektive gibt es in Sachen Vortrag sowieso nichts zu bemängeln.

Das Album schließt mit dem hoffentlich künftig obligatorischen Vortex-Gastspiel, das an Wahnwitz wieder alles in den Schatten stellt und dem kein Versuch einer Beschreibung gerecht werden könnte. Generell ist „TP4L“ trotz des denkbar simplen Grundkonzepts von vier vollkommen unterschiedlichen Protagonisten, die je ihrem Image entsprechend schlimme Dinge sagen, schwierig zu erfassen. Was man aber festhalten kann: Es handelt sich um das mit Abstand beste Trailerpark-Album bisher und verfeinert jede Stärke der Vorgänger weiterhin, kommt aber noch abwechslungsreicher und kreativer daher.

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Trailerpark – Endlich normale Leute (prod. Tai Jason) [Video]

Nach dem Moshpit sind alle gleich

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Rapkreation – Ich und Er (prod. MotB) [Video]

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Am gestrigen Sonntag veröffentlichte das Kreuzberger Zweigespann Rapkreation ein neues Video zum Track „Ich und Er“, dem Herzstück ihrer vor kurzer Zeit erschienenen „RK.EP.NR.01“. Thematisiert wird diesmal der tiefgreifende Bruderstatus der beiden Crew-Members Tarek und Victor.

Erneut kommt ihr fortschrittlicher Sound in Kombination mit spannenden Bewegtbildern beeindruckend zur Geltung. Auf weitere Projekte der Jungs können wir durchaus gespannt sein …

https://www.youtube.com/watch?v=mPm5SWAuZhI

Die wundersame Rapwoche mit Mauli, Staiger und Celo & Abdi [Podcast]

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Die wundersame Rapwoche mit den Rapexperten Mauli und Staiger ist mit einer neuen Folge am Start. Die beiden haben das Duo Celo und Abdi in ihrem Podcast zu Gast.

Anfangs gibt es interessantes Gespräch über die Migrationsthematik. Celo und Abdi schildern ihre Sicht der Dinge. Danach geht es dann ans Eingemachte: Um Rap.

Die vier unterhalten sich darüber, was vergangene Woche in unserem geliebten Genre so alles passiert ist. Beispielsweise sprechen sie über das neue Projekt von Sido, über den Newcomer Gringo44 und Celo und Abdi erklären, wie sie neue Künstler akquirieren.

Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger [Podcast]

Chima Ede – Remix Session 3 (Capo – Mainhattan City Gang) [Video]

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Chima Ede schnappt sich wieder Songs und verpasst ihnen seinen eigenen Anstrich. Nach Cashmo und Luciano nimmt er sich nun „Mainhattan City Gang“ von Capos aktuellem Album „Alles auf Rot“ vor und interpretiert den Song neu.

In vielen Fällen scheitern Künstler daran, wenn sie sich bekannte Beats packen und darauf rappen. Chima gelingt das ganz gut und verpasst dem Sound einen neuen Style und seine eigene Atmosphäre.

Das ist der dritte Teil von Chimas Remix Sessions. Vielleicht folgen in Zukunft ja noch weitere Remixes des Berliners.

Chima Ede – Remix Session 1 (Cashmo – Homez wissen) [Video]

Chima Ede – Remix Session 2 (Luciano – Hawaii) [Video]

Eko Fresh – Master P (prod. Hitnapperz) [Video]

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Eko Fresh veröffentlicht einen Song mit dem Namen „Master P“.

Auf dem Album „König von Deutschland“, welches seit dem 22. September erhältlich ist, war der Track bereits zu hören. Jetzt haut Freezy die visuelle Umsetzung dazu raus.

„Master P“ ist einer von den 18 Songs auf dem Album, auf dem große Namen wie Bushido, Kollegah und Olexesh zu hören sind. Dabei ist dieser Song selbst einem der größten Namen gewidmet.

Auf der „König von Deutschland Tour“ gibt es ebenfalls eine beeindruckende Gästeliste. Seit dem 4. Oktober ist der Kölner mit Bass Sultan Hengzt und Samy quer durch die Bundesrepublik auf Tour. Bis zum 5. November ist das Trio noch unterwegs.

Eko Fresh feat. Bass Sultan Hengzt & Culcha Candela – Scheiß egal (prod. Phat Crispy) [Video]

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