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P Diddy rennt im NYC Marathon mit

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Sean „P. Diddy“ Combs plant beim New York City Marathon am 02. November 2003 mitzulaufen. „This is something that’s a personal goal for myself… Aside from the personal goal of competing, I’ve set aside this event as a backdrop to use to raise money and awareness for three charities dedicated to improving the lives of New York City children. We have the goal of raising $1 million to be divided between the Children’s Hope Foundation, Daddy’s House social programs and the public schools of New York City.“ sagt P.Diddy. Er gab aber auch zu, dass er sich körperlich noch nicht wirklich in Form befinde. „It’s gonna be a rough one, I’mma do my best to finish the race. If I have to crawl, I’m gonna finish the race….” sagte P. Diddy, dessen längster Lauf 15 Meilen betrug. Für mehr Info oder Spenden wended euch an P. Diddy.

ATCQ dropped neues Album Winter 2004

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A Tribe Called Quest wird Herbst 2004 ihre neue Single droppen und im Winter 2004 das komplette Album. Das Trio Phife, Q-Tip und Ali Shaheed Muhammad trafen sich letzten Monat zum ersten Mal wieder um den Song „(ICU) Doin‘ It“ aufzunehmen, der ebenfalls auf dem kommenden Violator Records Compilation „V3: The Good, the Bad and the Ugly“ zu finden sein wird. „(ICU) Doin‘ It is a vintage joint, a call-and-response, like that record we did on the Love Movement, ‚Against the World.‘ Or the hook to Check the Rhyme‚: ‚You on point, Phife?‘ [We’re] going back and forth like that. It was produced by Rashad Smith’s crew, Tumbling Dice.“ sagt Phife.

50 Cent kauft Mike Tysons Haus

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50 Cent hat das 52 Zimmer große Haus von Mike Tyson gekauft. Das Haus ist in Farmington, Connecticut und der 26 jährige Rapper, der in diesem Jahr ungefähr $18 Millionen verdient hat, kaufte es für $4,1 Millionen. Das Haus soll das größte private Haus in Connecticut sein. Das Haus hat 25 volle Badezimmer, 14 halbe Badezimmer, einige Küchen und vier Whirlpools. Der ehemalige Boxchamp Tyson hatte das Haus 1996 für $2,7 Millionen gekauft.

Schlägerei nach Westberlin-Massive

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Der ausverkaufte „Westberlin Massive“-Event in der Dresdner „Scheune“ mit Rhymin Simon & Vokalmatador, King Orgasmus One, Sha-Karl, Bass Sultan Hengzt und einigen anderen Vertretern des Genres nahm kürzlich ein unrühmliches Ende, als es zu straßenschlachtartigen Szenen kam… Dass einige Besucher den Event mit festen Absichten aufsuchten, mag man an der folgenden Anekdote ablesen: Ein Besucher zeigte sich gänzlich unbeeindruckt von den Tritten der Security in die Weichteile – er hatte sich vorsorglich mit einem Eierschutz ausgestattet! So amüsant dieses Detail sein mag, so bedenklich ist doch das Gesamtgeschehen. Bietet hier HipHop den Vorwand für eine neue Form des Hooligan-Tourismus?

Nicht vorenthalten möchten wir euch das Titelblatt der Lokalpresse am Tag danach – klickt auf den links angezeigten Link!

Hieroglyphics – Full Circle

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Hieroglyphics are back! Nach ihrem in 1998 erschienenen Debüt-Album 3RD Eye Vision, sind die Hieroglyphics, bestehend aus Del the Funky Homosapien, Casual, Pep Love, Domino und der Gruppe Souls of Mischief, mit ihrem aktuellen Album Full Circle wieder fett im Gechäft. Diese Gemeinschaft aus überwiegend individuellen Künstlern hat es als erste Band geschafft, eine erfolgreiche, produktive Fusion zu gründen. Über 3 Millionen verkaufte Alben sprechen für sich.

Ausgerüstet mit ausreichend gesammelter Erfahrung im HipHop-Geschäft gründeten Hieroglyphics 1997 ihr eigenes Independent Label Hiero Imperium. Was die ägyptischen Schriftzeichen am meisten auszeichnet, sind die melodischen Samples, die perfekt mit den anspruchsvollen Texten der Rapper verschmelzen. Das Repertoire reicht von Opern-Arien-Samples bis hin zu Gitarrenklängen, kombiniert mit fetten Rhymes.Sie machen also genau da weiter, wo sie mit 3RD Eye Vision aufgehört haben.

Full Circle ist ein abwechslungsreiches Album, das ruhige, nachdenkliche als auch etwas schnellere Bass-betonte Tracks beinhaltet. Die atmosphärischen, ausdrucksstarken Songs, zeigen einmal mehr die Klasse der einzelnen Rapper. Mit Full Circle, bringen sie ihr eigenes Verständnis von Underground HipHop auf eine einzigartige Weise zur Geltung. Auch die angenehme Soul-Stimme von Goapele auf Songs wie Make Your Move oder Full Circle, passt wie die Faust aufs Auge.

Fazit: Solides HipHop-Album mit viel Tiefgang und Abwechslung. Hieroglyphics bieten mit ihrem zweiten Album Full Circle einen Leckerbissen für jede Gemütslage. Ob traurig oder gut gelaunt, hier wird 70 Minuten HipHop pur geboten. Stay tuned!

Westside Connection strikes again

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Das zweite Album der „Westside Connection“, so der Name der Gruppe, wird „Terrorist Threats“ heißen und sicherlich für Kontroversen sorgen.
Am 9. Dezember, also kurz nach Nikolaus, soll das Werk dieser Supergroup dann bei uns in den Läden stehen. Ice Cube erklärte auch gleich gewohnt selbstbewusst: „Wir wollen, dass sich an der Westküste der USA wieder das Zentrum des Hardcore Gangster-Raps etabliert. 1996 landete die Crew mit dem Album “Bow Down” einen dreifachen Platinhit.

Fred Wreck (Snoop Dogg, Kurupt, Defari) ist derjenige, der die erste Single “Gangsta Nations” produziert hat. In dem Track, wo kein geringerer als Nate Dog die Hookline singt, geht es natürlich um Fake Gangster, die momentan die Rap-Industrie übervölkern.
“The whole world is influenced by the B and the C,” rappt zum Beispiel Mack 10. “Now tell the truth, rappers you don’t ball like me/Cause I’m really from a gang and ya’ll is industry.” Noch Fragen?

Ein Videoclip steht natürlich auch schon in den Startlöchern. Der Clip wird die Westside Connection in verschiedenen Gangsta-Looks von den 80er Jahren bis zum heutigen Tag zeigen.

Das sollte als Vorgeschmack für das Album erst einmal reichen. Wer mehr braucht sollte noch mal kurz das erst Album rausholen und sich noch mal „Bow Down“ oder „Gangstas Make The World Go Round“ reinziehen. Dann sollte zumindest die Zeit bis zur ersten Auskopplung „Gangsta Nations“ vergangen sein. Die Westcoast schlägt zurück, oder wie WC es ausdrückt: “We’re about to come out and really bring some new flavor to the West Coast.” Westsiiiiiide!

Royce Da 5’9“ – Build And Destroy: Lost Sessions

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Mit Build And Destroy: The Lost Sessions präsentiert uns Royce Da 59 einen echten Leckerbissen für jedes HipHop-Herz.
Von den insgesamt 38 Tracks (inkl. 2 Secret Tracks) sind 20 Songs darunter, die nie zuvor veröffentlicht wurden. Diese Doppel-LP ist weitaus mehr als nur ein Follow-Up-Album nach dem überaus erfolgereichen und heiß ersehnten Debüt Album Rock City (Version 2.0).

Der Detroiter Rapper wurde anfänglich als ein weiterer Schützling Eminems wahrgenommen, der sich dessen Bekanntheitsgrades bedienen wollte, um sich schnell im HipHop-Geschäft zu etablieren. Doch dem war nicht so. Schnell bemerkte man das Talent dieses Künstlers und wurde seiner Fähigkeiten bewusst. Bereits im Videospiel Grand Theft Auto 3 wurde man auf Royce aufmerksam.

Mit dieser Doppel-LP lässt es Royce erneut krachen und trumpft mächtig mit einem Line-Up auf, das sich sehr gut sehen lassen kann. So finden sich Größen wie Alchemist, Just Blaze, Eminem, Method Man, The Neptunes oder Kelis auf dem Album wieder, die dem Ganzen noch eine weitere Prise Klasse verleihen.

Was den Detroiter auszeichnet, ist sein unverkennbarer Flow. Auf dem Album vereint er einprägsame Rhymes mit imposanten Melodien und fetten Beats. Das Ganze wird zudem noch mit angenehmen Klavierpassagen, eindringlichen Samples und stimmigen Gesangseinlagen abgerundet.

Fazit:
Royce Da 59s Doppel-LP Build And Destroy: Lost Sessions ist definitiv ein Oberhammer und so ziemlich das beste, was man derzeit im HipHop-Bereich bekommen kann. Dem Talent von Royce sind keine Grenzen gesetzt, und dies stellt er hier eindrucksvoll unter Beweis. Die zahlreichen Gastbeiträge von renommierten Künstlern wie Method Man, Eminem, Pharell (Neptunes), um nur einige zu nennen, runden ein komplettes und imponierendes Meisterwerk ab. Diese Doppel-LP ist ein absolutes Muß in jedem HipHop-Haushalt!

DMX – The Grand Champ

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Seit kurzem ist das langerwartete, fünfte und voraussichtlich letzte Album „Grand Champ“ von DMX in den Plattenläden erhältlich. Der Name des Albums stammt, wie schon auf dem Cover ersichtlich, aus der Hundekampfszene. Zu einem „Grand Champ“ wird ein Hund, wenn er fünf Kämpfe hintereinander gewonnen hat.

Schon im Titel wird seine Verbundenheit mit diesen Tieren deutlich, die ihn schon seit sehr jungen Jahren begleiten und ihn, im Gegensatz zu den Menschen, nie enttäuscht haben  wie DMX immer wieder gerne betont.
Viel wurde über dieses Album spekuliert, vor allem fragte man sich, ob DMX die Qualität seiner vorherigen Alben halten kann, oder diese vielleicht sogar noch verbessern kann.

Zwei Jahre nahm sich DMX Zeit, um den Nachfolger zu seinem letzten Album „The Great Depression“ fertigzustellen. Man merkt The Great Champ die Power an, die der Hundeliebhaber in dieser Pause gesammelt hat. Es sind einige kräftige Songs zu finden, wie zum Beispiel: „Fuck Y’all“, „Where The Hood At“ und „We Go Hard“. Vor allem „Fuck Y’all“ hat trotz seiner vielen Wiederholungen, oder vielleicht gerade deshalb, ein besonders intensives Flair.

Zu Erwähnen sei auch noch, dass „Where The Hood At“ die erste Singleauskopplung ist und gerade in Deutschland erschienen ist.Des Weiteren gibt es auch wieder ein paar flachere Synthie-Tracks, wie „We ‚Bout To Blow“, „Bring The Noize“, und „On Top“, die jedoch speziell für Fans von Uptempo-Rhythmen einen gewissen Reiz haben werden. In den Clubs wird man wohl meistens „Get It On The Floor“ begegnen, einem wirklich gelungener Bouncetrack.

DMX kann aber nicht nur laut rappen und bellen, er beherrscht auch stimmungsvolle Takte, die in den Songs „The Rain“ und „Don’t Gotta Go Home“ zum Ausdruck kommen. Insgesamt dominieren auf The Grand Champ die Songs, in denen DMX seine krasse Stimme ungebremst einsetzt, z.B. bei „Dogs Out“ und „We’re Back“ – so wie man es seit eh und je von ihm gewohnt ist.

Featuremäßig ist natürlich die ganze Ruff Ryder-Posse um Swizz Beatz, The Lox, Infa-Red, Drag-On und Eve am Start. Als extra Highlight hat er sich noch einen anderen Great Champ aus New York an Land gezogen, nämlich Mr. „in da Club, 50 Cent. Zusammen geben sie auf „Shoot Down“ mächtig Gas, eine Kollabo, die super funktioniert.

Falls dies wirklich das letzte Album von DMX sein sollte  was ich nicht hoffen will -, dann hat er auf alle Fälle ein sehr gelungenes und würdiges Abschiedsgeschenk produziert.

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