Ja, es ist fast ein bisschen zu schön, um wahr zu sein! Mit „Reggae Duets“ liegt ein neuer Höhepunkt – in Sachen Trojan-Compilation-3er-Box Set – vor und featuret ausnahmslos, was an netten Ska, Rocksteady und early Reggae-Tunes in Duett-Form zwischen den Jahren 1961 und 1977 an trojanischem Ohrenschmaus produziert und unter die Leute gebracht wurde. Alle Titel wurden quasi restauriert und stehen uns nun, in fresher Neuauflage, zur Verfügung.
Alles, was anno dazumal einen Namen hatte – Bob Andy, Marcia Griffith, Patsy Todd, Judy Clay oder auch Alton Ellis – um nur ein paar Namen zu droppen, holt hier zum soften und doch bestimmenden Rundumschlag aus. Streng betrachtet ist dieser Dreifach-Sampler ein so arg schönes Werk, welches wahrscheinlich nicht nur Reggae- und Soulmusicfans beeindrucken dürfte. Die Selektion der Tracks übernahm hierfür Mojo-Journalist Lois Wilson, der diese Compilation außerdem noch mit einem kleinen Abriss geschichtlicher Eckdaten versehen hat.
Die Überlegung, mir aus 50 verschiedenen Couples und den dazugehörigen Tracks einige wenige beispielshalber herauszupicken und vorstellig zu machen, gestaltet sich schlussendlich schwieriger als vorerst gedacht. Schließlich möchte man ja niemanden degradieren!
Und so wähle ich das Augen-zu-und-durch–Prinzip und entscheide mich für Klassiker wie „Stop That Train“ von Keith & Tex, „Soul Man“ von Glen & Hopeton oder das altbekannte „(To Be) Young, Gifted And Black – Jamaican Mix“, gesungen von den bereits oben erwähnten Artists Bob & Marcia, um euch gehörig den Mund zu wässern.
Aus meiner Sicht sollte dieser Teaser eigentlich ausreichen, um sich guten Glaubens schon morgen auf die Trojan-Web-Page oder gar in den Musikfachhandel zu begeben, um sich einen besseren und vollkommeneren Überblick zu verschaffen! Dieses CD ist einfach zeitlos, passt in jede Heimselektion und ist ein erstklassiger Ersatz für alle, die nach wie vor versuchen, mit drittklassigen R´n`B-Compilations einen romantischen Vibe auf Bude zu bringen!
VA – Trojan Reggae Duets
2 Def – The EP
2 Def ist ein Gemeinschaftsprojekt der Ulmer HipHop-Crew 2 BROS und H-Def aus der Hauptstadt Frankreichs, Paris.Die beiden Bands haben sich vor ca. 3 Jahren auf einer Jam kennengelernt, und man verstand sich so gut, dass sich letztendlich eine gemeinsame EP daraus entwickelte.
Glücklicherweise konnten sie die Hamburger Produktionsfirma Shitwins überzeugen, dass der Stuff auch rauskommen muss. Die entschloss sich dann auch zu dem nicht unbedingt üblichen Schritt, selbst in die Labelrolle zu schlüpfen und diese Scheibe selbst unters Volk zu bringen.
Produziert wurde die EP von Joe Care, der 2002 mit seinem Debütalbum „Reimbildung is auch ´ne Bildung“ ein wenig Erfahrung im Biz sammeln konnte.Nun durften die MCs Wolferine, Orlando, Dirty Dahn, Alkly und Faust von seinem Können hinter den Reglern profitieren.
Für die Cuts kommen hier gleich zwei DJs auf, Sixkay und Xpose lassen die Rillen qualmen.
Jetzt kennt ihr also schon mal die Mannschaft, die sich in Hamburg 14 Tage lang einschloss, um diese EP entstehen zu lassen. Es gibt hier auch kein ausgefeiltes Konzept, es ging in erster Linie darum, den französisch-deutschen Vibe einzufangen und auf eine Scheibe zu pressen.Das ist 2 Def auch recht gut gelungen.
Acht Tracks haben es schließlich auf die EP geschafft, und diese zeigen dann auch, dass die Zusammenarbeit Spaß gemacht hat. Ein positiver Vibe durchzieht die Scheibe und verbreitet gute Laune.Nach dem Intro „Tonight´s The Night“ geht es mit „So So Def“ auch gleich richtig los. Allerdings hat es nichts mit dem gleichnamigen Label eines gewissen Jermaine Dupri zu tun.
Rockige Gitarrenriffs und ein amtliches Drumset sorgen schon mal für einen ganz guten Einstand.Der bestätigt sich auch auf „Scheiße gewinnt“, „Bouncefloor“ oder dem etwas nachdenklicheren „Über das Leben“.Wieder einmal zeigt sich, dass die Kombination von deutschem und französischem Rap funktioniert.
2 Def ist ein gelungenes Projekt von zwei ambitionierten Crews, denen man ruhig mal eine Hörprobe widmen sollte. Dazu könnt ihr auf www.shitwins.de zwei Songs downloaden, die nicht auf der EP sind, dafür exklusiv auf der Seite angeboten werden.
Backspins, Freezes und Six Steps = Red Bull BC One
Red Bull BC One lädt zum Kräftemessen! In der Coupole (Gaskessel) Biel-Bienne/CH. – die einigen eingefleischten HipHop-Headz sicher schon seit mehr als zehn Jahren ein Begriff sein dürfte, findet am Samstag, den 08.Mai 2004 ein B-Boy-Battle der Superklasse – erstmalig in dieser Art – statt. Die Kandidaten für diesen Ausscheid-Wettkampf werden aus neun verschiedenen Ländern und vier Kontinenten kommen und vor Ort gegen einander antreten, um am Ende des Tages zu wissen, wer sich denn nun tatsächlich weltbester Tänzer nennen darf. 16 Top-Kandidaten werden aufeinander treffen. So u.a. : Wongo (AUS), Sonic (DK), Junior (FRA) und Lil Tim (UK). Mit Asia One (USA), Benny (GER), Tuff Kid (CH), George (AUS) und Lamine (FRA)befinden sich mindestens ebenso große Performer in der gewählten Jury. Der besondere Clou an der ganzen Geschichte ist dabei zusätzlich Folgender: Um eine grösstmögliche Authentizität beizubehalten, öffnen sich die Pforten zum Red Bull BC One für Augenzeugen nur mittels Angabe der eigenen Motivation. Scheint eine äußerst spannende Angelegenheit zu werden!
Clueso – Singlerelease
Am 1. Mai vergrößert sich die EU um die Staaten Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Malta und den griechischen Teil von Zypern.Soweit – so gut. Wiederum am 07.06.2004 wird Clueso seine erste Singleauskopplung „Wart Mal“ – aus dem ebenfalls im Juni erscheinenden Album „Gute Musik“ veröffentlichen. Was das miteinander zu tun hat? Die Sache verhält sich wie folgt: Auf der B-Seite der „Wart Mal“ – Maxi wird sich ein Titel, mit dem Namen „Hier Sind Wir“, befinden, den Clueso mit der ungarischen Sängerin Fatima Mohamed und ihrer Band Fekete Vonat (auf deutsch: Schwarzer Zug) aufgenommen hat. Wie der Name schon vermuten lässt hat die Musik der Band ihre Wurzeln vor allem in der Schwarzen Musik; Soul, R´n´B, Funk, Rap und vor allem die traditionelle Musik der Roma im Karpatenbecken. Drei Platten sind seit 1998 von Fekete Vonat erschienen und wurden mit außergewöhnlichem Interesse verfolgt. Der erste Release der Band erreichte sogar Goldstatus. Fatima arbeitet im Moment an ihrem ersten Solojoint, der noch in diesem Jahr erscheinen soll. Wer nicht warten will bis, in einem Monat, Cluesos Single-Release an den Start geht, kann sich hier schon mal einen Eindruck zu „Hier Sind Wir“ verschaffen.
SOCOM II
Command a Team, kick some Ass… So hieß es zumindest im letzten Jahr bei Erscheinen des ersten Teils von Sonys Online Flaggschiff. Jetzt ist der 2.Teil erschienen, und ich habe Recht behalten. SOCOM I verblasst in allen Punkten gegenüber der Neuauflage und lässt somit den kränkelnden Vorgänger im tiefen Keller der Prototypen verschwinden. Bereits beim Einschalten begrüßt euch der lieb gewonnene SOCOM Ladebildschirm, den ihr übrigens länger als noch beim Vorgänger genießen könnt. Diese längeren Ladezeiten gehen mit der heftig aufgebohrten Grafik einher, die fast schon DirectX9 Niveau erreicht. Dies liegt vor allem an den neuen hochauflösenden Texturen und Charaktermodelle. Zudem bieten die Levels mehr Freiraum und Größe als die Vorgängerlevel, die man jetzt dank der erhöhten Weitsicht einfacher erkunden kann.
Auch im Team scheint sich einiges geändert zu haben. Die Holzköpfe des ersten Teils wurden anscheinend durch Holzköpfe mit höherem IQ ausgetauscht, im Endeffekt also durch perfekte Soldaten. Die Spracherkennung funzt sehr viel besser als im Vorgänger, und die Ausführung der Befehle erfolgt prompt und so wie man es wollte. In 12 Levels kämpft ihr euch durch 4 verschiedene Regionen, die thematisch gut aufgearbeitet wurden: Albanien, die Slums Rios, Russland und Afrika stehen auf eurer gut ausgewählten Touri-Route. Zumindest scheint es so, als wären die Amerikaner bzw. die Spezialeinheiten, mit denen ihr in manchen Missionen zusammenarbeitet, typisch distanz- und rücksichtslose Touristen („Die sieht aus, als würde man sie für alte Flaschen kaufen können.“ – Zitat eines Mitstreiters beim Anblick einer Frau in Rio…).
Ihr bedient euch eines noch breiteren Arsenals aus Gewehren, Pistolen usw. als beim Vorgänger, wobei diesmal beim Beenden des Spiels auf den verschiedenen Schwierigkeitsgraden zusätzliche Waffensets freigespielt werden können. So dürft ihr nach Beenden des Spiels im Rang Commander bereits auf die netten SAS-Waffen zurückgreifen etc. Auch neue Charaktermodelle, Artworks und Musikstücke gilt es freizuspielen. Alles in allem ist dieser Boni-Faktor einer der wichtigsten Unterschiede zum ersten Teil, nebst dem von Anfang an auswählbarem Schwierigkeitsgrad.
Zum Spiel bleibt wirklich wenig zu sagen. An Levelaufbau, Steuerung und Spielablauf hat sich im Vergleich zum ersten Teil nichts verändert. Nur funktioniert einfach alles besser und sieht so viel schöner aus. Im Multiplayer gibt es da schon revolutionärere Neuerungen: Erstmals könnt ihr SOCOM auch per LAN gegeneinander spielen, genügend Stations und Fernseher vorausgesetzt. Dank der inzwischen recht ansehnlichen Online Community dürftet ihr keine großen Probleme haben, einen Gegner im Netz zu finden oder gar einen eigenen Clan zu gründen.Fazit: SOCOM II gehört in jeden Online-Haushalt und in jede Hand, die schon mal SOCOM I für gut befunden hat. Es hat sich zwar nicht viel geändert, aber das, was sich geändert hat, macht SOCOM II zu einem überragenden Spiel und lässt den Vorgänger in meinen Augen sehr weit hinter sich. Alle, die auf SOCOM II gewartet haben, werden für die Wartezeit mit dem besseren Spiel entlohnt.Pro:
– deutlich höher auflösende Texturen als noch im Vorgänger
– sehr realistische Animationen
– LAN-Support
– 4 unterschiedliche Kontinente und von Anfang an 3 auswählbare Schwierigkeitsgrade
– verbesserte KI der Teamkollegen kombiniert mit besserer Spracherkennung
– gute Atmosphäre durch viele Details, wie z.B. den Originalsprachen des jeweiligen Landes
– viele Extras freizuspielen, die das Freispielen auch lohnen
– Endlich gibt es auf Single- und Multiplayerkarten stationäre Geschütze!
– Schönes und abwechslungsreiches LeveldesignContra:
– es gibt immer noch anscheinend übersehene Fehler aus dem ersten Teil:
– in der Nachtsicht gibt es immer noch keine Informationen über eure Teammitglieder
– schlechte Sounds (aber im Multiplayer egal)
– Körper verschwinden immer noch wenige Sekunden nach dem Ableben, deswegen ist die Körper wegtragen Funktion zum Anlocken oder Verstecken immer noch sinnlos.
– Immer noch ist das Spiel an manchen Stellen viel zu dunkel, als dass man sich orientieren könnte. Da hilft nur das Hochdrehen der Helligkeit am Fernseher
– Die Kommentare sind wie oben beschrieben zum Teil menschenverachtend
– Hallo! Sony! Quicksave? Schon mal gehört?
– Selten, aber ernstzunehmender Frustfaktor: Bugs!!!!Singleplayer: 7
Multiplayer: 7Developer: Zipper Interactive
Publisher: SCEE
Spieler: 1-16
USK: 16Socom II U.S. Navy SEALs kaufen
Rise to Honour
Willkommen in Hong Kong! Wolltet ihr schon immer ein Action-Held sein und mitten in einem packenden, asiatischen Action-Adventure voller Gefahren und geheimen Intrigen verkehren? Dann seid ihr bei Rise to Honour genau richtig aufgehoben. Kämpft als Jet Li in Sonys neustem Action-Hit und setzt dem Bösen ein Ende.Story
Kit Yun (Jet Li) arbeitet als Undercover-Cop und persönlicher Bodyguard des Gangster-Bosses Chiang. Als Chiang einem Anschlag zum Opfer fällt, bittet dieser Yun, seiner Tochter eine wichtige Nachricht in Form eines Briefes zukommen zu lassen. Die Reise führt unseren Helden nach San Francisco, USA. Bevor ihm richtig klar wird, was wirklich vorgeht, befindet er sich bereits im Sumpf des Verbrechens.Fight like Jet
Was dem Spieler in Rise to Honour sofort ins Auge fallen dürfte, ist die atemberaubende und ins Spiel übertragene Atmosphäre eines echten Jet Li-Films. Diese ist dank den schön inszenierten Zwischensequenzen und der spektakulären Darstellung besonderer Kampfszenen perfekt eingefangen worden. Letztere sind insbesondere Jet Li und Hollywood-Choreograph Cory Yuen zu verdanken. Wie sich das für einen echten Eastern-Movie gehört, gibt es herrlich choreographierte Massenschlägereien zu sehen. Als Kit Yun alias Jet Li habt ihr es mit Feinden von allen Seiten zu tun. Teilweise stellen die Prügeleien sich als recht unfair dar. Aber als eingefleischte Jet Li-Fans, können uns solche Lakaien nicht aus der Ruhe bringen. Ein weiteres Highlight ist die sehr gut umgesetzte und relativ innovative Kampfsteuerung. Musste man bei anderen Spielen noch wie wild auf die Tasten kloppen, kommt man bei Rise to Honour per rechten Analogstick wunderbar mit den aus allen Himmelsrichtungen auftauchenden Gegnern klar. Dazu drückt man lediglich den rechten Stick in die passende Richtung und schon verteilt Kit Schläge und Tritte nach allen Regeln der Kunst. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, zu blocken oder gar Gegenangriffe auszuführen. Hierzu hält man die Tasten L1 und R1 gedrückt, wodurch Kit jedem Angriff perfekt ausweicht und im passenden Moment gezielte Schläge austeilt. Dieses System ist definitiv eine gelungene Erneuerung, doch nach längerer Spielzeit fallen einem auch die Nachteile an diesem eigentlich guten Kampfsystem auf. Tatsache ist, man hat keineswegs Einfluss darauf, welche Schläge Kit ansetzen wird. Nur die Richtung kann bestimmt werden, den Rest macht das Spiel alleine. In anderen Level ist für Abwechslung gesorgt. So sind zusätzlich noch Shooter- und Schleichlevel integriert. Besonders die Ballereien in Bullet-Time-Manier bereiten eine Mordsgaudi, denn man hat unbegrenzte Munition und muss lediglich die Feinde mit dem rechten Stick anvisieren und per L2-Taste mit einem wahren Kugelhagel bestrafen. Last but not least, der Schwierigkeitsgrad. Endlich hat man ein Herz für Gamer gezeigt. Der Schwierigkeitsgrad ist äußerst angenehm ausgefallen. Segnet euch das Zeitliche, versüßen euch sehr faire und zahlreiche Checkpoints das Weiterspielen.Grafik
Die Optik ist die reinste Augenweide – mit das Beste, was die PS2 bis dato hervorgebracht hat. Einziges Manko, das allseits bekannte und etwas nervige PS2-typische Kantenflimmern. Die Hauptfigur Kit Yun sieht dem Original zum verwechseln ähnlich – ebenso seine berühmt berüchtigten Bewegungsabläufe, die dank Motion Capturing sehr realistisch und flüssig in Szene gesetzt wurden. Die weiteren Animationen wie zerbrechendes Mobiliar oder Explosionen können sich ebenfalls sehen lassen. Mindestens genauso beeindruckend sind die Gesichter bei Rise to Honour. Diese erinnern das eine oder andere Mal an die von Yu Suzukis „Shenmue.“Sound
Rise to Honour überzeugt unter anderem auch wegen des phänomenalen Soundtracks. Die Musikuntermalung trägt deutlich dazu bei, dem Spiel die nötige Portion Kino-Flair zu verpassen. Die Stimmen, insbesondere Jet Lis Originalstimme, die Soundeffekte und die Auswahl an diversen Sprachen, sind ebenfalls grandios und passen wie die Faust aufs Auge.Fazit
Spielspaß wird bei Rise to Honour groß geschrieben. Sony ist mit diesem Game ein wahrer Coup gelungen. Die Kombination aus klassischen Actionspielbestandteilen mit Elementen des Hong-Kong-Film-Genres, die cineastische Präsentation, das abwechslungsreiche Gameplay und nicht zuletzt die sehr gelungene Steuerung machen Rise to Honour zu einem Spitzenspiel. Das Spiel kann in nahezu allen Aspekten überzeugen und lässt kaum Wünsche offen. Die Grafik sowie der Sound sind ebenfalls vorzüglich geworden. Abgerundet wird das Ganze zusätzlich mit einer prima High-end Unterstützung. Selten zuvor hat man das Gefühl gehabt, selber ein Teil des Spiels zu sein. Wer dieses Game verpasst, ist selber Schuld!!!Pro
cineastische Präsentation
spannende Story
abwechslungsreiches Gameplay
Non-Stop Action
High-end Unterstützung
prima Optik
viele ExtrasContra
teils unfaire und frustrierende Kämpfe
gelegentliche SynchronisationsproblemeEntwickler: Sony
USK: ab 12 Jahre
Spieler: 1
System: Playstation 2Rise to Honour kaufen.
Charnell fordert Sido zu einem Battle heraus
Ich sag mal so – der Sommer wird heiß! Gemeint ist hierbei jedoch nicht wirklich das Klima, sondern eine „Schlacht“, die seit geraumer Zeit ein richtig heißes Eisen darstellt: Aggro Berlin vs. 030 Ganxsta Clicc. Den Höhepunkt, zumindest auf Seiten der Ganxsta Clicc, erreicht dies nun durch eine Herausforderung zu einem offenen Battle auf der Bühne – hauptsächlich Sido betreffend und ausgerufen durch 030 Member Charnell. Laut Informationen, durch Charnells Label PX Records, sollen die dabei herum kommenden Einnahmen anschließend einem guten Zweck dienen. Welcher Organisation dieser Erlös dann tatsächlich zugute kommen wird ist bis dato noch offen.
Beyonce bei Madame Tussauds
Uns Beyonce macht ihrer Kollegin Jennifer Lopez Konkurrenz, in dem sie nun auch ihren – doch mindestens ebenso beachtlichen Booty in Wachs gießen lässt. In voller Pracht soll sie dann ab demnächst in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett herumstehen und zu bewundern sein. Ob Jay-Z, Ms. Knowles Gatte in spe, demnächst einen Platz direkt neben seinem Babe ergattern wird ist im Moment noch nicht Thema.




