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B-lash mit neuem Streettape!

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Der gebürtige Iraner B-Lash kommt nun, nachdem er 2005 sein Debut-Album „Regen“ rausbrachte, mit einem neuen Tape im Arm. Dieses wird über 30 selbstproduzierte Tracks, viele Specials enthalten und über Adrenalin Musik/ Beatillz Productions gedropt. Die Specials enthalten z.B. eine Bonus-DVD, die unter anderem Interviews, Videos („Meine Stadt“, „Block-Pump!“, “Bust“ und Special-Clip zu „PumpPump (keine Chance gegen B)“), sowie eine Führung durch das B-Funk Studio enthält. An Features hat der Junge auch nicht gespart und so kamen Kollegen wie MC Bogy, Orgi 69, kay-zer, Frauenarzt, Taktloss, Tarek von K.I.Z. und viele Andere in den B-Funk Studios vorbei.

Afrika verleiht Bambaataa

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Afrika Bambaataa ist zwar schon lange nicht mehr aktiv dabei, aber unterstützt die HipHop-Szene wo er kann. So wird im November das Album des von ihm mit entdeckten indischen Rappers The1shanti über Flatbush Junction Recordings erscheinen und dafür leiht Bambaataa ihm sogar seinen Namen. Das Album wird also "Indian Bambaataa" heißen und soll Themen über Frieden, Gerechtigkeit und das Nutzen von HipHop als kreative Auseinandersetzung mit Problemen behandeln. Es wird also dafür stehen, wofür auch Bambaataa früher aktiv eingetreten ist. Afrika gab The1shanti seinen Segen, "solange er seinen Geist, Körper und seine Seele benutzt, um seine Musik als Werkzeug zu gebrauchen, um für Gerechtigkeit zu kämpfen".

Promoe mit neuem Album

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Der Punchlines verfassende Weltverbesserer Promoe von der schwedischen Rap-Formation Looptroop meldet sich mit seinem neuen Solo-Longplayer "White Man‘s Burden" zurück auf den Brettern die das Geld bedeuten, das er bekämpft. Am 22.09. erscheint das von den Looptroop-DJs Embee und Large und Ledrac produzierte Album über Burning Heart Records.

Aus deutscher Sicht ist wohl besonders das Feature mit Reggae-Sänger Nosliw interessant und nach den weiteren Features Assassin, Capleton, Daville, Kardinal Offishall und Leeroy zu urteilen, wird wohl auch das ganze Album wieder sehr vom Reggae beeinflußt klingen.

Styles P.-Album wieder verschoben

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Wir berichteten ja vor kurzem, dass die Streits zwischen Interscope und Styles P. und seinen Lox-Mitglieder Jadakiss und Sheek Louch für beendet erklärt wurden und wir uns nun für den 17. Oktober auf Styles‘ neues Album "Time Is Money" freuen können. Nun wird der Termin für den  Longplayer jedoch wiederum verschoben und er wird erst am 14. November erscheinen.

Es gibt noch keine Angaben darüber, warum das Album noch einmal verschoben wurde, aber wir warten ja schon seit dem Sommer letzten Jahres, da wird der eine Monat uns auch nicht mehr aus den Socken hauen. Für die bisher Uninformierten unter euch: Mit dabei sind Akon, Jagged Edge, J-Hood, Mario Winans, Marsha Ambrosius von Floetry und Talib Kweli. Produziert haben die Platte unter anderem Swizz Beats und Scott Storch.

„Zulu Soul Fight the 2nd Strike“ HipHop Jam

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Im Namen der Zulu Nation findet am Sonntag den 17.09.2006 in Rüsselsheim die „Zulu Soul Fight the 2nd Strike" HipHop Jam statt. Die Zulu Nation ist eine Organisation, die in den 1970er Jahren von Afrika Bambaataa gegründet wurde. Sie spielte in den Anfangszeiten des HipHops eine wichtige Rolle: erstmals versuchten sich die künstlerisch Aktiven zu organisieren und so dem Gang-Wesen etwas entgegen zu setzen. In Rüsselsheim haben nun künstlerisch Aktive gemeinsam eine Jam organsiert um die HipHop Kultur zu zelebrieren und Ideen aus der Zukunft mit dem HipHop-Vibe von früher zu kombinieren. Die Gastgeber ist die Formation Zulu Soul, die 2005 im Rhein-Main-Gebiet ihren Anfang fand. Die Jam soll Jugendlichen eine Plattform geben auf der sie sich austauschen und gemeinsam feiern können: Außerhalb von Vorurteilen und Druck. Neben Live Auftritten wird es auch eine Battle Arena in verschiedenen HipHop Elementen geben, nämlich: Freestyle Rap & Open Mic Cypher, einen Brakdance Circle und einen Graffiti Contest.

Das genaue LineUp und nähere Infos findet ihr bei uns in den Dates.

Zusätzlich wird es am Samstag, den 16.09. im JUZ Dicker Busch in Rüsselsheim, um 18.00 Uhr ein Zulu Meeting geben. Auf diesem Meeting werden alle wichtigen Projekte für das Jahr 2007 geplant. Jeder, der Interesse hat dabei zu sein, sollte sich bei sogukates@360rec.de melden und genaue Infos angeben, ob zum Beispiel der Bedarf für eine Übernachtung besteht und mit wie vielen  Personen man vorhat zu erscheinen.

Gute Neuigkeiten von alten Bekannten

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In Berlin tut sich was. SpokenView Records ist das neue Label bei dem Damion Davis (Hautrolle in Florian Gaags gefeiertem Graffitifilm Wholetrain), Sir Serch (Teil des Berliner Funkviertel Kollektivs), Mister Mick (MC, Produzent, DJ und Grafiker in Personalunion) und DJ V.Räter (ebenfalls Funkviertel Berlin) eine Heimat gefunden haben. Mr Mick wird mit seiner „Auf & Ab LP“ den Reigen der SpokenView- Veröffentlichungen beginnen.

Die Freunde des ehrlichen, humorvollen und mehrschichtigen HipHop-Sounds dürften sich mit den Veröffentlichungen von SpokenView Records rasch anfreunden und es bleibt nur zu hoffen, dass der Rest der Rapnation dem anderen Berliner Sound eine Chance gibt.
Wer sich jetzt schon ein Bild vom Sound der Berliner machen will, checkt unsere Downloadsection und wer genau zuhört erfährt auch, was es denn mit dem Labelnamen genau auf sich hat.

Fleisz – Das Muss Doch Liebe Sein

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Künstler aus dem Heilbronner Wortsport Lager haben wir an dieser Stelle ja bereits abgefeiert und es scheint, als ob man sich in der Stadt in Unterschwaben aufgemacht hätte, den Rest der Republik von den Fähigkeiten der dort ansässigen Musiker zu überzeugen.
 Nun lässt man in Heilbronn den zur Zeit der Aufnahmen erst 19-jährigen MC Fleisz von der Leine. Zwar verwirrt mich der  Albumtitel „Das Muss Doch Liebe Sein“ dann doch etwas und ich war zu Beginn fast schon abgeschreckt, aber wie sich beim Anhören des Albums herrausstellt, lag ich mit meiner ersten Befürchtungich, es mit einem rappenden Hippie zu tun zu haben, völlig daneben.

Wenn Fleisz mit genau diesen Worten sein Debüt-Album eröffnet und sich in den 9 Tracks als ebenso vielfältigen wie hungrigen Künstler präsentiert, wird deutlich, was er damit gemeint hat.
Das Muss Doch Liebe Sein, wartet mit interessant anzuhörende Beats von Heiko73, Jan Frazier und Low Paz auf. Dazu kommen jeder Menge guter Textideen und Features, die mich rundum zu überzeugen wussten. Egal ob Tiago und Levina ihr Gesangstalent beweisen oder Hannes und Flo als Gastrapper eine ebenso solide wie auch souveräne Leistung am Mic zeigen, egal ob Brad Pitch als DJ mit genau getimten und technisch hoch versierten Cuts dem Album noch genau das Element gibt, was vielen Releases 06 fehlt, hier klingt nichts aufgesetzt oder erzwungen.
Thematisch gibt sich der Heilbronner MC wie bereits angedeutet vielfältig. Egal ob sich Fleisz sozial- und politikkritisch gibt ("Strasse Des Lebens"), egal ob er in „Freak“ das heikle Thema Amoklauf angeht und beschreibt, was in einem jugendlichen Amokläufer vor und während seiner Bluttat vor sich geht, oder im 5. Track „Hirsche & Pferde“ zeigt, dass ein Conscious-MC, durchaus auch Battle Qualitäten besitzen kann, er macht sein Ding erstaunlich routiniert.
Die Reime bewegen sich durchweg auf hohem Niveau, wenngleich man an dieser Stelle einen Kritikpunkt finden kann. Es ist der Wortwahl des jungen MCs teilweise anzumerken, dass hier und da so manche Formulierung des guten Reimes wegen, den Weg in den Text fand. Das ist aber weit weniger störend, als man annehmen mag und als Kritik auf hohem Level zu verstehen.

Alles in allem trägt „Das Muss Doch Liebe Sein“ diesen Titel zu Recht. Wenn jemand ein solches Debütalbum abliefert, muss das Liebe sein, zum Hörer und zur Musik. Warten wir ab, was sich da in Heilbronn entwickelt und geben wir dem jungen Talent vor allem eine Chance.

V/A – Rookie Roundup 5 – Was Deutschland sonst so zu bieten hat

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ASL

Hinter ASL verbirgt sich AYSE-AL, ein Produzent, der mit "Das Producer Album #1 2006" seine erste selbst produzierte CD vorstellt, auf der er sich für die 10 Tracks Unterstützung von verschiedenen MCs geholt hat.

Die von ihm selbst als "melancholisch und düster" bezeichneten Beats haben mich nur wenig überzeugt, da sie einen kaum auf Anhieb dazu treiben, was einem im ersten Track "Nick mit dem Kopf" geraten wird. Auch die FMN-Allstars, können hierzu nicht mehr als eine einfache gängige Hook dazu beisteuern. Beim zweiten Stück kann man sich jedoch schon auf Interessantereres einstellen, da sich H-aka-N & Illusion mit "Soll ich muss ich?" einigen Alltagsfragen stellen und dabei mit leicht philosophischen Ansätzen arbeiten und hierbei auch das ruhige Instrumental passt. Ähnliche Spuren hinterlässt der MC Becks, der mit "Nur Du" Deutschrap personifiziert und als seine große Liebe darstellt und über die Jahre mit einigen Problemen zu kämpfen hatte. Der letzte erwähnenswerte und zugleich auch letzte Track insgesamt ist von Konvex, der auf mehreren Stücken zu hören ist, und in "Warum Rap?" in Zusammenhang mit einem guten Beat eine der wenigen tieferen Aussagen auf diesem Album von sich gibt.

Info: www. ayse-al.de

Düsseldorf Schiesst

Hierbei hat sich 3. Welt Resistance mit üblen Gestalten hauptsächlich aus dem Raum Düsseldorf und Umgebung zur Zusammenarbeit zusammen gefunden und präsentiert in Verbindung mit BTM-Squad  die Doppel-CD "Düsseldorf Schiesst" – der Name ist Programm.

CD1:
BTM-Squad macht dann auch gleich den Auftakt mit aggressivem Beat und dem entsprechenden Lines, bei denen sie zu vertsehen geben, worauf man sich gefasst machen sollte. Der 3. Track kommt von Banaissa, der in "Dirty Düsseldorf" mit relativ gutem Flow eher den Clubhit-Hörer bedienen will. Des Weiteren werden einem fragwürdige "Gangster-Battle-Represent-Raps" serviert, die auch nicht unbedingt durch ausgefeilte Reime oder gute Flows glänzen.  Eventuelle Ausnahmen sind dabei vielleicht noch CHS mit "Wen wollt ihr Verarschen?", wobei er sich jedoch auch nur mit einigen Doppelreimen und Vergleichen von seinen Kollegen differenzieren kann. Anderen Themen, wie das harte "Alltagsleben", bedienen sich ausnahmsweise Fathi P., L.Nimo oder Nabil M & Sanaa,  zu denen jedoch auch leider kein weiteres Lob zu vergeben ist. Dazwischen gibt es noch einen Beitrag von dem eigentlich aus Berlin stammenden Charnell und zwei Tracks mit Texten auf französisch.

CD2:
Nun ja, wo man nun in der ersten Hälfte mitbekommen sollte, dass die Leute aus Düsseldorf so "einiges" auf dem Kerbholz haben, sind nun Artists aus anderen Städten gefragt, was diese zu dem gleichen Thema Gleiches zu sagen haben…
Den Anfang vom Ende machen nun die Jungs Jasha, Kalif und Stan aus Berlin und danach darf so ziemlich jede Stadt mal etwas von sich lassen, die Strom für eine Aufnahme besaß und übertreffen sich dabei, im nun defenitiv erreichten "Peinlichkeitsgrad", jedes Mal aufs Neue. Man kann nun also getrost bis zum 14. Stück weiter skippen, ohne dabei auch nur irgendetwas verpasst zu haben, denn wäre man wenigstens den Zahlen 1 bis 10 mächtig gewesen, hätte man auf dem Backcover nach der 4 anstatt mit der 6, mit der 5 weiter gemacht und dabei, den mit Abstand erträglichsten MC auf dieser CD aufgeführt, den man dadurch hier leider nicht benennen kann. Ist man nun also an den ersten 13 Songs vorbei gekommen, ohne entweder aus dem Kopfschütteln nicht mehr rausgekommen zu sein oder einen Lachkrampf bekommen zu haben, kann man sich zwar keineswegs auf bessere Qualität freuen, sondern nur auf einen kleinen Themenwechsel in K-Squads „Der Frieden kommt“. An 17. Stelle kommt dann erstaunlicherweise auch mal das weibliche Geschlecht in Form von Melly und der Ischen Impossible zu Wort und bringt damit ebenfalls keineswegs Besserung, sondern bestenfalls eine kleine Abwechslung aufgrund der von auf höheren Stimmlage gesungenen Hook. Ähnlich verhält es sich mit dem nun endlich letzten Werk dieses „Mies-Meilensteins“, denn in „So was schon erlebt?“ kommen die Text-Themen zum ersten Mal ein Stück weit über den Ghetto-Rand hinaus und Kashka bringt mit ihrer Stimme mal etwas Melodie in ein MUSIKstück.
Zusammengefasst: „Pseudo-Gangster-Gelaber“ auf CD gebannt – den Strom nicht wert!
 
Wer sich es doch leisten will: www.btm-squad.net

MC Moe Championshit

Von diesem MC ausm "Pott" habe ich bisher noch wenig bis nichts gehört – schade eigentlich, denn hierbei handelt es sich mal wieder um jemanden, dem man so etwas wie Fame, schon eher gönnen würde als anderen, die ihn schon besitzen.

Diese LP ist gut aufgebaut worden und bringt neben den hauptsächlich Battle-lastigen Themen unteranderem auch in Richtung "Club-Hits" gehende Stücke ("Gecrumped" o. "Feuerwasser") hervor, Tracks über das weibliche Geschlecht ("Ich bin hot", "Spanish fly" o. "Komm in den Club Bitch") oder auch einen "Back in the Days"-Song ("In the past") zustande. Der Haagener Rapper hat sich hauptsächlich mit Beats von Hac Mac vergnügt und bringt einen durchaus sehr gut abgestimmten Flow zustande, was bei den auch immerwieder verschiedenen Instrumentals aber auch nötig ist. Sonst sticht noch der Track "Stell dir vor" heraus, der durchaus sozialkritisch angehaucht ist und MC Mo trotz eines eher ruhigen Instrumentals schnell, aber verständlich rappt. Diesen rasanten Flow fährt er auch im "Flex it Skit" auf, der leider nur 1:13 Minuten lang ist. Während Kollegen wie Fard oder Peter Pimp nur mündlichen Betrag leisteten, bekam MC Mo von Clitko oder Pablo&Spencer sowohl in Form von (P&S)-Beats als auch in Form von Raps Unterstützung.

Infos unter:  www.MC-MO.de

ACME MC

Dieser MC ist ebenfalls einer, von dem man höchstens per Insider mal etwas gehört haben könnte – was man jedoch im Nachhinein auch nicht unbedingt beteuern muss…
Dieses 23 Tracks starke Album, inklusive In- und Outro, namens "Schreibsucht" ist leider keine Underground-Perle, auf die man unbedingt aufmerksam machen muss. Man bekommt eine scheinbar wahllos zusammengestellte Trackcompilation ohne erkennbare Struktur zu hören. Es wird einmal vom Leben und den damit verbundenen Erfahrungen und Problemen  erzählt und im gleichen Moment auch schon ohne Zusammenhang in Battlereime übergegangen. Dann wird einfach nur wirres Zeug gereimt, was nicht zum zurück- sondern eher zum weiter-skippen anregt. In Sachen Flow oder Derartiges muss leider auch oft verzichtet werden, da sich ACME MC auch relativ strange Beats rausgesucht hat, auf die er oft einfach drauflos rapt, ohne auf dem Takt klar zu kommen. So kommt es auch, dass wahrscheinlich intensiv ausgedachte Doppelreime, neben den sonst eher simplen einfach krampfhaft und abgehackt wirken. Da seine Features wie Rabio, Voodoo oder Sejk&Jarek auch nicht wirklich überzeugen und ihm in puncto Unterhaltung helfen können, wird dies wohl auch besser auch eine CD für seine Privatpartys bleiben.

Für den Fall der Fälle: www.acme-mc.com

Sozio Mc Fly

Hierbei handelt es sich mal nicht um ein Berliner "Ghetto-Kind", sondern um einen Jungen aus den „SOS-Zehlendörfern“. Bereits schon 2004 hatte Sozio ein Debüt-Demo-Tape mit dem Titel "Seltsam" und ein weiteres Tape namens "Der Pate – Kapitel 1" herausgebracht, sowie unter 2MannGang mit einem Kumpel ein Mixtape.

Die 18 Tracks beinhalten im Großen und Ganzen Battleraps in Form von halbwegs passenden Doppelreimen. Dies zieht sich dann auch bis auf einige Ausnahmen wie „Die Welt ist sick“ feat. Lil´Jones, „Wir schauen zurück“ feat. Audijens, „2-U“, „Ehre und Stolz“ featuring Michback, sowie „Keine Sorgen“ mit Rec-Z & Sarah P., „Nicht von schlechten Eltern“ oder „Back in the Days“ feat. Dina, durchs ganze Album. Zur Technik ist zu bemerken, dass sich der Herr zeitweise zu viele Wörter, für zu wenig Zeit zwischen den Takten, genommen hat und er so nicht etwa versucht den Flow zu wechseln, sondern es sich meist einfach verhaspelt anhört. Das wirklich Interessante an dieser Produktion ist jedoch, dass sie ebenso von dem ebenfalls aus Berlin/Zehlendorf stammenden Rapper Prinz (Porno) P stammen könnte, wenn dieser sich mal keine Mühe gegeben hätte. Reim-, Beat- sowie die gesamte Albumstruktur klingen wie schlecht kopiert. – Schade

Mehr Infos zum „Prinz P für Arme“: www.soziomcfly.de

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