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„Fuck Joe Budden“

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Weiter geht´s in Sachen Beef zwischen Joe Budden und dem Inspectah Deck. Am vergangenen Samstag wurde während der Show von Raekwon the Chef auf dem Rock the Bells Festival in Washington DC ein weiteres Streichholz am Benzinkanister in Sachen Wu und Desert Storm entfacht. Inspectah  kam für einige Songs mit RZA und Reak zusammen auf die Bühne und shoutete kurz vor Verlassen der Stage  ein klares und verständliches "Fuck Joe Budden" in die Crowd.

Gerüchte um eine Schlägerei zwischen den beiden Rappern wurden jedoch von Reakwon per Twitter dementiert. Auf dem Tourstop der Rock the Bells-Veranstaltungen in Washington  waren sowohl die Wu-Members als auch das Budden Camp vertreten. Es handelte es sich hier also um eine, nicht allzu weit hergeholte, Vermutung.
Budden nannte als späteren Grund dafür, dass es weder zu einer Auseinandersetzung noch zu einem Kampf kam, dass sich Inspectah Deck vor ihm versteckt haben soll.

Budden sagte:"I’m not gonna beat anybody up, I’m saying that was my first initial reaction to hearing he did that dumb sh*t on stage which lets me know how much of a f*cking coward he is because we were on the stage and then get got off the stage roaming around…Then you go on stage and say that dumb sh*t, all the fans leave ‚cause nobody supports that dumb sh*t and then you go hide somewhere like a f*cking f*ggot. Yeah he f*cking hid because I looked for him…There was no scuffle, no fight, I didn’t even talk to Raekwon. I just went looking for n*ggas…

Außerdem erklärte Budden, er sei einfach zu reich, um andere Rapper zu schlagen.

"But then I left because I’m making too much money to sacrifice it for beating him up. At the end of the day, it’s not worth beating him up…You missed it, I had the beginning of the diss record set up and everything. Had the ‚Triumph‘ beat, let it just come on, let him start…And then cut it off, ‚No you don’t, you don’t bomb sh*t,‘ and then just f*cking go in."

Budden sagte auch, dass es bereits einen Disstrack gegen Deck geben würde, er sich jedoch gegen eine Veröffentlichung entschieden hätte. Wie wir bereits berichteten, entfachte sich der Streit der Beiden aus dem Beef zwischen Joe Budden und Method Man.

Angriff auf K.I.Z.

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Wie soeben gemeldet wurde, wurden K.I.Z. bei ihrer Verkaufstour in Hamburg heute am frühen Nachmittag von einem unbekannten Mann attakiert, vielmehr wurden Autos der Band beschädigt.

Im Rahmen ihrer Verkaufs und Promotour, auf der die vier Kannibalen in Zivil ihr neues Album "Sexismus gegen Rechts" promoten und aus dem Kofferraum verkaufen, kam es vor der Roten Flora im Hamburger Schanzenviertel zu dem Zwischenfall. Ein bislang unbekannter Mann warf einen Farbeimer gegen den Bus der Band und zerschlug danach noch die Frontscheibe eines der Mercedes Fahrzeuge, mit denen die Band unterwegs ist. Personen kamen nicht zu Schaden.

Augenzeugen berichteten, dass ein Mann mit einem Stein gegen die Frontscheibe des Fahrzeugs hämmerte und diese so beschädigte. Der Mann sei, den Angaben einiger Beobachter zufolge, als "Anti Sexismus" Aktivist bekannt und lebt in einem Park. Seine Personalien konnten daher noch nicht sicher gestellt werden. Der Mann konnte auf einem Fahrrad entkommen.

Ungeachtet dieses Vorfalls geht die Promo-Tour der Rapper weiter, aktuelle Infos gibt es immer auf der K.I.Z. Website, da die genauen Orte und Zeiten der nächsten Stationen immer erst einen Tag im Vorraus bekannt gegeben werden. Dort sind auch sämtliche Verkaufsaktionen per fünf Minuten zeitversetzter Videoaufzeichnung nahezu live zu verfolgen, auf einem der Videos lässt sich auch die beschädigte Frontscheibe erkennen.

 

Festival-Wochenende zuende

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Es war ein anstrengendes Wochenende für sämtliche Hip Hop-Redaktionen hierzulande, wenn nicht sogar Europas oder der ganzen Welt. Sowohl das alterwürdige splash!, als auch das Open Air Frauenfeld fanden in den vergangenen Tagen statt und stellten uns Rap-Fans vor eine schwere Entscheidung: Fahrt in den charismatischen Osten Deutschlands oder die Schweiz? Wir von der rap.de Redaktion entschieden uns ebenso wie wohl der Großteil der Kollegen fürs splash!, Nachberichtserstattung in Form von jeder Menge Fotos, Ton und sogar bewegten Bildern gibt es in den kommenden Tagen.

Nichtsdestotrotz sollte nun, einen Tag nach den Spektakeln, eine Art erstes Fazit gezogen werden, soweit die bisher öffentlichen Informationen seitens der Veranstalter das möglich machen. Rein auf die Besucherzahlen bezogen, schlug die Veranstaltung auf der "Großen Allmend" im schweizerischen Frauenfeld das ehemals größte Hip Hop-Festival Europas um Längen. Während man im Umfeld der splash!-Veranstalter von rund 7000 Angereisten spricht, allerdings sind diese Zahlen noch nicht bestätigt, wurden in Frauenfeld 141 000 Tagestickets abgesetzt, am Sonntag war das Gelände mit 50 000 Besuchern sogar komplett ausverkauft.

Somit wurden bei unseren Nachbarn aus dem Steuerparadies trotz spektakulärem und sicherlich auch kostenintensivem Line-Up schwarze Zahlen geschrieben, wenngleich Kanye Wests Auftritt mit temporärem Vollplayback nicht durchgehend für Begeisterung sorgte und Lil Wayne und Young Jeezy ihre Shows bereits im Vorfeld absagten. Auch bei der Konkurrenz-Veranstaltung, die kurzfristig aber nun wohl doch fest in die Baggerstadt Ferropolis nahe Gräfenhainichen umzog, kam es zu leichten Irritationen beim Live-Ablauf.

Talib Kweli, der als Ersatz für Mos Def verpflichtet wurde, trat am Freitag völlig unerwarteterweise und von vielen unbemerkt einige Zeit früher auf, da die Jungs von Deichkind kurzfristig zum Headliner am Freitag erhoben wurden. Außerdem sagte Q-Tip sein Erscheinen aufgrund starker Rückenschmerzen ab, wie MTV im hauseigenen Festival-Blog berichtet, schien aber bis wenige Stunden vor seinem Auftritt noch nicht ganz klar gewesen zu sein, ob der US-Rapper es nicht doch noch auf die Bühne schafft.

Des Weiteren machte sich auf der Halbinsel bereits leichte Endzeit-Stimmung breit. Auch der ein oder andere Künstler äußerte seine Zweifel darüber, wie lange das splash! in seiner jetzigen Form wohl noch Bestand haben wird.

The Game disst Beyonce

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The Game, seines Zeichens US-Rapper, scheint während seiner Streitigkeiten mit Jay-Z zu Höchstform aufzulaufen. Jay-Z hatte durch die Erwähnung von Game und einiger seiner Freunde in einem eher milden Freestyle eine riesige Lawine von Disses ausgelöst, mit denen The Game seinen Rivalen aus New York eindeckt. Nun schoss The Game auch gegen Beyoncè Knowles und Amber Rose, die glatzköpfige Freundin von Kanye West. In mehreren Freestyles nannte er den Namen der Beiden.

"This ain’t about B/This ain’t about Destiny…You got a bad bitch, word, ain’t no pussy like hers/Just ask the Mavericks, Cowboys and the Spurs/“

Und über Amber Rose ersann er eine Party-Geschichte, in der Amber Rose eher eine unrühmliche Rolle spielt.

"(…)And this ain’t a diss, I was just out in L.A. with Drake, bitch…That’s Ye’s brother so I’ma give him some advice, get rid of Amber Rose/I know how she get down, I was at Diddy’s after party/Sippin‘ on the Cris, she was whispering to Chris Brown/Then Chris turned his head like ‚No’/Then ‚Gold Digger‘ came on, I pointed out like ‚Hoe’/And this ain’t about her, this about Hov/I’m about to drop down the Roc and take it to the stove(…)"

Bis jetzt hat sich Jigga ruhig verhalten, ob er das Herumgehacke auf seine Frau tolerieren wird, wird die Zukunft zeigen.

Kochen mit Terry Lynn

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Es war wie immer. Das Gegenteil von Gut ist gut gemeint und eigentlich hatten wir uns mit Terry Lynn, der großartigen Sängerin aus Jamaika zum Grillen verabredet.
Da wir uns aber auf das Wetter nicht verlassen konnten, haben wir uns kurzerhand entschlossen, das Ding zu Hause durchzuziehen. Jerk Chicken sollte es geben und unsere Redaktion war stolz und glücklich, als wir im Internet ein total authentisches Jerk Chicken-Rezept gefunden hatten.

Leider war das Ding so authentisch, dass so gut wie alle Zutaten sofort von Terry Lynn aussortiert wurden und im Endeffekt nur Salz, Pfeffer und Tabasco-Sauce übrig blieben. Für den Reis mussten wir dann sogar noch jemanden los schicken, der noch Kokosmilch gekauft hat, um noch ein bisschen Flavour in die Sache zu bekommen.
Es gab neben einem sehr interessanten Interview: Marinierte Hühnerflügel mit Kokosreis (den Krautsalat mussten wir aus Zeitgründen weglassen).
Für die Marinade:
Ketchup, Salz, Pfeffer, Kräuter, Paprika und Tabascosauce. Alles miteinander vermischen und die Hühnerflügel über Nacht einlegen.
Das Huhn:
Zum Grillen, bei mittlerer Hitze auf den Rost oder in den Ofen und möglichst knusprig werden lassen.
Achtung!!! Bei zu großer Hitze verbrennen die Hühnchen von außen und bleiben innen noch roh. Das ist scheiße. Deshalb so machen, wie hier beschrieben.
Der Reis:
1 Glas Reis, 1 Glas Wasser und 1 Glas Kkosmilch. Eine Rote und eine Grüne Paprikaschote. 1/2 Teelöffel Salz.
Alle Zutaten in einen Topf. Den Reis abgedeckt köcheln lassen, bis alle Flüssigkeit weg ist, dann sofort von der Platte nehmen und 10 Minuten ziehen lassen.
Die Soße:
Ketchup, Wasser, Sojasauce und Tabasco. Alles in den Topf. Umrühren, köcheln lassen. Fertig.
Guten Appetit!
PS: Wer noch mehr über Terry Lynn erfahren will, kann unser ausführliches Interview vom Dezember 2008 checken und außerdem solltet man nicht ihren Auftritt auf dem Splash! 2009 verpassen.

Schlag den Y. – Der zweite Trailer

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Schlag den Y. ist die Spielshow von rap.de auf dem Splash Festival 2009. Halbinsel Pouch. Vom 10.07. bis zum 12.07. 3 Tage voller Extase, Spannung und Wahnsinn.
In 4 Disziplinen pro Tag kannst du gegen Y. antreten. Wenn Du gewinnst, bist Du weiter. Wenn Du verlierst, fliegst Du raus. Die besten 5 werden dann am Sonntag in einem finalen Wettstreit um eine prallgefüllte Reisetasche und Klamotten im Wert von mehreren hundert Euro kämpfen.
Doch der YeLm ist stark. Vergiss das nicht. Und der YeLm ist bereit Dich zu besiegen.
Den zweiten Trailer könnt ihr euch hier angucken, wer sich den Sieg auch nach dieser Demonstration der Y.schen Stärke zutraut, kann sich HIER (bitte klicken) anmelden.

rap.de goes Twitter

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rap.de ist jetzt auch in der heiteren Welt des Web 2.0 angekommen. Zwischen Diddy’s Badewannen-Eskapaden und Demi Moore’s nacktem Hintern hat nun auch eure Lieblings-Rapseite einen Twitter-Account. Mithilfe des 140-Zeichen-Blogs werden wir euch ab jetzt über Neuigkeiten auf dem laufenden halten. Auch auf dem Splash!-Festival werden wir für die Daheimgebliebenen twittern, damit ihr am Montag detailliert mitreden könnt. Also, folgt uns.

Deck disst Budden

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This Shit is about to continue… Nun hat sich auch Alt-Meister Inspectah Deck in die Angelegenheit zwischen Method Man und Joe Budden (wir berichteten) eingereiht und Budden einen eigenen Track gewindmet.

Der Inspektor hat für Meth Partei ergriffen: "I’m with my n*ggas, you know what I’m saying. I’m guilty by association anyway. You diss one, you diss us all. So I’m living by that. But first of all, I heard him say it wasn’t directed towards the whole Wu, it was directed to Meth, which is still the whole Wu."

Sowohl Busta Rhymes als auch Reakwon the Chef äußerten sich zu dem Vorfall gegenüber Budden, doch Joe zufolge haben sich beide bereits ausgesprochen und die Sache geklärt. Zu den neusten Attacken gegen den Rapper äußerte sich Budden allerdings sehr zurückhalten:

 While Inspectah Deck may be considered a legend for the one great verse he had in his 30 year career, it’s 2009…We’ll see how it all plays out. We gotta see how it goes down when I get into the studio…BlogTV probably pays me more than he’s made…He should be dissing RZA for not paying him…

Gegenüber dem was Deck ihm an den Kopf geworfen hat eine wirklich gelassene Reaktion. Denn dieser rappte auf eben dem besagtem Track "House Nigga" folgende Anekdoten über Joe Budden:

"First of all, you a blogger, YouTube goon/House n*gga,"  "I see you like to put your world online, ain’t nobody checkin‘ for you/They checkin‘ for your girl’s behind/While your homie in the bedroom, dustin‘ his eyes/While you filmin‘ dumb sh*t/They probably f*cked a few times…"

Method Man hat sich bis jetzt noch nicht dazu geäußert, in wie weit er die Sache genauso oder anders sieht als sein Kollege Inspektah Deck. Aber macht euch davon am besten selbst ein Bild.
 

 

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