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Marsi und Farid auf Hafts Album

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Vor wenigen Tagen hatte Haftbefehl sein neues Doppelalbum „Blockplatinfür den kommenden Januar angekündigt . Nun gibt es erste Infos zu Hafts drittem Werk.

So werden nur ausgewählte Featuregäste am Mikrofon. Farid Bang und Marsimoto sind bereits bestätigt, „der ein oder andere Überraschungsgast“ soll noch dazu kommen. Abgesehen davon hält man es aber eher Azzlack: Celo & Abdi, Psyko Veysel und Capo Azzlack werden ebenfalls mit von der Partie sein.

Beattechnisch werden sowohl feste Größen wie m3, Phrequency und die Bounce Brothas als auch noch völlig unbekannte Produzenten wie Farod, Collins und DJ Frizzo zum Einsatz kommen.

Insgesamt soll „Blockplatin“ die jeweiligen Stärken der Vorgänger „Azzlack Stereotyp“ und „Kanackis“ miteinander verbinden. „“Blockplatin“ ist einfach die Platte, die ich schon immer machen wollte. „Kanackis“ war Training, Sparring. Und dieses Album ist nun mein Titelkampf„, wird Haft zitiert.

Die Produktinformation auf Amazon beschreibt „Blockplatin“ außerdem als „ein Doppelalbum, das Haftbefehls ursprünglichen Stil in Topform präsentiert und somit beides bedient: den Block, die Straßen und Viertel, also Haftbefehls treue Fans, als auch eine Hörerschaft, die einen eher plakativen Ansatz wie zuletzt auf „Kanackis“ bevorzugt.

Am Sonntag, den 21. Oktober wird das erste Video aus „Blockplatin„, „Chabos wissen wer der Babo ist“ Premiere feiern. Einen Trailer gibt es bereits zu sehen.

 

Trailerpark – Superstars (Video)

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Pünktlich zum heutigen Releasetermin des neusten TrailerparkWerkes „Crackstreetboys 2“ setzt Aggro TV noch mal einen drauf. Wie Deckel, würde Savas sagen. Auf jeden Fall tobt sich die aus DNPs Basti, Pimpulsivs Timi Hendrix, Sudden und Alligatoah bestehende Rasselbande in der mittlerweile sage und schreibe 253sten Folge Halt die Fresse mal so richtig untypisch bei der Wiederherstellung ihres ramponierten Hotelzimmers in den Normalzustand aus. Das ausführliche Interview mit den vier Crackstreet Boys findet sich hier

Capo Azzlack – 32 Bars (Audio)

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Nachdem vor einigen Tagen bereits der große Bruder Haftbefehl mit einem neuen Free-Track auf sich aufmerksam gemacht hat, tut es ihm sein kleiner Bruder Capo Azzlack nun gleich. Mit „32 Bars“ stellt sich der Junge definitiv in die Familientradition und liefert uns Hoodgeschichten voll auf die Zwölf und selbstverständlich geschnitzt aus dem allerhärtesten Holze.

 

„JBG 2“ erscheint im Februar

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Der Boss aller Bosse Kollegah hatte bereits auf Facebook angedeutet, noch diesen Monat ein konkretes Releasedatum für den zweiten Teil von „Jung Brutal Gutaussehend„, seinem Kollaboprojekt mit Farid Bang zu nennen. Nun kann man festhalten: Er hat Wort gehalten. Wie Kollegah via Twitter wissen ließ, erscheint „Jung Brutal Gutaussehend 2“ am 8. Februar 2013.

Auf der Homepage von Kollegahs Label Selfmade Records heißt es dazu: „Lange wurde gemutmaßt, heute können wir euch verkünden: Das heiß erwartete zweite gemeinsame Album von Kollegah & Farid Bang, „Jung, brutal, gutaussehend 2“, erscheint am 08.02.2013″. „JBG 2″ soll in drei Versionen erhältlich sein, normal, Deluxe und Limited. Vorbestellt werden kann es ab jetzt. Weitere Details wie Cover, Trackliste und Features sollen in naher Zukunft folgen.

Außerdem kündigte Kollegah zur Feier des Tages einen Freetrack für morgen, Freitag, um 15 Uhr an.

 

 

Brutos Brutaloz – Teuflisch (Video)

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Der Rubrik „Anabolika-Rapsongs“ darf ein weiteres Kapitel angehängt werden. Brutos Brutaloz lässt nämlich mit „Teuflisch“ einen fürwahr gänzlich wildgewordenen und wie eine unbeaufsichtigte Wanne mit drei Flaschen Badezusatzaus dem Mund schäumenden Rottweiler im reduzierten Miami-Bass Gewand auf uns los. Besser mal prophylaktisch daheim einschliessen und erst mal nicht mehr auf die Strasse…

 

Rako – Rap ist kein Picknick (Video)

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Bitterböse, brachial, brutal, berserkerhaft, blutrünstig: Berlin. Südberlin. Lankwitz, um genau zu sein. Heimatbezirk des neusten Hirntot-Signings Rako. Weitab des komopolitischen Flairs eines Alexanderplatzes (obwohl man von dort in letzter Zeit ja auch eher wenig kosmopolitisches hört…) ist der Junge aufgewachsen, in einer Hood, wo man sich „auch mal ums Pausenbrot schlagen musste„. Diese und andere Ereignisse finden jetzt ihre Bewältigung in Rakos neuster Video-Auskopplung „Rap ist kein Picknick„, seinem Album „Biomechanisch“ entnommen.

The Weeknd – Wicked Games (Video)

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The Weeknd sind krass. Bzw. ist, denn eigentlich handelt es sich bei dem R&B-Neuerfinder um nur einen einzigen Mann. Abel Tesfaye aus Toronto crashte vor gut einem Jahr mit seinem Mixtape „House of Balloons“ in die Szene wie nichts Gutes. Sein R&B-Ansatz ist deutlich unterkühlter als die traditionelle Variante. Statt um Liebe geht es um Sex und Drogen, Romantik kommt in seinen Songs kaum vor, eher drückt sich in ihnen eine gewisse Sehnsucht aus, die aber nicht zu stillen ist. Amsonsten warnt er die Damenwelt auch gerne mal davor, ihn dazu zu bringen, sie in ihn verliebt zu machen – Liebe, Gefühle sind tödlich. Faszinierend. tape.tv zeigt sein neues Video „Wicked Games„, in dem sich zwar keine nackten japanischen Models in Koksbergen wälzen, wie es angemessen wäre, aber dem Auge dennoch jede Menge geboten wird. Mehr Videos von The Weeknd gibt es hier auf tape.tv.

 

 

50 Cent: „Detox“ wird wohl eine EP

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Die leidige Geschichte um das seit etwa 300 Jahren angekündigte neue Dre-Album „Detox“ ist um eine interessante, gleichwohl ernüchternde Wendung reicher: 50 Cent äußerte in einem Interview, er vermute, dass „Detox“ eher eine EP als ein richtiges Album werden werde.

Ich weiß gar nicht, ob Dre so heiß drauf ist, „Detox“ zu bringen„, so der G-Unit-Boss. „Er ist erfolgreich mit (dem Interscope-Chef) Jimmy Iovine, mit seinen Kopfhörern, deshalb bin ich mir nicht sicher, ob er überhaupt Druck verspürt, etwas zu veröffentlichen.

Als er Dre das letzte Mal in L.A. gesehen habe, habe dieser auch an etwas ganz anderem gearbeitet, so Fitty weiter. „Ich bin mir nicht sicher, ob er überhaupt ein ganzes Album veröffentlichen wird oder ob er einfach ein bisschen Musik herausbringt, die ihm gefällt. Er könnte auch eine EP oder sowas machen.“

Gut, im Grunde hatte man selbst als eingefleischter Dre-Fan die Hoffnung längst aufgegeben. Angesichts der jahrzehntelang aufgebauten Erwartungshaltung könnte „Detox“ tatsächlich sowieso nur eine herbe Enttäuschung werden. Trotzdem – eine EP? Come on, Dre

 

 

 

 

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