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Gerard mit den Orsons auf Tour

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Brandneues Four Artists-Mitglied Gerard wird die Orsons auf einigen Dates der „Das Chaos und die Orsons“ Tour begleiten. Beste Gelegenheit also seinen kürzlich erschienenen Track „Lissabon“ einer breiteren Masse zu präsentieren, und nebenbei die Münder hinsichtlich seines anstehenden Albums „Blausicht“ schonmal ein wenig anzuwässern. 

Die Dates im einzelnen:

30.10. München /Ampere            
31.10. Regensburg /Heimat               
01.11. Dresden /Puschkin Club              
02.11. Zwickau /Altes Gasometer
03.11. Berlin /Binuu
09.11. Hannover /Faust
10.11. Münster /Skaters Palace                                      
12.11. Köln /Bahnhof Ehrenfeld             
21.11. A-Wien /WuK
22.11. Salzburg /Rockhaus

Casper, K.I.Z. und Kraftklub sagen: Willkommen zu Hause

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Die Weihnachtszeit ist für viele die stressigste Zeit im Jahr. Überall kommt einen der drückende Geruch von Zimt und Glühwein entgegen, Leute kämpfen in Einkaufsmärkten um die letzte halbe Gans und die gemeinsame Zeit mit den Verwandten wird auch oft zur Geduldprobe. Da kommt es doch wie gerufen, dass Casper, Kraftklub und K.I.Z. am 27. Dezember in ihren Heimatstädten Bielefeld, Chemnitz und Berlin zum „Willkommen zu Hause„-Festival einladen, um den ganzen Stress und die Hektik der Feiertage vergessen zu machen.

So kann man ab 18:00 im Ringlokschuppen Bielefeld (Casper), in der Stadthalle Chemnitz (Kraftklub) oder im Berliner Astra (K.I.Z) die Feiertage mit guter Musik in familliärer Atmosphäre ausklingen lassen. Doch damit nicht genug. Auf allen drei Veranstalltungen werden Freunde von Casper, den Kannibalen in Zivil oder Kraftklub teilnehmen und gemeinsam mit dem Publikum den Weihnachtsspeck weg -tanzen, -pogen und -springen.

Wer nicht das Vergnügen hat, aus einem der obengenannten Städte zu kommen oder sich in seiner Weihnachtsträgheit nicht vor die Tür begeben will, der kann die Konzerte ab 19:30 live auf EinsPlus und tape.tv, vor dem heimischen TV oder Online verfolgen. Zudem werden 1Live, MDR Sputnik und Radio Fritz Teile der Konzerte im Radio übertragen.

Folgende Acts werden in den jeweiligen Städten auftreten:

27.12.2012 / Willkommen Zuhause Festivals:

Bielefeld, Ringlokschuppen (co-präsentiert von 1Live)

Casper
Prinz Pi
Slime
Rocky Votolato

Chemnitz, Stadthalle (co-präsentiert von MDR Sputnik)

Kraftklub
Le Corps Mince de Francoise
Cannibal Koffer
+ special guest

Berlin, Astra (co-präsentiert von Radio Fritz)

K.I.Z
P Money
WassBass
DCVDNS

 

Trailerpark charten in der Top 25

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Das neue Album der selbsternannten Crackstreet Boys, Trailerpark, ist in die deutschen Albumcharts auf Platz 22 eingestiegen. Das teilte Media Control heute vorab via Facebook mit. Die offiziellen Charts werden erst am Freitag veröffentlicht.

„Crackstreet Boys 2“ schneidet damit deutlich besser ab als das letztjährige DNP-Album „Bis einer weint„, das die Charts auf Position 85 geentert hatte. Zur Review von „Crackstreet Boys 2″ geht es hier. Ein exklusiv für rap.de signiertes Tourplakat könnt ihr hier gewinnen

Auf Facebook kommentierten die Jungs ihren Chartentry mit einer Kampfansage für den nächsten Release: „Wir sind auf Platz 22 der deutschen Albumcharts eingestiegen! Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen und uns supportet haben. Nächstes mal releasen wir im Juli und dann ficken wir die Top 10!

Morlock Dilemma & Dexter – Dreiecksbeziehung (Video)

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Bei Morlockk Dilemma und Produzent Dexter ist schon längst Weihnachten. Und zwar schon seit Juni. Und zwar im Elfenbeinturm. „Weihnachten im Elfenbeinturm“ hieß die gemeinsame EP der beiden. Aus ebenjener gibt es nun ein neues Video und zwar zu dem Song „Dreiecksbeziehung„. Gewohnt bildstark erzählt Morlockk hier eine eigenwillige Geschichte um drei Menschen auf der Suche nach etwas Liebe oder wenigstens Geborgenheit. Das Video untermalt das lyrische Geschehen dank LoFi-Optik sehr passed.

 

Trailerpark – Crack Street Boys II

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Alle Boybandkarrieren verlaufen nach dem gleichen Schema. Es werden vier bis sechs unterrschiedliche Charaktere, die musikalisch mehr oder weniger talentiert sind, zusammengeworfen, es werden Hits mit Ohrwurmpotential produziert und die Konzerte sind überlaufen von 14jährigen Teenies, die sich die Lunge aus dem Hals schreien, nur um von ihren Idolen für einen kurzen Augenblick verächtlich angelächelt zu werden. Nach diesem Vorbild werden in Amerika schon seit Jahren Boybands am Fließband produziert, wird also Zeit, dass Good ol‘ Germany endlich nachlegt. Den ersten Versuch – okay, nach den Orsons – starten Trailerpark mit den Crack Street Boys.

Also vergleichen wir nochmal: Vier völlig unterschiedliche Charaktere? Check. Wir haben den Frauenschwarm Sudden, der durch sein exotisches Aussehen und übercooles Auftreten überzeugt, den eher zurückhaltenden und gefühlvollen Alligatoah, der besonders durch seine Gesang-Hooks auffällt, den verrückten und Drogen nicht abgeneigten Nick Carter Timi Hendrix sowie den Kopf des Projekts Trailerpark-Chef Basti, ausgestattet mit einem gesund-kranken Humor. Hits mit Ohrwurmpotential? Auch check. Dank Alligatoahs Gesangsqualitäten und den vielfältigen Beats die sich zwischen Dubstep-gedröhne, klassischen Rap-Beats und lässigem Gitarrengeschrammel ansiedeln können wir auch hinter diesem Punkt einen Haken setzen. Kommen wir zum letzten Punkt, die Fans der Boygroup. Hier weichen die Jungs von Trailerpark ein wenig von ihren großen Vorbildern ab. Unter 18-jährige Fans wird man auf den Konzerten der 4 Junks Jungs eher selten erleben. Ein Band, die damit wirbt, dass ihre Fans auf der Bühne auch gerne mal die Bandeigenen Körperflüssigkeiten die Kehle runterspülen oder sich von drei wohlbeleibten Prostituierten auf der Bühne durchficken lassen, ist für Minderjährige schwer zu verdauen und kann auch dem ein oder anderen volljährigen Konzertbesucher beim Zuschauen übel auf den Magen schlagen.

Genau so verhält es sich mit der Musik von Trailerpark. „Crack Street Boys II“ ist nichts für zartbesaitete Menschen. Trailerpark spaltet die Massen. Während die eine Hälfte den Humor, der sich irgendwo zwischen Hunter S. Thompson-Romanen (bzw. deren Verfilmung) und South Park ansiedelt, wie wild feiern und über bewusste Tabubrüche im Zusammenhang mit Drogenmissbrauch, HIV-Ansteckung und U-Bahnschlägereien köstlich amüsieren, kritisiert die andere Hälfte genau das. Zugegeben Trailerpark schlagen mit ihren Songs manchmal weit über die Stränge, besonders hervorzuheben sind hier die Tracks „Fahrerflucht„, „Schlechter Tag“ oder „U-Bahnschläger„, bei dem auch dem Rezensenten das ein oder andere Mal das Lachen im sprichwörtlichen Hals stecken geblieben ist.

Die musikalische Umsetzung ist allerdings so gut gelungen, dass selbst die harten Themen zuckersüß in geschmeidige Hooks von Alligatoah verpackt daherkommen und somit stets für eine gute Hörbarkeit sorgen. Als Featuregäste sind die Jungs von K.I.Z. und Massimo (U-Bahnschläger) vertreten und sorgen für weitere Abwechslung. Natürlich darf auch Trailerpark-Ehrenmitglied Dana ihren Teil dazusteuern und den Song „Fledermausland“ mit ihrer markanten Stimme veredeln. Doch bleiben wir bei den Hauptakteuren. Die Parts von Alligatoah, der durch seine amüsanten und bitterbösen Texte und seine Hooks besondere Aufmerksamkeit verdient und von Timi, der technisch der stärkste der vier Mitlgieder ist, sorgen für ein unterhaltsames Album. Was Sudden und Basti betriftt, kommen diese nie an die Qualität der anderen beiden Bandmitglieder ran, fallen aber auch nicht negativ oder störend auf.

Die Beats sind gut gemischt und sorgen für ein abwechslungsreiches Werk, während „Wall of Meth“ oder „New Kids on the Blech“ mit drückendem und knallenden Dubstep-Beat daherkommt und euch gleich zum Einstieg zeigt, dass mit den Crackstreet Boys nicht zu spaßen ist, wird es im Verlauf des Albums auch mal ruhiger und mit „Pokemonkarten“ fast schon romantisch, wäre da nicht der Text, der mit mehr Nerd-Referenzen als The Big Bang Theory auftritt und für geistig ewig 12jährige den Tophit des Albums darstellt, für alle mit normalem Job und einen intakten Sozialleben aber wohl eher abschreckend wirkt. Aber genau das ist es, was Trailerpark bzw. die Crack Street Boys ausmacht: Hier wird ein Fick auf den guten, alten Konsens gegeben. Alles, was sonst nicht öffentlich ausgesprochen wird, findet hier Erwähnung. Und das muss schließlich auch mal sein.

Wer über Fäkalhumor, übertriebenen Crystal-Meth-Konsum, die Beschreibung von Straftaten in der U-Bahn und das Erstlingswerk „Crack Street Boys I“ lachen kann bzw. konnte, der wird auch von „Crack Street Boys II“ nicht enttäuscht sein, alle anderen sollten vorsichtig rein hören. Für eventuell bleibende psychische Schäden übernehmen wir keinerlei Haftung – und Trailerpark mit Sicherheit auch nicht.

 

 

 

Separate veröffentlicht „Best Of“ über rap.de

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Bereits Ende Juli hatte der Mainer Separate neue Veröffentlichungen angekündigt. Darunter das „Best of Separate„-Mixtape, das morgen exklusiv auf rap.de erscheinen wird. Die Trackliste und das Cover gibt es heute schon zu sehen.

In einem kurzen Statement gegenüber rap.de erklärte Seppo: „Das ist vor allem für alle meine Fans, die mich immer unterstützt haben! Danke für Euren Support über all die Jahre! Die Aufnahmen zu „El Mariachi“ sind in vollem Gange und es kommen bald wieder neue Tracks mit Rap ausm Herzen auf Euch zu.“ „El Mariachi“ soll das nächste Soloalbum von Separate heißen.

01. One Love prod. by Monroe
02. Zahltag prod. by Shuko
03. Reiche Kinder / Arme Kinder ft Prinz Porno prod. by Fadee
04. Profis wie wir feat. MC Spontan prod. by AD Booze
05. Heb die Faust ft Cormega prod. by Nachtwandler
06. Deutschlands Hustler prod. by Nachtwandler
07. Underground prod. by AD Booze
08. 12/10er prod. by Monroe
09. Gottes Sohn prod. by Benz, Cuts by DJ Release
10. Gegen den Rest der Welt ft Eko Fresh prod. by K-Beat
11. S-E-P-A-R-A-T-E prod. by K-Beat
12. Zurück in die Kindheit ft Kool Savas & Prinz Porno prod. by Fadee
13. Überfall prod. by Nachtwandler
14. Kopf hoch prod. by M-Crisis
15. Gib mir die Hand prod. by Nachtwandler
16. Mein Leben prod. by Nachtwandler
17. 187 Separate prod. by M-Crisis
18. Ich steh wieder auf ft Moses Pelham, Sebastian Hämer prod. by Monroe
19. Keine Freunde prod. by Monroe
20. Meskalin prod. by Monroe
21. Wunderschöner Tag ft Emory prod. by Monroe
22. 2 Perspektiven ft Samy Deluxe prod. by Monroe
23. Mama liebt mich prod. by Monroe
24. Schau nicht zurück feat. Vega prod. by Yourz
25. Real recogine real – Exclusive 2012 prod. by Exzact, Cuts by DJ Access

 

Hirntot kündigen Label-Sampler an

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Das Jahr 2012, ein durchaus ereignisreiches für das Berliner Label Hirntot, neigt sich dem wohlverdienten Feierabend zu. Eine Menge ist passiert. Unter anderem bekam man wieder mal Polizeibesuch, dann der Charteinstieg von Blokkmonstas Album Roboblokk auf Platz 34 und das neue Signing Rako mit seinem ersten Hirntot-Album.

Gründe genug für die Hirntot-Jungs 2012 mit einem Paukenschlag zu beenden. Zum 14. Dezember wird es einen Hirntot Labelsampler mit dem Titel „Im Zeichen der Sturmmaske“ geben. Mit von der Parte wird die komplette Familie sein. Blokkmonsta, Uzi, Dr. Faustus, Schwartz, Perverz und Rako geben sich die Ehre. Ein Vorabcover gibt es bereits zu sehen.

 

Chakuza – Decke (Leak)

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Chakuza hatte es ja angekündigt: Er will sich musikalisch weiterentwickeln. Nun ist bei YouTube ein Leak aufgetaucht, der einen offenbar neuen Song des Österreichers offenbart. Und tatsächlich: So ruhig und melancholisch hatte man Chak bisher noch nie gehört. Über ein reduziertes, verträumtes Instrumental gibt es Zeilen, die teilweise fast eher gesprochen als gerappt sind. Ob der Song Teil eines neuen Projekts von Chakuza sein wird, ist derzeit nicht bekannt.

 

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