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Flo Bauer: Rap für Organspende

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Der Hamburger Rapper Flo Bauer (früher: Bo Flower) ist schon in der Vergangenheit durch politisches und soziales Engagement aufgefallen. Bereits 2008 tat er sich mit der Techniker Krankenkasse zusammen und schrieb „Von Mensch zu Mensch“ – ein Plädoyer für Organspenden.

Dieses Jahr hat sich Bauer nun auf eine „Reise zur Organspende“ begeben, im Rahmen derer er drei Monate durch Deutschland fuhr und Organspende-Empfänger sowie Leute, die auf eine Organspende warten kennenlernte.

Dabei ist der Song „Von Mensch zu Mensch – die Reise“ entstanden, zu dem ihn zwei Menschen besonders inspiriert haben: Zum einen ein elfjähriger Junge namens Moritz aus München und zum anderen der Schlagerbarde Roland Kaiser. Dieser hörte den Song und war sofort bereit, gesanglich daran mitzuwirken.

Das Ergebnis wird ab dem 23. November käuflich erwerbbar sein, das Video wird bereits am 20. Premiere auf MyVideo feiern.

Swizz Beatz – Everyday Birthday feat. Chris Brown und Ludacris (Video)

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Der New Yorker Rapper und Produzent Swizz Beatz hat ein neues Video zu dem Track „Everyday Birthday“ veröffentlicht und hat sich dazu gleich noch Chris Brown und Ludacris mit ins Boot geholt. Die Produktion hierfür stammt aus seiner eigenen Feder. Wie der Name einen schon vermuten lässt, zeigt das Video die drei ausgelassen auf einer Party feiern. Gedreht wurde das Ganze im schönen Cannes. Da ist dann halt wirklich jeden Tag Geburtstag. Oder Weihnachten. Oder so.

Young Jeezy – We Done It Again (Audio)

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Die meisten werden es mitbekommen haben: Barack Obama wird für weitere vier Jahre Präsident der U.S. of A. und somit mächtigster Mann auf dem Antzlitz dieses Planeten sein. Diesen Anlass zum Anlass genommen hat Young Jeezy. Der Atlanta Rapper bekundet ganz aktuell seine Sympathie zum ersten schwarzen Präsident der Staaten und feiert dessen Wahlsieg gebührend mit dem Track „We done it again“ (Grammatik, eine offensichtlich verzichtbare Randerscheinung im Trap-Land). Wer schon immer mal einen Jeezy Song hören wollte, welcher tatsächlich eine Art zertifizierten Tiefgang besitzt anstatt zu 73% aus „Yyyeeeeeaaaaah„s und anderen Lückenfüllenden Adlibs zu bestehen, dem sei hiermit ausdrücklich die Anklick-Empfehlung ausgesprochen.

 

 

 

Olexesh – Arge Mangare (Video)

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Der aus Darmstadt stammende Olexesh veröffentlicht als Vorgeschmack auf sein am 2. Dezember erscheinenden Mixtape „Authentic Athletic“ ein Video zu dem Track „Arge Mangare„. Der Track handelt von den alltäglichen Problemen von Leuten aus der sozialen Unterschicht. Visuell wird das ganze themengerecht im Schwarz-Weiß Look auf den Dächern eines Sozialblocks dargestellt. Bleibt abzuwarten, was es von dem jungen Deutsch-Ukrainer noch so alles zu hören geben wird.

Auf den Hund gekommen

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Miau

„Miau“ heißt „Leck mich am Arsch“…

Foto: Norbert Kuepper/Süddeutsche Zeitung

Rako – Biomechanisch

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Rako verspricht mit seinem sechsten Soloalbum „Biomechanisch“ Hirntot-typischen Psychokore. Unterstützt wird er hierbei ausschließlich von seinen Labelkollegen Blokkmonsta, Schwartz, Uzi und Perverz. Für die Produktionen zeichnen sich Blokkmonsta, Barret Beatz, FRK Beats, Dribz, Ricco Beatz, Rinox Beatz, Mr. Sche und Twone verantwortlich.

Gleich der erste Track soll zeigen, dass Rako tatsächlich mehr als nur Straßen- und Battlerap beherrscht, allerdings kommt dabei nicht die Stimmung auf, die man sich im Vorfeld aufgrund des Pressetextes erhofft hat. Dies wird dann aber bei „Viva La Muerte“ und „Splatterhouse“ wieder gutgemacht, bei denen Rako, getragen von sehr düsteren Beats, eine Atmosphäre schafft, die alte Hirntot Fans sehr zu schätzen wissen werden. Vor allem „Splatterhouse“ ist hier hervorzuheben, das durch sehr detailreiche Beschreibung einen regelrechten Horrorfilm vor dem inneren Auge ablaufen lässt.

Natürlich beschränkt sich Rako nicht nur darauf, den Zweiflern zu beweisen, dass er sehr wohl zu Hirntot passt, sondern zeigt auch seine Ursprünge, die nun mal im Battlerap liegen. So überzeugen Tracks wie „Rapper taugen nichts“, „Touchdown“ oder „Strassenkrieg“ mal mehr, mal weniger. „Bin der Beste im flowen, schlage Gegner K.O./Ich bin Rapper-Terminator, du nur C3PO“. Punchline-Fanatiker werden hier wohl eher nicht auf ihre Kosten kommen.

Drama fehlt natürlich auch nicht. So beschreibt Rako in „Wo das Licht bleibt“ die Geschichte eines kleinen Jungen, der unter schlimmsten familiären Problemen aufwächst und seine daraus resultierenden Handlungen. „Ein Teil von mir“ handelt von der vergeblichen Liebe zu einer Frau und den damit verbundenen Emotionen. Solche Themen wollen aber nicht so recht zu Rako passen, auch wenn es natürlich löblich ist, zu versuchen, die allgemeine Erwartungshaltung nicht zu erfüllen.

Labelkollege Uzi ist in letzter Zeit für seine gesellschaftskritischen Texte bekannt und auch der Track „Eiszeit“, auf dem er als Feature auftritt, geht in diese Richtung. „Schutzwesten an“ ist durch einen extrem basslastigen Beat wie geschaffen für ein Blokkmonsta-Feature, der in gewohnter Manier zu überzeugen weiß – da erwartet man doch schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung von „Wir bringen das Drama“. Doch auch die anderen beiden Hirntot-Kollegen liefern solide Parts mit ihren eigenen Besonderheiten ab. So bringt Schwartz auf „Yeah Hoe“ in gewohnter Rapweise Zeilen über eine fiktive Groupiehoe und ein paar Seitenhiebe in Richtung des Selfmade Lagers, bei denen man sich schon mit einem Schmunzeln im Gesicht erwischt. „Unzerfickbar“ liefert einen inhaltlich ungewohnten, jedoch sehr guten Part von Perverz, der klanglich an ältere Parts wie zum Beispiel auf „Friss oder Stirb“ erinnert.

Insgesamt fügt sich „Biomechanisch“ recht gut in den Kanon der übrigen Hirntot-Werke ein, ohne jetzt in irgendeiner Form den Rahmen zu sprengen. Sprich: Sensationelle Überraschungen sucht man vergeblich, dafür gibt es gute Hausmannskost.

Max Herre feat. Cro – Fühlt sich wie fliegen an (Videopremiere)

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Max Herre spendiert ein neues Video aus seinem aktuellen Album „Hallo Welt„. Gemeinsam mit dem wohl erfolgreichsten Pandabär aller Zeiten, Cro, wird emsig mit den Flügelchen geschlagen. Der Stuttgarter aus dem Schoß der Kolchose und der Chimperator-Goldjunge – da schließt sich natürlich auch ein Kreis. Zwei Schwaben, die ganz unterschiedlichen Rap-Generationen entstammen, sich aber dennoch auf einen gemeinsamen Nenner einigen können. Aufs Fliegen, in dem Fall. Das Video präsentieren wir in Zusammenarbeit mit den freundlichen Kollegen von tape.tv. Mehr Videos von Max Herre auf tape.tv findet ihr hier.

 

 

Dissziplin feat. Liquit Walker – Zwei Mann, ein Wort (Video)

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Ost-Rapper Dissziplin und das neueste Freunde von Niemand-Signing Liquit Walker haben sich zusammengefunden und ein Video für den Track „Zwei Mann, ein Wort“ aufgenommen, welcher auf Dissziplins am 9. November erscheinende Album „Volksmusik“ enthalten sein wird. Produziert wurde der Track von Scarebeatz of Anno Domini Beats.

 

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