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Moses Pelham – Wenn der Schmerz nachlässt (Video)

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Moses Pelham ist bei sich angekommen. Wie ein glücklicher Buddah wirkt der Frankfurter inzwischen, zumindest, wenn man ihn mit dem wütenden, zornigen Moses seiner Anfangstage vergleicht. Trotzdem ist und bleibt der Schmerz bestimmendes Thema seiner Musik. Das gilt auch für sein neues Video „Wenn der Schmerz nachlässt“ – man sieht aber, immerhin lässt er jetzt mal nach. Mit seiner kraftvollen Bildsprache und seiner zarten Poesie war das Stück einer der zentralen Songs auf Moses‚ Album „Geteiltes Leid 3„.

 

 

 

Marvingame – Intro (Video)

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MarvinGame aus dem Hause Babba Music hat erst letztes Jahr sein Mixtape „Nicht dein Typ“ veröffentlicht. Nun legt der Moabiter nach und haut das Intro zu seinem mittlerweile vierten Mixtape „Eine Ecke weiter“ raus, das am 26. April erscheinen soll. Das Intro lässt eine gewisse Vorliebe zum Dirty South-Sound erkennen. Aber nicht nur musikalisch hat sich der Berliner etwas aus dieser Ecke abgeguckt, auch seine Dancemoves erinnern an so manchen Rapper aus dem schmutzigen Süden.

 

 

 

„JBG 2“: Kollegah und Farid Bang nehmen Gold entgegen

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JBG 2„, der zweite Teil von Kollegahs und Farid Bangs gemeinsamem Album „Jung Brutal Gutaussehend„, ging bereits drei Wochen nach Veröffentlichung Gold. Nun haben Kollegah und Farid Bang die Goldene Schallplatte, die als Auszeichnung für 100.000 verkaufte Exemplare verliehen wird, entgegengenommen.

Kollegah veröffentlichte auf seinem Facebook-Profil ein Bild, das ihn und seinen Kumpel Farid in feinem Zwirn und mit den Trophäen in den Händen zeigt. „Wir haben Gold… Danke!“ kommentierte Kollegah das Foto kurz und bündig.

 

 

Hamburger Produzent P.M.B. veröffentlicht Album „Play My Beatz“

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Der Hamburger Produzent P.M.B. veröffentlicht am 26. April sein erstes Produzentenalbum. Cover und Tracklist wurden bereits veröffentlicht.

Als Gäste am Mic begrüßt P.M.B. illustre Rapper wie BOZ und Kareem von Rattos Locos, PA Sports, Franky Kubrick oder Laas Unltd.. Dazu kommen vergessen geglaubte alte Recken wie Rano (!) und Spax (!!!), die zusammen einen Track mit ihrem Raps bespucken. Auch hoffnungsvolle Newcomer wie Tayfun aus München, Bonez MC aus Hamburg oder Hamad 45 aus dem Ruhrpott sind dabei.

Die Trackliste von „Play My Beatz„:

01. Intro
02. Die Sonne – BOZ
03. Freiheit – Hamad 45
04. Flexfit – AchtVier & Bonez MC
05. Fort bis November – Illy Idol, Bacapon & G-Ümit
06. Alles Gute kommt von unten – BOZ & PA Sports
07. Einer wie ich – Franky Kubrick
08. Wo ist mein HipHop? – Maskoe
09. Nicht zu verstehen – Tayfun & Voye
10. 100.000 Meilen – Disarstar & Tonee Jukeboxx
11. Philosophie – Kareem
12. Atemmaskenflow – Laas Unltd.
13. 2013 – AmiA, Zcalacee & Vanessa Krasniqi
14. Du & ich – Spax & Rano

Bonus-Track:

15. Großstadtlegenden – Swiss & Pat Cash

 

 

 

 

JokA: Neues Album nach den Sommerferien

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JokA arbeitet mit Hochdruck an seinem neuen Album. Das erklärt der Bremer in einem Kurzinterview mit 16bars.de: „Was das Album angeht ist bei mir gerade Halbzeit. (…) Das Album ist auf jeden Fall ein Konzeptalbum. (…) Ich hab mir wirklich Gedanken gemacht. Natürlich ist hier und da auch mal ein Battletrack dabei oder auch ein Liebeslied. Aber im Grunde sind es Konzepte, die ich mir überlegt habe.“

Welchen Namen das Album trägt, sowie ein Releasedatum stehen bisher noch nicht fest. Angepeilt ist aber wohl der Spätsommer. Ein bisschen will JokA es auch vom Release des nächsten Albums seines Kumpels und Schnelles Geld-Partners MoTrip abgängig machen: „Mein Plan ist es eigentlich nach den Sommerferien zu releasen. (…) Ich muss natürlich ganz klar gucken, wann Mo sein Album rausbringt. Jeder Labelboss würde mir du bist blöd, wenn du Mos Promophase nicht mitnehmen würdest. (…) Er releast sein Album und meins kommt dann vier bis sechs Wochen danach.„.

Das letzte Album von JokA liegt bereits drei Jahre zurück. Der Lehramtsstudent für Deutsch und Sachkunde releaste bereits zwei Alben über Orgis Label „Luv Money Records„. 2008 erschien „Gerhirnwäsche“ und 2010 ein Album mit dem Titel „JokAmusic„. Außerdem nahm er, wie u.a. MoTripFard und Favorite, 2011 an der Sendung „Cover My Song“ teil, wo er Katja Ebsteins „Wunder gibt es immer wieder“ coverte. 2012 war JokA auf dem Song „Theorie und Praxis“ von Bushidos Album „AMYF“ vertreten.

Ob sein neues Album wieder über I Luv Money erscheinen wird, ist noch nicht sicher. „Wenn Orgi in die Tasche greift, dann wäre es eine Option über I Luv Money Records das Album zu releasen. (…)Wir sind da auch schon in Verhandlung mit einigen Labels, auch solche die Rang und Namen haben. Aber im Grunde raten mit die Leute, die schon länger dabei sind, das Ganze selber zu machen.

 

Liquit Walker – Intro (Video)

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Sanfte Streicher, Trommeln und Trompeten leiten das „Intro“ ein und verbreiten einen majestätischen Klang. Break. Harte Gitarrensounds erklingen und setzt mit Liquit Walkers druckvoller Stimme ein. Mit ihm ist „Deutscher Rap gerade nicht nur in den besten, sondern in den ehrlichsten Händen„. Fest entschlossen an jedem vorbei zu preschen, der ihn noch aufhalten will. „Sag dieser gottverdammten Welt, dass ich nach dieser Platte keinem mehr was schuldig bin„. Eigentlich schon nach dem Intro von „Unter Wölfen„, das es nun als Video gibt – stilecht am Straußberger Platz in Friedrichshain gedreht. 

 

 

Fler – Blaues Blut (Snippet)

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Das Snippet von Flers „Blaues Blut“ gibt einen ersten längeren Höreindruck seines neuen Albums. Protzige Beats und harte Texte dominieren den 14minütigen Mix von DJ Maxxx. Nachdem Fler das Releasedate für „Blaues Blut“ immer wieder verschoben hatte, soll das neues Album nun am 19. April erscheinen. In den letzten Wochen sorgte Fler vor allem mit seinem Video zu „Pheromone“ für Schlagzeilen. Die FSK 18 Version kusierte im Netz, wurde dann wegen pornografischer Inhalte wieder gesperrt. Erst Anfang der Woche veröffentlichte Fler für kurze Zeit den Track „Meine Farbe“, bis dato funktioniert der Link noch.

 

 

Liquit Walker – Immer noch Berlin (Video)

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Liquit Walker ist Berliner. Aus dieser Tatsache macht er nicht nur keinen Hehl. Er ist auch sehr stolz darauf. Der Patriot widmet seiner Heimatstadt nicht nur ein paar Zeilen, nein, sonder gleich einen ganzen Song der den Namen „Immer noch Berlin“ trägt. Der kommt mit der in diesen Fällen üblichen Dosis Pathos daher. Liquit läuft mit wehender Flagge voraus und hebt die Faust für seine Stadt. Schauplatz für das Spektakel ist übrigens der Mauerpark – an sonnigen Wochenenden meist fest in zugezogener Hand. Trotzdem ist er – immer noch Berlin.

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