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Bahar – Pina Colada (Farid Bang & Summer Cem-Diss)(Video)

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Bahar ist zurück. Das ehemalige ersguterjunge-Signing und Featuregast auf diversen Produktionen von Chakuza, Mok, D-Bo und Saad ist zurück und stichelt gleich mal gegen die Jungs aus dem Hause Banger Musik und German Dream, möglicherweise auch bald Banger Musik. Um genau zu sein geht es gegen Farid Bang und Summer Cem, die sich bereits 2008 hier und da negativ gegenüber Bahar und ihr Spenden – Projekt „Save Bahar“ äußerten – Stichwort Shave Bahar. Und da Frauen nicht so schnell vergessen, wie ihre männlichen Kollegen, gibt es jetzt die Revanche in Form des Disstracks „Pina Colada“. Die cocktailtrinkende Berlinerin ist unterwegs und auf Rache aus. Zieht lieber die Köpfe ein, Jungs. Oder die Schwänze.  

 

Casper – Jambalaya (Video)

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Casper, der Musiker? Ja. Auch. Casper, der Rapper? Eben. Und zwar vom heftigsten. Wenn’s drauf ankommt, rappt der Bielefelder immer noch 99% der Konkurrenz an die Wand. Und bei „Jambalaya“, dem mit Abstand raplastigsten Song von „Hinterland“ (hier bestellen), kommt es offenbar drauf an. Ein wütender Befreiungsschlag, dieser klassische Moment, wenn der Rapper wie ein angeschlagener Boxer aus seiner Ecke gerast kommt und alles weghaut. Don’t call ist a comeback. Aber das macht einfach am meisten Spaß. Casper Bumaye! 

 

 

Marteria – Kids (2 Finger an den Kopf) (Hörprobe)

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Am 31. Januar erscheint Marterias neues Album „Zum Glück in die Zukunft 2“. Vor wenigen Tagen kam dann auch schon die erste Single- und Videoauskopplung „Bengalische Tiger„, die der liebe Marten auch als kostenlosen Download zur Verfügung gestellt hat. Und da er uns wohl ungerne warten lässt, hat er jetzt auf seinem Instagram-Account ein Video gepostet, in dem man Ausschnitte aus dem Albumcut „Kids (2 Finger an den Kopf)“ hört. Marteria sieht man auch, beispielsweise beim Kaffeekochen, Absinth begutachten oder beim Rumhüpfen. Dazu hat er ja auch allen Grund, wurde ihm doch gestern endlich seine goldene Schallplatte für „Zum Glück in die Zukunft“ verliehen. Peng Peng Peng Peng!

 

 

Kay One steuert Song zu RTL 2-Serie bei

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Kay One wird einen Song zur neuen RTL 2-Serie „Schmiede 21“ beisteuern. Das gab der frischgebackene Chartstürmer mit einem Video auf YouTube bekannt. So verwendete der Fernsehsender den Song „Belstaff“ von Kays neuem Album „Rich Kidz“ (hier bestellen) für den ersten Trailer der neuen Serie. 

Am 25.11. startet „Schmiede 21“ auf RTL 2. In zunächst 15 Folgen beschäftigt sich eine ungewöhnlich junge Sondereinheit der Polizei mit straffällig gewordenen Jugendlichen. Das Team klärt nicht nur Fälle auf, sondern hilft auch Rückfallgefährdeten den geraden Weg zu gehen. „Schmiede 21“ heißt die Serie, weil sich der Sitz der Sondereinheit in einem stillgelegten Fabrikgelände befindet, das diesen Namen trägt. 

Es ist bereits Kays zweite Kooperation mit der RTL Group. Ab Januar wird Kay One in der neuen Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstarals Jurymitglied zu sehen sein. Die Folgen werden derzeit gedreht. 

Am morgigen Freitag soll Bushidos Disstrack gegen Kay One, „Leben und Tod des Kenneth Glöcklerals fast zehnminütiges Video erscheinen

 

 

Bee Low will’s wissen!: Taktloss, Frauenarzt und Nomad (Videos)

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In seinem neuen Format „Bee Low will’s wissen!“ lädt der Beatboxer in jeder Folge einen neuen Gast ein, mit dem er sich in einer immer wechselnden Disziplin „furchtlos battlen“ wird. In der ersten Folge ist gleich Taktloss zu Gast, den Bee Low zu einem „rücksichtslosen Schach-Battle“ herausfordert. Viel geredet wird bei so viel Konzentration zwar nicht, aber amüsant anzusehen ist es allemal. Nächster in der Reihe ist Frauenarzt, mit dem Bee Low zum Schwarzlicht-Minigolf geht und ihn zu einem „psychedelischen Minigolf-Turnier“ herausfordert. Da bietet sich natürlich schon mehr Gelegenheit in lockerer und ultravioletter Atmosphäre über alle möglichen Dinge zu quatschen. In der aktuellen Folge traf sich Bee Low mit Nomad, dem berühmten Street Art-Künstler aus Berlin, der sein Schaffenswerk zeigt und einen Einblick in seine Arbeit gewährt. Außerdem wird noch bisschen rumgemalt. 

 

 

Mortel: Familie wurde Opfer von Polizeigewalt

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Wie Mortel, auch bekannt als Mortel 56, seit gestern auf seiner Facebook-Seite berichtet, wurde seine Familie Opfer von polizeilicher Gewalt und Rassismus. So seien seine Geschwister sowie seine Mutter mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen worden; letztere wurde angeblich lebensgefährlich verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Losgebrochen hat Mortel die Diskusssion um polizeiliche Gewalt mit rassistischen Motiven am gestrigen Abend auf Facebook mit folgendem Post:

POLIZEIGEWALT!!! Ihr habt die falsche Familie ohne Grund geschlagen und gedemütigt, jetzt machen wir Aufstand…wir lassen das nicht auf uns sitzen. SCHEIß RASSISTEN

Unter den Kommentaren, die dieser Post verursachte, fanden sich auch Beiträge von scheinbaren Familienangehörigen, die auf die Frage, was denn passiert wäre, antworteten, dass Bruder, Schwester und Schwager von Mortel von acht Polizisten mit Schlagstöcken geschlagen worden seien und ihnen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht worden wäre. Von einem Angriff auf Mortels Mutter ist zwar in den Kommentaren der Angehörigen keine Rede, er selbst jedoch schrieb, dass seine Mutter im Krankenhaus liege. Ausserdem sei noch am selben Abend die Zeitung vorbei gekommen um über den Vorfall zu berichten.

Auf den Kommentar eines Lesers hin, dass die Polizisten sicherlich nicht ohne Grund handgreiflich geworden wären, entgegnete Mortel mit einer kurzen Zusammenfassung der Geschehnisse:

Ein typ hat die Polizei gerufen, weil er dachte, dass es da einen Streit gibt zwischen 2 Leuten, aber so war es nicht…keine 2 min kamen die Bullen und sind direkt auf die los also…ES WAR GRUNDLOS. Uns dann noch als „Scheiß NEGER“ (geht in euer Land zurück) zu beschimpfen ist auch ok oder was? Eine Frau auszulachen, die in Ohnmacht fällt, ist ok oder was?

In der Polizeimeldung, die noch gestern im Internet veröffentlicht wurde, wird der Fall allerdings anders beschrieben. Dort heißt es, dass die Polizisten, die aufgrund eines Streits zwischen einem Pärchen gerufen wurden, erst einschritten, als der Mann der Frau gegenüber handgreiflich wurde. Daraufhin seien die Polizisten von dem Paar angegriffen worden und die Situation wäre dermaßen eskaliert, dass sich die Beamten dazu genötigt sahen, Pfefferspray einzusetzen um die Situation zu entschärfen. Den gesamten Bericht gibt es hier

Zu dieser Darstellung hatte Mortel nur eins zu sagen: „Die Drecksmedien drehen natürlich wieder die Tatsachen um…diesmal kämpfen wir dagegen an. Das wird das letzte Mal sein, dass ihr ohne Grund Schwarze schlägt, demütigt und sie in der Öffentlichkeit mit NEGER beschimpft. ACAB „. Weiter schreibt er“RASSISTISCHE POLIZEIGEWALT!!! Erst wird man von der Polizei geschlagen und gedemütigt, weil man eine andere Herkunft oder Hautfarbe hat, dann drehen die Medien noch die Tatsachen um, obwohl es unparteiische deutsche Zeugen gibt. Ab jetzt kämpfen wir dagegen an!!!„, so seine wutentbrannten Posts auf Facebook in Reaktion auf die Polizeimeldung.

Unterstützung gab es zudem von Manuellsen, der auf seinem privaten Facebook-Account mitteilte:

 Guten Morgen Deutschland!!! Wieder einmal ein wundervoller Tag diesem wundervollem Land, wenn da nicht die Trierer Polizei den Bruder und Schwester und Mutter von meinem Bruder MORTEL mit Pfefferspray und Schlagstöcken angegriffen hätte, sodass die Mutter in Lebensgefahr im Krankenhaus liegt. Der Angriff war „fälschlicher Weise“, uuups sorry!!! All cops are bastards!!!!!!!! Ps: liked Mortel auf Facebook und sendet ihm Liebe und Support, der Junge kann’s brauchen!!!!! 

Was genau Mortel nun unternehmen will, um gegen diese Art von Polizeigewalt anzugehen, hat er bisher noch nicht konkretisiert. Sein letztes Release war das Video „Jung, frisch, wild„, das Ende August erschien. Der Koblenzer wird von Boobas Klamottenmarke Ünkut gesponsort. 

 

 

 

 

 

 

Deso Dogg soll von syrischer Luftwaffe getötet worden sein

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Deso Dogg soll gestern bei einem Luftangriff der syrischen Armee getötet worden sein – allerdings bestehen erhebliche Zweifel an dieser Darstellung. Ein Video auf YouTube zeigt einen schwerverwundeten Deso, der Titel des Videos lautet „Ex-Rapper Deso Dog tot„. Auch der deutsche Wikipedia-Eintrag zu Deso ging vorübergehend von dessen Ableben am 20. November aus, inzwischen wurde der Artikel aber wieder geändert.  

An der Echtheit der Bilder besteht wohl kein Zweifel, wohl aber an der Richtigkeit der Behauptung, Deso sei durch seine Verletzungen gestorben. Schließlich wird im selben Video ein Interview mit Deso angekündigt, das dieser sicherlich nicht aus dem Paradies gegeben hat. Zahlreiche Kommentatoren im Netz widersprachen dann auch der Darstellung, dass Deso, oder Abu Talha, wie er sich nun nennt, getötet worden sei.

Die Facebookseite Tauhid Deutschland, die regelmäßig Propaganda für Deso und den vermeintlich heiligen Krieg macht, wollte sich in einem Statement gestern Abend nicht eindeutig zu der Frage äußern. Stattdessen bat man die „Geschwister“, keine weiteren Fragen zum Wohlergehen von Deso sowie weiteren Islamisten zu stellen. „Wir haben Verständnis dafür das ihr euch sorgt und wissen wollt wie es ihnen geht, (…) doch ist es uns schon aus zeitlichen Gründen nicht möglich all diese Fragen zu beantworten und außerdem haben wir noch viele andere Aufgaben.“ Offenbar will man mit der ganzen Aktion das Interesse an Deso und dem angekündigten Interview steigern. 

Auch einige von Desos Ex-Kollegen meldeten sich zu Wort. So schrieb Massiv auf Twitter: „Allah yarhamo Abu Talha al-Almani meinen alten Freund Inshallah Paradis Inshallah“ – „Allah yarhamo“ bedeutet so viel wie „Gott sei seiner Seele gnädig“. Daraufhin wurde Massiv von einem wütenden Hadi el-Dor attackiert, der fragte: „Deswegen wünschst du ihm den Himmel! Weil er Shiiten tötet?„, woraufhin Massiv betonte, dass er das nur gepostet habe, weil er Deso gekannt habe. „Alles andere sind nicht meine Themen.“ 

Der ehemalige Gangsta-Rapper Deso Dogg, bürgerlich Denis Cuspert, wurde schon seit gewalttätigen Ausschreitungen durch Salafisten im Mai 2012 in Bonn per Haftbefehl gesucht und ist seitdem untergetaucht; vermutlich hielt er sich zuletzt in Syrien auf. Erst im Oktober hatte das Bundeskriminalamt einen Warnhinweis Cuspert betreffend herausgegeben, da dieser verdächtig sei, „terroristische Anschläge gegen westliche Einrichtungen und Interessen zu planen“. Außerdem soll der gebürtige Berliner, der sich inzwischen Abu Talha al-Almani nennt, im August an Anschlägen auf christliche Dörfer in Syrien beteiligt gewesen sein. Im September wiederum wurde von Seiten der Extremisten gemeldet, Cuspert sei beim Bürgerkrieg in Syrien verwundet worden.

Deso Dogg hatte 2010 aus religiösen Beweggründen seine Rap-Karriere an den Nagel gehängt und stand seitdem in Verbindung mit unterschiedlichen radikal-islamistischen Terrororganisationen.

 

 

 

Eminem erhält in den USA Platin für „The Marshall Mathers LP 2“

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Für sein aktuelles Album „The Marshall Mathers LP 2“ (hier bestellen) erhielt Eminem in den USA nun die Platinauszeichnung. Das bedeutet, dass er mittlerweile schon über eine Million Einheiten verkaufen konnte.

In der ersten Woche nach Release am 5. November konnte sich „The Marshall Mathers LP 2“ sage und schreibe 792.000 mal verkaufen und übertraf damit die Verkaufsprognosen, die 725.000 – 750.000 verkaufte Einheiten geschätzt hatten. In der zweiten Woche konnte er noch mal 210.000 Exemplare absetzen und sich damit den Platin-Status sowie Platz 2 in den Charts nach Lady Gaga sichern.

Letzte Woche wurde ausserdem bekannt gegeben, dass sich Em nicht nur den ersten Rang der US-Albumcharts sichern konnte, sondern noch sieben weitere seiner Alben in den Billboard 200 platzieren konnte.

In Deutschland steht er nach wie vor an der Spitze der Albumcharts. Viel beachtlicher jedoch seine Platzierung in den Streaming Charts: dort ist er aktuell mit achtzehn Songs vertreten – ein neuer Rekord. 

The Marshall Mathers LP 2“ ist Eminems sechstes Nummer-Eins-Album in den USA in Folge, zählt man die Best-Of-Compilation „Curtain Call: The Hits“ von 2005 mit, sogar das siebte; der Vorgänger „The Marshall Mathers LP“ brach im Jahr 2000 mit 1,76 Millionen sogar den Rekord der besten Startwoche eines Rap-Albums. Im Jahre 2011 wurde es für mehr als zehn Millionen verkaufte Exemplare mit der Diamant-Schallplatte ausgezeichnet. 

 

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