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BOZ – Kompass feat. Mehrzad Marashi (Video)

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BOZ gibt einen weiteren Vorgeschmack auf sein kommendes Album “Made in Germany“. Auf “Komplass” lässt der Rattos Locos-Künstler einfach mal die Seele baumeln. Für den Beat zeichnet sich Oul Good verantwortlich, die Hook stammt von DSDS-Teilnehmer Mehrzad Marashi.

Der Track ist eine weitere Videoauskopplung aus “Made in Germany“, das am 27. Februar erscheint. Es erschienen bereits “Chaosfow“, “Farben Skit“, “kalte Welt” und der Titeltrack “Made in Germany” als Video. Außerdem gab es das Albumsnippet.

Sylabil Spill kündigt zwei EPs für Mai an

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Sylabil Spill kündigt gleich zwei EPs an, die beide am 1. Mai erscheinen sollen. Statt vermummt durch die Straßen zu flanieren, kann man sich also getrost im trauten Heim zurück lehnen und den beiden neuen Releases lauschen, die voraussichtlich sowieso gewalttätiger und rougher werden, als jeder Krawall es sein könnte.

Die „Okular“ EP, deren Produktion Ghanaian Stallion übernahm und die „Fress.Orgie“ EP, für die Spill sich unter seinem Die Beleidiga-Pseudonym der Radira, selbst hinter die Pads des Drumcomputers schwang, werden beide mit sechs Anspielstationen daher kommen und lediglich auf Vinyl erhältlich sein.

Die EPs „Fress.Orgie“ und „Okular“ sind exklusiv bei HHV.de erhältlich.

 

Die Orsons – Classics #4: Undingen I (Video)

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Die Orsons melden sich aus ihrem Studio in Undingen, nahe Mössingen, wo Kanye West kürzlich für einen Videodreh gastierte. Kreative Ergüsse, wie man sie vom Quartett aus dem Schwabenland gewohnt ist, muss man auch in der vierten Folge ihrer „Classics„-Reihe nicht missen. Ob eine spontane Blockflöten-Jam gestartet oder die Sprachgewandtheit auf beispielsweise Ungarisch und Afrikaans bewiesen wird – die genaue Verbindung zum Album der Jungs muss jeder für sich selbst erschließen. „What’s Goes“ erscheint nämlich am 20. März.

What’s Goes? (Glücksbox)
VÖ Datum: 2015-03-20
Verkaufsrang: 3.369
Jetzt vorbestellen ab 36,99

Bass Sultan Hengzt löst schwulenfeindlichen Shitstorm aus

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Mit einem vermeintlichen Coverartwork, das zwei sich küssende Männer zeigt, hat Bass Sultan Hengzt einen schwulenfeindlichen Shitstorm unter Teilen seiner Fans ausgelöst. Offenbar handelt es sich dabei um eine gezielte Provokation, mit der Hengzt die gerne geleugnete, aber immer noch weit verbreitete Homohpobie der Deutschrap-Szene sichtbar machen wollte. Denn der Berliner nimmt ganz bewusst in Kauf, dass er dadurch Fans und potentielle Käufer seines neuen Albums verliert. „Läuft ja richtig mit Homohpobie„, lautet sein Kommentar zu den Kommentaren.

Am frühen Abend postete Hengzt das fragliche Cover bei Twitter, wo es teilweise heftige, menschenverachtende Reaktionen auslöste. Es gab aber auch viele Stimmen, die ihm Respekt und Zustimmung aussprachen. So signalisiert Wolfpack-Chef D-Bo Zustimmung für das Cover. „Bin PRO Küssende-Männer-Cover!!! Rap ist viel zu oft homophob, religiös extremistisch, rassistisch oder anders peinlich!!!

BSH retweetete aber auch weniger humanistische Äußerungen. „Keine Toleranz für Schwuchteln“ und ähnliches sind dabei fast noch harmlose Aussagen. Auch die These, bei Homosexualität handle es sich um eine Krankheit (die wissenschaftlich sehr leicht zu widerlegen ist), darf natürlich nicht fehlen. Insgesamt ein durchaus erschreckender Blick in den Abgrund der deutschen Rapwelt, der sich einem da bietet. Umso mehr Respekt verdient Hengzts Aktion. Und richtig, liebe User, in diesem Punkt ist rap.de mal wieder gar nicht neutral: Schwulenfeindlichkeit gehört genau wie Rassismus nicht zu den Dingen, die wir tolerieren. 

Amok – Aus und vorbei (Newcomer)

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So viele Newcomer – wer postet nur all die ganzen Videos, Streams, Free-Downloads? Wir! Unter einer extra eingerichteten Mail kannst du uns dein Video, deinen Stream oder deinen Free Download schicken. Wir posten sie dann unter unserer neuen Kategorie Newcomer – inklusive eines kurzen, von dir ausgefüllten Fragebogens, um dich unseren Usern kurz vorzustellen.

Du willst auch dabei sein? Sehr gut! Wir nehmen unter der Adresse newcomer[a]rap.de weiterhin deine Vorschläge an. Videos, Audios, Streams, Downloads, Soundcloud, YouTube, Bandcamp – alles geht. Voraussetzung ist nur, dass du ein Newcomer bist.

1. Stell dich kurz in drei Sätzen vor. Wer bist du und woher kommst du?
Amok Schlagstock, Nahkampf Kampfsport, 23 Jahre, Graz ist mein Standort. Mein größter Erfolg war es, dass Kollegah mich anflehte, mit ihm einen Track zu recorden und ich aufgrund der lästigen Störanrufe um 3 Uhr früh schlussendlich nachgab ;-). Das Produkt war „Business Waffendeals“ mit ihm und Omega, welches Mitte 2014 erschien.
2. Wann bist du geboren?
91er Baujahr.
3. Wenn du nicht gerade rappst, bist du tätig als…?
Züchter seltener Kolibriarten mit anschließender Herstellung von Schuhen aus Kolibripenisleder, welches ein sehr aufwendiges Verfahren ist und daher nur für den Eigengebrauch vollzogen wird.
4. Beschreibe deinen Stil in fünf Sätzen!
Ich glaube, dass ich auf der Battlerap-Schiene zu den sehr guten gehöre. In Sachen Punchlines, Wortspiele etc. machen mir nur wenige etwas vor. Desweiteren sagt man mir nach, dass ich ein Goldkehlchen besäße wie so manch andere Vogelzüchter.
5. Seit wann rappst du?
Es war einmal…
6. Warum rappst du?
In erster Linie weil ich famegeil bin. Daraus ergeben sich natürlich Bitches und schnelle Autos. ;-). Spaß beiseite, ich machs weil es mir Spaß macht vor Leuten zu stehen und meine Tracks zu performen.
7. Dein bester Track?
Schwer zu sagen. Ich persönlich kann da auch nicht wirklich einen Lieblingssong nennen, aber ich glaube, dass der Song mit Kollegah und Omega recht gut bei der Hörerschaft ankam.
8. Spielst du selbst Instrumente und/oder produzierst du?
Ich hab mich mal an der Gitarre versucht, jedoch aufgrund von Faulheit schmiss ich das nach wenigen Monaten wieder hin. Teilweise produziere ich meine Beats selbst, beispielsweise bei meiner letzten Nummer Aus und Vorbei.
9. Wer sind deine Vorbilder?
Naja Vorbilder, es gibt halt Rapper die man feiert. Dass die jetzt auch gleichzeitig Vorbilder sind würde ich nicht behaupten. Aber feierbar sind natürlich meine Jungs Omega und Royal FlaZh, auch das Selfmade-Camp gehört dazu. Nicht zu vergessen sind Bizzy Montana, auch Chakuza war mal richtig bombe. Heute jedoch kann ich mit seiner aktuellen Musik nicht mehr viel anfangen. Es gibt aber wirklich viele gute Leute, das würde hier jetzt den Rahmen sprengen.
10. Ein Rapper, der gar nicht klargeht?
Jeder der Leute unterhält, egal in welcher Form, hat seine Daseinsberechtigung. Von daher nenn ich keinen Namen.
11. Welches ist für dich das beste Rapalbum aller Zeiten?
Da muss man noch auf das Album von Johannes Becht warten, welcher mit „Mein Bizeps brennt“ so ziemlich jeden überraschen konnte. Bevor das nicht draußen ist, wäre ein Urteil einfach nicht ernst zu nehmen.

Das hat nichts mit Rap zu tun!

12. Ich würde sterben für…?
Nichts?!
13. Dein Alltag sieht so aus:…
Aufstehen – Schlafen gehen. Der Rest ist variabel.
14. Ein Funfact über dich ist:…
Ich besitze tatsächlich einen noch viel weiter ausgeprägten Genitalbereich als ich in meinen Tracks verkünde.
15. Male deinen Rap!

MC Smook – Die Vernichtung des Rio D’Oro Delfins (Video)

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Die Mitglieder Glo Up Dinero Gang sind bekanntlich große Capri Sonne-Fans. MC Smook, der bereits mit „Grinden mit den Delphinen“ reichlich Qualifikation bezüglich Meeressäuger-Thematiken bewies, zeigt Flagge. Rio D’Oro, die hauseigene Fruchstsaftmarke der Supermarktkette Aldi Süd bietet ein Konkurrenzprodukt Namens „Rio D’Oro Flipper“ an. Wie es der Name schon erahnen lässt, ist das Logo dieses ohne Frage minderwertigen Plagiats ein Delfin.

Besagter Delfin kriegt mit der Video-Slideshow „Die Vernichtung des Rio D’Oro Delfins“ von MC Smook eine verbale Abreibung der Extraklasse. Dass aber lediglich das Konkurrenzverhältnis mit dem favorisierten Fruchtsaftgetränk des Swag-Mobs der Grund für den Angriff ist, darf angezweifelt werden. Der augenscheinlich freundliche Meeressäuger hat sich offenbar einiges zu Schulden kommen lassen – einige der erhobenen Vorwürfe erinnern verdächtig an Ereignisse des aktuellen Deutschrap-Beef-Tagesgeschehens. Satire? Wollen wir mal lieber nichts überinterpretieren.

Bass Sultan Hengzt veröffentlicht Cover von „Musik wegen Weibaz“

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Bass Sultan Hengzt hat das Cover seines neuen Albums „Musik wegen Weibaz“ veröffentlicht. Infos zum Releasedate, zur Tracklist und allem weiteren sollen in den nächsten Tagen folgen. Das erste Video ist für den kommenden Mittwoch, den 25. Februar, angekündigt.

Musik wegen Weibaz“ soll bereits vollständig fertig gestellt sein. Produziert haben unter anderem Kaiserbase, Serk, Paul Blaze und Hengzt selbst. Geplant sind momentan drei Videos. Ein einen Erscheinungszeitraum nannte Hengzt bisher nicht.

Sein letztes Album “Endlich erwachsen” war im April erschienen – nach vier Jahren ohne Veröffentlichung. Die letzten Jahre hatte sich BSH einen jahrelang andauernden Streit mit seinem Ex-Label Murderbass geliefert. Der letzte Release davor war 2010 die kostenlose EP “Homework“ gewesen. Sein Album “Zahltag” von 2009 landete auf dem Index.

Stellungnahme: Fler erklärt, warum er Sillas Video sperren lässt

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Fler hat Sillas Trailer zu dessen Video „100 Killa Bars“ kurz nach Veröffentlichung auf YouTube sperren lassen. Gegenüber rap.de erklärt der Berliner sein Vorgehen und begründet es vor allem damit, dass die vertragliche Situation zwischen Maskulin und Silla nach wie vor ungeklärt sei.

Wir haben vereinbart, den Vertrag auf Sillas Wunsch vorzeitig zu beenden„, so Fler. „Eigentlich hatte er noch eine Laufzeit über ein Jahr und ein Album.“ Er sei aber bereit gewesen, Silla sofort ziehen zu lassen, wenn dieser ein neues Label finde, dass ihn aus dem Vertrag herauskaufe.

Dies sei aber bisher noch nicht geschehen. Zwar sei Gan-Gs Label Major Movez an Silla interessiert und wolle dessen neues Album „Vom Alk zum Hulk“ herausbringen. Bisher habe er aber die geforderte Ablösesumme noch nicht erhalten.

Stattdessen habe Sillas Anwalt versucht, ihn aufgrund eines angeblichen Vertagsbruchs aus dem Deal mit Maskulin herauszuholen. „Das ist wirklich kindisch von Silla„, so Fler. „Ich hätte ihn sofort gehen lassen, wenn ich das Geld, das mir zusteht, bekommen hätte. Aber anscheinend hat Gan-G nicht genug Kohle.

Silla hat sich zur Sperrung seines Trailers bisher nicht geäußert. Die „100 Killa Bars“ sollten am 28. Februar erscheinen und den Startschuss zur Vorbereitung auf das neue Album „Vom Alk zum Hulk“ abfeuern. Ob der Termin sich unter diesen Umständen halten lässt, ist derzeit offen.

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