Bimbo Beutlin veröffentlicht seine kostenlose EP „Von Pfeifenkraut und leichten Frauen„, die sowohl zum Stream als auch zum Download zur Verfügung steht. 10 Tracks und einen Featurepart von Johny Space hat das Tape zu bieten.
Während man die Cosmogang mittlerweile eher mit trappigem Swagger-Sound verbindet, klingt „Von Pfeifenkraut und leichten Frauen“ gefälliger und kommt mit Boombap-Loops und Jazz-Samples daher. Also weg mit den Scheuklappen, reinhören kostet nichts.
Antifuchs veröffentlicht mit „Willkommen im Fuxxxbau“ das 2. Video zu ihrer „Willkommen im Fuxxxbau EP„, welche am 13.03. zum Free-Download erscheint. Die BRT 2013-Teilnehmerin rappt solide über einen Beat von Rooq und steigert die Erwartungen an das Tape nochmal.
Weekend veröffentlicht nun die komplette Tracklist zu seinem kommenden Album „Für immer Wochenende„. Neben den bereits bekannten Featureparts von Edgar Wasser und 3Plusss, Sido, Emkay und Dobbo erhält Weekend für den Song „Helene (vs Kaas)“ zudem Unterstützung von seinem Labelkollegen Kaas.
„Für immer Wochenende„wird am 24. April 2015 erscheinen. Im Juli 2013 unterschrieb der mehrfache VBT-Gewinner einen Vertrag bei Chimperator–Productions, um etwa zwei Monate darauf sein Debütalbum „Am Wochenende Rapper“ zu veröffentlichen. Dieses stieg auf Platz 3 der deutschen Albumcharts ein.
01 Flucht nach vorn
02 Für immer Wochenende
03 Loser
04 Alles meins
05 Willkommen zuhaus
06 20 Uhr 15 (feat. Edgar Wasser, 3Plusss)
07 Happy Birthday 08 Alle für einen (feat. Emkay, Dobbo)
09 Deine richtigen Hits
10 Papa bezahlt
11 Für immer Kind (feat. Sido)
12 Helene (vs Kaas) (feat. Kaas)
13 An Sonn- und Feiertagen Real
14 Sonnenbrand
Für immer Wochenende (limitierte Deluxe Box – exklusiv bei Amazon.de)
Farid Bang veröffentlicht das Videosnippet von seinem kommenden Album „Asphalt Massaka 3„. Die Videos „Wachstumshormone“ „Johnny Fontaine„ erschienen kürzlich und hielten sich mit Namedropping nicht gerade zurück.
“AM3” soll eine klare Rückkehr zum Stil der ersten Veröffentlichungen des Bangers darstellen, ob ihm das gelungen ist kann nun jeder für sich entscheiden. Bereits vor einigen Wochen ließ sich der Banger Musik-Chef dazu hinreißen, eine kleine Ansage gegen Fler vorzunehmen. Kürzlich bot er zudem an, Sillaaus seinem noch laufenden Vertrag mit Maskulin freizukaufen.
Juicy Gay, Crack Ignaz und Young Krillin sind verdammt fly. So fly wie ein „Ibitak“ um genau zu sein. Sollte jemand nicht Bescheid wissen: Ibitak ist ein Pokemon. Die Nummer 22 im Pokedex. Entwickelt sich aus Habitak. Krah Krah.
Der Song wurde von Jordan France produziert und findet sich auf Juicy Gays kommendem Mixtape „Trapgaylord„, dessen Releasedate noch nicht bekannt ist.
So viele Newcomer – wer postet nur all die ganzen Videos, Streams, Free-Downloads? Wir! Unter einer extra eingerichteten Mail kannst du uns dein Video, deinen Stream oder deinen Free Download schicken. Wir posten sie dann unter unserer neuen Kategorie Newcomer – inklusive eines kurzen, von dir ausgefüllten Fragebogens, um dich unseren Usern kurz vorzustellen.
Du willst auch dabei sein? Sehr gut! Wir nehmen unter der Adresse newcomer[a]rap.de weiterhin deine Vorschläge an. Videos, Audios, Streams, Downloads, Soundcloud, YouTube, Bandcamp – alles geht. Voraussetzung ist nur, dass du ein Newcomer bist.
1. Stell dich kurz in drei Sätzen vor. Wer bist du und woher kommst du?
Mein Name ist Burak aka BangWhite ich komme aus Wuppertal und ich bin nicht wie jeder ich bin anders ;O) . 2. Wann bist du geboren?
Am 20.01.1995 in Wuppertal. 3. Wenn du nicht gerade rappst, bist du tätig als…?
Ich habe neben dem Rappen eine Metall & Montage Firma in Wuppertal. 4. Beschreibe deinen Stil in fünf Sätzen!
Die Rapart, die ich betreibe ist stilvoll, ich arbeite mehr mit Flows und Reimketten. Ich betreibe Gangsterrap in einer neuen Era. Die Art nennt man New Generation.
Meine Art ist ein Wiedererkennungswert an mich selbst! Ich mache nix, was jeder macht ! 5. Seit wann rappst du?
Die Musik betreibe ich seit dem Jahre 2010 richtig . 6. Warum rappst du?
Ich rappe für mich selbst und für die Leute, die seit Jahren nur Müll hören. 7. Dein bester Track?
Es gibt viele gute Tracks, wie z.B. “ Ich bin der Beste“, einer meiner ältesten Tracks oder „Hausarrest“, wo ich dann mal den ein oder anderen Künstler zielstrebig auseinander nehme. 8. Spielst du selbst Instrumente und/oder produzierst du?
Wenn man mal ein Beat macht, dann gebe ich meinen Senf dazu, spiel das ein oder andere Instrument ein, aber im Großen und Ganzen habe ich damit nichts zu tun. 9. Wer sind deine Vorbilder?
Was Rap angeht habe ich keine Vorbilder, ich würde aber sagen, dass, wenn es um Neuzeit-Flow geht, Summer Cem einen sehr guten Schritt gewagt hat. 10. Ein Rapper, der gar nicht klargeht?
Ich weiß nicht mal ob man es Rap nennen kann, aber Swiss geht mal gar nicht. 11. Welches ist für dich das beste Rapalbum aller Zeiten?
Ich würde nicht sagen das beste Album aller Zeiten, aber das beste Album bis jetzt ist „Hak“.
Das hat nichts mit Rap zu tun!
12. Ich würde sterben für:…
meinen Glauben, meine Eltern. 13. Dein Alltag sieht so aus:…
Aufstehen, dann erstmal in mein Mailordner gucken, kurz in die Firma fahren, gucken was dort geht, dann abends ab in das Café von meinem Cousin. 14. Ein Funfact über dich ist:..
Wenn was übelst lustig ist, lach ich mich zu Tode. 15. Male deinen Rap!
Echte Gangster malen nicht ;O)
Olexesh macht sein Ding. Und sein Ding ist Rap. Rap im Sinne von Rap – nicht Gimmicks, Promostunts und ähnlichen Firlefanz. Und sein Erfolg gibt dem Darmstädter recht: Erstes Album „Nu eta da“ gleich Top 10. Und das zweite – wir werden sehen. Wichtig ist Olexesh das nicht so wirklich. Das wird im Vorgespräch zum Interview deutlich: Der gebürtiger Ukrainer hat von den Albumcharts ungefähr so viel Ahnung wie rap.de-Redakteure von Mathe. Er hat in der Zeit nach seinem Debüt lieber an seinen Skills gefeilt. Durchaus nicht ohne Erfolg, wie „Masta“ beweist. Noch bessere Beats (vieles davon von m3), noch bessere Lines, noch bessere Technik. Und noch mehr verrückte Geschichten – ein paar davon hatte der Hesse auch im Interview auf Lager. Ein Gespräch über die erste eigene Küche, Shaolin-Mönche, intime Personenkontrollen und den Kranichstil. Ajajajajaja.