Nelson veröffentlicht das Video „Heute für immer“ . Produziert wurde der Song von Johnny Pepp, der bereits für Bizzy Montana, Vega und PA Sports Beats gebaut hat.
„Heute für immer“ ist die erste Auskopplung aus seinem anstehenden Debüt „Captain Nelson EP“ , die am 01. April releast wird und neben Johnny Pepp von Cristal und Loopkingz INSTRMNTLS produziert wurde. Der Sound des Newcomers ist düsterer und nachdenklicher Art, seine EP erscheint über das Label Echt Gute Jungs.
Haftbefehl präsentiert mit „1999 Pt 3“ den dritten Teil seiner „1999″ -Reihe. Fast zwei Jahre ist es her, dass der Offenbacher Rapper sein Album „Russisch Roulette“ veröffentlichte. Zu dem Album gab es zwei Videoauskopplungen der 1999-Trilogie, die er nun auf der Homepage von Redbull komplett ergänzt.
Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern, ist der dritte „1999“-Teil eher melancholisch angehaucht, was sowohl durch den melodischen Klang der Musik, als auch durch den sehr persönlichen Text über Haftis Kindheit und Jugend verdeutlicht wird. Die Hook besteht aus den drei Worten: „Leben, Life, Hayat“ , die auf den Sprachen Deutsch, Englisch und Türkisch dieselbe Bedeutung haben – Leben.
Erst kürzlich erschien die Dokumentation über Haftbefehls Flucht nach Istanbul, um seinem Haftbefehl in Deutschland zu entgehen mit dem Titel „Der Haftbefehl von Haftbefehl“ .
Neunfünf und Juicy Gay erzählen dir, was sie so machen. „Trippy dancen durch die Booth“ zum Beispiel. Der Song ist von Neunfünf selbst produziert und kommt mit einem verträumten Soundbild daher. Die beiden Artists singen mehr als das sie rappen und verleihen dem Song dank gefühlvollen Parts ohne Silbenzählerei einen eigenen, unverkrampften Flair.
Neunfünf konnte im vergangenen Jahr mit seiner „About Parks and Clouds“ EP auf sich aufmerksam machen. Die Review dazu liest du hier. Deutschraps selbsternannter „Trap-Gaylord“ Juicy Gay releaste 2015 seine „Hiphop stirbt für mich“ EP. Zuletzt sorgte er mit seinem Part auf dem Szene-Hit „WKM$N$HG“ für einen kleinen Hype und veröffentlichte das Mixtape „I am Lil B“ .
SamsonJones, ehemals bekannt als Jonesmann, ist eine Legende der frankfurter HipHop-Szene, die er nicht nur durch seinen Rap, sondern auch mit seinem souligen Gesang geprägt hat. Nun veröffentlicht Jones die erste Videoauskopplung seines neuen Albums „Angekommen“ . Die trägt den Titel „ Welt retten “ . In dem Song verweist Jones auf die großen Probleme unserer Welt und verkündet ganz bodenständig, dass er die Welt zwar nicht retten kann, jedoch die Menschlichkeit bewahren will. Die Produktion des sehr melodischen Songs übernahmen Toxik Tyson und Christian Ort.
SXTN veröffentlichen eine Hörprobe von ihrem Song „Hass Frau“ .Nura und Juju provozieren mit kontroversen Lines und Berliner Schnauze. Auf „Hass Frau“ drehen sie die klischeehafte Rolle der Frau im Rap um 180 Grad – inspiriert von Orgis„Du nichts, ich Mann“ . Nur eben von einer neuen Warte aus.
Auch einen Monat nach Release veröffentlicht Capital weiteres Videomaterial aus „Kuku Bra“ . Für „Fluchtwagen glänzen“ hat sich der Berliner seinen Kumpel King Khalil ins Boot geholt. Produziert wurde der Song, wie das gesamte Album, von den Hijackers.
Der Track vermittelt die für Capital typische Aggressivität. Der Sound geht mit den kalten und harten Drums direkt ins Gesicht und vermittelt düstere Straßenatmosphäre. Im Februar haben wir Capital zum Interview getroffen. Die Review zum Debütalbum „Kuku Bra“ findest du hier.
Wie bereits angekündigt präsentiert Haze das Video „Legendenstatus“ , die erste Auskopplung aus seinem neuen Album „Guten Abend, HipHop…“ . Das kommt am 6. Mai. – Cover Tracklist des Albums sind bereits veröffentlicht.
Wie „Legendenstatus“ nun zeigt, kann man vom Debütalbum des Karlsruhers erwarten, dass es „schmutzig, düster und hart“ wird. Außerdem erleben die wummernden, sturen Loops der 90er ihr kleines Revival.
Was war am Wochenende vom 18.-20. März los im Rap-Game? Einiges. Wer nicht die Übersicht verlieren will, kann wie jedes Mal in unserem Wochenend-Überblick checken, ob er etwas verpasst hat.
Während Baba Saad und Bushido „Nie ein Rapper“ waren, war Eko Fresh „Immer Rapper“ – dazu bekennt der Kölner sich in seinem Remix vom legendären „CCN2“ -Song ganz offen.
Nate57 ist ein „Gauna“ und haut das Snippet seines gleichnamigen neuen Albums raus. „Gauna“ wird mittlerweile das dritte Solorelease des Hamburgers und man merkt schon bei den Hörproben, dass er sich wieder mehr auf seine Stärken besonnen hat.
Ein weiterer Remix aus dem Hause Tua – dieses Mal hat sich der Reutlinger einen Song seiner eigenen Crew vorgenommen. Dem ohnehin schon stark von ihm und seinem Gesang geprägten „Lagerhalle“ von den Orsons haucht er noch mehr Melancholie und Wehmut ein.
Degenhardt verzichtet während des Interviews auf seine Maske. Sein Album „Terror 22“ hat unserem Redakteur Skinny gut gefallen. Ein Gespräch über weniger kluge Promostunts, über die Bedeutung der Musik für sein eigenes Ego und natürlich über „Terror 22“ .
Pedaz kommt mit dem „Presslufthammer“ – und liefert das nächste Video aus seinem Album „Schwermetall“ . Das Instrumental stammt gleich von vier Produzenten: Joshimixu, Bad Educated, die Stereoids und RAF Camora hatten ihre Finger im Spiel.
Unser Schwerpunkt liegt zwar auf der Berichterstattung über das Geschehen im deutschen Rapgame, allerdings wollen wir auch nicht ignorieren, was Übersee so passiert – daher hier unser US-Rap Wochenrückblick für den 12. – 18. März.
Liont ist ja kein Nazi, aber… was sich Farid Bang in letzter Zeit so herausnimmt, geht gar nicht. Gut, dass unsere Kumpels von It Was All A Meme sich der Sache annehmen.