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Chima Ede & Ghanaian Stallion – Principium

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Chima Ede und Ghanaian Stallion stellen mit „Principium“ den Introtrack ihrer gemeinsamen, gleichnamigen EP vor. Bei Chimas Rap „fängt das Auge jedes Sturms an zu blinzeln“. Dies hat er sich wohl für den gesamten Track als Motto genommen, denn trotz seines smoothen Flows inklusive Stimme kommt er aggressiv daher, aber mehr auf eine selbstbewusste, als auf eine bedrohliche Weise. Ghanaian Stallion hat sich für diesen Track neben den Drums und anderen Samples auch ein Gesangs-Sample geschnappt, welches ebenso einen Großteil der Atmosphäre ausmacht.

Die „Principium“-EP erscheint am 7. Oktober und umfasst neun Songs und zwei Bonus-Tracks. Bisher wurde der Track „Halt mich auf“ mit einem Video versehen. Die Veröffentlichung dieses Tracks zeigte bereits, in welche Richtung ihr Soundbild gehen wird und damit auch, warum ihre EP wohl ausgerechnet „Principium“ heißt. Denn diese wird ein wenig anders klingen als Chimas vorherige Werke.

Texta – Kopfhelikopter

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Die österreichischen Rap-Vetarnen Texta feiern das heutige erscheinen ihrer EP „Kopfhelikopter“ mit einem Video zum gleichnamigen Song. Den Beat steuerte Texta-Produzent Flip bei. Die Idee des Videos stammt von Antonin B. Pevny, der auch die Regie übernahm. Auf der EP werden verschiedene Remixe des Tracks zu hören sein.

Der Song „Kopfhelikopter“ stammt ursprünglich aus dem Album „Nichts dagegen, aber“, das im April erschien. Im vorigen Jahr veröffentlichte die Gruppe aus Linz die Langspieler „Welcome too Astoria“ und gemeinsam mit Blumentopf „TNT“.

Dendemann – King of Nap/Treuma

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Neue Woche, neues Neo Magazin Royale, neuer Dendemann Song. Fast, denn dieses Mal gibt es zwei Beiträge. Im ersten „King of Nap“ geht’s ums Schlafen und Liegen bleiben, in „Treuma“ wird dann die Reimkette ausgepackt. Wie immer performt Dendemann auf der Bühne mit seiner Band Die Freie Radikale.

Letzte Woche gabe es den Song „Mein Coach“. In dem Kommentar über die Frage, ob Rapper in Würde altern können, fand auch Dendemann eine Erwähnung.

Ali As – 1 Mio Psychos (prod. ELI)

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Ali As sucht SIE zwischen „1 Mio Psychos“. Der Track ist von seinem diesjährig erschienenen Album „Euphoria“ und behandelt das Gefühl, in einer Großstadt von lauter Psychopathen umgeben zu sein. In weißem Anzug schlendert Ali As unter strahlend blauem Himmel durch die Straßen von Miami.

Die wunderschöne Panoramabilder stellen einen starken Kontrast zu den teilweise sehr abgründigen Lyrics her und verdeutlichen damit eindrucksvoll den Drahtseilakt, den es darstellt, im Großstadtdschungel fokussiert zu bleiben. Directed ist das Video von Sluga Art Davis.

Terra Pete & Freshface feat. Booboo Bluntz – Crackflows (prod. Lazerpony)

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Terra Pete und Freshface veröffentlichen gemeinsam mit Booboo Bluntz das Video zu „Crackflows“. Produziert wurde der Song von Lazerpony, gemastert von Figub Brazlevic. Für das Video zeichnet Pretty Dirty verantwortlich, es wurde auf dem Kanal von Krekpek Records veröffentlicht, wo Terra Pete unter Vertrag steht.

Kürzlich ist über Krekpek auch das Beat Tape „AudioDope 03“ releast worden, auf dem ebenfalls Figub Brazlevic und einige andere Produzenten aus der HipHop-Szene mitgewirkt haben. Das Tape kannst du hier streamen.

Fler – Missing you Mercedes Stern (DJ Swat Puff Daddy Remix)

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DJ Swat vereint „I’ll be Missing you“ von Puff Daddy mit „Mercedes Stern“ von Fler. Der DJ hat sich neulich bereits einen Track von der „Vibe“ Platte vorgeknöpft, wobei Fler, Shindy und Bushido mit Iggy Azalea zusammengeflossen sind.

Man kann sich darüber streiten, ob Flers Stimme und „Missing you“ nun gut zusammen passen oder nicht, aber nicht darüber, dass das Video eine komödiantische Meisterleistung ist – Wenn ein Typ wie Fler sich zu derart softer Musik bewegt, entlockt einem so manchen Schmunzler.

Tua – Wer ich sein will (Komplex Vol.5)

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Tua präsentiert die live-Version von „Wer ich sein will“ aus seinem Album „Evigila“, welches er gemeinsam mit Vasee 2010 veröffentlichte. Neben diesem Track hat er auch einige weitere Songs für die Liveperformance mit Schlagzeug, Keyboard und Synthesizern neu arrangiert. Die abschließenden Worte, die er in dem Video findet, richten sich an seine Freunde – oder wie Tua sie nennt: „Gestalten durchaus verschiedener Natur“ – natürlich nur im positiven Sinne.

Tua war vor kurzem noch auf „Kosmos“-Tour. Diese fand anlässlich seiner im Juni erschienenen „Kosmos“-Box statt. Dort finden sich fast all seine vergangenen Werke inklusive einer neuen EP namens „Narziss“.

SXTN – Ich bin schwarz (prod. Krutsch)

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SXTN bringen mit „Ich bin schwarz“ bereits die vierte Video-Auskopplung aus ihrer EP „Asozialisierungsprogramm“, die im April diesen Jahres erschien. „Ich bin schwarz“ ist ein Solosong von Nura, der, wie die gesamte EP, von Krutsch produziert wurde. Regie beim klischeebeladenen Video übernahm Omid Mirnour.

Mit ihrer Debüt-EP sorgen die beiden Rapperinnen für einiges an Aufsehen, vor allem durch ihre Videos zu den Songs „FTZN IM CLB“, „Deine Mutter“ und „Wir sind friedlich“. Außerdem konnte man SXTN vor kurzem zusammen mit Frauenarzt auf dem „Zieh dein Shirt aus“-Remix hören.

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