ChEv – Lost Boys (Newcomer)

So viele Newcomer – wer postet nur all die ganzen Videos, Streams, Free-Downloads? Wir! Unter einer extra eingerichteten Mail kannst du uns dein Video, deinen Stream oder deinen Free Download schicken. Wir posten sie dann unter unserer neuen Kategorie Newcomer – inklusive eines kurzen, von dir ausgefüllten Fragebogens, um dich unseren Usern kurz vorzustellen.

Du willst auch dabei sein? Sehr gut! Wir nehmen unter der Adresse newcomer[a]rap.de weiterhin deine Vorschläge an. Videos, Audios, Streams, Downloads, Soundcloud, YouTube, Bandcamp – alles geht. Voraussetzung ist nur, dass du ein Newcomer bist.

1. Stell dich kurz in drei Sätzen vor. Wer bist du und woher kommst du?
Ich bin ChEv, bürgerlich Chris Evans. Bin halb Südafrikaner und lebe in Rheinberg am Niederrhein. Studiere und habe
deshalb genug Zeit nebenbei Musik zu machen.
2. Wann bist du geboren?
09.03.1992
3. Wenn du nicht gerade rappst, bist du tätig als…?
Ich bin Vollzeit-Student, verbringe meine Zeit im Hörsaal, mit Freunden oder zu Hause im Bett – Studentenleben halt.
4. Beschreibe deinen Stil in fünf Sätzen!
Ich habe angefangen mit melancholischem, ehrlichen Rap auf Pianobeats. Mit der Zeit hat sich da auch einiges experimentelles entwickelt – über Electro bis hin zu poppigen Sachen auf Deutsch und Englisch. Grundsätzlich
behalte ich aber meine Storyteller-Rolle bei. Ehrliche Musik auf langsamen Beats. Ich erzähle aus meinem Leben, ohne
Ausnahmen oder Kompromisse.
5. Seit wann rappst du?
Ich habe vor ca. 8 Jahren angefangen zu rappen, wobei erst mit dem Facebook-Zeitalter das ganze relativ
ernst wurde. Seit 4-5 Jahren würde ich sagen, bin ich mit ganzem Herzen dabei.
6. Warum rappst du?
Ein damaliger Schulfreund von mir hatte Lust zu rappen – ich hatte ein altes Headset-Mikro und habe mich um
Free-Beats gekümmert – als sich die Sache mit ihm mehr oder weniger im Sande verlief habe ich einfach angefangen zu schreiben und aufzunehmen. In der Anfangszeit habe ich meist nur geschrieben, aber im Laufe der Zeit auch die ersten Songs aufgenommen, veröffentlicht und mich weiter entwickelt.
7. Dein bester Track?
Mein persönlicher Lieblingstrack ist „Leb’ Für Die Zeilen“ den ich damals mit DLG aufgenommen habe – was Feedback anderer angeht kam der Song „Negativ“ sehr gut an und hat viele Leute bewegt.
8. Spielst du selbst Instrumente und/oder produzierst du?
Ich habe als Kind Keyboard gespielt, habe auch ein Midi-Keyboard mit dem ich ab und zu rumprobiere – bin aber ehrlich gesagt sehr froh, dass ich mit Juskid einen Produzenten habe der mir quasi jeden Wunsch erfüllt, was Beats angeht.
9. Wer sind deine Vorbilder?
„Vorbilder“ ist ein großes Wort. Wenn man sagt, man möchte so und so sein, setzt man sich selber unter Druck – kleine Ziele sind da sinnvoller. Wenn ich aber sagen müsste wer mich inspiriert hat, würde ich Leute nennen wie DLG, den ich als Schüler schon gehört habe und mittlerweile als Teil meiner zweiten Familie sehe. Ansonsten bin ich aktuell Fan und „Follower“ von Leuten wie Shindy und Olson.
10. Ein Rapper, der gar nicht klargeht?
Moneyboy.
11. Welches ist für dich das beste Rapalbum aller Zeiten?
50 Cent – Get Rich Or Die Tryin’

Das hat nichts mit Rap zu tun!

12. Ich würde sterben für…?
Wahre Freunde oder die Frau an meiner Seite.
13. Dein Alltag sieht so aus:…
Augen auf, Kaffee, Zigarette auf dem Weg zur Uni, Uni, Zigarette auf dem Weg nach Hause, alles was das Herz begehrt (Songs schreiben, mit den Jungs hängen,abschalten)
14. Ein Funfact über dich ist:…
Ich habe mehr Sneaker als die meisten Frauen.
15. Male deinen Rap!
Herz auf Papier.

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