Bushido Netflix-Doku offenbar durch Marcus Staiger bestätigt

Laut Medienberichten sowie nun auch nach der Aussage von Marcus Staiger scheint Bushido gemeinsam mit Netflix an einer Dokumentation über sein Leben zu arbeiten. Der Rapper selbst hat das Gerücht um eine Zusammenarbeit mit Netflix bisher weder bestätigt noch dementiert.

Schon seit einiger Zeit gab es Andeutungen, dass eine Netflix-Dokumentation von und mit Bushido sowie dem BILD-Chefreporter Peter Rossberg in der Mache sei. Nun bestätigte Marcus Staiger in seinem Podcast „Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger“ mit Veedel Kaztro als Gast, in Form eines Interviews an der Dokumentation beteiligt zu sein. Es habe laut Staiger sogar das Angebot an ihn gegeben, die Redaktion für die Dokumentation zu leiten. Allerdings lehnte Staiger nach eigener Aussage dieses Angebot ab.

Bushido brachte am 20. Dezember letzten Jahres mit „CCN4“ sein Kollaboalbum mit Animus auf den Markt. Es ist der vierte Teil der „Carlo-Cokxxx-Nutten“ Reihe.

Es bleibt abzuwarten, ob und wann es konkrete Details zur Netflix-Doku von Bushido zu hören gibt.

2 KOMMENTARE

  1. Lieber Anis aka Bushido – danke!
    Der letzte Sargnagel, dann ist es geschafft! Ein zutiefst prägender und Charakter schwacher Mensch beendet seine Karriere mit seiner Lebensgeschichte – diese ist monetär sicherlich gut verlaufen, doch ein Mensch warst du selten bis nie in dieser Zeit. Argumentation wie Karma oder Gotteswillen lenken von Tatsache ab, dass du mittlerweile irrelevant geworden bist. 2 Jahrzehnte im Geschäft und dann gibt es nicht mal die obligatorisch goldene Uhr.

    Ich kann mich gut an deine Interviews erinnern, bei Mutti auf’m Sofa, der junge Macho Anis lässt sich die Wäsche von Mutti machen.

    Sincerely

    L. Beethoven von Kreisen

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