Fero47 – NeNeNe (prod. Lucry & Suena)[Video]

Soundcloud-Rapper? Nein. Fero47 ist eher ein Instagram-Rapper. Dort hat er sich vor seinen beiden Singles „Jaja“ und „Puerto Rico“ einen Namen und viele Fans gemacht.

Mit „NeNeNe“ setzt er die musikalische Schiene nun konsequent fort: Lucry und Suena haben ihm ein kurdisch anmutendes Gerät unter den Hintern geschraubt:

„Baller‘ wie ’ne Automatiker-Uzi aus Ghana
Rase wie ’ne Maschine auf diesem Beat, Alaba“

4 KOMMENTARE

  1. Wieso wird solchen Kreaturen hier ein Forum geboten? Der kann nix, und in einem halben Jahr kennt den Namen niemand mehr. Also zum Glück – nicht falsch verstehen. Aber wieso werden nicht ein paar interessante Newcomer gepusht, die auch was zu erzählen haben außer „Lalala, Lelele, Gucci, Neymar“?. Das ist doch Platz- und Zeitverschwendung. Wie gesagt: Underground in US gerade richtig interessant. Viele gute neue Leute. Lil Eto, Crimeapple, die ganzen Griselda-Jungs, und, und, und. Aber nein. Lieber den tausendsten Klon vom Klon… Erbarmen

  2. Ich habe mir jetzt tatsächlich mal einen Song von diesem Mero-Fero-Straßenrapper angehört und ich muss sagen. Ich habe wirklich ein Generationsproblem und mich würde mal interessieren, wer kurz davor ist, keine Rapmedien mehr zu besuchen, weil es einfach innerhalb von 1 Monat höchstens 1-2 gute Sachen gibt und der Rest den anklicke spätestens nach 15 Sekunden ausgemacht wird. Und liebe Redaktion von Rap.de ihr habt auch einen Bildungsauftrag. Wie wäre es vielleicht mal eine Reihe zu machen, vielleicht auch mit Interviews, was sich sich in der Golden Era abgespielt hat (Deutschland, Frankreich, USA, Schweden, Italien usw.) Wofür sich RapperInnen mal grade gemacht haben und nicht welchen von Kinderhänden gefertigten Sneaker und viel zu überteuerten Gucci-, Chanel- Behang die Leanvisage beim Turn up schmückt. Ach ja: Fuck ya all, bring tha beat back!

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