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Willy Will – Rockstar (prod. Jimmy Torrio) [Video]


Willy Will
präsentiert das zweite Video seiner kommenden EP „Willy allein zu Haus“. Der Track trägt den Namen „Rockstar“.

Zuletzt machte der Newcomer aus Bremen durch seinen Song „Loco“ auf sich aufmerksam – Ein Grund war, dass Roberto Blanco als einer der Hauptdarsteller des Videos fungierte.
Jetzt präsentiert Willy Will „Rockstar“, der von Jimmy Torrio produziert wurde und recht eindeutig dem Trap-Kosmos zuzuordnen ist.

Für „Willy allein zu Haus“ arbeitet Willy mit der Kunstwerkstatt von Samy Deluxe zusammen. Die EP feiert am 30. Juni Release.

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Willy Will – Loco (prod. Rox Racks)

Der Newcomer hat Roberto Blanco im Video

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Money Boy – Beezy Please [Audio]

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Money Boy meldet sich schon wieder mit einem neuen Track. Der trägt den Namen „Beezy Please“.

Nachdem man längere Zeit nichts von ihm gehört hat, ist er dem Anschein nach wieder genauso fresh am Start wie vor seiner Pause. In „Beezy Please“ macht der Boy deutlich, was für ein Frauenschwarm er seiner Auffassung nach ist. Und vor allem erwähnt er wieder etwas, was die meisten immer noch nicht glauben mögen: dass er clean ist „wie ein Geschirrspüler“.

Der Song scheint an Gucci Manes Song „Gucci Please“ angelehnt zu sein.

Über ein Release, was in der nächsten Zeit ansteht, ist bisher noch nichts bekannt.

Money Boy – Litty (prod. Chicho) [Audio]

Der Boy ist back auf s1nem Grind.

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Offizielles HipHop Museum eröffnet 2018 in Harlem

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2018 soll die erste Phase des offiziellen HipHop Museums in Harlem eröffnet werden.

Die erste Phase beinhaltet die ersten beiden Stockwerke. Es soll ein Café, ein Museum, eine Galerie und ein Multimedia Studio für Film und Fernsehen geben. Wann die zweite Phase eröffnet werden soll, ist noch nicht bekannt. Klar ist aber, dass dieser Teil viel größer ausfallen wird. Die restlichen Stockwerke sollen unter anderem mit einem Hotel und einer Mall ausgestattet werden.

Aufgrund der Tatsache, dass sich HipHop in den 70ern in New York in den Ghettos von Harlem entwickelte, wird das 20. stöckige HipHop Museum auf der anderen Seite des Harlem River als Denkmal gebaut.

Young Krillin & Fkn Skz feat. Chari Crack – Fußballstar (prod. 101) [Video]

Young Krillin & FKN SKZ veröffentlichen das Video zum Track „Fußballstar“. Mit dabei: Chari Crack.

Der Autotune-beladene Track „Fußballstar“ wurde von 101 produziert. Das Video stammt von TSF.

Vor einigen Monaten releaste Young Krillin mit KDM Shey und Casino Fog den Track „Immer mit Verlängerung“ und das gemeinsame Mixtape „Salamanderschnops“ mit Aloof: Slangin brachte Young Krillin vor fast einem Jahr an den Mann.

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KDM Shey feat. Young Krillin & Casino Fog – Immer mit Verlängerung (prod. Jr Hitmaker)

KDM Shey tut es wieder aus Liebe zu Gewalt und Autotune: Gemeinsam mit den Hanuschplatzflow-Mitgliedern Young Krillin und Casino Fog macht man es „nicht immer mit Verstand, aber immer mit Verlängerung„. Die Produktion des Instrumentals übernahm Jr Hitmaker. Der Song, der auf melodischen Autotune-Einsatz und Handfeuerwaffen-Humor setzt, stammt von KDM Sheys kommendem Album „Dadash mit […]

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Marteria – El Presidente [Video]

Marteria veröffentlicht das Video zu seinem neuen Track „El Presidente“, der auf seinem aktuellen Album „Roswell“ zu hören ist.

Nach den Visualisierungen von Marterias Songs „Das Geld muss weg“ und „Aliens“, gibt es jetzt auch schon das nächste Video.

„Roswell“ ist seit dem 26. Mai überall erhältlich. Wer bei der „Roswell“-Tour dabei sein will, bekommt hier Tickets.

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Marteria – Roswell [Review]

Zwei Reviews statt einer.

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Sierra Kidd – Rest in Peace [Review]

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Das Rap-Jahr 2013 war gerade angebrochen, als in den unendlichen Weiten der gängigen Videoportale ein knapp vierminütiger Track namens „Kopfvilla“ die Herzen der HipHop-Kenner und Major-A&Rs höher schlagen ließ. Das Verrückteste an der Sache war, dass der geheimnisvolle, damals noch gesichtslose Macher dieses musikalischen Sprengkörpers, ein gewisser Sierra Kidd, gerade einmal 16 Jahre alt war. Grundehrlich, nüchtern abgeklärt und doch mit dem richtigen Maß an Poesie berichtete dieser Junge unerhört fühlbar über die alltägliche Trübsal aus dem Leben eines Heranwachsenden, der so einiges durchzustehen hatte.

Jetzt, im Juni 2017, schließt derselbe Sierra Kid endgültig das Buch, das damals verheißungsvoll mit dem Kapitel „Nirgendwer“ geöffnet wurde. Zumindest unter diesem Alias. Der Wahl-Hamburger meldet sich mit seinem zweiten vollwertigen Studioalbum auf der Deutschrap-Bildfläche zurück und sagt im gleichen Atemzug „Rest in Peace“.

Vom „Kopfvilla“Kidd ist inzwischen sowieso nicht mehr viel übrig geblieben: So smoove, wie er sich anfänglich mit wohltönender Stimme über klar strukturierte Beats treiben ließ, trippelt er heute über schwer fassbare Cloudrap-Wolken. Wo früher deepe Reimketten über die ernüchternden Erlebnisse in der Schulklasse und mit der Jugendliebe standen, dominieren heute spektakuläre Downtown-Abenteuer, in denen regelmäßig die Kugeln durch die Luft pfeifen. „Kidd macht [jetzt] Dollars“, da bleibt nicht mal mehr Zeit für Fotos mit „Groupie-Bitches“. Eine Wendung um 180 Grad also, und das auf allen Ebenen.

Achtbarer Weise scheint das gesamte Gerüst der vorliegenden Platte, von der anfänglichen Vision bis hin zur detailreichen Umsetzung, von Kidd selbst errichtet zu sein: Auf dem hauseigenen Label Teamfucksleep erschienen sind selbst die Beats auf „Rest in Peace“, abgesehen von ein paar Ausnahmen, von Kidd höchstpersönlich produziert.

Gerade dieser Umstand verursacht aber auch einige augenfällige Schattenseiten: Der Sound weist durch seine sekündlich rotierenden, stets vor sich hin eiernden Autotune-Zirkel ein mechanisch wirkendes Gesamtbild auf, das die in Wahrheit sehr angenehme Stimme Kidds stellenweise in einen eher belastenden und stressigen Baustein seiner Musik umkrempelt und somit unnötigerweise in den Schatten stellt. Gerade, weil das elementare Kapital vergangener Tage, der Tonfall, die Diktion, und besonders der saubere Flow seiner Stimme dadurch extrem verfälscht sind, beeinflusst dies den Vibe einiger Songs eher unglücklich als bereichernd. Hier seien besonders Tracks wie das durch seine Zerhacktheit unfassbar anstrengende Intro „Cutthroat“ oder das bereits per Video ausgekoppelte „Go Go“ als Negativbeispiele genannt.

Im Kontrast dazu funktioniert der bedingungslose Autotune-Einsatz allerdings auf den etwas melodiös-harmonischeren Liedern „Juice“, „Bag“ oder besonders auf dem wohl stärksten Track der Platte, „Copied“, ziemlich sauber.

Die inhaltliche Essenz von „Rest in Peace“ ist schnell erläutert: Kidd zeichnet im Verlauf des Albums ein apokalyptisches Szenario, das an seinem Ende auch die von ihm konstruierte Kunstfigur mit in den Abgrund reißt. Im Großen und Ganzen soll künstlerisch plausibel gemacht werden, dass er, zumindest unter diesem Namen, in Zukunft keine Musik mehr veröffentlichen wird. Dieser Überschlag ist leider zu offensichtlich und wirkt dadurch gekünstelt.

Kidd mimt den mustergültigen Gangster, der einst broke war, bevor er sich hoch kämpfte und an dessen Gürtel die Knarre stets locker sitzt: Er hat es nicht anders gelernt, schließlich wimmelt es nur so von Ratten und Verrätern, die ihn tot sehen oder mindestens kaltblütig ausnehmen wollen. Auch seine Familie scheint stets Zielscheibe feiger Attacken zu sein: Gäbe es nicht den brutalen Hustler an der Spitze des Clans, der auf den zaghaftesten Angriffsversuch mit handfestem Waffengebrauch reagieren würde, schiene es für sein Blut düster auszusehen. Während Kidd, weil er es kann, standardmäßig zu spät zum Labelmeeting kommt, werden ein paar Cops in seinem Block gekillt. Und so weiter.

Kidd dramatisiert die Situationen, die er beschreibt, auf vorhersehbare Weise bis ins Unerträgliche, während unter den fiktiven Sehnsüchten einer ungestümen Vita im Ghetto von Houston die Authentizität seiner Darstellungen geradezu rigoros erdrückt wird.

Der rote Faden allerdings, der sich bis heute durch alle Releases Kidds zieht, der kontinuierliche Anspruch, mutig und entschieden einzigartig zu sein, lässt auch auf dem aktuellen Release um keinen Deut nach: Gerade auf „Rest in Peace“ nutzt er vermehrt futuristische Ausdrucksformen, die, auch wenn sie zumeist das amerikanische Trap-Geschehen der letzten Jahre wiedergeben, für deutsche Verhältnisse ohne Frage außerordentlich innovativ sind. Insbesondere der in diesem Ausmaß exorbitante Einfluss der englischen Sprache sowohl auf die gesamte Tracklist als auch auf das Innenleben aller Lieder, ist in einem solchen Ausmaß definitiv neu.

Es bleibt abzuwarten, was dieser junge Mann, der künftig wohl unter neuem Namen agieren wird, perspektivisch mit seinem Talent anstellen wird. Ich persönlich fände es gar nicht verkehrt, einen Fort- oder Rückschritt zum Kidd früherer Tage zu vollziehen…

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Sierra Kidd: Von „Kopfvilla“ bis „Rest in Peace“ – wie hat sich die Musik verändert? [Video]

Es hat sich viel getan in den letzten Jahren.

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Ajé feat. Olexesh – MS Siskat (prod. Pluqsta)

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Ajé und Olexesh representen wieder Darmstadt mit der 64. Das neue Video „MS Siskat“ stammt von Ajés aktuellem Mixtape bzw. Streetalbum „S auf der Brust“, das bereits erhältlich ist. Der trappige Beat wurde von Pluqsta produziert. Ajé ist das bislang noch jüngste Mitglied bei Xatars Label Kopfticker.

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Xatar-Signing Ajé veröffentlicht Tracklist von „S auf der Brust“

Neues von Superman.

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Joey Bargeld – Bargeld (prod. KitschKrieg)

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Alle wollen Bargeld. Also nicht Joey Bargeld, sondern Cash. Aber wer Joey Bargeld will, der ist hier an der richtigen Adressen. Der veröffentlicht nämlich sein neues Video „Bargeld“, in dem es um genau das geht: Alle wollen Cash! Der dazugehörige, äußerst livetaugliche Beat, der perfekt zu Joeys Punk-Attitüde und der krächzigen Stimme passt, wurde von KitschKrieg produziert.

Der Song stammt von Joey Bargelds kommender EP, die den schmucklosen Titel „1“ trägt. Am 21 Juli soll das vier Songs umfassende Werk das Licht der Welt erblicken.

https://www.youtube.com/watch?v=SOBOQc2c9aE

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Joey Bargeld – Drogen (prod. Darko Beats)

„Ich habe kein Problem mit Drogen in mein‘ Venen!“

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