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Dame verlängert die „Outoftime“ Tour

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Zocker der Call of Duty Mw3-Ära dürften sich freuen denn „Pave Low“-Rapper Dame hat seine „Outoftime“-Tour 2018 verlängert.

Auf seinem Youtube-Channel Damestream Records hat er bereits mehr als 500.000 Abonnenten. Mit seinem Rap und den gesungenen Hooks hat er schon vielen einen Ohrwurm verpasst.

Mit seinem neusten Album „Zukunftsmusik“ liefert er 16 brandneue Tracks, die auf der Tour natürlich performt werden.

Tickets gibt es seit heute hier.

Tourdates:

22.03.18 CH-Zürich – Komplex 457
23.03.18 AT-Dombirn – Conrad Sohm
24.03.18 AT-Innsbruck – Music Hall
05.04.18 Stuttgart – Im Wizemann
06.04.18 Saarbrücken – Kulturfabrik
07.04.18 Düsseldorf – Zakk
08.04.18 Jena – F-Haus
10.04.18 Lübeck – Rider’s Cafe
11.04.18 Rostock – Zwischenbau
12.04.18 Bremen – Schlachthof
13.04.18 Dresden – Scheune
14.04.18 Münster – Skaters Palace
16.04.18 Augsburg – Kantine
17.04.18 Fulda– Kreuz
28.04.18 AT-Salzburg – Rockhouse

Billy Bagger – Romanze im Puff [Audio]

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Billy Bagger ist mit seinem neuen Song „Romanze im Puff“ am Start. Der Titel lässt schon im Ansatz erahnen, worum es im Track so geht.

Der Berliner  aus dem Underground drückt über den Song seine Gefühle für eine Dame mit dem Namen Anna aus. 20 Minuten Romantik für 30 Euro.

Mit seinem absurden Humor erinnert er bisweilen etwas an die Großtaten eines gewissen Taktlo$$‘.

https://www.youtube.com/watch?v=1Zjmz8FTrPk&t=2s

Musti trifft Cr7z zum Interview über sein kommendes Album „Ult7ma“

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Die „Exekut7ve“-EP von Cr7z ist noch gar nicht so lange her und schon steht das nächste Release vor der Tür. Diesmal ist es allerdings ein Album. „Ult7ma“ erscheint am 15. Dezember. Unser Redakteur Musti hat den Rosenheimer zu einem aufschlussreichen Interview in unserer Redaktion in Berlin getroffen.

Cr7z spricht über sein neues Album, seine Entwicklung als Künstler, die Entwicklung seines Sounds, Kool Savas als Executive Producer, die Rapszene, Auto-Tune und vieles mehr. Viel Spaß!

https://www.youtube.com/watch?v=WfeIjsxdGY4&t=1057s

La Honda feat. KC Rebell – AMA (prod. Ayouni) [Video]

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La Honda melden sich nach langer Sendepause zurück und haben sich KC Rebell zur Verstärkung ihrer ersten Single „AMA“ geholt.

Es ist mittlerweile vier Jahre, als sie ihr letztes Album „Gorillas im Nebel 2“ veröffentlichten. Seitdem war es um Bero Bass und OJ Kingpin eher ruhig.

Mit dem neuen Track „Alle machen Auge“ stellen sie klar, das Hater und Neider keinen Stück von ihrem Erfolgskuchen abhaben dürfen.

Wann das neue Album „VALUT – Verschworen auf Leben und Tod“ erscheinen soll ist bislang unbekannt.

https://www.youtube.com/watch?v=jZ-TBcMW2pM&feature=youtu.be

Es ist 5 vor 12 – Deutschrap kauft Supreme [Kommentar]

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Auch wenn das Jahr 2017 noch nicht final in seiner Zielgeraden eingetroffen ist, wird an einer Bilanz wohl kaum noch zu rütteln sein: Deutscher Rap war noch nie so groß, noch nie so breit gefächert, noch nie so ertrag- und rundum erfolgreich wie im Hier und Heute.

Hätte Nostradamus im Spätherbst 2010 nur ansatzweise vorhergesagt, wo Deutschrap exakt sieben Jahre später stehen würde, hätte man ihm wahrscheinlich nicht nur den Vogel gezeigt, sondern ihm den Status als Hellseher gleich vollends aberkannt. Ebenso ungläubig hätte man damals wohl auch auf das zu diesem Zeitpunkt wenig absehbare Ausmaß an globalen politischen Umbrüchen, verheerenden Naturkatastrophen und postkriegerischen Bedrohungsszenarien reagiert, die diesen Planeten dieser Tage strapazieren.

Wie auch immer. Aus heutiger Sicht wissen wir beides besser. So sensationell es ist, dass Sprechgesang auf Deutsch in der Zwischenzeit einen beinahe unwirklich erscheinenden Sprung zu quantitativer und kommerzieller Größe gemacht hat, so gruselig erscheint die weltpolitische Lage.

Eine Flut von Parteien aus dem neurechten Spektrum annektieren in einem regelrechten Sprint die nationalen Parlamente, ein eisiges Klima der Hetze, Konkurrenz und Abschottung im Handgepäck. Wo es in Kreisen besessener Despoten wieder Mode zu sein scheint, den jeweils anderen zum offenen Schwanzvergleich anzustacheln, liegt die Einsicht nahe, dass es an der Zeit ist, sich mindestens zu positionieren.

Doch leider verschlafen es die größten Vertreter unseres Genres auch in diesem Jahr, auf maßgebliche politische Entwicklungen analytisch oder gar kritisch einzugehen. Stellungnahmen oder Signale im millionenfach geklickten Rahmen, die, in welcher Form auch immer, auf Werteverschiebungen und politische Entwicklungen im großen Stil eingegangen wären, suchte man abgesehen von wenigen Ausnahmen vergebens. Und wenn es dann doch mal „politisch“ wird, kommt es eher zu einfallslosen Vergleichen des eigenen Characters mit Donald Trump oder diffusen Putin-Huldigungen.

Hinzu kam, dass die Hymnen, die die Herzen der jungen Rapfans flächendeckend höher schlagen ließen, zumeist auffällig belanglose und hedonistische Themen behandeln, das Eingeständnis von grundlegendem Desinteresse teils sogar als Akt der Rebellion darstellen. Stumpfe Liebeserklärungen an funkelnde Güter aus der Warenwelt, offen dargelegter Egozentrismus und tausende Referenzen an neumodische Lifestyledrogen überwiegen, zumindest in den Charts, Tracks mit nachdenklichem oder skeptischem Charakter. Wer die Sache von außerhalb beobachtete, muss den Eindruck gewonnen haben, dass unsere Kultur wenig übrig zu haben scheint für eine kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Standpunkt im kapitalistischen Verwertungskreislauf oder, um es konkret auf dieses Jahr zu beziehen, dem Erstarken rechter Parteien in den Parlamenten.

Vielmehr schien „Shorty […] ein‘ Blackout“ zu haben, als mit der Alternative für Deutschland erstmals seit 1945 eine rechtsextreme Partei ins Abgeordnetenhaus einzog. Kurz vorher hatte man der selbsternannten „Alternative“ in einem törichten Versuch des Dialogs auch noch eine leicht zu bespielende Plattform geboten und somit, ich drücke es verständnishalber in einer Szene-Floskel aus, ihre Promophase unnötig gepusht.

Nach der Wahl reagierte man neben ein paar inhaltsmageren „Ihr seid Hurensöhne“-Posts eher mit handzamen Hits als mit kantigen Statements. Die Erklärung, warum rechte Parteien samt ihrer Inhalte verachtenswert sind, wie giftig ihre rassistische Propaganda auf ein solidarisches Zusammenleben einwirkt, welche Gefahr tatsächlich von ihrer Hetze ausgeht und wie grundlegend ihre konservativen und chauvinistischen Standpunkte einer fortschrittlichen Gesellschaft im Wege stehen, überließ man, im Versteck kauernd, den Rockstars und Indie-Bands der alten Schule.

Nicht einmal die Gründung einer eigentlich maßgeschneiderten HipHop-Partei, die im Kontext des Wahlkampfes aus den eigenen Gefilden heraus vonstatten gegangen war, hatte zu einer erwähnenswerten Wendung innerhalb der Szene geführt. Schade.

Versteht mich nicht falsch: Nicht jeder Exponent unserer Gattung muss oder soll die Dichte an politischen Inhalten an das Niveau eines Disarstar, Grim104 oder PTK beziehungsweise den eigenen Reflexionsgrad an das Level eines Megaloh oder Veedel Kaztro angleichen …

Aber, und man mag mich im Anschluss an diese Zeilen meinetwegen als altmodischen Rap-Romantiker betiteln: Die Achtung bestimmter Werte und ein Feeling für essentielle politische Anliegen darf im Kosmos Deutschrap nicht zu kurz kommen, tragende Säulen wie Solidarität und radikaler Gerechtigkeitssinn nicht in Vergessenheit geraten. Dass er dazu in der Lage ist, progressive Geisteshaltungen zu vermitteln und dass er ein Sprachrohr für kritische Inhalte sein und gleichzeitig kommerziellen Erfolg haben kann, wissen wir von deutschsprachigem Sprechgesang aus der Vergangenheit nur zu gut.

Dass deutscher Rap damit nicht die Welt verändern wird, ist mir bewusst. Trotzdem glaube ich, dass eine Jugendkultur, deren Anhängerschaft im zweistelligen Millionenbereich angesiedelt sein dürfte und deren Schwerpunkt die Sprache ist, dazu im Stande sein sollte, eine gesellschaftlich wahrnehmbare Stellung zu beziehen, wenn in der Welt Dinge passieren, die ihrem Wertesystem grundlegend widersprechen.

In einer Zeit, in der einige Protagonisten aus Deutschraps Reihen die gigantischen Innenstadtfassaden der Metropolen zieren, darf dies nicht zu viel verlangt sein … Und beim Ausmaß musikalischer Stärke, geballter Kreativität und mitreißender Charaktere, die auf seinem Spielfeld existieren, erst recht nicht.

Kurzum: Für das Rap-Jahr 2018 wünsche ich mir, dass unser Genre die großen Bühnen wieder etwas inhaltlicher bespielt und sein Popularitätsniveau dabei halten kann. Wenn es dabei aneckt, soll es so sein. Amen.

Johnny Mauser – Montag (prod. Emphis) [Video]

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Johnny Mauser veröffentlicht ein Video zu seinem Song „Montag“, in dem der Rapper den beliebten Hasstag herzieht. Der Beat wurde von Emphisproduziert.

Der Track ist auf dem Album „Mausmission“ zu hören, welches am 1. September erschien. Die neue Platte ist bereits das fünfte Soloalbum des in Hamburg St.Pauli lebenden Künstlers.

Am kommenden Freitag spielt Johnny Mauser zusammen mit Captain Gips seinen letzten Tour Termin.

Johnny Mauser – Hör mal wer da hämmert [Video]

Zed feat. Gipsy Valentino – Vodka O [Video]

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Zed und Gipsy Valentino veröffentlichen ihren neuen Track mit dem Titel „Vodka O“.

Die beiden Jungs aus Nürnberg bringen neuen Output aus dem Süden und treffen soundtechnisch den Nerv der Zeit. Parts die nach vorne gehen, eine Hook die sich als Ohrwurm im Kopf einbrennt und eine angenehme Party-Atmosphäre.

Die Newcomer Zed und Gipsy Valentino erzählen von ihrem Lifestyle und bringen das auch visuell gut rüber. Mal sehen, was da in Zukunft noch so kommt.

John Known – M3 (prod. Figub Brazlevic) [Live Video]

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John Known präsentiert seinen Song „M3“ live bei YoSamTVRaps.

Locker rappt John über den Beat von Figub Brazlevic. Realtalk wird punktgenau auf das Instrumental gedroppt. Im Video kann man Host Samy Deluxe sehen, der offensichtlich sehr begeistert zu der Interpretation von John mit dem Kopf nickt.

Wann nach der Debüt-EP „Staffel01 Episode01“ die „Episode 02“ released wird ist noch unbekannt.

John Known – WLDGB [Video]

Wie immer die Frage nach dem Geld

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John Known – John’s Blues [Audio]

„Lebe durch die Melodie“

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