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Optik feuert mit Geschenken um sich

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Kurz vor dem Weihnachtsfest lässt Optik Records die Geschenke aus dem Sack. Auf ihrer Seite kann man jetzt kostenlose MP3’s downloaden. Doch das ist erst der Anfang der ellenlangen Liste von Präsenten. Nach dem „Beat“- Gewinnspiel von Optik Records und Ercandize, hat man jetzt die Möglichkeit als MC an der Seite von Erco einen Track aufzunehmen. Dieser wird dann auf Erco’s Long Player „Best of Ercandize Vol.2 – Sie nannten ihn Mücke“ erscheinen, welches im 1. Quartal des kommenden Jahres released wird. In diesem Zeitraum kommt dann auch noch Caput’s- Mixtape „Die Caputte Sicht“ auf den Markt. Und wem das nicht reicht, dem wird jetzt geholfen. Bei Subword läuft derzeit ein Gewinnspiel der Extraklasse. Es werden private und persönliche Gegenstände von Kool Savas und Melbeatz, sowie ein Meet&Greet inklusive des Besuchs eines Videodrehs verlost. Zusätzlich könnt ihr aber auch an unserer Subword-Verlosung teilnehmen. Wenn das nicht fett ist! In diesem Sinne: Frohe Weihnachten.

Snoop Dogg hat große Pläne

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Snoop Dogg arbeitet weiter an seiner Hollywood– Karriere und plant nach seinem neusten Geniestreich „R&G Rhythem and Gangster: The Masterpiece“ seine Vater- Sohn- Geschichte zu verfilmen. Im Film „Coach Snoop“ geht es grob gesagt darum, wie Snoop als Trainer lernt mit Kindern und Jugendlichen umzugehen und dadurch ein besserer Vater wird. Auf den ersten Blick kommt das ganze ein bisschen schnulzig rüber, aber wer Snoop kennt der weiß: Was er anpackt, wird was.

Neuer, wahnwitziger Beatles-HipHop-Mix

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Es hat sich mal wieder einer an netten Remixes von Beatles-Titeln versucht. Nachdem beispielshalber ein „Grey Album“ von Danger Mouse, der uns ja in Kürze mit einer viel versprechenden Kollabo mit MF Doom erfreuen wird, eingeschlagen hat wie eine Bombe, können wir uns nun an den Mixes eines gewissen DJ BC erfreuen. Ruhig mal auschecken!

Diplo – Florida

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Ich wollte schon immer mal nach Florida, denn ich war noch nie da. An dem Zustand wird sich so schnell auch nichts ändern, aber dank Diplo kann man sich nun wenigstens eine Vorstellung davon machen, wie Florida klingt. Doch was hat der junge Mann eigentlich mit Florida zu tun? Seiner Biografie ist nämlich zu entnehmen, dass er in North Philly lebt. Die Erklärung ist ganz einfach: Diplo verbrachte seine Kindheit dort.

So, haben wir das also auch geklärt, bleibt noch die Frage offen, wie denn nun Florida klingt? Auf jeden Fall nach Grillen, das zumindest legt das Intro „Florida“ nahe. Auch nach eingängigen Streichern und dicken Drumsets („Big Lost“). Fast schon verwunderlich, wenn dazu noch warme Orgel- und Pianosounds kommen. Schließlich erscheint das Ding auf Big Dada, einem Label welches für eher abstraktere und kältere Sounds bekannt ist. Ja, es kann einem richtig warm ums Herz werden, wenn in „Sarah“ das dreckige Gitarrenmotiv von kratzigen Trompeten abgelöst wird. Das Leitmotiv ändert sich gegen Ende noch mal, alles aber ganz entspannt, hier klingt nichts erzwungen. Vielleicht liegt es ja an den Temperaturen in Florida, dass hier Entspannung vorherrscht. Es bleibt aber nicht bei dem warmen Sound, in „Into The Sun“ wird dieser durch elektronisch dahinblubbernde Drumsets und rückwärts gedrehte Samples abgelöst. Das Ganze wird dann noch von einer nicht näher benannten Frauenstimme veredelt. Auch das elektronische Gesicht Floridas lässt sich sehen.

Gast- Rapper gibt es übrigens auch, aber sehr angenehm eingesetzt: „Diplo Rhythm“ feat. Sandra Melody, Vybz Cartel & Pantera Os Danadinhos“, auch hier herrschen Elektro- und Synthiesounds vor. Auch „Indian Thick Jawns” enthält einen nicht zu überhörenden Wortanteil, in diesem Fall von P.E.A.C.E. vorgetragen. Absolutes Highlight ist die 8 Minuten und 41 Sekunden dauernde Nummer „Summer`s Gonna Hurt You“. Das Ding geht erst nach 3 Minuten 30 richtig los, aber langweilig wird einem dabei nie.

Die Scheibe ist nur zu empfehlen, ob es an der für das Jahresende üblichen Milde liegt? Nein, das Ding ist einfach gut.

Young Buck mit einem Bein im Knast

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Auf den Vibe Awards in Santa Monica stürzte sich Young Buck alias David Darnell Brown mit seinen G-Unit Members auf Jimmy Johnson, der die HipHop-Legende Dr. Dre attakiert hatte. Young Buck stach mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn schwer. Nun kommt`s dick für Buck: Er wurde wegen versuchten Mordes an Jimmy James Johnson angeklagt. Am 14.Januar muss sich Young Buck nun vor Gericht für diese Tat verantworten, und kann im schlimmsten Fall mit der Höchststrafe von 8 Jahren rechnen.

Snoop Dogg goes Germany

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Man glaubt es kaum: Snoop Dogg kommt im Februar nächsten Jahres mit seinem neuen Album „R&G – Rhythm And Gangstar: The Masterpiece“ auf Deutschland-Tour. Neben Berlin und Köln wird er auch in Stuttgart zu Gast sein. Wer sich dieses Highlight nicht entgehen lassen will, der sollte sich auf schnellstem Wege zu seinem Ticketdealer machen. Denn auch die größten Hallen sind irgendwann ausverkauft. Die genauen Tourdaten findet ihr im rap.de-Tourkalender.

Ostblokk geht neue Wege

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Man merkt, der Ostblokk will nach vorn. Wenn man deren Homepage besucht, bekommt man das Gefühl, dass da eine Entwickliung in vollem Gange ist. Auf Ihrer Seite bieten sie jetzt sogar attraktiv Downloads an Das Ganze ist ein gut verpacktes Bundle aus Tracks, verschiedenen Wallpapern und Videos. Doch es geht noch viel mehr, bei den Leuten vom Ostblokk. Checkt das Ganze am besten einfach mal selbst aus, auf der Ostblokk-Seite.

Dachstube – Zwei Seiten

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Dachstube? Nie gehört? Schade, aber man kann ja auch nicht immer alles und jeden kennen, und Qualität findet nun auch fast ausschließlich außerhalb des Mainstreams statt: Im von uns so sehr geliebten Untergrund. Je rarer, desto besser.

Dachstube, das sind Martin und der kleine Lord, machen sich rar. Es hat mittlerweile fast zwei Jahre gedauert, bis nach ihrer ersten, limitierten 12“ „Stein im Brett“ b/w „Kleinigkeiten“ nun endlich ihr Debütalbum „Zwei Seiten“ erscheint. Da gut Ding aber bekanntlich Weile haben will, hat man sich in Geduld geübt und mit Vorfreude vergnügt. Doch konnten die beiden unter Mithilfe von DJ Mulo Schabing diese Erwartungen erfüllen? Aber natürlich.

Nun ja, das Rad wurde nicht neu erfunden, doch ist es mittlerweile erfrischend, wenn sich zwei junge Herren auf das Wesentliche beschränken: Two turntables and a microphone. Martin fungiert als Herbergsvater und zimmert mit Plattenspieler und Sampler bewaffnet die schönsten musikalischen Betten, in die der kleine Lord voller Vertrauen seine herrlichen Storytelling-Ideen legt. Die Wurzel dafür findet man im äußerst ergiebigen Jazz, und so protzen die Instrumentals vor selbigem, doch wird dabei nie eine gewisse Funkyness aus dem Auge verloren. Fein gemacht.

Der kleine Lord ist auf seinem Metier eher groß und den Kinderschuhen bereits entwachsen. Nein, er ist nicht auf den Mund gefallen, und ist dann wohl doch der Meinung, dass Reden eher Gold ist, als Schweigen. Traumhaft. Geschichten werden erzählt, die man relativ schnell nachvollziehen kann, da sie doch aus dem Leben gegriffen sind. Hier wird der Alltag zur Quelle der Inspiration. Gepaart mit einer gehörigen Portion Wortwitz, macht es das Lauschen zum Vergnügen, besonders wenn man aus seiner Reihenhausherkunft keinen Hehl macht, oder auch mal in die Rolle eines Vierbeiners schlüpft.

Das I-Tüpfelchen setzt dann zu guter Letzt DJ Mulo Schabing, der mit gut ausgewählten Vocalcuts immer dann auftaucht, wenn er benötigt wird und auch mindestens genau so schnell wieder in der Versenkung verschwindet.Alles in allem ist den Wahlhamburgern ein feines Debütalbum gelungen, das aktuelle Trends ignoriert und somit wohl zeitlos bleibt. Hoffentlich gelingt es den Beiden mit diesem Longplayer ein Stück aus dem doch so geliebten Schatten des Untergrunds in das Licht der breiten Masse zu treten, ohne dabei auf Tennissocken zu verzichten. Verdient hätten sie es…

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