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Sentino

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rap.de: Wie zufrieden bist du mit der Resonanz auf die erste Single „Ich bin deutscher HipHop“?

Sentino: Ich habe, glaube ich, eine ganze Menge mit meiner ersten Single erreicht: zum ersten Mal im Musikfernsehen, bei Viva Plus waren wir ja teilweise in den wöchentlichen Top 3 der meistgespielten Videos. Einige Radiosender haben den Song gespielt, es sind viele Leute auf mich aufmerksam geworden, die mich davor nur vom Hörensagen kannten. Das ist vielleicht am Wichtigsten: Die meisten Leute haben immer nur über mich und meine Businessmoves geredet, jetzt reden sie über meine Musik.


rap.de: Damit hast du schon etwas erreicht. Glaubst du, die Leute honorieren deine Arbeit auch entsprechend?

Sentino: Ich glaube, dass vielen Leuten, die mich nicht mögen, jetzt nur noch die Möglichkeit bleibt, mich um des Hatens willen zu haten. Das ist natürlich keine sehr starke Position. Und von anderer Seite bekomme ich zur Zeit soviel Respekt wie wahrscheinlich noch nie in meiner ganzen Karriere. Ja, ich werde honoriert.
rap.de: Kannst du inzwischen einschätzen, ob es eine zweite Single geben wird?

Sentino: Noch nicht wirklich. Es sind da so viele Fragen zu klären: kommt das als Maxi raus, oder nur als Video, welchen Song sollen wir überhaupt machen? Es konzentriert sich zwar auf zwei, drei mögliche Songs, aber wir überlegen gerade wirklich intensiv, was wir machen sollen.
rap.de: Manuellsen, Megaloh, Ercandize und Sentino fordern alle ihren Platz in den oberen Regionen ein. Was verbindet euch allgemein gesehen?

Sentino: Ercandize stammt ja schon aus der Generation, die 1998 Platten draußen hatte, ich würde ihn also eher nicht dazu zählen. Für uns andere gilt: hungrig, jung und frisch. Wir sind alle drei nicht rappende Gangster, sondern rappende Rapper, die sich allein über die Musik auszeichnen wollen. Das ist der schwierige Weg, aber wir nehmen ihn für uns an. Ich will in meinen Videos nicht Rapsoul an den Galgen knüpfen müssen, um Aufmerksamkeit zu bekommen, und das gilt für die anderen sicher auch. Sehr gute Jungs.

rap.de: Das Thema Neid scheint bei euch also keine große Rolle zu spielen. Wie sieht dieser Sachverhalt aber im Bezug zu weniger befreundeten Künstlern aus? Gibt es Rapper, denen du den Erfolg nicht gönnst?

Sentino: Neid habe ich in den letzten Jahren an allererster Stelle abgelegt, weil er mich so gelähmt hat. Wenn du immer nur darauf siehst, welcher schlechtere Rapper bessere Möglichkeiten hat, dann baust du dir selbst ein Gefängnis aus Neid. Ich bekomme das, was ich selbst für mich möglich mache. Nicht mehr, nicht weniger.
rap.de: In der Vergangenheit gab es Meinungsverschiedenheiten zwischen dir und Olli Banjo. Nun bezeichnest du ihn als einen Freund. Glaubst du, dass viele Streitigkeiten durch Kleinigkeiten und Missverständnisse entstehen, obwohl die Künstler sich menschlich und musikalisch in der Mitte treffen?

Sentino: Es ist meistens eine Mischung aus Egos und Missverständnissen. Wir haben ja alle das Problem, dass wir glauben, der jeweils unbestreitbarste, beste Rapper des Landes zu sein. Wenn zwei Menschen mit dieser Vorstellung aufeinander treffen, dann gibt es wenig Spielraum für Kompromisse. Olli und ich sind uns deswegen immer wieder in die Quere gekommen. Dazu kommt noch diese Unsitte, dass Leute über dritte miteinander sprechen. A hat über B gesagt, dass C keinen Bock mehr auf ihn und D hat. Eine fürchterliche Mädchennummer. Aber: Ich bin froh, dass alles zwischen mir und Olli aus der Welt ist. Der Typ ist großartig.


rap.de: Mit Olli ist wieder alles im grünen Bereich, Roman hat für dich produziert. Olli Banjo ist nur auf dem „Ich bin deutscher HipHop“-Remix zu hören. Warum gibt es kein Feature mit ihm auf dem Album?

Sentino: Olli und ich haben uns erst aneinander angenähert, als das Album schon zu neunzig Prozent fertiggestellt war. Ich finde es auch besser, wenn wir erst einmal auf kleinerer Ebene miteinander arbeiten, man muss ja nicht immer die ganz große Geste auspacken. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch einmal die Möglichkeit hätte, auf einer seiner Platten mit dabei zu sein.
rap.de: Auf „Berlin Berlin“ lautet eine Aussage: „Homie, ich kenn paar Typen, die Typen wie dich verprügeln, zu einem Paket verschnüren und Zack auf deinen süddeutschen Hügel.“  Könntest du ein paar Worte über diese Zeilen verlieren?

Sentino: Die meisten Leute gehen davon aus, dass ich damit eine konkrete Person anspreche. Das ist aber gar nicht so. Es gibt ein paar Nachwuchsrapper aus Süddeutschland, die mir immer mal wieder auf die Nerven gehen, indem sie irgendwas über mich rappen, aber das hören sich ja selbst im kostenlosen Download nur 50 Leute an, da muss man also nicht ernsthaft kontern. Es geht in den Zeilen um so einen Archetypus Mensch, der meinetwegen aus dem Allgäu kommt, in seinem Dorf der King ist und diese Position dann auf die ganze Welt ausdehnt. Aber: Moabit ist nicht das Allgäu, Lichtenberg ist nicht das Allgäu, Schöneberg auch nicht.
rap.de: Auf dem Track „Judas“ sprichst du davon, dass dir Masta Ace größten Respekt zollte. War dies ein wichtiges Erlebnis in deiner Karriere?

Sentino: Klar. Wir reden hier ja über einen Zeitpunkt, zu dem die Karriere von Masta Ace selbst auch noch viel besser lief. Ein Amerikaner auf dem Zenit seines Games, der einem siebzehnjährigen Props gibt. Das war der Hammer. Danach wusste ich auch, dass ich es schaffen kann, wenn ich will. Und manchmal hat mir das auch geschadet, weil ich mich darauf ausruhen wollte. Aber die Phase ist zum Glück vorbei.

rap.de: Also würdest du im Grunde genommen bestätigen, dass du dich damals auf deinen kleinen Erfolgen ausgeruht hast? Ging dir auch der Gedanke durch den Kopf, alles läuft von alleine?

Sentino: Mit Sicherheit. Wenn du so jung bist und Plattenfirmen dir fünfstellige Beträge in die Hand drücken, dann denkst du natürlich, dass du alles erreicht hast und der König der Welt bist. Diesen Überflieger erleben aber die meisten Menschen, die sehr früh erfolgreich sind. Man muss sich nur früher oder später wieder davon lösen und weiter arbeiten.

rap.de: Du hast schon in jungen Jahren die Schule abgebrochen, um dich deinem eigenen Talent zu widmen. Hast du manchmal Angst davor als „ewiges Talent“ zu enden?

Sentino: Nicht mehr. Vor zwei Jahren hätte mich diese Frage total aus der Bahn geworfen, weil ich nach so vielen Jahren immer noch keine richtige Veröffentlichung hatte. Jetzt habe ich zwei Mixtapes und ein Album: die Karriere nimmt also Fahrt auf.
rap.de: Und wie erträumst du dir den weiteren Verlauf deiner Karriere?

Sentino: Ich erträume mir den Verlauf nicht mehr, ich plane ihn. Ich will jetzt regelmäßig veröffentlichen, um weiter im Markt präsent zu sein, Touren spielen, Medienarbeit machen, die Früchte der eigenen Arbeit ernten. Was dann passiert? Ich weiß es nicht! Aber das wird die Grundlage für jede Art von Erfolg sein.

rap.de: Reden wir mal über den Menschen Sebastian Enrique Alvarez. Wie sieht der Alltag in deinem Leben aus?

Sentino: Ich bin ganz schlecht darin, meinen Alltag zu strukturieren. Es hängt also alles davon ab, was ich an einem bestimmten Tag erledigen muss. Ich stehe wahrscheinlich zu spät auf, da hat das Label schon 10 Nachrichten auf meinem Handy hinterlassen, weil ich vor zwei Stunden irgendwo sein sollte. Dann renne ich meinen Terminen hinterher und abends bin ich dann so ausgebrannt, dass ich den ganzen Stress in irgendeinem Club abschüttle. Getränke gut, Mädchen sehr gut.



rap.de: Denkst du, dass du dich etwas professioneller verhalten müsstest, um den verdienten Respekt zu bekommen? Könnten vergessene Termine und Meetings eventuell der Grund sein, dass du bis zum jetzigen Zeitpunkt deine angestrebten Ziele noch nicht erreicht hast?

Sentino: Mit Sicherheit, aber mein Künstlerdasein wird ja auch dadurch gespeist, dass ich die Welt nicht immer durch die Augen der Vernunft sehe. Die richtig guten Geschichten entstehen ja nicht dadurch, dass man sich nach „Wer wird Millionär“ mit einer Tasse Kakao ins Bett legt. Es ist ein Drahtseilakt.

rap.de: Mit deinen Mixtapes hast du den ersten Schritt getan, nun steht dein erstes Album in den Plattenregalen. Wie sehen die weiteren Projekte aus?

Sentino: „Ich bin deutscher Hip Hop“ war als Album so wichtig und groß, dass ich das erst einmal ein paar Wochen sacken lassen muss. Dann werde ich mich wieder an alle anstehenden Sachen setzen: Ein kommendes Mixtape, irgendwelche Exclusives. Und Anfang 2007 folgt hoffentlich eine hübsche Tour, um das alles nach draußen tragen zu können.

 

Saian Supa Crew – Holp Up Tour – Live in Paris

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Bereits drei Longplayer wurden von der Pariser Saian Supa Crew veröffentlicht. „KLR“ (1999), das Erfolgsalbum „X-Raisons“ (2002) und „Holp Up“ (2005). Gold- und Platinstatuts sind für das Quintett keine Seltenheit mehr, in Frankreich zählen sie zu den ganz Großen. Europaweit haben sie sich ebenfalls einen Namen gemacht, Konzerte in Übersee stehen mittlerweile regelmäßig  auf dem Rahmenprogramm. Die „Juice“ kürte SSC zum besten Live Act Europas, und das sicher zu Recht! Hochklassige Beatboxeinlagen, Tanzformationen, Sketche und Freestyles charakterisieren eine typische Live-Show, wie man sie unter anderem beim Splash oder Hip Hop Open miterleben und auf ganzer Linie genießen konnte. Einzig und allein The Roots, Seeed oder Method Man& Redman im Doppelpack können unseren Freunden aus Frankreich ernsthaft Paroli bieten. Gute Live-Shows bieten zahlreiche Künstler, Entertainment auf ganzer Linie jedoch nur ganz wenige. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, der sollte entweder ein Konzertticket kaufen und das ganze Szenario hautnah erleben, oder sich schnellstmöglich ein Exemplar der erscheinenden Live-DVD sichern.

Die Doppel-DVD, Hold Up Tour – Live in Paris, hat alles, was eine gute Live-DVD beinhalten sollte. 3 Stunden allerfeinste Unterhaltung! 2 Stunden Live-Material und 14 Videos der vergangenen Jahre, ein Meisterwerk wie die bereits erschienene Seeed-DVD.
Den Klassiker „Angela“, die Erfolgs- und endgültige Durchbruch-Single „X-Raisons“, das komplett abgedrehte „Hold Up“, das an der Polizei kritikäußernde „Polices“, das geniale „Blow“ und viele weitere Banger gibt es zu Hören und Sehen. Ein Hochgenuss für die Ohren, ein auf ganzer Länge gelungener Augenschmaus. Sly The Mic Buddah stellt des Weiteren unter Beweis, was wortwörtlich in ihm steckt. Seine Beatboxeinlagen können sich mit denen von Scratch (The Roots), Killa Kella oder Rahzel ohne jegliche Einschränkungen messen. Die Bild- und Tonqualität geht auf jeden Fall in Ordnung, die Kameraführung entspricht dem derzeitigen Standard. Hinzu kommen 30 live performte Tracks der Saian Supa Crew.  Sly The Mic Buddah, Vicelow, Sir Samuel, Leeroy und Feniksi präsentieren ihr musikalisches Können voll und ganz. Specta, der 2003 Saian den Rücken kehrte, gibt es auf der DVD nicht zu sehen. Interessant wäre es gewesen wenn er seine Parts der Saian-Klassiker auch zum Besten gegeben hätte. Interviews oder Backstage-Reporte hätten auch nicht geschadet.

Neben der DVD wird auch eine Live-CD im Handel erhältlich sein. Diese verfügt über 16 Tracks des Pariser Live-Konzerts, darüber hinaus haben zwei der schon erwähnten Beatboxeinlagen einen Platz auf der Platte gefunden. Die CD ist zwar eine gute Idee, die DVD wird aber die Herzen der Hörer garantiert höher schlagen lassen. Wer noch nie vorm Fernseher getanzt hat und durchgedreht ist, der sollte sich vorm Einlegen der DVD an sein Bett binden lassen. „C’est Saian, c’est Saian, la musique est notre destiné…“

PC – Fussball Manager – Manage deine Teams

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Electronic Arts hat nun auch die aktuelle Version des Fussball Managers veröffentlicht. Nachdem Anstoss 2007 keinen guten Start zum Saisonbeginn hingelegt hat, versucht nun Fussball Manager 2007, trotz Thomas Doll auf dem Cover, den gehaltenen Genrethron zu verteidigen.

Im Gameplay hat sich zum Vorgänger nicht sonderlich viel getan. Nach wie vor kümmert man sich als Trainer und Manager um die verschiedenen Belange seines Clubs. So stellt man etwa die Mannschaft auf, leitet das Training, sucht nach neuen Spielern auf dem Transfermarkt oder verhandelt mit potenziellen Sponsoren. Wem das alles zuviel ist, kann Aufgaben auch wieder dem Co-Trainer oder Assistenten überlassen und sich so auf das Wesentliche konzentrieren.

Sämtliche Bereiche sind gut strukturiert und bieten im Grunde alle nennenswerten Optionen. Einziger Nachteil ist die feste Auflösung von 1024×768 was bei TFTs meistens zu einer Interpolation führt.

Der Manager hat nun wieder ein Privatleben. So darf man zu Beginn auswählen, ob man verheiratet ist oder sogar Kinder hat. Später kann man die Kinder sogar im eigenen Verein spielen lassen. Und die Frau darf das schwer verdiente Geld ausgeben. Interessant ist auch das Jugendturnier, um neue Talente zu entdecken. Zusätzlich zum bisher schon riesigen Lizenzpaket sind nun auch die Regionalligen samt Wappen und Spieler vertreten. Das wird nicht nur die Fans dieser Clubs sehr erfreuen. Das Stadionumfeld hat nochmals zugelegt und erinnert stark an Sim City.

Im Zentrum des Spiels steht naturgemäß der Spieltag. Zur Darstellung stehen 4 Modi zur Verfügung. Im Textmodus verfolgt der Spieler ähnlich einer Radioübertragung das Geschehen auf dem Platz und kann entsprechend in das Spielgeschehen eingreifen.

Der neue Videotextmodus ist eine Mischung aus Textdarstellung und Sofortberechnung, die auch den dritten, selbsterklärenden Modus darstellt. Lediglich in den Pausen des Spiels kann der Spieler hier eingreifen. Im 3D Modus kann man nun zusätzlich auch einen festen Spieler steuern, leider ist die Steuerung nicht ganz so gut wie bei FIFA 07 und man muss das Spiel komplett in der 3D-Ansicht betrachten.

Wer einen guten komplexen Fussball Manager mit Original werten sucht, kommt am Fussball Manager 07 nicht vorbei. Auch wenn es ein paar kleine Kritikpunkte hagelt kann der Fussball Manager 07 überzeugen und macht Electronic Arts zum erneuten Inhaber des Genrethron.

Timbo – Solo-Album!

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Timbaland, das Beatwunder aus Miami, wird nach offiziellen Angaben sein Solo-Album mit dem Namen "Timbaland presents Shock Value" veröffentlichen. Nachdem er die Karriere von Nelly Furtado und Justin Timberlake mit seinen Produktionen extrem pushte, konzentriert sich Timbo nun voll und ganz auf sein Soloprojekt. Seine zwei Vorzeigekünstler, Nelly Furtado und J.T., unterstützen ihn musikalisch auf der ersten Single "Give it to me".

Nicht nur Rapgrößen wie Dr.Dre, 50 Cent, Jay-Z und Lil Wayne, sondern auch Popikonen wie Björk und Elton John kommen als Feature-Gäste in Frage. Auf alle Fälle wird es Timbaland gelingen seine Fans zu überraschen und aufs Neue zu überzeugen. Im März werden wir voraussichtlich mehr wissen, dann soll der vielversprechende Longplayer erscheinen.

Jigga disst Jim Jones

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Vor zwei Tagen gaben wir in einer News bekannt, dass Jay-Z auf die Provokationen von Cam’ron mit einem Diss-Track gegen Dipset reagiert hat. Julez Santana und Jim Jones wurden allerdings verschont und nicht namentlich erwähnt. Letzteren hat es aber nun doch getroffen. Jay-Z hat Jim Jones nun offiziell gedisst. In einem Fresstyle mit dem Titel "Brooklyn High", auf das Instrumental von "We Fly High" (Hit-Single von Jim Jones) ,  bekam der Dipset CEO nun unmissverständlich sein Fett ab.

"Your bank versus mine / if you ballin,‘ n***a what I’m doin‘ can’t be defined/ The Jones‘ can’t keep up / Maybe my n***a Nas, but I got stronger after ‚Ether.(…) Its over for you lames / give me back the [Roc-A-Fella] chain, its over for you dames / f**k y’all broads."

Diss hin oder her, Jim Jones schwebt derzeit auf einer absoluten Erfolgswelle. Sein Album "Hustler’s P.O.M.E" hat sich in der ersten Woche bereits über 100 000 Mal verkauft, landete auf Platz 1 der Rap Billboard Charts und lässt die Kassen von Jimmy ganz schön klingeln. Nächste Woche werden wir sehen, ob auch Jay-Z mit "Kingdome Come" glänzen wird.

Jedi Mind Tricks – Abbruch der Tour

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Jedi Mind Tricks müssen ihre Europa-Tour "Servants in Heaven, Kings in Hell" abbrechen. Bereits in Berlin war Vinnie Paz sehr angeschlagen, daher musste der Gig nach 40 Minuten abgebrochen werden, Tags darauf speilte JMT noch den Gig in München, die Gesundheit lies danach eine Fortsetzung der Tour nicht mehr zu. Von der Absage der Tour sind in Deutschland die Konzerte in Münster (Sonntag, 19.11) und Hamburg (Dienstag, 21.11.) betroffen. Die Tour soll im Februar 2007 nachgeholt werden.

Hier gibt es das offizielle Statement des Managements:

Dear promoters,

Unfortunately, Vinnie Paz has fallen ill with a virus which is forcing us to cancel all the 16th shows of Jedi’s "Servants In Heaven, Kings In Hell
Tour 2006" European tour. After we did shows in Berlin and Munich it get worse. Yesterday Vinnie was really in a bad way.
Yan, JMT’s Manager: "This is something that we’ve never had to do in JMT’s
10-year career.  We definitely want to reschedule dates with all european
promoters as soon as possible".

I will call all promoters to night personally. Reschedule of the tour will be in February 2007.

Sincerely,

Has & Yan, JMT’s Manager

Wir wünschen auf diesem Wege Vinnie Paz gute Besserung.

The Roots – Tour-Support

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Am 19.11. spielen The Roots das erste Konzert ihrer “Game Theory World Tour” auf deutschem Boden in Köln. Insgesamt fünf Konzerte wird die Band aus Philadelphia in Deutschland spielen. Natürlich darf bei einer solchen Tournee kein Tour-Support fehlen. Unterstützt werden The Roots von…

PLAN B in:
19.11. Köln – E-Werk
07.12. München – Muffathalle
08.12. Berlin – Columbiahalle

DATA MC in:
24.11. Hamburg – Grosse Freiheit
25.11. Wiesbaden – Schlachthof

Plan B: Dem Rapper aus England werden Parallelen zu Eminem nachgesagt. Sein erstes Album "Who Needs Actions When You Got Words", welches im Juni 2006 über 679
Recordings veröffentlicht wurde, entpuppte sich als kleiner Überraschungserfolg.

Data MC: Die Gruppe aus Berlin um Ono (ehemalig Walking Large). Die Crew veröffentlicht
Anfang 2007 ihr erstes Album "Data Invasion".

Erfolgreichster HipHop-Act

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Awards, Awards und noch einmal Awards: die Musikkünstler aus aller Welt scheinen zurzeit mit Preisen überhäuft zu werden.  So auch am Mittwoch in London. In der Nacht zu Donnerstag fanden in London die diesjährigen World Music Awards statt, wo die erfolgreichsten Künstler der ganzen Welt ausgezeichnet wurden. Wie schon bei den MTV Euopean Music Awards sahnte Kanye West den Preis für den erfolgreichsten HipHop-Act ab. Überschattet wurde die Verleihung von einem skurilen Auftritt Michael Jacksons, der nicht wie erwartet als Comeback-Versuch "Thriller" performte, sondern nur ein paar Zeilen von "We ware the World" von sich gab. Und um den ganzen Spektakel noch einen Hohepunkt zu geben, hörte der Auftritt in der Mitte einfach auf. Dann doch lieber HipHop.

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