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eRRdeKa – Allein (Video)

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Neues von eRRdeKa: Der Augsburger hat sich für sein neues Video „Allein“ mit David Cossack und dessen GeekIPictures-Team zusammengetan. Nachdenklicher, balladesker Track des Newcomers, der damit sein Spektrum deutlich erweitert. Hatte man ihn bisher doch eher mit stylischer Feierei und Uptempo-Rap in Verbindung gebracht. eRRdeKa veröffentlicht seine Musik über das Indie-Label Eyeslow Records. Seine von rap.de präsentierte Tour im Frühling war ausgesprochen gut besucht. Augen und Ohren offen halten – dieser junge Mann hat noch was vor.

Alligatoah – Narben (Video)

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Nachdem sich Alligatoah als Fernsehkoch, Archäologe, Feuerwehrmann, Gigolo und in noch so manch anderen Bereich versucht hat, hat er nun seine wahre Berufung (wieder)gefunden. Schluss mit Überstunden. Alligatoahs Fleiß hat sich bezahlbar gemacht, die Triebwerke laufen auf Hochtouren. Zurück auf Kurs präsentiert Alligatoah nun das erste Ergebnisse seines neuen, alten Jobs. „Narben“ heißt das gute Stück und ist die erste Videoauskopplung, des neuen Albums „Triebwerke“, dessen Cover kürzlich wegen zu viel nackte Haut auf Facebook für Furore sorgte.

 

 

Action Bronson & Harry Fraud – Saab Stories (EP) (Stream)

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Der fette weiße Jude mit dem roten Bart, so etwas wie schlappe optische US-Version von MC Fitti, hat sich mit dem Trademark-Producer Harry Fraud zusammengetan, der u.a. auch schon mal eine EP mit Spitta Curren$y produziert hat. Seine melodischen, nostalgisch angehauchten Instrumentale vertragen sich mit dem ungestümen Flow von Action Bronson hervorragend. Und allein das kongeniale Cover lohnt die Anschaffung: Wer möchte nicht zwei asiatische Frauen halbnackt in seiner Toilette? Die EP „Saab Stories“ ist bereits gestern erschienen, kann aber auch einfach erstmal im Stream angehört werden. Danke, Internet.

 

 

MC Fitti – Penn‘ in der Bahn (Video)

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MC Fitti rappt in seinem neuen Video über ein gesellschaftliches Problem, das uns alle sehr nachdenklich macht und zu dem viel zu oft geschwiegen wird. Du kennst das: Du steigst in die Bahn, es ist morgens, scheißfrüh. Eigentlich würdest du lieber noch in deinem warmem, gemütlichen Bett liegen und weiterpennen, aber der Wecker war leider unerbittlich. Jetzt sitzt du total verschlafen in der Bahn, dein Kopf sinkt langsam auf die Lehne und schon bist du ein paar Stationen weitergefahren als eigentlich geplant. Nun gut, nicht jeder landet dabei gleich in Thailand, wie Fitti. Was das angeht – wer wäre da nicht gern wie Fitti?

 

 

Battleboi Basti – Pullermatz Blog #8 (Video)

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Wer kennt die Situation nicht? Der Test liegt vor dir und plötzlich hast du keinen blassen Schimmer mehr von irgendwas. Ein Blackout zu einem Zeitpunkt, wie er unpassender kaum sein könnte. Abhilfe kann da ein kurzer Blick auf den Zettel des Sitznachbarn sein. Das hat sich wohl auch der Battleboi Basti gedacht und kurzer Hand die Punchlines von Atzenkalle abgeschrieben. Tja, blöd nur wenn man beim Biten erwischt wird. Hinsetzten, sechs! Realness ist eben manchmal schwer…

 

 

Eko Fresh – 101 Bars (Video)

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Es geht los. Eko veröffentlicht das erste Video aus seinem kommenden Album „Eksodus„. „101 Bars“ ist filmisch sehr ambitioniert, bietet neben Spielfilm-artigen Sequenzen, die Eko als kleinen Angestellten zeigen, der von mehr träumt, das Bremer Urgestein Ferris MC, der heute bei Deichkind aktiv ist. Das Video hat visuell jede Menge türkischen Flavor, musikalisch wird allerdings eher in G-Funk-Gefilden gewildert. Könnte was werden, mit „Eksodus„.

Sylabil Spill & DJ ARA – Miami Vice.bescheid (Snippet)

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Der Radira aka Sylabil Spill hat für den 14. Juni eine neue EP mit dem Titel „Miami Vice.Bescheid“ angekündigt. Mit dabei ist der von Retrogott– und Walkin Large-Veröffentlichungen bereits bekannte Produzent und DJAra – u.a. verantwortlich für „Neongelb“ von Savas. Die sechs Track starke EP wurde komplett von eben jenem DJ Ara produziert. Nun ist das Snippet draußen und man stellt fest: Alles gewohnt düster also im Lande des Radira. Es wird also wieder radiert.

 

 

Nous Sommes Lost – Parkbank (Video)

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Die Heidelberger Nous Sommes Lost haben nach ihrem ersten Audiotrack „Das Kleid“ einen weiteren Track aus ihrem bald erscheinenden Debütalbum präsentiert. Melancholischer Beat trifft auf deepe Reime, und erzeugen so eine ganz und gar nicht sommerliche Stimmung. „Stell dir vor, dass morgen die Welt verendet, und die größten Helden die sind, die Menschen nicht kennen. Doch muss es sagen und nötigerweise, bedeutest du was – Die Größe des Kleinen„. Wer die Anfang 20jährigen Jungs noch nicht kennt, der sollte auf jeden Fall mal reinhören. Perfekt für einen Spaziergang an einem verregneten Tag durch den nächsten Park.

 

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